Gola del Lupo – Maggia -Cavergon (Cevio)

Tauchplatz

Bei Cavergon durchfliesst die Maggia eine Schlucht. An deren Beginn, gibt es zwei natürliche Pools in den man tauchen kann. Die von der Maggia abgeschliffenen Felsen, beiden zusammen mit dem klaren Wasser, eine eindrückliches Unterwasser Erlebnis.

Beachte bitte die Hinweise zum Hochwasser, weiter unten!!

Bitte beim den Kraftwerken anmelden, bevor man diesen Tauchplatz betaucht! Lese mehr weiter unten.

 

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Gola del Lupo, Wolfsrachen
Gewässer: Maggia
Ort: Cavergon (Cevio)
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.344990 E: 08.611850

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einige Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Von Locano fährt man ins Maggiatal bis nach Cavergon, ein Dörfchen in der Gemeinde Cevio. An der Hausptstrasse Richtung Prato-Sornico, bei dem Transformatorenwerk (Via Lavizzara 3) kann man parkieren.

Bitte nicht die Parkplätze der Anwohner belegen! DANKE!

 

Einstieg:

 

Vom Parkplatz aus folgt man der Hauptstrasse (Via Lavizzara) Richtung Norden, Tal-aufwärts. Auf der rechten Strassenseite folgt nach der roten Postautohatestelle ein kleiner privater Parkplatz. Dort führt ein Fussweg durch den Wald, hinunter auf eine Kreisbank an der Maggia. Am südlichen Ende der Kiesbank (Fluss aufwärts), befindet sich der Einsteig. Es sind nur wenige Meter bis zum Eingang der Schlucht.

Vom Parkplatz aus sind es 300 Meter Fussmarsch bis zu Einstieg.

Unter Wasser:

Man durchdacht gegen die Strömung der erste Pool. Am Ende es erste Becken steigt man über die Steine zum zweiten, oben Pool. Mit der Tauchausrüstung kann die Kletterpartie zwischen den Pools ganz schön anstrengend sein. Die maximale Tiefe beträgt etwa 12 Meter. Das obere Becken endet, wo sich ein kleiner Wasserfall darin ergiesst.

Gefahren:

  • Strömung
  • Steiler Fussweg zum Einsteig
  • Wechsel der Becken in der Schlucht.
  • Schnelle Wasserstabsänderung verursacht durch die Kraftwerke (Eine Anmeldung bei +41 91 756 66 15 vor dem Tauchgang bei der Kraftwerkszentrale ist erwünscht.)
  • Hochwasser:
    Niemals bei Hochwasser an diesem Tauchplatz tauchen! Dieser Tauchplatz ist lebensgefährlich bei hohem Wasserstand!

Restaurants und Toiletten:

  • Restaurant: Tempio della Maria
  • Auf die Toilette kann man im Wald, oberhalb der Sandbank.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 4
Canyons oder Höhlen: 5
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 4
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: stefan

Sant’Anna – Cannobio (I) – Cannobio

Tauchplatz

Im grenznahen Piemont, befindet sich ein spektakulärer Tauchplatz, unweit des Lago Maggiore. Hoch über dem Tauchplatz steht die Kirche von Sant’Anna. Gleich neben der Kirche befindet sich die spektakuläre Schlucht des Cannobino. In diese Schult kann man ein Stück hineintauchen. Wegen den überhängenden Felsen, im Inneren der engen Schlucht kommt beinahe schon etwas Höhlengefühl aufkommen. Dies obwohl es überall Tageslicht gibt.  An den Ausgang der Schlucht bildet der Fluss ein grosses Becken, in dem es meist grosse Fische zu beobachten gibt.

