Bald nur noch schlechte Sicht in den Bergseen?

 

Tagesanzeiger: Durch den Klimawandel werden Wetterkapriolen immer häufiger. Das könnte klare Bergseen öfter in trübe Suppen verwandeln – mit weitreichenden Folgen für ihr Ökosystem. […] Während drei Sommersaisons sammelten die Wissenschaftler um Damien Bouffard von der Eawag Daten zu allen Regen- und Windstürmen am Lac de la Muzelle, wie die Forschungsanstalt am [letzten] Dienstag mitteilte. Ausserdem massen sie mit speziellen Sonden regelmässig die Temperatur- und Sauerstoffprofile des Sees.

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Hitzewellen im Meer bedrohen Ökosysteme

Tagesanzeiger: Eine Studie von Berner Forschern unterstreicht, dass im Zuge des Klimawandels nicht nur Hitzewellen an Land immer häufiger werden.

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Der Hitzestress bringt ganze Ökosysteme aus dem Gleichgewicht: Artengesellschaften und Verbreitungsgebiete verschieben sich, viele Arten geraten unter solchen Druck, dass sie aussterben. Besonders eindrücklich sind die verheerenden Auswirkungen an Korallenriffen zu beobachten.

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Giftige Algen im Zürichsee profitieren vom Klimawandel

Von Tagesanzeiger.ch: Die Burgunderblutalge wächst enorm und dominiert das Plankton, weil sich der Zürichsee in den letzten 20 Jahren deutlich erwärmt hat. Sie gehören zu den ältesten Bakterien und fühlen sich im Zürichsee immer wohler: Planktothrix rubescens. Der Volksmund spricht zwar von den Burgunderblutalgen, doch eigentlich sind sie Cyanobakterien, die Jahr für Jahr mancherorts im See einen rötlichen Film hinterlassen. Sie sind also Altbekannte, doch ihre Vermehrung hat die Wissenschaftler überrascht.

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Jahrbuch des Uferschutzverbandes Thuner- und Brienzersee (UTB)

Soeben ist das Jahrbuch 2010 des UTB (Uferschutzverband Thuner- und Brienzersee) erschienen mit vielen interessanten Beiträgen, Statistiken und Angaben zum Tauchwesen (u.a. von Tauch-Club Thunersee Mitgliedern Angelina Lehmann und Daniel Steffen). Es ist zum Preis von CHF 25.– erhältlich via http://www.u-t-b.ch/

In diesem Jahrbuch hat es für uns Taucher etliche, meines Erachtens interessante, Artikel über die Welt im, am und auf dem Wasser.

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis

  • Robert Flühmann: Militärische Munitionsversenkungen im Thuner- und Brienzersee
  • Daniel Menetrey: Gasleitungen auf dem Seegrund
  • Daniel Steffen: Unterwasserwelt Thunersee: Die Quelltöpfe vor Einigen
  • Angelina Lehmann: Tauchen als Sport und Beruf
  • Hans Peter Roth: Wenn Abtauchen zum Beruf gehört: Biografie des Berufstauchers Bill Haueter
  • Bill Haueter: Die verschollene «Bellevue»

Lebendig aufgefressen

Lebendig aufgefressenVon 20 Minuten: Die Natur kennt kein Erbarmen: Viele Feilenfischchen sind des Oktopus' Tod. Zunächst sieht es nur so aus, als ob der Schwarm der Feilenfischchen dem Oktopus lästig fällt. Doch die Lage ist viel ernster, als es den Anschein macht: Der Oktopus befindet sich in akuter Lebensgefahr.

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Seltene «Seeschlange» an schwedischer Küste gestrandet

 Von Tagi.ch: An der Küste nah der norwegischen Grenze ist ein drei Meter langer Riemenfisch gestrandet – das gab es seit 130 Jahren mehr. Die Fischart gilt als Ursprung der Legenden über Seeschlangen. Der Riemenfisch – wissenschaftlich Regalecus glesne – ist der längste lebende Knochenfisch. Die seltene Fischart lebt in Gewässern der Tropen und der gemässigten Zonen und kann eine Länge von bis zu zwölf Metern erreichen.

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