Hirondelle – La Tour-de-Peilz

Tauchplatz

Die Hirondelle (auf deutsch: “Schwalbe”) war ein 40 Meter langer Raddampfer, der im August 1856 in der Werf von Escher Wyss & Cie vom Stapel lief. Auf dem Schiff fanden bis zu 800 Passagiere platz.

Am 10. Juni 1862 steuere ein nicht ortskundiger Aushilfssteuermann die Hinodelle auf eine Felsformation vor der Bucht von Becque-de-Peilz. Die Fracht und die Passagiere konnte alle an das Nahe liegende Ufer gerettet werden. Das Schiff selbst sass aber fest. Das Vorschiff füllte sich langsam mit Wasser.

Mehrere Bergungsversuche von Zürcher Spezialisten scheiterten. Teils an versagender Technik, teils am windigen Wetter und starken Wellen. Das Resultat der Bergungsversuche war, dass die Hinodelle zusätzliche Schädigungen erlitt und am Ende nur noch durch einem Seil am Abrutschen in grössere Tiefe gehindert wurde.

Am 29. Juli 1862 wurde versucht an diesem Seil das ganze Schiff den Abhang hoch zu ziehen. Das Heck konnte man zwar vollständig bergen, die Hinodelle zerbrach aber bei dieser Aktion in zwei Teile. Das Vorschiff rutschte ab in die Tiefe.

Erst am 27. Februar 1966 wird das Vorschiff der Hirondelle von vier Tauchern aus Lausanne durch Zufall in 42 bis 60 Meter Tiefe wiedergefunden.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Hirondelle
Gewässer: Genfersee
Ort: La Tour-de-Peilz
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.447778 E: 06.861715

Schwierigkeitsgrad: Sehr schwer – Extreme Tauchbedingungen

Anfahrt und Parkplätze:

Von Vevey aus fährt man der Hauptstrasse entlang Richtung Montreux. Kurz nach dem Ortszentrum von La Tour-de-Peilz biegt man in die Quertierstrasse “Chemin de la Becque” ab. In dem ruhigen Villenquartier kann man in der Nähe der Hausnummer 12 am Strassenrand parieren. (Bitte drauf achten, dass die Einfahrten und Gehwege der Anwohner nicht zugeparkt werden.) Abends und früh Morgens bitte keine unnötigen Lärm machen.

Einstieg:

 

Rechts der Hausnummer 26 (Chemin de la Becque) führt ein Fussweg zum See. An dessen Ende befindet sich der Einsteig. Dort kann auch die Tauchfahne platziert werden.

Unter Wasser:

Im Wasser schwimmt man an der Oberfläche über die Hafeneinfahrt vor die Hafenmauer. (Achtung: Den Bootsverkehr beachten! Am besten eine Boje aufblasen.) Sobald man sich direkt vor der Hafenmauer bindet taucht man ab.

Man taucht dem Hang entlang in südwestlicher Richtung, bis man in ca. 10m Tiefe auf die gut sichtbare Abrutschrinne der Hinodelle trifft. Dieser Rinne folgt man in die Tiefe, bis man auf 42m Meter auf das Wrack trifft. Dieses erstreckt sich bis auf eine Tiefe von etwa 60m.

Austauchen kann man dem Abhang entlang direkt Richtung Ausstieg. Dabei untertaucht man die Hafeneinfahrt in 15 bis 30 Meter Tiefe. Während den Dekostops kam man westlich des Ausstiegs am Hang entlang tauchen und Fische beobachten.

Wichtig: Bitte keine Dekostops im Bereich des Hafens machen!


Gefahren:

  • Seher grosse Tiefe (Dies ist wirklich kein PADI-Tauchgang!)
  • Tiefeinrauch am Wrack (bis zu 60m!)
  • Kälte (nur mit Trockentauchanzug)
  • Bootsverkehr (Boje mitnehmen)
  • Steiler Abhang
  • Schafte Kanten und Spitzen am Wrack
  • Taucher ohne eine Ausbildung für das Deco-Tauchen, haben nur 7min Grundzeit auf 42 Meter!

