Ponte dei Salti – Lavertezzo – Verzasca

Tauchplatz

Der wahrscheinlich bekannteste Tauchplatz im Verzascatal ist die Ponte dei Salti (Römerbrücke). Die elegante doppelbögige Steinbrücke gibt diesem Tauchplatz seinen Namen. Unter der Brücke befindet sich ein Becken, mit von der Verzasca abgeschliffenen Granitfelsen. Im klaren Wasser aus den Tessiner Bergen, ergibt sich unter dem Wasser eine einmalige Landschaft. Unter den grossen Felsen können sich Forellen verstecken.

Die Bogenbrücke hat nichts mit den Römern zu tun, weil sie erst im 17. Jahrhundert erbaut wurde. Deshalb verwenden wir den korrekten italienischen Namen, der übersetzt “Brücke der Sprünge” bedeutet.

Beachte bitte die Hinweise zum Hochwasser, weiter unten!!

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Ponte dei Salti, Römerbrücke
Gewässer: Verzasca
Ort: Lavertezzo
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.259748 E: 08.836590

Höhe:

531 m.ü.M.

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einige Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Von Locano oder Bellinzona her fährt man nach Gordola und biegt in der Ortsmitte in die “Via Valle Verzasca” ab. Man fährt die vielen Kurven hinauf ins Valle Verzasca. Durch die Tunnels, am Stausee (Lago di Vogorno) entlang und durch die kleinen Dörfer Brezona, Vogorno und San Bartolomeo. Etwa 300 Meter nach der Ortschaft Lavertezzo gibt es gleich bei der Steinbrücke eine Touristenparkplatz. Dort kann man das Auto abstellen und sich umziehen.

Bei gutem Wetter kann dieser kleine Parkplatz besetzt sein. In diesem Falls empfiehlt es sich dort nur die Ausrüstung auszuladen und weiter oben oder unten zu parkieren. Es gibt in der Nähe mehre andere Parkplätze.

Bitte nicht vergessen die Parkgebühren vor dem Tauchgang zu begleichen.

Bitte nicht die Parkplätze der Anwohner belegen! DANKE!

 

Einstieg:

 

Man überquert die Ponte dei Salti und begibt sich nach den Brücke nach links auf die terrassenförmigen Granitfelsen. Etwa 50 Meter von der Brücke entfernt (Fluss-abwärts), befindet sich die optimale Stelle um ins Wasser zu steigen.

Dort sind auch an beiden Ufern in den Fels eingelassene Haken zu finden, an denen man ein Sicherheitsseil befestigen sollte. Weiter Fluss-abwärts sollte man nicht tauchen, da es dort Stromschnellen und Weisswasser gibt.

Taucherfahne benötigt man keine, weil hier kaum je Wasserfahrzeuge unterwegs sind.

Unter Wasser:

Man beginnt den Tauchgang gegen die Strömung. Vom Einsteig her fällt der kiesige Grund auf etwa 8 Meter Tiefe ab. Dort wird das Becken schmaler und die Brücke schwingt sich über die Verzasca. Man taucht weiter Fluss-aufwärts, bis die Strömung zu stark wird oder man das Weisswasser am oberen Ende des Becken erreicht. Danach lässt man sich zurück zum Einstieg treiben.

Gefahren:

  • Strömung:
    Bei gutem Wetter und normalem Wasserstand (vergleichen die Bilder weiter oben) ist die Strömung an diesem Tauchplatz moderat. Trotzdem sollte man sicher tarieren können. Für Tauchanfänger kann selbst diese moderate Strömung eine Überforderung darstellen.
  • Hochwasser:
    Niemals bei Hochwasser an diesem Tauchplatz tauchen! Dieser Tauchplatz ist lebensgefährlich bei hohem Wasserstand!

    Auf der Webcam von “Organizzazione turistica Lago Maggiore e Valli” kann man gut sehen, wie viel Wasser die Verzasca momentan führt. Vergleiche den Wasserstand mit den Bildern weiter oben.

