Bildbearbeitungs-Programme

Tauchen in der Schweiz Foren UW-Photo und -Video Bildbearbeitungs-Programme

Dieses Thema enthält 43 Antworten und 0 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Warmduscher vor 2 Jahre, 11 Monate.

Ansicht von 20 Beiträgen - 21 bis 40 (von insgesamt 45)
  • Autor
    Beiträge
  • #63465

    scubatinoo
    Taucher

    Ich verwende Adobe Photoshop Elements. Genügt den Anforderungen eines Hobby-Fotografen vollkommen und ist sowohl auf Win als auch auf Mac erhältlich. Auf Mac meine ich es im App-Store um die Fr. 80.- gesehen zu haben. Im Geschäft bekommt man für 135.- aber auch schon das Bündel mit Photoshop und Premiere (Videobearbeitung) Elements.

    #63466

    marc
    Taucher

    Etwas Hintergrund zu meinen bisherigen Software-Evaluationen bzw. Arbeitsweise (könnte ja für den einen oder anderen Lesen auch noch interessant sein):

    Das “Problem” bei den Adobe-Programmen war für mich, dass sie nicht direkt mit den RAW-Files meiner Kamera arbeiten. Man musste es erst (verlustfrei) importieren und als .psd abspeichern. Darauf konnte man dann analog dem ursprünglichen RAW arbeiten. D.h. aber, dass wenn ich das ursprüngliche RAW behalten wollte, ich dieses zusätzlich abspeichern musst. D.h. RAW + PSD + JPG und somit anstatt zwei gleich drei hatte (wovon RAW+PSD beide sehr gross sind). Das war zwar grundsätzlich möglich aber hat mir nicht so gepasst.

    Ich suchte einen Weg wie ich das RAW direkt “einlesen” und als “Arbeitsbasis” verwenden kann. Die Modifikationen sollen dann als zusätzliche “Ebenen” bzw. Metadaten zum eigentlich RAW abgelegt sein, ohne das noch weitere Formate wie z.B. die Adboe-PSD's benötigt werden.

    Diese Funktionalität fand ich bei Nikon Capture NX und jetzt neu auch bei Apple Aperture wo ich jederzeit das original RAW (Nikon .nef) rausholen kann und die Modifikationen lediglich als Ebenen dazu gespeichert sind.

    Von der Arbeitsweise hat sich bei mir folgender Ablauf etabliert:

    – Alle RAW's in ein neues “Projekt” einlesen (gescheit beim einstecken der SD-Karte und Bentzerbestätigung automatisch)

    – Alle RAW's der Reihe nach durchgehen und Schrott gleich löschen

    – Serien gleicher Fotos alle nebeneinander anzeigen und die besten Auswählen – alle anderen löschen

    – Alle verbleibende RAW durchgehen und optimieren (falls notwendig): Weissabgleich/Farben, Belichtung, Schärfen, Zuschneiden – neu mache ich einiges davon auch nur noch lokal und nicht mehr auf das ganze Bild (Beispiel: nur Augen nachschärfen)

    – Alternative Bearbeitungen werden als “Branch” (die IT-Leute werden das ggf. von klassischen Versionskontrollen kennen) des Originalbildes versucht und versioniert

    – Metadaten (Event, Ort, etc. auf einem Bild erfassen) und mittels “Push Metadata” auf alle anderen Bilder dieses Projektes push'en.

    – Alle RAW's selektieren und in einem Rutsch als JPG mit bestimmten Attributen (Grösse etc.) exportieren und auf dem Fileserver ablegen.

    – JPG's auf Webseite(n) etc. hochladen/veröffentlichen (kann auch direkt aus Aperture gemacht werden)

    – Als Ablage, Archiv etc. werden die RAW+Modifikationen behalten. Die JPG's sind “vergänglich” in meiner Ablage

    Diese Überlegungen bzw. Arbeitsweise zeigen evtl warum ich persönlich mit den Adobe-Programmen (insbesondere dem Photoshop CS) für die breite Masse der Bilder nicht so glücklich wurde. Es ist mir zu wenig auf den Photo-Workflow getrimmt bzw. ein zu allgemeiner Pixel-Akrobat.

    Mit Nikon Capture NX ist die obige Arbeitsweise auch weitgehend möglich (ausser vielleicht der schönen Version- und Branch-Verwaltung) aber einfach “mühsamer” in der Bedienung als das Apple-Progi. Insbesondere das Speichern von Modifikationen wie Batch-Grössenänderungen etc. Weiter störte mich an diesem Progi das ich die Tastaturbelegung überhaupt nicht anpassen konnte. Funktionen die keine Tasteturabkürzung hatten (wie z.B. Schärfen) mussten immer mittels Maus aus dem Menu ausgewählt werden.

    Für ganz spezielle Fälle – welche eher in die Richtung Kreativ-Kunst (-Versuche) gehen als standard Photonachbearbeitung verwende ich PhotoShop CS. Ist aber schon seit Monaten nicht mehr vorgekommen.

    Das so mal meine Erfahrungen der letzten Jahre.

    Gruss, Marc

    #63467

    scubatinoo
    Taucher

    So viel Aufwand habe ich noch nie betrieben… ;D Ich fotografiere auch nicht im RAW-Format, sondern immer auf der (qualitativ) höchsten JPG-Stufe. Die Fotos nehme ich so wie sie auf der Karte liegen und kopiere sie auf die Harddisk in einen Ordner, den ich mit Jahr und Name benenne. Danach miste ich zuerst mal alle unscharfen Fotos aus. Dann jenachdem Tonwertkorrektur, Lichter abdunkeln, Schatten aufhellen, schärfen, speichern und fertig. Ich verwende auch keinen Organizer oder Album-Software, weil mir solche Software nicht geheuer ist resp. ich bedenken habe, dass sie “zukunfts-sicher” ist…

    Ich denke man muss einfach mal mit einem Programm anfangen. Daran gewöhnt man sich dann und richtet sich den Work-Flow entsprechend ein.