Restaurants und Toiletten:

  • Restaurants gibt es mehrere im Ortszentrum von La Tour-de-Peilz
  • Öffentliche Toiletten befinden sich im Migros in La Tour-de-Peilz.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 2
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 5
Strömung: 3
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: stefan

Rivaz – Minoteries

Tauchplatz

Schöner Tauchplatz mit Wand die in kleinen Stufen abfällt und so auch für “Steilwand-Anfänger” geeignet ist. Der Einstieg ist allerdings knapp 5 Minuten vom Parkplatz entfernt und die Bahnüberführung hat immerhin 70 Stufen.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Rivaz,
Gewässer: Genfersee
Ort: Minoteries
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.474057 E: 06.778177

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einige Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Von Lausanne dem See entlang Richtung Vevey fahren.

 

 

Einstieg:

 

In der kleinen Bucht über den Kies oder rechts über die Felskante springen.

 

Unter Wasser:

Vom Fels her erstreckt sich eine lange, teils überhängende Wand Richtung Vevey bis 80m hinunter. Die Kante fällt von 5m stetig ab. Bei der Kante auf 30m hat es ein Monument des CSSL.

 


Gefahren:

  • Kursschiffe
  • Steil abfallender Grund

Restaurants und Toiletten:

 

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 2
Steilwände oder grosse Felsen: 4
Canyons oder Höhlen: 1
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 3

Ursprünglich verfasst von: mate_daniel

Sasc da Corn – Plaun da Lej – Silsersee

Tauchplatz

Tauchplatz am Silsersee mit 3 Einstiegsmöglichkeiten. Im Herbst tolle Sicht und imposante Unterwasserwelt. Im Winter geeignet für das Eistauchen. Der Silsersee liegt auf 1’797 m.ü.M.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Sasc da Corn
Gewässer: Silsersee
Ort: Plaun da Lej
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.420747 E: 09.726681

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einge Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Nach dem Julier via Silvaplana in Richtung Maloja bis Plaun da Lej. Gleich am See gibt es einen grossen Parkplatz.

Einstieg:

 

  1. Direkt in der Hafengegend, vor allem im Winter beim Eistuachen
  2. Bei Parkplatz Plaun da Lej, bis ans Ende fahren. Nach einem Spaziergang vom ca. 100 m durch den Wald bequemer Einstieg
  3. Am Ende der Kurve vor Leiplanke runtersteigen.

Unter Wasser:

  • Hafen: leicht abfallende Halde mit viele kleine Gegestände.
  • Sasc da Corn: Steilwand bis gegen 30m mit Kalkauswaschungen. Sieht aus wie ein Golfball.


Gefahren:

  • Der Julierpass liegt auf knapp 2’500 m.ü.M. Also keine Rückfahrt ins Mittelland am selben Tag möglich!

Restaurants und Toiletten:

  • Restaurant in Plaun da Lej

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 5
Canyons oder Höhlen: 1
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 3
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: scubalino

Soor – Bütschwil – Thur

Tauchplatz

Abenteuerliches Flusstauchen im Toggenburg mit Forellen-Garantie.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Soor
Gewässer: Thur
Ort: Bütschwil
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.357466 E: 09.080520

Schwierigkeitsgrad: Schwer – Für erfahrene Taucher (z.B. Strömung – grosse Wände – grosse Tiefe)

Anfahrt und Parkplätze:

Von Wil/SG aus in Richtung Wattwil nach Bütschwil fahren. Beim Ortsende, Höhe Abzweigung Liebingen, biegt man nach links ab und folgt der kleinen Teerstrasse unter der Eisenbahnbrücke hindurch bis zum Fluss Thur hinunter, wo vor der Brücke geparkt werden kann(es haben nur für 2 Pw’s Platz).

Einstieg:

 

Vom Abstellplatz aus passiert man die Brücke über die Thur und geht NACH den zwei Einfamilienhäusern links über die Wiese zum nahen Waldrand hinunter. Dort führt ein schmaler und z.T. steilabfallender Trampelpfad zum Flussufer hinunter.

EINE GROSSE BITTE: Genügend Abstand zu den Einfamilienhäusern nehmen und KEINESFALLS durchs hohe Gras trampeln. Wir befinden uns auf einem Privatgrundstück und sind (immer noch) geduldet.