    Webcam-Bild

    Live-Wabcam vom “Organizzazione turistica Lago Maggiore e Valli” (Quelle: https://www.ascona-locarno.com/de/visitor-info/webcam )

  • Stromschnellen und Weisswasser unterhalb des Einstiegs.
  • Nasse und rutschige Felsen am Einsteig

Restaurants und Toiletten:

  • Logbuch schreiben kann man im Restaurant “Grotto al Ponte“, gleich bei der Steinbrücke, gegenüber des Parkplatzes.
  • Auf halben Weg zwischen der Ponte dei Salti und der Kirche von Lavertezzo gibt es öffentliche Toiletten.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 3
Steilwände oder grosse Felsen: 3
Canyons oder Höhlen: 4
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 4
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: stefan

Pozzo di Tegna – Maggia – Ponte Brolla

Tauchplatz

Schöner Flusstauchplatz an der Maggia, mit einfachem Zugang. Es empfiehlt sich hier vor dem Tauchen mit dem Kraftwerk sich in verbindung zu setzten.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Pozzo di Tegna
Gewässer: Maggia
Ort: Tegna (Ponte Brolla bei Locarno)
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.185458 E: 08.748701

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einige Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Man fährt von Locarno aus Richtung Cavigliano. Kurz nach dem man bei Ponte Brolla die Bahnlinie und danach die Maggia überquert, biemt man links nach Tegna ab. (in die Strasse mit dem Namen: “Ri di Nüs”) Am Ende der Strasse gibt es einen gebührenpflichtigen Parkplatz.

Auf dem Navi unter  “Ri di Nüs 5, 6652 Tegna” suchen.

Einstieg:

 

Vom Parkplatz aus geht man unter den Bäumen hindurch zum Fluss. (ca. 100m Fussmarsch) Der Einstieg ist auf einer flache Sandbank, die gerne an warmen Tagen von Badern benutzt wird.

Unter Wasser:

Unterwasser findet man eine Landschaft mit spektakulären Felsen, wenn man etwa 150m in der Strömung flussaufwärts taucht. Deshalb nach dem einsteig nach links halten.

Nach rechts sollte man nicht zu weit unter tauchen, weil es dort Weisswasser gibt.

 


Gefahren:

  • Strömung
  • Weisswasser rechts vom Einsteig
  • Schnelle Wasserstabsänderung verursacht durch die Kraftwerke (Eine Anmeldung vor dem Tauchgang bei der Kraftwerkszentrale ist erwünscht.)

Restaurants und Toiletten:

In Ponte Brolla gibt’s mehrere Restaurants.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 4
Canyons oder Höhlen: 3
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 3
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: amhof

Kraftwerk – Betlis (Weesen)

Tauchplatz

Ein Tauchplatz mit einer spektakulären Felswand und normalerweise vielen Fischen.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Kraftwerk, Musle
Gewässer: Walensee
Ort: Betlis (Weesen)
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.137999 E: 9.134344

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einige Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Man Verlässt die A3 und fährt ins Zentrum vom Weesen. Man folgt der Hauptstrasse Richtung Amden durch das Dorf Wesen und biegt Richtung Betlis ab.

Parkieren kann man am Parkplatz beim Strandbad. Beim Tauchplatz, kurz vor dem Kranftwerk, sollte man nicht parlieren, sondern nur kurz anhalte um die Ausrüstung aus zu laden. Es besteht eine Parkverbot und teilweise ein Halteverbot zwischen dem Strandbad und dem Betlis im Osten.

Die ideale Stelle um such bereit zu machen, ist der Platz kurz vor dem Kraftwerk, gleich nach der Brücke über einen Bach.

Die Durchfahrt nach Betlis ist nur jede halbe Stunde möglich. Halte dich bitte die speziellen Verkehrsregeln, die vor Ort auf dem Verkehrsschilder festgehalten sind.

 

Einstieg:

 

Vom Platz vor dem Kraftwerk, aus überquert man die kleine Brücke über den Bach und begibt sich zwischen den Bäumen hindurch zum Wasser. Mich zu nahe an der Mündung des Bachs abtauchen.

 

Unter Wasser:

Vom Einsteig her taucht man Richtung Westen der Abhang entlang. Dieser fällt hier treppenförmig ab. Etwas weiter östlich befindet sich eine auf etwa 45 Meter abfallende Steilwand. Bei schlechter Sicht bitte nicht in da dort gespannte Drahtseil schwimmen.


Gefahren:

  • grosse Tiefe
  • bodenlos abfallende Wände

Restaurants und Toiletten:

  • Am Strandbad gibt es öffentlichen Toiletten.
  • Restaurant Lago Mio an der Betlisstrasse.

