Schloss – Steckborn

Tauchplatz

Ein schöner, einfacher Tauchplatz an dem es normalerweise viele Fische zu sehen gibt. Der Einsteig ist einfach und es gibt mehrere Fischriese zu erkunden.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Schloss, Schulhaus, Altes Schloss
Gewässer: Bodensee
Ort: Steckborn
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.667088 E: 08.980471

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Von der Hautstrasse (Seestrasse) die durch Steckborn führt, beim alten Schulhaus in Richtung See abbiegen. Gleich hinter dem Schulhaus befindet sich ein grosser Parkplatz. Dort kann man die Ausrüstung an- und abziehen.

Falls hinter dem Schulhaus eine Veranstaltung stattfindet oder der Parckplatz voll ist, kann man beim Gemeindehaus gleichen gegenüber der Hauptostrasse parkieren.

Einstieg:

 

Die Taucherfahne wird am Geländer ganz im Südwesten des Parkplatzes angebracht.

Der grosse Parkplatz wird im Norden von einen keinen Bach gesäumt, der in den See fliesst. Der Einsteig befindet sich auf der anderen Seite dieses Bachs, gleich an deren Mündung. Eine kleine Fussgängerbrücke führt über den Bach. Eine Treppe führt ins Wasser.

Unter Wasser:

Vom Einstieg aus taucht man bis auf ca. 6 bis 7m Tiefe in Richtung Westen.

Wer nun dem Abhang entlang auf etwa 7m in Richtung Nord-Osten taucht, trifft nach wenigen Metern auf ein Fischries. Auf der gleichen Höhe findet man dahindert noch zwei weitere Riese.

Taucht man Richtung Süd-West, trifft man auf 6m Tiefe auf eine Plattform, die sich sehr gut zum Unterrichten von Tauchschüler eignet. Taucht man weiter in Richtung Süd-West findet man auf 8 bis 11m ein grösseres Fischries. Östlich davon auf etwa 7m liegt nochmals ein kleineres Ries. Auf 13m Tiefe, westlich des grösseren Rieses gibt es eine Madonna-Statue.

An allen Fischriesen gibt es viele Fische, Schwämme, Krebse und Muscheln zu beobachten.

Siehe mehr in der Tauchplatzkarte!

 

ACHTUNG: Das grosse Fischries befindet sich direkt vor der Einfahrt zum Yachthafen von Steckborn. Deshalb sollte man dort nahe am Grund tauchen und nur im Notfall an die Oberfläche aufsteigen. Bei solchen Notfälle sollte man eine Boje steigen lassen bevor man auftaucht. Deshalb immer eine Boje mitnehmen zu diesen Tauchplatz.

 

Tauchplatzkarten:


Gefahren:

Die einzige Gefahr an diesem Tauchplatz ist der Bootverkehr.

Restaurants und Toiletten:

  • Öffentliche WCs gibt es beim Parkplatz.
  • Das Restaurant Altes Schloss befindet sich in unmittelbarer Nähe des Einsteigs.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 5
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 0
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: stefan

Tiefenwinkel – Murg

Tauchplatz

Wer am Walensee viele Fische und eine spektakuläre Felswand in einem Tauchgang erleben will ist im Tiefenwinkel genau richtig. Die kleine Bucht am Tiefenwinkel eignet sich auch für Anfänger.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Tiefenwinkel,
Gewässer: Walensee
Ort: Murg
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.115307 E: 09.184029

Schwierigkeitsgrad: Schwer – Für erfahrene Taucher (z.B. Strömung – grosse Wände – grosse Tiefe)

Anfahrt und Parkplätze:

Die A3 verlässt am an der Autobahnausfahrt Murg. Nach wenigen Metern auf der Kerenzerberstrasse, biegt man Richtung Tiefenwinkel ab. Gleich neben dem Bahngeleise gibt es einen grossen kiesigen Parkplatz.

Nicht vergessen die Parkuhr zu füttern!