 

Unter Wasser:

Vom Einstieg her taucht man über mehrere Stufen flussaufwärts. Der Grund des Beckens ist kiesig und fällt unterhalb der Brücke auf die tiefste Stelle von stattlichen 13 Metern ab. Der Felsentrog wird flussaufwärts immer schmaler, die Strömung wird dadurch spürbar stärker. Auf der rechten Seite hört man die Generatoren eines kleines Kraftwerkes surren. Die rechtsseitige Nagelfluh-Steilwand ist mit mehreren kleinen Halbhöhlen durchsetzt. Darin verstecken sich z.T. monströse Bachforellen. Deshalb: Lampe und Kamera unbedingt mitbringen.

 


Gefahren:

  • STARKE STRÖMUNG
  • HOCHWASSER
  • Die Erfahrungen haben gezeigt, dass die Thur bei einer Strömung von mehr als 10m3/s nicht mehr tauchbar ist.

Restaurants und Toiletten:

In Bütschwil findet man unzählige Restaurants. Für eine gute Küche ist das Restaurant Adler an der Mosnangerstrasse bekannt.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 5
Steilwände oder grosse Felsen: 4
Canyons oder Höhlen: 4
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 1
Strömung: 5
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: ursusspeleo

Obersee – Arosa – Obersee

Tauchplatz

Der Obersee liegt auf 1734 m.ü.M. und ist ein eher mooriges Gewässer. Er ist im südlichen Teil bis zu 27m tief und beherbergt einige Fisch und Wasserpflanzen.

WICHTIG: Um im Obersee tauchen zu dürfen, benötigt man eine Bewilligung von Arosa-Tourismus. (081 378 70 20) Wenn das Personal dort, sich nicht dafür zuständig fühlt, nur hartnäckig bleiben. Sie sind zuständig! (Das wurde uns von der Gemeinde und polizeilich bestätigt… 🙂 )

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Obersee
Gewässer: Obersee
Ort: Arosa
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.785646 E: 09.680459

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Die besten Parkplätze befinden sich direkt am See, auf der Höhe der Kehrichtverladestation von Arosa. Dazu fährt am an der Bahnhof von Arosa und folgt dem Seeufer bis auf die Höhe der Kehrichtverladestation. Dort befindet sich ein grösseres Parkfeld. (Zu beachten sind die Parkgebühren.

Einstieg:

 

Der Einstieg befindet sich direkt gegenüber vom Bootsverleih, am westlichen Seeufer, vis-à-vis der Kehrichtverladestation. Dort führt ein Trampelpfad, entlang der rechten Seite eines kleinen Bachs, der in den See fliesst, die Böschung hinunter zum See. Neben der Mündung des Bachs kann eingestiegen werden.

Unter Wasser:

Nach dem Abtauchen fällt der Seegrund zur Mitte des Sees ab. In welche Richtung man taucht ist nicht entscheidend. Neben einigen Fischen und im Ufernahenbereich, Wasserpflanzen gibt es nur einen moorigen Untergrund zu sehen. Der tiefste Punkt (27m) befindet sich in der südlichen Seehälfte.


Gefahren:

Die einzigen Gefahren sind wohl, dass man beim Auftauchen auf Pedalos und Ruderboote achten sollte.

Restaurants und Toiletten:

Es gibt öffentliche WC-Anlagen am Bahnhof, am nord-westlichen Seeufer oder in einem der zahlreichen Restaurante und Kaffes im Süden des Obersees.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 1
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 0
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 3

Ursprünglich verfasst von: tho.mei

Lai Veduta – Bivio / Julier-Passhöhe

Tauchplatz

Auf 2’284 m.ü.M. unterhalb vom Parkplatz der Julier-Passhöhe, liegt dieser hochalpine Teich. Der kurze Fussmarsch zum Einstieg an der gegenüberliegenden Seeseite wird mit einer einmaligen Unterwasserlandschaft in kristallklarem Wasser belohnt. Die geringe Tiefe von ca. 5m erlaubt es dem ruhigen Taucher, hautnah mit Saiblingen und Bauchforellen zu tauchen.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Lai Veduta
Gewässer: Lai Veduta
Ort: Bivio
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.470856 E: 09.718931

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Vom Marmorerastausee richtung Julierpass. Beim Kiosk auf der Passhöhe kann parkiert werden.