Etwa um 11:00 bis 12:00 Uhr  scheint die Sonne direkt in die Schlucht. Diese Zeit ist die beste um an diesem Tauchplatz zu tauchen.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Sant’Anna
Gewässer: Cannobino
Ort: Cannobio (I)
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.060835 E: 08.669054

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einige Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Von Locano aus fährt man dem Lago Maggiore entlang. Nach Birssago überquert man die Landesgrenze nach Italien. Der nächste grössere Ort ist Cannobino. kurz nach dem Ortszentrum biegt man Richtung “della Valle Cannobino(Strassen-Nr.: SP75) ab. Nach etwa 1.5 km biegt man rechts ab und folgt den Wegweisern nachOrrido Sant’Anna“.

Bei der Kirche überquert man die Steinbrücke über die Schlucht. Gleich danach befindet sich ein Tauchplatz. Dort macht man sich zum Tauchen bereit.

Einstieg:

 

Vom Parkplatz aus überquert man voll ausgerüstet die Brücke über die Schlucht. via-a-vie der Kirche führt ein Treppe hinunter zum Becken vor der Schlucht.

Man steigt in das grosse Becken des Cannobino, so nahe wie möglich am Schluchtausgang. 

Unter Wasser:

Man beginnt den Tauchgang gegen die Strömung und taucht in die Schlucht hinein. Einige Stellen brauchen einige Starke Flossenschläge, um gegen sie Strömung anzukommen. Die Felsen sind teilweise stark überhängend. Die maximale Tiefe beträgt etwa 13 Meter. Nach etwa 130 Meter endet das Becken und man sieht das Weisswasser von einem Wasserfall. Man lässt sich zurück treiben. Zum austauchen kann man eine Runde im Becken von der Schlucht machen. Dort gibt es normalerweise grosse Fische zu beobachten.

 

Tauchplatzkarte:

Gefahren:

  1. Strömung
  2. Hochwasser
    Niemals bei Hochwasser an diesem Tauchplatz tauchen! Dieser Tauchplatz ist lebensgefährlich bei hohem Wasserstand! Vergleiche den Wasserstand auf den Bildern.

Restaurants und Toiletten:

  • Hinter der Kirche befindet sich das Ristorante Grotto Sant’Anna
  • Öffentliche Toiletten gibt es an der Treppe, gleich unterhalb der Kirche.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 5
Steilwände oder grosse Felsen: 4
Canyons oder Höhlen: 5
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 4
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: stefan

Amslerbecken – Lavertezzo – Verzasca

Tauchplatz

Der wahrscheinlich schönste und spektakulärste Tauchplatz im Verzascatal ist das Amslerbecken. Die Verzasca und die von ihr abgeschliffenen abgeschliffenen Granitfelsen bilden hier eine einzigartige Szenerie. Unter grossen Felsen können sich Forellen und andere Fische verstecken.

Der keine Sandstand am Einsteig nennen die Einheimischen Pozzo della Misura.

Seit der bekannte Unterwasserfotograph Kurt Amsler an diesem Tauchplatz einige atemberaubende Unterwasserfotos geschossen hatte, trägt dieser Tauchplatz seinen Namen.

Beachte bitte die Hinweise zum Hochwasser, weiter unten!!

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Amslerbecken, Kurt-Amsler-Becken, Pozzo della Misura, Sandstrand
Gewässer: Verzasca
Ort: Lavertezzo
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.248354 E: 08.844993

Höhe:

488 m.ü.M.

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einige Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Von Locano oder Bellinzona her fährt man nach Gordola und biegt in der Ortsmitte in die “Via Valle Verzasca” ab. Man fährt die vielen Kurven hinauf ins Valle Verzasca. Durch die Tunnels, am Stausee (Lago di Vogorno) entlang und durch die kleinen Dörfer Brezona und Vogorno. Etwa 2 km nach San Bartolomeo, auf halbem Weg nach Lavertezzo gibt es rechts neben der Strasse einen Parkplatz für etwa 10 Fahrzeuge. Gleich neben dem Parkplatz fliesst ein kleiner Bergbach unter der Strasse durch, runter in die Verzasca.  Dort kann man das Auto abstellen und sich umziehen.