Bitte nicht unter der Bahnlinie hindurch fahren und nicht dort parkieren.

Einstieg:

 

Vom Parkplatz aus läuft man unter der Bahnleine hindurch zur keinen Bucht. Am kleinen Sand-Kies-Strand im Südosten der Bucht, platziert man die Tauchfahne. Dort befindet sich auch der Ausstieg.

Zu Einsteig folgt man dem Uferweg zum Bootshaus im Süd-Westen der Bucht. Beim Bootshaus befindet sich der Einsteig.

Unter Wasser:

Entlang dem Ufer langsam abtauchen. Man taucht Richtung Nord-West. Nach etwa 150 Meter trifft man in 30 Meter auf eine Steilwand. Die zerklüftet Wand fällt ins Schwarze ab. (50 Meter plus!) Zurück taucht man auf etwa 20 bis 15 Meter durch das Zentrum der kleinen Bucht. In der Bucht gibt es normalerweise sehr viele Fische zu beobachten. Am südöstlichen Ufer der Bucht taucht man wieder auf und steigt am kleinen Strand aus.

Gefahren:

  • Bodenlose Steilwand
  • Bootsverkehr im Sommer

Restaurants und Toiletten:

Gleich neben dem Ausstieg befindet sich das Seerestaurant zur Brauerei.

 

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 5
Steilwände oder grosse Felsen: 5
Canyons oder Höhlen: 2
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 0
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: dave

Strick – Arth

Tauchplatz

Der Tauchplatz Strick bietet neben flachem kiesigen Grund, eine zerklüftete Steilwand, viele Fische und viel Seegras. Im oben flachen Bereich ist der Tauchplatz auch für Anfänger gut geeignet.

ACHTUNG:
Vom 15. Oktober bis am 15. Dezember darf am Tauchplatz Strick nicht getaucht werden. Jährlich während dieser Zeit findet die Laichung der Zugersee Rötel in diesem Gebiet statt. Deshalb besteht ein amtliches Tauchverbot der Gemeinde Arth für die Laichzeit.

Wir bitten alle Taucher zwischen dem 15. Oktober und dem 15. Dezember an anderen Tauchplätzen zu tauchen.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Strick
Gewässer: Zugersee
Ort: Arth
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.072646 E: 08.497583

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Es gibt drei Möglichkeiten der Anfahrt:

  1. Von Luzern oder Zug her kommend verlässt man die A4 an der Ausfahrt Arth und fährt auf der Kantonsstrasse den See entlang zurück Richtung Immensee.
  2. Von Schwyz oder Brunnen her verlässt man die A4 an der Ausfahrt Goldau und durchquert auf der Hautstrasse die Dörfer Goldau, Oberarth und Arth. In Letzterem biegt man Richtung “Luzern/Küssnacht” ab.
  3. Vom Stattel her durchquert man ebenfalls Oberarth und Arth, und biegt man Richtung “Luzern/Küssnacht” ab.

Folgt man der Kantonsstrasse Richtung Immensee, trifft man nach etwa 2.5kn ab der Kreuzung in Arth oder 700m nach den Autobahn Ausfahrt Arth, rechter Hand auf einen Parkplatz für 4 Fahrzuge.

Der Ein- und Ausstieg befindet sich rund 100m Richtung Immensee.

 

Einstieg:

 

Nach dem man über die Leitplanke geklettert ist, singt man die Treppe und Leiter herunter zum See. Auf dem flachen Grund vor dem Einsteigt kann man bequem die Flossen anziehen.

Links, Neben dem Einsteigt gibt es einen kleinen Bach, den in den See fliesst und nach starken Regenfällen ziemlich Strömung verursachen kann.

 

Unter Wasser:

Man beginnt den Tauchgang in Richtung Arth. (Süd-Ost) Man taucht im Fachwasser (3-5m) Nach etwa 100m trifft man unmittelbar unter dem Tauchplatz auf kiesigen Grund. Hier gibt es viele Fische zu beobachten und im Sommer wächst viel Seegras. Dieser obere flache Bereich ist gut für Anfänger und Schüler geeignet.