Einstieg:

 

Auf der gegenüberliegenden Seite beim Berghang. Da ist auch die tiefste Stelle von ca. 8 Meter. Je nach Wasserstand. Durchschnittliche Tiefe 3-4 Meter

Örtlichkeit in der Landerdkarte >>

Unter Wasser:

Glasklares Wasser und sehr interessante Unterwasserflora. Forellen und Saiblinge.


Gefahren:

  • Angler berücksichtigen.
  • Ansonsten keine besondere Gefahren.
  • Finger weg von der Wasseransaugleitung am Anfang bei dem Steg.

Restaurants und Toiletten:

Kiosk und WC’s vorhanden beim Parkplatz.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 0
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: taucherli

Talalpsee – Filzbach – Talalpsee

Tauchplatz

Sehr schön gelegener Bergsee auf 1086 m.ü.M.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Talalpsee
Gewässer: Talalpsee
Ort: Filzbach
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.097219 E: 09.134536

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Anfahrt über Filzbach. Dann bei der Talstation vorbei bis zum Fahrverbot hochfahren. Parkplätze sind vorhanden.

Achtung: Die Gebühr von 5.- CHF muss unten am Kassenautomaten an der 2 Kurve bezahlt werden!

Es wir regelmässig kontrolliert. Vom Parkplatz sind es zu Fuss ca. 3 Minuten bis an den See.

Einstieg:

 

Bei der Grillstelle am Anfang oder an jeder anderen Stelle am See möglich.

Unter Wasser:

Der Grund ist mit moosartigen Pflanzen reich bewachsen. Die maximale Tiefe wird mit 9 Metern angegeben. (Neben dem Inselchen links). Die durchschnittliche Tauchtiefe liegt bei 3-5 Metern. Es hat sehr viele Blutegel und Junghechte im See. Diese werden für die Fischer ausgesetzt.


Gefahren:

keine besonderen

Restaurants und Toiletten:

Restaurant “Talalpsee” direkt beim See

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 0
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: taucherli

St. Joux – La Neuveville

Tauchplatz

Bei einer gepflegten Parkanlage bei den Fussballfeldern in der Nähe von La Neuveville befindet sich der Tauchplatz St. Joux.

ACHTUNG: Badeverbot ab 22:00.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: St. Joux,
Gewässer: Bielersee
Ort: La Neuveville
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.066059 E: 07.108683

Schwierigkeitsgrad: Einfach – Wenig Taucherfahrung ist ausreichend

Anfahrt und Parkplätze:

Auf der A5 von Biel her dem Seeufer entlang. Die Ausfahrt La Neuveville nehmen. Nach der Ausfahrt links, dem Wegweiser St. Joux folgen. Nach kurzer Fahrt erreicht man die Parkplätze beim Fussballfeld (CHF 0.50 pro Stunde). Hier Parkieren. Am Restaurant/Garderoben-Gebäude vorbei geht’s zum See.

Einstieg:

 

Über eine der Treppen bei der Liegewiese ist ein bequemer Einstieg möglich.

Unter Wasser:

Im mit Seegras bewachsenen Flachbereich besteht vorallem Abends eine Chance Fische (Egli und Junghechte) zu sehen, ansonsten ist der Grund aus Schlick mit gelegentlichem Bewuchs. Beim Einstieg geradeaus bis ca. 6m abtauchen. dann ca. 4-5 Min. nach rechts. Hier befindet sich das kleine alte Boot. Auf ca. 6m hat es ein kleines Wrack.


Gefahren:

  • Bootsverkehr.

Restaurants und Toiletten:

  • Gleich beim Parkplatz ist ein Gebäude mit Garderoben (für Fussballer), WC und Restaurant.
  • In der Parkanlage neben dem Restaurant hat es auch eine Grillstelle.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 3
Strömung: 0
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: taucherli

Areuse-Schlucht – Boudry – Areuse

Tauchplatz

In der Areuse-Schlucht befindet sich ein sehr schöner Tauchplatz. Wer den ca. 20 Minütigen Fussmarsch auf sich nimmt wird mit einem einmaligem Tauchgang belohnt. Besonders Mittags sind die Lichtspiele im Wasser zu sehen.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Areuse-Schlucht,
Gewässer: Areuse
Ort: Boudry
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.962280 E: 06.821478

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einge Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Auf der Autobahn nach Boudry. Den Wegweisern “Gorge de l’Areuse” durchs Dorf folgen. Man quert die Areuse auf einer schmalen Brücke, unterquert den Eisenbahnviadukt und kommt zum Kraftwerk. Beim Kraftwerk kann parkiert werden.