Bei gutem Wetter kann dieser kleine Parkplatz besetzt sein. In diesem Falls empfiehlt es sich dort nur die Ausrüstung auszuladen und weiter oben zu parkieren. Es gibt in der Nähe mehre andere Parkplätze.

Bitte nicht die Parkplätze der Anwohner belegen! DANKE!

 

Einstieg:

 

Man überquert die Strasse und läuft wenige Meter Richtung San Bartolomeo (südwärts). Dort gibt es ein Lücke in der Leitplanke und dahinter führt ein Fussweg zum keinen Sandstand an der Verzassca.

Dort sind auch an beiden Ufern in den Fels eingelassene Haken zu finden, an denen man ein Sicherheitsseil befestigen sollte. Weiter Fluss-abwärts sollte man nicht tauchen, da es dort Stromschnellen und Weisswasser gibt.

Taucherfahne benötigt man keine, weil hier kaum je Wasserfahrzeuge unterwegs sind.

Unter Wasser:

Man beginnt den Tauchgang gegen die Strömung. Vom Einsteig her fällt der zuerst kiesige Grund auf etwa 7 Meter Tiefe ab. Man taucht etwa 200 Meter weiter Fluss-aufwärts, bis die Strömung zu stark wird oder man das Weisswasser am oberen Ende des Becken erreicht. Danach lässt man sich zurück zum Einstieg treiben.

Gefahren:

  • Strömung:
    Bei gutem Wetter und normalem Wasserstand ist die Strömung an diesem Tauchplatz moderat. Trotzdem sollte man sicher tarieren können. Für Tauchanfänger kann selbst diese moderate Strömung eine Überforderung darstellen.
  • Hochwasser:
    Niemals bei Hochwasser an diesem Tauchplatz tauchen! Dieser Tauchplatz ist lebensgefährlich bei hohem Wasserstand!

    Auf der Webcam des Tauchplatzes Ponte dei Salti, der weiter oben nach dem Dörfchen Lavertezzo liegt, kann man gut erkennen, wie viel Wasser die Verzasca momentan führt. Vergleiche die Bilder zum Tauchplatz Ponte dei Salti bei SWISS DIVERS!

    Webcam-Bild

    Live-Wabcam des Tauchplatzes Ponte dei Salti, von “Organizzazione turistica Lago Maggiore e Valli” (Quelle: https://www.ascona-locarno.com/de/visitor-info/webcam )

  • Stromschnellen und Weisswasser unterhalb des Einstiegs.

Restaurants und Toiletten:

  • Logbuch schreiben kann man im “Hotel Pizzo” in Vogorno.
  • Auf die Toilette kann man im Wald (in der Natur) oberhalb des Parkplatzes gehen.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 3
Steilwände oder grosse Felsen: 3
Canyons oder Höhlen: 4
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 4
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: stefan

Ponte dei Salti – Lavertezzo – Verzasca

Tauchplatz

Der wahrscheinlich bekannteste Tauchplatz im Verzascatal ist die Ponte dei Salti (Römerbrücke). Die elegante doppelbögige Steinbrücke gibt diesem Tauchplatz seinen Namen. Unter der Brücke befindet sich ein Becken, mit von der Verzasca abgeschliffenen Granitfelsen. Im klaren Wasser aus den Tessiner Bergen, ergibt sich unter dem Wasser eine einmalige Landschaft. Unter den grossen Felsen können sich Forellen verstecken.

Die Bogenbrücke hat nichts mit den Römern zu tun, weil sie erst im 17. Jahrhundert erbaut wurde. Deshalb verwenden wir den korrekten italienischen Namen, der übersetzt “Brücke der Sprünge” bedeutet.

Beachte bitte die Hinweise zum Hochwasser, weiter unten!!