 

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 5
Steilwände oder grosse Felsen: 5
Canyons oder Höhlen: 2
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 1
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: tho.mei

Tunnel 1 – Betlis (Weesen)

Tauchplatz

 Der Einsteig ist etwas rutschig und steil. Dafür wird man unter dem Wasser mit spektakulären tiefen Felswänden belohnt.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Tunnel 1, Tunnel, Tunnel 1+2
Gewässer: Walensee
Ort: Betlis (Weesen)
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.138400 E: 09.130170

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einige Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Man Verlässt die A3 und fährt ins Zentrum vom Weesen. Man folgt der Hauptstrasse Richtung Amden durch das Dorf Wesen und biegt Richtung Betlis ab.

Parkieren kann man am Parkplatz beim Strandbad. Beim Tauchplatz, zwischen den Tunnels, sollte man nicht parkieren, sondern nur kurz anhalte um die Ausrüstung aus zu laden. Es besteht eine Parkverbot und teilweise ein Halteverbot zwischen dem Strandbad und dem Betlis im Osten.

Die Durchfahrt nach Betlis ist nur jede halbe Stunde möglich. Halte dich bitte die speziellen Verkehrsregeln, die vor Ort auf dem Verkehrsschilder festgehalten sind.

Einstieg:

 

Gleich nach dem ersten (von Weesen her) Tunnel , führt ein steiler, steiniger Pfad ins Wasser. Die vielen losen Steine können den Abstieg mit der ganzen Tauchausrüstung etwas schwierig machen.

Unter Wasser:

Nach Osten gibt es eine spektakuläre Felswand, die bis im grosse Tiefe abfällt. Nach Westen fällt der Seegrund in treppenförmigen Stufen ab. Man kann hier sehr schnell grosse Tiefen erreichen.


Gefahren:

  • steiler rutschiger Einstieg
  • grosse Tiefe
  • bodenlos abfallende Wände

Restaurants und Toiletten:

  • Am Strandbad gibt es öffentlichen Toiletten.
  • Restaurant Lago Mio an der Betlisstrasse.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 5
Canyons oder Höhlen: 3
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 1
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: tho.mei

Linthkanal – Ziegelbrücke bis Uznach

Tauchplatz

Der Linthkanal ist ein künstliches Gewässer, welches sich bestens zum Strömungstauchen eignet. Der Lithkanal fliesst vom Walensee in den Oberen Zürichsee

Als die Linth noch ihrem ursprünglichen Lauf direkt von Mollis nach Niederurnen und Ziegelbrücke folgte, wurden Näfels, Weesen, Ziegelbrücke viele andere Dörfer in der Linthebene regelmässig von verheerende Überschwemmungen bedroht. 1783 beschloss deshalb die Tagsatzung ein Projekt für für eine umfassende Gewässerkorrektor in der der Linthebene, doch erst 1804 legte der bündner Ingenieur Richard La Nicca konkrete Pläne für die Umsetzung vor. Der Linthkanal wurde zwischen 1907 und 1822 unter der Leitung von Hans Conrad Escher erbaut. Eine umfassende Sanierung und begrenzte Renaturisierung des Linthkanals fand unter dem Namen “Projekt Hochwasserschutz Linth 2000” von 2008 bis Ende 2013 statt.

Wer im Linthkanal taucht, sollte folgende drei Punkte wissen:

  • Naturschutzgebiet:
    Zwischen Bilten und Benken wurde bei der Sanierung ein Naturschutzgebiet geschaffen. Es wurde ein naturnaher Seitenarm des Kanals geschaffen. Diese Naturschutzgebiet darf nicht betrete und auch nicht durchtaucht werden.
  • Schifffahrtsweg:
    Es ist möglich mit Motorbooten vom Zürichsee durch den Linthkanal in den Walensee zu fahren. Der Linthkanal ist offizieller ein Schifffahrtsweg. Um den Linthkanal zu mit Motorbooten befahren zu dürfen, ist eine kostenpflichtige Bewilligung des Lithwerks notwenig. Deshalb sind nur selten Boote auf dem Linthkanal anzutreffen. Trotzdem können im Linthkanal jederzeit Motorboote zu einer ernsthafte Gefahr für Taucher werden.
  • andere Wassersportler:
    Taucher, Kanus, Kajaks, Schlauchboot, Gummiboot, Stand-Up-Paddler (SUP) oder Schwimmer benötigen keine spezielle Bewilligung um den Linthkanal zu nutzen. Insbesondere bei sonnigem Wetter, muss man deshalb als Taucher jederzeit darauf gefasst sein, anderen Wassersportler in die Quere zu kommen.