Einstieg:

 

Vom Parkplatz folgt man dem Wanderweg für etwa 15-20 Minuten. Nach Mauerresten neben dem Weg kommt man zur Einsteigstelle (kurz danach wird der Weg schmaler und man käme zu einer Brücke). Das erste Bassin ist vom Weg aus gut sichtbar. Es empfiehlt sich, besonders bei feuchtem Boden, vom Weg zur Einsteigstelle ein Sicherungsseil zu legen.

Mit einem Handwagen wird der Materialtransport deutlich einfacher.

Der Wanderweg auf der Landeskarte>>

Unter Wasser:

Man taucht in die Schlucht hinein. Entlang der Felsen findet man immer wieder Überhänge, darunter kann man auch Tags Forellen sehen. Man findet auch Groppen. Besonders Mittag sorgt die Sonne für Lichtspiele. Man trifft auf viel Holz. Die Wassertiefe variert zwischen einem und neun Meter. Nach etwa 15 Minuten Tauchzeit ist man am Ende, und taucht den selben Weg zurück.


Gefahren:

  • Es liegen unter dem Wasser viele Bäume und Äste (Hängenbleiben).
  • Nach Regenfällen herrscht starke Strömung. (über 6m3/s sind zu viel)

Restaurants und Toiletten:

  • Gleich bei der Brücke befindet sich das “Café du Pont”. Weitere Restaurants gibt es in Boudry selber.
  • Auf etwa halbem Weg zwischen Einstieg und Parkplatz befindet sich ein einfach gehaltener Grillplatz.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 3
Canyons oder Höhlen: 5
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 2
Strömung: 5
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: Backpacker76

Wolfssprung – Brunnen

Tauchplatz

Unterhalb desr75 Meter hohen Felswand des Rastplatzes Wolfsprung an der Axenstrasse liegt der Tauchplatz. Mit wenigen kleinen Stufen fällt die Wand bis über 100 Meter ab. Dieser Tauchplatz ist mit dem Boot von Brunnen aus innert 10 Mituten erreichbar. Da dieser Tauchplatz eher selten betaucht wird, können immer wieder Gegenstände wie Ausweise die vom Rastplatz herunter geworfen wurden, gefunden werden. Manche Menschen verwechseln gerne eine Felswand und ein See als ihre persönliche Mülldeponie.

Bei Föhnlage ist dieser Tauchplatz unbetauchbar. Ankern ist leider unmöglich. Bei einer alten Bootshütte gibt es die Möglichkeit mit dem Boot anzulegen. Diese Anlegestelle ist nicht zu empfehlen, weil bei hohen Wellen (Kursschiffe) dass Boot an die maroden Holzpföste geschlagen wird. Ein guter Bootsfahrer ist wegen den teilweisen hohen Wellen von Vorteil. Eine gute Ausbildung und einige Erfahrung ist für diesen Tauchgang unerlässlich.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Wolfssprung,
Gewässer: Vierwaldstaettersee
Ort: Brunnen
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.984363 E: 08.611729

Schwierigkeitsgrad: Schwer – Für erfahrene Taucher (z.B. Strömung – grosse Wände – grosse Tiefe)

Anfahrt und Parkplätze:

Wo muss ich abbiegen? Wo soll ich mein Fahrzeug hinstellen und was kostest das? Wie viele Parkplätze gibt es?

Einstieg:

 

Bootstauchgang (~1km Brunnen)

Unter Wasser:

Einstieg an der alten Bootshütte. Tauchgang Richtung Brunnen. Mit der Bootsbegleitung an der Oberfläche kann bis anfangs Brunnen getaucht werden. Achtung Kursschiffe in der Nähe von Brunnen


Gefahren:

  • Kursschiffe und Bootsverkehr
  • Starker Wind bei Föhnlage (schneller Wetterumschwung). Wetterbericht beachten.
  • Steinschlag möglich
  • Tief steilabfallende Wand
  • Wellenschlag von den Kursschiffen

Restaurants und Toiletten:

  • Rest. Treib Seelisberg

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 3
Steilwände oder grosse Felsen: 5
Canyons oder Höhlen: 4
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 3
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4