Die Felswand fängt unmittelbar an dem Kies an. Sie geht von 3 bis auf 52m Tiefe. Zwischen etwa 24 und 30m gibt es einen schlackige Trasse. Die Wand ist zerklüftet und bietet deshalb überall Platz für Unterwasserlebewesen. Die Wand sollte nur von erfahrenen Tauchern betucht werden.

Gefahren:

  • Leiter am Einsteig (Absturzgefahr)
  • Nach starken Niederschlägen: Strömung des Bachs neben dem Einsteig.
  • Grosse Tiefe an der Felswand (~52m)
  • manchmal Fischernetze

Restaurants und Toiletten:

Das nächste Restaurant ist der Artherhof im Weiler Turm direkt vor Arth selbst. Dort gibt es auch Toiletten.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 4
Canyons oder Höhlen: 2
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 3
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 2

Ursprünglich verfasst von: stefan

Hirondelle – La Tour-de-Peilz

Tauchplatz

Die Hirondelle (auf deutsch: “Schwalbe”) war ein 40 Meter langer Raddampfer, der im August 1856 in der Werf von Escher Wyss & Cie vom Stapel lief. Auf dem Schiff fanden bis zu 800 Passagiere platz.

Am 10. Juni 1862 steuere ein nicht ortskundiger Aushilfssteuermann die Hinodelle auf eine Felsformation vor der Bucht von Becque-de-Peilz. Die Fracht und die Passagiere konnte alle an das Nahe liegende Ufer gerettet werden. Das Schiff selbst sass aber fest. Das Vorschiff füllte sich langsam mit Wasser.

Mehrere Bergungsversuche von Zürcher Spezialisten scheiterten. Teils an versagender Technik, teils am windigen Wetter und starken Wellen. Das Resultat der Bergungsversuche war, dass die Hinodelle zusätzliche Schädigungen erlitt und am Ende nur noch durch einem Seil am Abrutschen in grössere Tiefe gehindert wurde.

Am 29. Juli 1862 wurde versucht an diesem Seil das ganze Schiff den Abhang hoch zu ziehen. Das Heck konnte man zwar vollständig bergen, die Hinodelle zerbrach aber bei dieser Aktion in zwei Teile. Das Vorschiff rutschte ab in die Tiefe.

Erst am 27. Februar 1966 wird das Vorschiff der Hirondelle von vier Tauchern aus Lausanne durch Zufall in 42 bis 60 Meter Tiefe wiedergefunden.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Hirondelle
Gewässer: Genfersee
Ort: La Tour-de-Peilz
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.447778 E: 06.861715

Schwierigkeitsgrad: Sehr schwer – Extreme Tauchbedingungen

Anfahrt und Parkplätze:

Von Vevey aus fährt man der Hauptstrasse entlang Richtung Montreux. Kurz nach dem Ortszentrum von La Tour-de-Peilz biegt man in die Quertierstrasse “Chemin de la Becque” ab. In dem ruhigen Villenquartier kann man in der Nähe der Hausnummer 12 am Strassenrand parieren. (Bitte drauf achten, dass die Einfahrten und Gehwege der Anwohner nicht zugeparkt werden.) Abends und früh Morgens bitte keine unnötigen Lärm machen.

Einstieg:

 

Rechts der Hausnummer 26 (Chemin de la Becque) führt ein Fussweg zum See. An dessen Ende befindet sich der Einsteig. Dort kann auch die Tauchfahne platziert werden.

Unter Wasser:

Im Wasser schwimmt man an der Oberfläche über die Hafeneinfahrt vor die Hafenmauer. (Achtung: Den Bootsverkehr beachten! Am besten eine Boje aufblasen.) Sobald man sich direkt vor der Hafenmauer bindet taucht man ab.