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Ponte dei Salti, Pozzo dei Salti, Römerbrücke
Gewässer: Verzasca
Ort: Lavertezzo
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.259748 E: 08.836590

Höhe:

531 m.ü.M.

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einige Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Von Locano oder Bellinzona her fährt man nach Gordola und biegt in der Ortsmitte in die “Via Valle Verzasca” ab. Man fährt die vielen Kurven hinauf ins Valle Verzasca. Durch die Tunnels, am Stausee (Lago di Vogorno) entlang und durch die kleinen Dörfer Brezona, Vogorno und San Bartolomeo. Etwa 300 Meter nach der Ortschaft Lavertezzo gibt es gleich bei der Steinbrücke eine Touristenparkplatz. Dort kann man das Auto abstellen und sich umziehen.

Bei gutem Wetter kann dieser kleine Parkplatz besetzt sein. In diesem Falls empfiehlt es sich dort nur die Ausrüstung auszuladen und weiter oben oder unten zu parkieren. Es gibt in der Nähe mehre andere Parkplätze.

Bitte nicht vergessen die Parkgebühren vor dem Tauchgang zu begleichen.

Bitte nicht die Parkplätze der Anwohner belegen! DANKE!

 

Einstieg:

 

Man überquert die Ponte dei Salti und begibt sich nach den Brücke nach links auf die terrassenförmigen Granitfelsen. Etwa 50 Meter von der Brücke entfernt (Fluss-abwärts), befindet sich die optimale Stelle um ins Wasser zu steigen.

Dort sind auch an beiden Ufern in den Fels eingelassene Haken zu finden, an denen man ein Sicherheitsseil befestigen sollte. Weiter Fluss-abwärts sollte man nicht tauchen, da es dort Stromschnellen und Weisswasser gibt.

Taucherfahne benötigt man keine, weil hier kaum je Wasserfahrzeuge unterwegs sind.

Unter Wasser:

Man beginnt den Tauchgang gegen die Strömung. Vom Einsteig her fällt der kiesige Grund auf etwa 8 Meter Tiefe ab. Dort wird das Becken schmaler und die Brücke schwingt sich über die Verzasca. Man taucht weiter Fluss-aufwärts, bis die Strömung zu stark wird oder man das Weisswasser am oberen Ende des Becken erreicht. Danach lässt man sich zurück zum Einstieg treiben.

Gefahren:

  • Strömung:
    Bei gutem Wetter und normalem Wasserstand (vergleichen die Bilder weiter oben) ist die Strömung an diesem Tauchplatz moderat. Trotzdem sollte man sicher tarieren können. Für Tauchanfänger kann selbst diese moderate Strömung eine Überforderung darstellen.
  • Hochwasser:
    Niemals bei Hochwasser an diesem Tauchplatz tauchen! Dieser Tauchplatz ist lebensgefährlich bei hohem Wasserstand!

    Auf der Webcam von “Organizzazione turistica Lago Maggiore e Valli” kann man gut sehen, wie viel Wasser die Verzasca momentan führt. Vergleiche den Wasserstand mit den Bildern weiter oben.

    Webcam-Bild

    Live-Wabcam vom “Organizzazione turistica Lago Maggiore e Valli” (Quelle: https://www.ascona-locarno.com/de/visitor-info/webcam )

  • Stromschnellen und Weisswasser unterhalb des Einstiegs.
  • Nasse und rutschige Felsen am Einsteig

Restaurants und Toiletten:

  • Logbuch schreiben kann man im Restaurant “Grotto al Ponte“, gleich bei der Steinbrücke, gegenüber des Parkplatzes.
  • Auf halben Weg zwischen der Ponte dei Salti und der Kirche von Lavertezzo gibt es öffentliche Toiletten.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 3
Steilwände oder grosse Felsen: 3
Canyons oder Höhlen: 4
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 4
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: stefan

Pozzo di Tegna – Maggia – Ponte Brolla

Tauchplatz

Schöner Flusstauchplatz an der Maggia, mit einfachem Zugang. Es empfiehlt sich hier vor dem Tauchen mit dem Kraftwerk sich in verbindung zu setzten.