Der Linthkanal wird vom sogenannten “Lithwerk” gewartet und verwaltet. Das Lithwerk ist ein öffentlich-rechtlicher Betrieb, der gemeinsam von den Kantonen Glarus, Schwyz, St. Gallen und Zürich getragen wird.

Detailtrier Auskünfte zum Kanal selbst gibt es beim direkt beim Lithwerk: www.linthwerk.ch/index.php/kontakt

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Linthkanal
Gewässer: Linthkanal (Linth)
Ort: Ziegelbrücke bis Uznach
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.139765 E: 9.053360

Koordinaten des Ausstiegs:

N: 47.216852, E: 8.970939

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einige Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Um diesen Tauchgang absolvieren zu können, benötigt man zwei Autos!

Man fährt als erstes nach Grynau bei Uznach. Um dort hin zu gelangen, verlässt man die A15 bei der Ausfahrt “Tuggen” (Nr. 16). Von dort fährt man 1 km Richtung Uznach. Gleich nach der Brücke über den Kanal, rechter Hand befindet sich der gebührenpflichtige Parkplatz des Flussbads Grynau.

Nun kommen die zwei Autos ins Spiel:

  1. In Grynau lädt man alles was man zum Tauchen benötigt in das eine Fahrzeug. Mit diesem Fahrzeug begibt man sich danach über die A15 und A3 nach Ziegelbrücke. Von der A15 in die A3 Richtung “Chur” einspuren.
  2. Alles was man nicht während dem Tauchgang benötigt legt man in das zweite Fahrzeug. Dieses zweite Fahrzeug lässt man auf dem Parkplatz des Flussbads Grynau zurück. Nicht vergessen die Parkgebühren für min. 2 Stunden zu begleichen! 

Man verlässt die A3 an der Ausfahrt “Bilten” (Nr. 43) und folgt der Hauptstrasse über Schänis nach Ziegelbrücke. Neben dem Bahnhof Ziegelbrücke gibt es zahlreiche Parkplätze. Hier zieht man sich um und macht man sich bereit für den Tauchgang. Nicht vergessen die Parkgebühren zu bezahlen!

 

Einstieg:


   

Vom Parkplatz aus überquert man die Hauptstrasse. Auf der anderen Seite folgt man dem Fuss- und Rad-Weg entlang dem Lintkanal, Richtung Zürichsee. Dieser Weg führt nach etwa 300 Meter unter der Eisbahnbrücke (die Ziegelbrücke) hindurch.

Rechts des Wegs kann man die einzigen Stromschnellen des Lintkanals und die Schifffahrtszeichen dafür bewundern.

Wenige Meter nach der Eisbahnbrücke – wo sich die Stromschnellen beruhigt haben – steigt man die steilen Böschung zum Wasser hinab. Hier beginnt der Tauchgang.

Obwohl der Linthkanal offiziell ein Schifffahrtsweg ist, macht es wenig Sinn am Einsteig eine Taucherfahre auf zu stellten. Wir empfehlen aber nachdrücklich, eine Oberflächenboje den ganzen Tauchgang lang mitzuziehen. Optimal wäre eine Boje mit einer gut sichtbaren Alpha-Flagge darauf. So können Boote und andere Wassersportler der Tauchergruppe ausweichen und Artikel 32 der Eidgenössische Binnenschifffahrtsverordnung ist auch genüge getan.

Unter Wasser:

Der Litkanal ist zwischen 2 und 5 Meter tief. Die Strömung ist normalerweise so stark, dass man sich einfach treiben lassen kann und nur für die Richtungskorrektor die Flossen benötigt.

Mit dem Kompass kann man feststellen wie weit schon getaucht ist. Der Lintkanal verläuft von Ziegelbrücke bis nach Geissen (bei Benken) genau nach Nord-West (125°). Danach wechselt die Richtung auf Nord-Nord-West (165°). Geissen liegt etwa auf halbem Weg bis nach Grynau.

Bei der Grynau macht der Lintkanal eine starke Linkskurve. Stell man diese Kurve auf dem Kompass fest, ist es Zeit zum auftauchen. Man sollte in der nähe der Brücke aussteigen. Dies geht besten am linken Ufer, weil dort die Strömung geringer ist.

