SWISS DIVERS › Foren › Schweizer Gewässer › Tauchplaetzeguide.ch mit neuer App "Swiss Dive" › Re: Re: Tauchplaetzeguide.ch mit neuer App «Swiss Dive»
Ist wohl nicht so einfach:
Kein Patentrezept für App-Entwicklung
Angesichts zahlreicher Mobilplattformen und Bildschirmgrössen stellt sich bei der App-Entwicklung die Frage, ob ein hybrider, unabhängiger Ansatz nicht der bessere wäre. Keine einfache Frage.http://www.netzwoche.ch/de-CH/News/2013/10/21/Kein-Patentrezept-fuer-App-Entwicklung.aspx?pa=1
Ich dachte eigentlich an eine Webseite, ev. mit an die Eigenheiten an verscheidene Geräte angepassten CSS's. Dies hätte im Gegensatz zu wie auch immer gestrickten Apps, den Grossen Vorteil, dass man sie auch auf «normalen» PC's und ohne etwas zu installieren nutzen könnte:
eine einfache mobile Website wäre z.B. eine Idee. Beispielsweise TC-Aarau hat für die Sichtweiten eine mobile und eine desktop-Lösung (daran könnt man sich mal ein Beispielnehmen hier). Genau sowas wäre am einfachsten für eine solche «einfache» Datenbank wie ein Tauchplatzguide. Somit könnte jedes mobile Gerät, egal ob apple, android oder windows8 darauf zugreifen und, wenn man den Tauchplatz gewählt hat, auch mittels Geräte-eigenem Kartentool dahin navigieren.
Zusätzlich hat man die ganzen Funktionen von heutigen Desktop-Diensten wie z.b. Googleearth oder -streetview zur Verfügung, wenn man auf dem Desktop-PC arbeitet. Dieses ganze Appzeug ist echt nicht für alles die geeigneste Lösung.
Genau so was würde ich mir auch wünschen und es wäre auch einfacher zu verwirklichen und pflegen als verschiedene Apps für mehre Plattformen. Gleichzeitig würde sich die potenzielle Userbasis vergrössern.
– Wer liefert Inhalte in grosser Menge und Qualität?
Schafft man eine einfache Möglichkeit (ein klick neben der Information…) um Fehler zu melden, gäbe sicher mehr Rückmeldung.
– Wer liefert die Inhalte auch nach 3 Jahre noch bzw. verbessert/wartet diese?
Verlangen die Macher von den Nutzern für einen Zugang Geld, (wie man für eine App zahlt) müssten sie auch über eine Entschädigung für deren Mithilfe nachdenken…
– Wer betreibt die ganze Infrastruktur? (Adminaufwand, Security-Updates, Backup, Hacker-Problematik, etc.)
– Wer finanziert die ganze Infrastruktur?
Wer Bücher verlegen kann, kann auch Web-Server bereitstellen.
– Wer zeichnet sich verantwortlich? (z.B. rechtliches, Haftung, etc)
Das gleiche Problem besteht auch mit allen exisiterenden den Guides in Papierform…
– Wer macht die Weiterentwicklung und Anpassungen an neue Plattformen/Geräte/etc.?
Nur eine Frage des Businessplans und ob es gelingt, die Bedürfnisse der Taucher wirklich abzudecken.
Thomas from New Zealnd