Bitte beim den Kraftwerken anmelden, bevor man diesen Tauchplatz betaucht! Lese mehr weiter unten.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Pozzo di Tegna, Ponte Brolla
Gewässer: Maggia
Ort: Tegna (Ponte Brolla bei Locarno)
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.185458 E: 08.748701

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einige Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Man fährt von Locarno aus Richtung Cavigliano. Kurz nach dem man bei Ponte Brolla die Bahnlinie und danach die Maggia überquert, biemt man links nach Tegna ab. (in die Strasse mit dem Namen: “Ri di Nüs”) Am Ende der Strasse gibt es einen gebührenpflichtigen Parkplatz.

Auf dem Navi unter  “Ri di Nüs 5, 6652 Tegna” suchen.

Einstieg:

 

Vom Parkplatz aus geht man unter den Bäumen hindurch zum Fluss. (ca. 100m Fussmarsch) Der Einstieg ist auf einer flache Sandbank, die gerne an warmen Tagen von Badern benutzt wird.

Unter Wasser:

Man taucht zuerst durch das flache Wasser bei der Sandbank. Sich leicht nach links (Kurs; Nord-Ost) zu den grossen Steinen tauchen. Nach den Steinen taucht man gegen die Strömung. Hier findet man eine Landschaft mit spektakulären Felsen. Man taucht etwa 150m gegen die Strömung flussaufwärts und lässt sich danach zurück zu den Felsen treiben. Dort beigt man wieder rechts zur Sandbank ab.

Von der Sandbank Fluss-abwärts sollte man auf keinen Falls tauchen, weil es dort Gefahr durch Weisswasser und den Auslass des Kraftwerks gibt!

 


Gefahren:

  • Strömung
  • Weisswasser rechts vom Einsteig, Fluss-abwärts.
  • Schnelle Wasserstabsänderung verursacht durch die Kraftwerke (Eine Anmeldung bei +41 91 756 66 15 vor dem Tauchgang bei der Kraftwerkszentrale ist erwünscht.)

Restaurants und Toiletten:

In Ponte Brolla gibt’s mehrere Restaurants.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 4
Canyons oder Höhlen: 3
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 3
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: amhof

Sasc da Corn – Plaun da Lej – Silsersee

Tauchplatz

Tauchplatz am Silsersee mit 3 Einstiegsmöglichkeiten. Im Herbst tolle Sicht und imposante Unterwasserwelt. Im Winter geeignet für das Eistauchen. Der Silsersee liegt auf 1’797 m.ü.M.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Sasc da Corn
Gewässer: Silsersee
Ort: Plaun da Lej
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.420747 E: 09.726681

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einge Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Nach dem Julier via Silvaplana in Richtung Maloja bis Plaun da Lej. Gleich am See gibt es einen grossen Parkplatz.

Einstieg:

 

  1. Direkt in der Hafengegend, vor allem im Winter beim Eistuachen
  2. Bei Parkplatz Plaun da Lej, bis ans Ende fahren. Nach einem Spaziergang vom ca. 100 m durch den Wald bequemer Einstieg
  3. Am Ende der Kurve vor Leiplanke runtersteigen.

Unter Wasser:

  • Hafen: leicht abfallende Halde mit viele kleine Gegestände.
  • Sasc da Corn: Steilwand bis gegen 30m mit Kalkauswaschungen. Sieht aus wie ein Golfball.


Gefahren:

  • Der Julierpass liegt auf knapp 2’500 m.ü.M. Also keine Rückfahrt ins Mittelland am selben Tag möglich!