  • Ca. 1 bis 2 Stunden benötigt man für den ganzen Tauchgang. Normalerweise sind es etwa 90 Minuten. Wer zu wenig Luft hat, taucht auf und lässt sich an der Oberfläche bis nach Grynau treiben.
  • Die ganze Strecke beträgt etwa 10.5 km lang und das Gefälle beträgt ca. 9 Meter.

Ausstieg:

  
Nach dem Tauchgang und ablegen der Tauchausrüstung, fährt man mit dem in Grynau abgestellten Auto zurück nach Ziegelbrücke, das zweite Fahrzeug abholten.

Gefahren:

  • starke Strömung
    (Wer noch nie in starker Störung getaucht ist, sollte nicht im Lintkanal tauchen.)
  • Bootsverkehr
    (Wir empfehlen nachdrücklich, eine Oberflächenboje den ganzen Tauchgang lang mitzuziehen. Optimal ist diese Boje mit eine Alpha-Flagge bestückt.)
  • Andere Wassersportler

Restaurants und Toiletten:

  • Logbuch-schreiben: Gasthof Schloss Grynau
  • öffentliche WCs gibt’s am Bahnhof Ziegelbrücke und beim Flussbad Grynau.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 5
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: mapi

Horn – Richterswil

Tauchplatz

Ein eher flacher Tauchplatz der sehr gut geeignet ist für Anfänger. Meist gibt es sehr viele Fische zu beobachten.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Horn,
Gewässer: Zürichsee
Ort: Richterswil
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.212123 E: 08.705371

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Die Autobahn (A3) an der Ausfahrt Richterswil (Nr. 37) verlassen und entlang der Berg-, Kirch- Dorf-, Rosegarten- und Seestrasse an die Hornstrasse fahren. Im Parkhaus “Horn” kann man das Auto abstellen und sich selbst im Regen im Trockenen umziehen. Gleich vor dem Parkhaus befindet das Wassersportzentrum und der Segelclub. 

Die Parkplätze sind gebührenpflichtig!

Einstieg:

 

Man verlässt das Parkhaus am südöstlichen Ausgang. Von dort führt der Weg gerade aus zu einer Treppe, über die man bequem ins Wasser gelangen kann. Rechts des Einstiegs befindet sich das Beachvolleyball-Feld und links der Bootssteg des Segelclubs.

Die Taucherfahre (Alpha-Flagge) kann man oben an der Ufermauer anbringen.

Unter Wasser:

Man taucht vom Einsteig her Richtung rechts (Osten). Nach rechts sollte man wegen dem Bootsanleger nicht tauchen.

Nach wenigen Metern trifft man auf etwa 8 Metern Tiefe auf ein grosse Ausbildungsplattform. Diese darf man jedoch nicht nutzen, weil der Erbauer scheinbar damit sehr, sehr viel Geld damit verdienen möchte. 🙁

Die scheckige Halde fällt auf etwa 15 Meter ab und geht in eine Fläche über. Wer sehr weit raus schwimmt erreicht 20m Tiefe. Im flachen Wasser im Seegras gibt es normalerweise viele Fische und Wasserschnecken zu beobachten.


Gefahren:

  • Bootsverkehr (Segelclub!)
  • Stand-up-Padder

Restaurants und Toiletten:

  • Restaurant “Beizli am See” (südlich des Parkhauses)
  • Öffentliche Toiletten gibt es oberhalb des südöstlichen Ausgangs des Parkhauses.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 5
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 3

Ursprünglich verfasst von: dave

Bunker – Immenstaad (D)

Tauchplatz

Das zwischen Immenstaad und Fischbach gelegene ehemalige Dornier-Werke entwickelte und baute ab 1922 Flugzeuge und anfangs sogar Zeppelins. Während dem Zweiten Weltkrieg machten die Nazis im Bodensee Torpedoversuche. Diese Versuchsanlage wurde zwar nie vollendet, aber war provisorisch in Betrieb. Am Ende des Kriegs, nach der Befreiung, übernahm die französische Marine das Seewerk und führe es mehrere Jahre lang. 1956 übernahm die in die Schweiz migrierte Familie Dornier, das Werk erneut. Von den Anfangs der 1980er-Jahre, bis in die 2006 wurde der Dornier-Konzern mehrfach filetiert und es kam zu langwierigen gerichtlichen Auseinandersetzungen deswegen. Heute gehört das Flugzeugwerk am Bodensee zum Airbus-Konzern. Andere Teile des lange hier ansässigen Dornier-Konzern gehören heute zur Schweizer Firma RUAG oder zum Fahrzeugbauer Daimler-Benz.
  