Man taucht dem Hang entlang in südwestlicher Richtung, bis man in ca. 10m Tiefe auf die gut sichtbare Abrutschrinne der Hinodelle trifft. Dieser Rinne folgt man in die Tiefe, bis man auf 42m Meter auf das Wrack trifft. Dieses erstreckt sich bis auf eine Tiefe von etwa 60m.

Austauchen kann man dem Abhang entlang direkt Richtung Ausstieg. Dabei untertaucht man die Hafeneinfahrt in 15 bis 30 Meter Tiefe. Während den Dekostops kam man westlich des Ausstiegs am Hang entlang tauchen und Fische beobachten.

Wichtig: Bitte keine Dekostops im Bereich des Hafens machen!


Gefahren:

  • Seher grosse Tiefe (Dies ist wirklich kein PADI-Tauchgang!)
  • Tiefeinrauch am Wrack (bis zu 60m!)
  • Kälte (nur mit Trockentauchanzug)
  • Bootsverkehr (Boje mitnehmen)
  • Steiler Abhang
  • Schafte Kanten und Spitzen am Wrack
  • Taucher ohne eine Ausbildung für das Deco-Tauchen, haben nur 7min Grundzeit auf 42 Meter!

Restaurants und Toiletten:

  • Restaurants gibt es mehrere im Ortszentrum von La Tour-de-Peilz
  • Öffentliche Toiletten befinden sich im Migros in La Tour-de-Peilz.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 2
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 5
Strömung: 3
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: stefan

Rivaz – Minoteries

Tauchplatz

Schöner Tauchplatz mit Wand die in kleinen Stufen abfällt und so auch für “Steilwand-Anfänger” geeignet ist. Der Einstieg ist allerdings knapp 5 Minuten vom Parkplatz entfernt und die Bahnüberführung hat immerhin 70 Stufen.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Rivaz,
Gewässer: Genfersee
Ort: Minoteries
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.474057 E: 06.778177

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einige Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Von Lausanne dem See entlang Richtung Vevey fahren.

 

 

Einstieg:

 

In der kleinen Bucht über den Kies oder rechts über die Felskante springen.

 

Unter Wasser:

Vom Fels her erstreckt sich eine lange, teils überhängende Wand Richtung Vevey bis 80m hinunter. Die Kante fällt von 5m stetig ab. Bei der Kante auf 30m hat es ein Monument des CSSL.

 


Gefahren:

  • Kursschiffe
  • Steil abfallender Grund

Restaurants und Toiletten:

 

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 2
Steilwände oder grosse Felsen: 4
Canyons oder Höhlen: 1
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 3

Ursprünglich verfasst von: mate_daniel

Sasc da Corn – Plaun da Lej – Silsersee

Tauchplatz

Tauchplatz am Silsersee mit 3 Einstiegsmöglichkeiten. Im Herbst tolle Sicht und imposante Unterwasserwelt. Im Winter geeignet für das Eistauchen. Der Silsersee liegt auf 1’797 m.ü.M.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Sasc da Corn
Gewässer: Silsersee
Ort: Plaun da Lej
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.420747 E: 09.726681

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einge Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Nach dem Julier via Silvaplana in Richtung Maloja bis Plaun da Lej. Gleich am See gibt es einen grossen Parkplatz.

Einstieg:

 

  1. Direkt in der Hafengegend, vor allem im Winter beim Eistuachen
  2. Bei Parkplatz Plaun da Lej, bis ans Ende fahren. Nach einem Spaziergang vom ca. 100 m durch den Wald bequemer Einstieg
  3. Am Ende der Kurve vor Leiplanke runtersteigen.

Unter Wasser:

  • Hafen: leicht abfallende Halde mit viele kleine Gegestände.
  • Sasc da Corn: Steilwand bis gegen 30m mit Kalkauswaschungen. Sieht aus wie ein Golfball.


Gefahren:

  • Der Julierpass liegt auf knapp 2’500 m.ü.M. Also keine Rückfahrt ins Mittelland am selben Tag möglich!

