Re: Re: Bildbearbeitungs-Programme

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#43382

Anonym

So viel Aufwand habe ich noch nie betrieben… ;D Ich fotografiere auch nicht im RAW-Format, sondern immer auf der (qualitativ) höchsten JPG-Stufe. Die Fotos nehme ich so wie sie auf der Karte liegen und kopiere sie auf die Harddisk in einen Ordner, den ich mit Jahr und Name benenne. Danach miste ich zuerst mal alle unscharfen Fotos aus. Dann jenachdem Tonwertkorrektur, Lichter abdunkeln, Schatten aufhellen, schärfen, speichern und fertig. Ich verwende auch keinen Organizer oder Album-Software, weil mir solche Software nicht geheuer ist resp. ich bedenken habe, dass sie “zukunfts-sicher” ist…

Ich denke man muss einfach mal mit einem Programm anfangen. Daran gewöhnt man sich dann und richtet sich den Work-Flow entsprechend ein.

Aperture auf dem Mac würde mich auch noch interessieren, allerdings habe ich noch keine Trial-Version gefunden. Was wohl über den App-Store auch nicht möglich sein wird…