  
Am südlichen Ende der Vogelinsel – einem Naturschutzgebiet – liegen die Schächte von der Torpedoversuchsanlage aus dem Zweiten Weltkrieg. Die heute teilweise beschädigten Schächte und Bunker, befinden sich auf ca. 6 bis 10m Tiefe und sind somit auch für Sporttaucher gut erreichbar. Wer aber ins Innere der Anlage tauchen möchte, sollte über Erfahrung im Wrack– und/oder Höhlentauchen besitzen. Es beseht an den teil scharfen Stahlteilen durchaus auch Verletzungsgefahr.

Neben diesen historischen Unterwasserbauten, ist dieser Tauchplatz wegen seine exponierten Lage und dem Naturschutzgebiet, sehr fischreich. Deshalb lohnt es sich genügend Zeit, für die Fischbeobachtung beim Austauchen, im Flachwasser, ein zu berechnen. 

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Bunker, Torpedoschächte oder Vogelinsel
Gewässer: Bodensee
Ort: Immenstaad (D)
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.662435 E: 09.387048

Schwierigkeitsgrad: Einfach – Wenig Taucherfahrung ist ausreichend

Anfahrt und Parkplätze:

Man folgt der Bundestrasse 31 (E54) von Immenstaad nach Fischbach (oder in Gegenrichtung) und benutzt die Abzweigung zum Airbus-Werk. Auf dem öffentlich zugänglichen Teil des Werksgeländes, kann man auf dem südlichsten Parkfeld, in der Nähe des “Airbus Betriebsrestaurant” das Auto abstellen. Soweit wie möglich im Süden parieren!

Einstieg:

 

Der Weg zu Einsteig ist ziemlich weit. Es sind rund 350m zu Fuss über’s Werksgelände von Airbus und etwa 280m schwimmend entlang der Vogelinsel.

Wer mit schwerem Tauchgerät unterwegs ist, nutzt einen Hand-Transportkarre oder ähnliches.

Vom Parkplatz geht durch das Drehkreuz übers Firmengelände zum Hafen. Dort folgt man dem Fussweg zum südlichen Ende des “Festlands”. Deshalb steigt man unter den Bäumen ins Wasser.

Die Vogelinsel selbst, darf man nicht betreten. Sie ist ein Naturschutzgebiet und Brutgebiet für viele Wasservögel. Deshalb schwimmt man an der Oberfläche, entlang dem östlichen (links) Ufer, bis an die Südspritze der zweiten Vogelinsel. Dort platziert man die Taucherfahne (Alpha-Flagge) und taucht ab.

(Alternativ kann man diesen Tauchplatz mir einem Boot erreichen.)

Unter Wasser:

In 6 bis 10m Tiefe findet man die Überreste der Torpedoversuche.

Wer ins innere der Bunker Tauchen will, sollte über Erfahrung im Wrack– und/oder Höhlentauchen besitzen. Perfektes Tarieren ist unerlässlich.

Beim Austauchen im 5m-Bereich, kann man viele Fische beobachten.


Gefahren:

  • Bootsverkehr
  • andere Wassersportler
  • Scharfe Kanten und Teile am/im Bunker (Verletzungsgefahr!)
  • Kein direkter Aufstieg möglich im Bunker. (Höhlentauchen!)

Restaurants und Toiletten:

keine in der Nähe

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 5
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 5
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 3

Ursprünglich verfasst von: mapi

Lädine – Ludwigshafen (D)

Tauchplatz

“Lädinen” sind Lastensegler, wie sie über Jahrhunderte auf dem Bodensee genutzt wurden, um Handelsgüter zu transportieren. Von etwa dem 14. und Anfangs des 20. Jahrhunderts gab es hunderte Lädinen auf dem Bodensee.

Die Lädine vor Ludwigshafen liegt auf etwa 19 Meter Tiefe und transportierte Lehm. Sie wurde etwa um 1890 genau. Sie ist gut erhalten und ist etwa 12 Meter lang sowie etwa 3.5 Meter breit.