Restaurants und Toiletten:

  • Restaurant in Plaun da Lej

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 5
Canyons oder Höhlen: 1
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 3
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: scubalino

Soor – Bütschwil – Thur

Tauchplatz

Abenteuerliches Flusstauchen im Toggenburg mit Forellen-Garantie.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Soor
Gewässer: Thur
Ort: Bütschwil
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.357466 E: 09.080520

Schwierigkeitsgrad: Schwer – Für erfahrene Taucher (z.B. Strömung – grosse Wände – grosse Tiefe)

Anfahrt und Parkplätze:

Von Wil/SG aus in Richtung Wattwil nach Bütschwil fahren. Beim Ortsende, Höhe Abzweigung Liebingen, biegt man nach links ab und folgt der kleinen Teerstrasse unter der Eisenbahnbrücke hindurch bis zum Fluss Thur hinunter, wo vor der Brücke geparkt werden kann(es haben nur für 2 Pw’s Platz).

Einstieg:

 

Vom Abstellplatz aus passiert man die Brücke über die Thur und geht NACH den zwei Einfamilienhäusern links über die Wiese zum nahen Waldrand hinunter. Dort führt ein schmaler und z.T. steilabfallender Trampelpfad zum Flussufer hinunter.

EINE GROSSE BITTE: Genügend Abstand zu den Einfamilienhäusern nehmen und KEINESFALLS durchs hohe Gras trampeln. Wir befinden uns auf einem Privatgrundstück und sind (immer noch) geduldet.

 

Unter Wasser:

Vom Einstieg her taucht man über mehrere Stufen flussaufwärts. Der Grund des Beckens ist kiesig und fällt unterhalb der Brücke auf die tiefste Stelle von stattlichen 13 Metern ab. Der Felsentrog wird flussaufwärts immer schmaler, die Strömung wird dadurch spürbar stärker. Auf der rechten Seite hört man die Generatoren eines kleines Kraftwerkes surren. Die rechtsseitige Nagelfluh-Steilwand ist mit mehreren kleinen Halbhöhlen durchsetzt. Darin verstecken sich z.T. monströse Bachforellen. Deshalb: Lampe und Kamera unbedingt mitbringen.

 


Gefahren:

  • STARKE STRÖMUNG
  • HOCHWASSER
  • Die Erfahrungen haben gezeigt, dass die Thur bei einer Strömung von mehr als 10m3/s nicht mehr tauchbar ist.

Restaurants und Toiletten:

In Bütschwil findet man unzählige Restaurants. Für eine gute Küche ist das Restaurant Adler an der Mosnangerstrasse bekannt.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 5
Steilwände oder grosse Felsen: 4
Canyons oder Höhlen: 4
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 1
Strömung: 5
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: ursusspeleo

Obersee – Arosa – Obersee

Tauchplatz

Der Obersee liegt auf 1734 m.ü.M. und ist ein eher mooriges Gewässer. Er ist im südlichen Teil bis zu 27m tief und beherbergt einige Fisch und Wasserpflanzen.

WICHTIG: Um im Obersee tauchen zu dürfen, benötigt man eine Bewilligung von Arosa-Tourismus. (081 378 70 20) Wenn das Personal dort, sich nicht dafür zuständig fühlt, nur hartnäckig bleiben. Sie sind zuständig! (Das wurde uns von der Gemeinde und polizeilich bestätigt… 🙂 )

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Obersee
Gewässer: Obersee
Ort: Arosa
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.785646 E: 09.680459

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Die besten Parkplätze befinden sich direkt am See, auf der Höhe der Kehrichtverladestation von Arosa. Dazu fährt am an der Bahnhof von Arosa und folgt dem Seeufer bis auf die Höhe der Kehrichtverladestation. Dort befindet sich ein grösseres Parkfeld. (Zu beachten sind die Parkgebühren.