Restaurants und Toiletten:

  • Restaurant in Plaun da Lej

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 5
Canyons oder Höhlen: 1
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 3
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: scubalino

Obersee – Arosa – Obersee

Tauchplatz

Der Obersee liegt auf 1734 m.ü.M. und ist ein eher mooriges Gewässer. Er ist im südlichen Teil bis zu 27m tief und beherbergt einige Fisch und Wasserpflanzen.

WICHTIG: Um im Obersee tauchen zu dürfen, benötigt man eine Bewilligung von Arosa-Tourismus. (081 378 70 20) Wenn das Personal dort, sich nicht dafür zuständig fühlt, nur hartnäckig bleiben. Sie sind zuständig! (Das wurde uns von der Gemeinde und polizeilich bestätigt… 🙂 )

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Obersee
Gewässer: Obersee
Ort: Arosa
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.785646 E: 09.680459

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Die besten Parkplätze befinden sich direkt am See, auf der Höhe der Kehrichtverladestation von Arosa. Dazu fährt am an der Bahnhof von Arosa und folgt dem Seeufer bis auf die Höhe der Kehrichtverladestation. Dort befindet sich ein grösseres Parkfeld. (Zu beachten sind die Parkgebühren.

Einstieg:

 

Der Einstieg befindet sich direkt gegenüber vom Bootsverleih, am westlichen Seeufer, vis-à-vis der Kehrichtverladestation. Dort führt ein Trampelpfad, entlang der rechten Seite eines kleinen Bachs, der in den See fliesst, die Böschung hinunter zum See. Neben der Mündung des Bachs kann eingestiegen werden.

Unter Wasser:

Nach dem Abtauchen fällt der Seegrund zur Mitte des Sees ab. In welche Richtung man taucht ist nicht entscheidend. Neben einigen Fischen und im Ufernahenbereich, Wasserpflanzen gibt es nur einen moorigen Untergrund zu sehen. Der tiefste Punkt (27m) befindet sich in der südlichen Seehälfte.


Gefahren:

Die einzigen Gefahren sind wohl, dass man beim Auftauchen auf Pedalos und Ruderboote achten sollte.

Restaurants und Toiletten:

Es gibt öffentliche WC-Anlagen am Bahnhof, am nord-westlichen Seeufer oder in einem der zahlreichen Restaurante und Kaffes im Süden des Obersees.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 1
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 0
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 3

Ursprünglich verfasst von: tho.mei

Lej da las Culuonnas – Bivio / Julier-Passhöhe

Tauchplatz

Auf 2’270 m.ü.M. unterhalb vom Parkplatz der Julier-Passhöhe, liegt dieser hochalpine Teich. Der kurze Fussmarsch zum Einstieg an der gegenüberliegenden Seeseite wird mit einer einmaligen Unterwasserlandschaft in kristallklarem Wasser belohnt. Die geringe Tiefe von ca. 5m erlaubt es dem ruhigen Taucher, hautnah mit Saiblingen und Bachforellen zu tauchen.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Lej da las Culuonnas
Gewässer: Lej da las Culuonnas (Lej dal Güglia, Juliersee)
Ort: Bivio
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.471265 E: 09.728333

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Vom Marmorerastausee Richtung Julierpass. Beim Kiosk auf der Passhöhe kann pariert werden.

Einstieg:

 

Einsteigen kann man rund um den See.

 

Örtlichkeit in der Schweizer Landeskarte >>

Unter Wasser:

Glasklares Wasser und sehr interessante Unterwasserflora. Forellen und Saiblinge.

Auf der gegenüberliegenden Seite beim Berghang. Da ist auch die tiefste Stelle von ca. 8 Meter. Je nach Wasserstand. Durchschnittliche Tiefe 3-4 Meter 

Gefahren:

  • Angler berücksichtigen.
  • Höhe! (Höchster Bergseemodus einstellen beim Tauchcomputer!)
  • Ansonsten keine besondere Gefahren.
  • Finger weg von der Wasseransaugleitung am Anfang bei dem Steg.