"Lädine vor der Rheinmündung am Bodensee": von Julius Ludwig Friedrich Runge (Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0c/Julius_Ludwig_Friedrich_Runge_-_L%C3%A4dine_vor_der_Rheinm%C3%BCndung_am_Bodensee.jpg)

Bild: “Lädine vor der Rheinmündung am Bodensee” von Julius Ludwig Friedrich Runge

Diese Lädine ist eine sehr wertvolles historisches Zeitzeugnis. Deshalb bitte an diesem Tauchplatz nichts beschädigen oder verändern. Keinen Schlick aufwirbeln und die selbst Lädine selbst nicht berühren.

Diese Lädine war Teil des “Museum unter Wasser“, welches leider nicht mehr existiert. Die vor einigen Jahren dort angebrachten Tafeln mit Informationen über die Lädine, sind verschwunden.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Lädine, Halbsegner, Wrack, Lehmschiffs oder Museum unter Wasser
Gewässer: Bodensee
Ort: Ludwigshafen (D)
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.816028 E: 09.048728

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Parkplätze gibt es entlang der Bahnhofsstrasse. Am besten parkt man möglichst nahe an der Kreuzung mit der Radolfszellerstr. (= Bundestrasse B34) So ist es am wenigsten weit zum Einsteig. Die Parkplätze sind gebührenpflichtig.

Einstieg:

 

Vom Parkplatz aus geht man der Bahnline entlang, bis zu Barriere und überquert den Bahnübergang. Über die Wiese rechts nach dem Bahnübergang gelangt man ins Wasser.

  • Während dem Abtauchen, bitte auf Boote und andere Wassersportler achten.
  • Nicht vergessen die Taucherfahne (Alpha-Flagge) am Ufer gut sichtbar aufzustellen.

Unter Wasser:

Zuerst an der Oberfläche schwimmen, bis am abtauchen kann. Man taucht mit dem Kompass in Richtung West-Süd-West (ca. 240° auf dem Kompass), bis in eine Tiefe von 19 Meter. Dort dehnt man in Richtung Nord-West und bleibt auf der gleichen Tiefe (19 Meter). Nach wenigen Minuten sollen am die Lädine erreichen.


Gefahren:

Boote und andere Wassersportler

Restaurants und Toiletten:

  • Restaurant Zollhaus in Ludwigshafen
  • Toiletten gibt’s am Bahnhof

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 4
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: mapi

Strandbad Klausenhorn – Dingelsdorf (D)

Tauchplatz

Dieser Tauchplatz ist im oberen, flachen Bereich geeignet für Anfänger und ist gleichzeitig, an der Felswand, auch für Tiefen-Junkies interessant. Es gibt Überhänge und die “Hörner” ist eine weitere Attraktion. Im Fachwasser sind nicht selten veile Fische zu sehen.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Strandbad Klausenhorn
Gewässer: Bodensee
Ort: Dingelsdorf (D)
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.748422 E: 09.146945

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Parkieren und sich umziehen kann man sich auf dem Parkplatz des Standbads. Die Parkplätze sind gebührenpflichtig.

Einstieg:

 

Über den sandig-kiesigen Strand, steigt man links der kleinen Insel ins Wasser. Das Ufer ist sehr flach.

Bitte die Badegäste nicht stören und nicht im durch Bojen gekennzeichneten Bereich tauchen, wenn Schwimmer im Wasser sind.

Nicht vergessen, die Taucherfahne (Alpha-Flagge) am Ufer aufzustellen.

Unter Wasser:

Von der kleinen Insel, mit dem Baum, watet und schwimmt man etwa 150 Meter ins flache Wasser hinein. In der Nähe der rot-weissen-Boje, welche die Grenze es Badebereich kennzeichnet, taucht man ab. Das Wasser ist dort nur etwa 3 Meter tief.

Taucht man nach rechts (Westen), trifft man auf etwa 24 Meter Tiefe auf die Oberkante der Felswand. Diese fällt in mehreren Stufen auf nahezu 100 Meter ab. Auf etwa 27 Meter findet man einen Überhang. Oberhalb der Wand kann man viele Fische beobachten.

Taucht man nach links (Osten), so trifft man direkt unter Seezeichen 21 auf das erste “Horn”. Folgt man dem schlickingen, mit Felsbänken durchsetzten Hang, so trifft man in 28 Meter auf das zweite “Horn”. Beide Felsformationen sehen mit etwas Vorstellungskraft tatsächlich so aus, wie ein “Horn”.