Einstieg:

 

Der Einstieg befindet sich direkt gegenüber vom Bootsverleih, am westlichen Seeufer, vis-à-vis der Kehrichtverladestation. Dort führt ein Trampelpfad, entlang der rechten Seite eines kleinen Bachs, der in den See fliesst, die Böschung hinunter zum See. Neben der Mündung des Bachs kann eingestiegen werden.

Unter Wasser:

Nach dem Abtauchen fällt der Seegrund zur Mitte des Sees ab. In welche Richtung man taucht ist nicht entscheidend. Neben einigen Fischen und im Ufernahenbereich, Wasserpflanzen gibt es nur einen moorigen Untergrund zu sehen. Der tiefste Punkt (27m) befindet sich in der südlichen Seehälfte.


Gefahren:

Die einzigen Gefahren sind wohl, dass man beim Auftauchen auf Pedalos und Ruderboote achten sollte.

Restaurants und Toiletten:

Es gibt öffentliche WC-Anlagen am Bahnhof, am nord-westlichen Seeufer oder in einem der zahlreichen Restaurante und Kaffes im Süden des Obersees.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 1
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 0
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 3

Ursprünglich verfasst von: tho.mei

Lai Veduta – Bivio / Julier-Passhöhe

Tauchplatz

Auf 2’284 m.ü.M. unterhalb vom Parkplatz der Julier-Passhöhe, liegt dieser hochalpine Teich. Der kurze Fussmarsch zum Einstieg an der gegenüberliegenden Seeseite wird mit einer einmaligen Unterwasserlandschaft in kristallklarem Wasser belohnt. Die geringe Tiefe von ca. 5m erlaubt es dem ruhigen Taucher, hautnah mit Saiblingen und Bauchforellen zu tauchen.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Lai Veduta
Gewässer: Lai Veduta
Ort: Bivio
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.470856 E: 09.718931

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Vom Marmorerastausee richtung Julierpass. Beim Kiosk auf der Passhöhe kann parkiert werden.

Einstieg:

 

Auf der gegenüberliegenden Seite beim Berghang. Da ist auch die tiefste Stelle von ca. 8 Meter. Je nach Wasserstand. Durchschnittliche Tiefe 3-4 Meter

Örtlichkeit in der Landerdkarte >>

Unter Wasser:

Glasklares Wasser und sehr interessante Unterwasserflora. Forellen und Saiblinge.


Gefahren:

  • Angler berücksichtigen.
  • Ansonsten keine besondere Gefahren.
  • Finger weg von der Wasseransaugleitung am Anfang bei dem Steg.

Restaurants und Toiletten:

Kiosk und WC’s vorhanden beim Parkplatz.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 0
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: taucherli

Talalpsee – Filzbach – Talalpsee

Tauchplatz

Sehr schön gelegener Bergsee auf 1086 m.ü.M.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Talalpsee
Gewässer: Talalpsee
Ort: Filzbach
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.097219 E: 09.134536

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Anfahrt über Filzbach. Dann bei der Talstation vorbei bis zum Fahrverbot hochfahren. Parkplätze sind vorhanden.

Achtung: Die Gebühr von 5.- CHF muss unten am Kassenautomaten an der 2 Kurve bezahlt werden!

Es wir regelmässig kontrolliert. Vom Parkplatz sind es zu Fuss ca. 3 Minuten bis an den See.

Einstieg:

 

Bei der Grillstelle am Anfang oder an jeder anderen Stelle am See möglich.

Unter Wasser:

Der Grund ist mit moosartigen Pflanzen reich bewachsen. Die maximale Tiefe wird mit 9 Metern angegeben. (Neben dem Inselchen links). Die durchschnittliche Tauchtiefe liegt bei 3-5 Metern. Es hat sehr viele Blutegel und Junghechte im See. Diese werden für die Fischer ausgesetzt.


Gefahren:

keine besonderen

Restaurants und Toiletten:

Restaurant “Talalpsee” direkt beim See

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 0
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: taucherli