Restaurants und Toiletten:

Kiosk und WC’s vorhanden beim Parkplatz.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 0
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: taucherli

Talalpsee – Filzbach – Talalpsee

Tauchplatz

Sehr schön gelegener Bergsee auf 1086 m.ü.M.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Talalpsee
Gewässer: Talalpsee
Ort: Filzbach
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.097219 E: 09.134536

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Anfahrt über Filzbach. Dann bei der Talstation vorbei bis zum Fahrverbot hochfahren. Parkplätze sind vorhanden.

Achtung: Die Gebühr von 5.- CHF muss unten am Kassenautomaten an der 2 Kurve bezahlt werden!

Es wir regelmässig kontrolliert. Vom Parkplatz sind es zu Fuss ca. 3 Minuten bis an den See.

Einstieg:

 

Bei der Grillstelle am Anfang oder an jeder anderen Stelle am See möglich.

Unter Wasser:

Der Grund ist mit moosartigen Pflanzen reich bewachsen. Die maximale Tiefe wird mit 9 Metern angegeben. (Neben dem Inselchen links). Die durchschnittliche Tauchtiefe liegt bei 3-5 Metern. Es hat sehr viele Blutegel und Junghechte im See. Diese werden für die Fischer ausgesetzt.


Gefahren:

keine besonderen

Restaurants und Toiletten:

Restaurant “Talalpsee” direkt beim See

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 0
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: taucherli

Areuse-Schlucht – Boudry – Areuse

Tauchplatz

In der Areuse-Schlucht befindet sich ein sehr schöner Tauchplatz. Wer den ca. 20 Minütigen Fussmarsch auf sich nimmt wird mit einem einmaligem Tauchgang belohnt. Besonders Mittags sind die Lichtspiele im Wasser zu sehen.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Areuse-Schlucht
Gewässer: Areuse
Ort: Boudry
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.962280 E: 06.821478

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einge Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Auf der Autobahn nach Boudry. Den Wegweisern “Gorge de l’Areuse” durchs Dorf folgen. Man quert die Areuse auf einer schmalen Brücke, unterquert den Eisenbahnviadukt und kommt zum Kraftwerk. Beim Kraftwerk kann parkiert werden.

Einstieg:

 

Vom Parkplatz folgt man dem Wanderweg für etwa 15-20 Minuten. Nach Mauerresten neben dem Weg kommt man zur Einsteigstelle (kurz danach wird der Weg schmaler und man käme zu einer Brücke). Das erste Bassin ist vom Weg aus gut sichtbar. Es empfiehlt sich, besonders bei feuchtem Boden, vom Weg zur Einsteigstelle ein Sicherungsseil zu legen.

Mit einem Handwagen wird der Materialtransport deutlich einfacher.

Der Wanderweg auf der Landeskarte>>

Unter Wasser:

Man taucht in die Schlucht hinein. Entlang der Felsen findet man immer wieder Überhänge, darunter kann man auch Tags Forellen sehen. Man findet auch Groppen. Besonders Mittag sorgt die Sonne für Lichtspiele. Man trifft auf viel Holz. Die Wassertiefe variert zwischen einem und neun Meter. Nach etwa 15 Minuten Tauchzeit ist man am Ende, und taucht den selben Weg zurück.


Gefahren:

  • Es liegen unter dem Wasser viele Bäume und Äste (Hängenbleiben).
  • Nach Regenfällen herrscht starke Strömung. (über 6m3/s sind zu viel)

Restaurants und Toiletten:

  • Gleich bei der Brücke befindet sich das “Café du Pont”. Weitere Restaurants gibt es in Boudry selber.
  • Auf etwa halbem Weg zwischen Einstieg und Parkplatz befindet sich ein einfach gehaltener Grillplatz.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 3
Canyons oder Höhlen: 5
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 2
Strömung: 5
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: Backpacker76