Gefahren:

  • Tiefe
  • Schwimmer und andere Wassersportler
  • Bootsverkehr

Restaurants und Toiletten:

Toiletten, wie ein Imbiss gibt es im Seebad. (im Winter geschlossen)

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 5
Canyons oder Höhlen: 2
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: mapi

Seezeichen 24 – Überlingen (D)

Tauchplatz

Dieser Tauchplatz ist momentan nur eingeschränkt oder gar nicht zugänglich:
Wegen der Landesgartenschau Überlingen 2020 wurden die geschützten Bäume gefällt
(ein Garten ohne Bäume??) und der bestehende Zugang zum Ufer einzäunt. Wegen der Covid-19-Kriese wurde die Gartenschau auf den 9. April bis 17. Oktober 2021 verschoben. Was dies für den Zugang zum Tauchplatz und für die Parkplätze bedeutet ist leider unklar.
(Benachrichtige uns bitte mit dem Kontaktformular, falls du genaueres weisst oder sich die Bedingungen ändern sollten. DANKE!)

An diesem Tauchplatz geht eine eindrucksvolle Felswand, auf 25 bis 40 Meter in eine steile Halde über. Die Wand ist im östlich tiefer als westlich. Ab etwa 50 Meter wird die Halde flacher. In den Nischen und Spalten der Wand sind diverse Gegenstände zu bewundern und oftmals auch Fische und Krebse.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Seezeichen 24, Baumarkt, Baumarkt Graf, Campingplatz, Uferpark oder SZ24
Gewässer: Bodensee
Ort: Überlingen (D)
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.769819 E: 09.139858

Schwierigkeitsgrad: Schwer – Für erfahrene Taucher (z.B. Strömung – grosse Wände – grosse Tiefe)

Anfahrt und Parkplätze:

Wo und ob Parkplätze in der Nähe verfügbar sind, hängt vom Bauvorschritt ab.

Parieren kann man sicher bei der Bahnstation Überlingen-Therme. Von dort ist aber ein ~500-Meter-Marsch zum bis zum Einstieg notwendig.

Einstieg:

 

Am steil abfallenden Ufer, gibt es eine stählerne Leiter die zum Wasser führt.

Ob und wie lange diese Leiter noch existiert ist leider unbekannt?

Unter Wasser:

Von der Leiter aus steigt man auf ein felsiges Plateau, welches etwa 40 Meter in den See hinein reicht. Das Wasser ist hier nur 1 bis 2 Meter tief. An der Kante beginnt die Wand.

Es gibt nun drei Möglichkeiten für einen Tauchgang:

  1. Die kleine Höhle:
    Man taucht nach rechts (nach Westen) der Wand entlang. Auf 25 Meter Tiefe liegt eine Telefonapparat. Von dort taucht man auf 28 Metern und weiter nach Westen und erreicht so eine kleine Höhle mit einem Spiegel darin. Ein gesunkenes Rudeboot kann man Auf etwa 13 Metern man Überreste eines Schubkarrens.
  2. Die Grosse Tiefe:
    Man taucht nach links (nach Osten) der Wand entlang. Direkt unter dem Seeteichen 24 liegt auf 28 Metern Tiefe ein Ruderboot. Im Osten wird das untere Ende der Felswand flacher.
  3. Der Berg:
    Taucht man unter dem Seezeichen 24 etwa 250 Meter in Richtung Seemitte, so trifft man auf eine Erhebung, die bis etwa 30 Meter unter die Wasseroberfläche reicht.
    Achtung: Diesen Berg sollten nur von sehr erfahrene Taucher erkundet werden. Es ist kaum unmöglich, diesen Berg ohne Decko und nur mit “normalen” Tauchflaschen zu erreichen. Der Weg hin, eine Umrandung und der Weg zurück dauern 90 bis 120 Minuten in grosser Tiefe. Tauchscooter sind im Bodensee verboten. Ein Freiwasser-Auf- oder Abstieg am Berg, ist wegen der Schifffahrt unbedingt zu vermeiden.


Gefahren:

  • Grosse Tiefe
  • Bootsverkehr

Restaurants und Toiletten:

  • Toiletten gibt es an der Bahnstation
  • Restaurant Landkreispavillon
  • Plaza Bodensee Bar

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 4
Canyons oder Höhlen: 2
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 1
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: mapi