    Aperture auf dem Mac würde mich auch noch interessieren, allerdings habe ich noch keine Trial-Version gefunden. Was wohl über den App-Store auch nicht möglich sein wird…

    #63468

    marc
    Taucher

    Ich fotografiere auch nicht im RAW-Format, sondern immer auf der (qualitativ) höchsten JPG-Stufe.

    Ist halt Geschmackssache. Ich will die zusätzlichen Bilddaten weiterhin zur Verfügung haben (insbesondere bei heiklen Lichtverhältnissen wie z.B. UW) und knipse daher “RAW only”.

    Ich verwende auch keinen Organizer oder Album-Software, weil mir solche Software nicht geheuer ist resp. ich bedenken habe, dass sie “zukunfts-sicher” ist…

    Ist ein guter Punkt – sollte sich jeder überlegen wie er das abdeckt. Sehe ich ähnlich. Die RAW's und die Modifikationen exportiere ich deswegen als “normale” Dateien auf den Fileserver sodass ich die Tool-unabhängig zur Verfügung habe. Von der zentralen Ablage her kommen sie in dann auf Webseiten, iPhoto etc. wo Alben gebildet werden.

    Seitdem ich mit Aperture arbeite habe ich diesen Workflow allerdings umgekehrt: ich arbeite und primär in den Aperture-Projekten, -folders und -alben und exportiere mir die Bilder ganz am Ende ins File-Archiv. Zudem verwende ich zwei Aperture-“Libraries”: die eine lokal auf dem MBP. Da habe jeweils die aktuellen Projekt drauf. Von dort kommen sie dann von Zeit zu Zeit in die zentrale Aperture-Library welche auf dem NAS liegt. Hierzu kann man in Aperture definieren, wo und wie welche Library abgelegt sein soll und es gibt Funktionen wie Split, Merge und Sync von Libraries, welche das Arbeiten mit mehreren Libraries einfach gestalten. Libraries sind dann auch praktisch, wenn man im Nachhinein weitere Platten an das System anschliesst, denn diese können direkt in den bestehenden Pool eingebunden werden.

    Aber wie Du richtig geschrieben hast: man sollte immer im Hinterkopf haben, dass eine Software wohl nicht für die nächsten 30 Jahre Bestand haben wird (ich selbst hatte auch schon ca. 4-5 verschiedene Programme im Einsatz über die letzten ca. 8 Jahre). D.h. ein “Plan B” sollte schon vorhanden sein.

    Aperture auf dem Mac würde mich auch noch interessieren, allerdings habe ich noch keine Trial-Version gefunden. Was wohl über den App-Store auch nicht möglich sein wird…

    Gibts laut Apple Shop nicht mehr, seitdem der Preis massiv gesenkt wurde und das Teil in den App-Store verschoben wurde. Es kann nur via App-Store gekauft/installiert werden. Andere Versionen wurden vom Netz/Web genommen. Wollte auch eine Trial ausprobieren. Bin dann in den nächsten Apple Store und habe es auf den Kisten vor Ort ausprobiert (SD-Karte mit RAW-Bildern drauf mitgenommen) und mit vom “Genius” auch gleich noch ein paar offene Fragen beantworten lassen. Ist eine brauchbare Alternative zur Eval-Version.

    #63469

    scubatinoo
    Taucher

    Ich vertraue voll und ganz meiner Kamera und gehe davon aus, dass wenn sie keine guten Bilder liefert, ich das mit RAW-Bearbeitung auch nicht besser hinbekomme… 😉 Ausprobiert hab ich's aber noch nie.

    Zur Bildorganisation ist vielleicht noch zu erwähnen, dass ich mit meiner Methode unter Umständen Bilder “vergesse” oder mich nicht mehr dran erinnere. Das ist sicher einfacher, wenn man die Bilder konsequent mit Tags versieht. Allerdings muss man die Tags auch pflegen, da die Liste wohl mit den Fotos wächst…

    Muss mich wohl mal noch vertieft in Aperture einlesen. Die Variante mit Datenspeicherung/-Verwaltung auf NAS tönt interessant, weil ich auch nicht alle Fotos auf meiner Mac-HDD speicher möchte. Da wär das Dings im Nu voll…

    #63470

    Anonym

    Wenn die Kamera RAW kann, dann nehme ich immer RAW. Habe so um die 50000 Bilder im Jahr. Meist würde ein jpg reichen, aber wenn es nicht reicht, habe ich das Bild verschenkt. RAW hat deutlich mehr Reserven.
    Stelle die Kamera noch zusätzlich auf die kleinste jpg Auflösung für den ersten schnellen Durchlauf zum ausmisten.

    Grüsse Hans

    #63471

    bluehusky22
    Mitglied

    Ich möchte nun auch mit diesem Hobby beginnen und die ersten Unterwasserfotos bearbeiten, sortieren und präsentieren.

    Welche Programme könnt ihr mir für Mac OS Lion empfehlen, welche einfach zu bedienen sind ?

    #63472

    chrigel
    Mitglied

    Für Mac ist Adobe Pflicht!  ::)
    Gute Bearbeitungsmöglichkeiten, stark im Ordnen, Verwalten und Publizieren
    http://www.adobe.com/ch_de/products/photoshop-lightroom.html

    #63473

    bluehusky22
    Mitglied

    Wie sieht es eigentlich mit Aperture aus ?

    #63474

    chrigel
    Mitglied

    Dazu steht weiter oben etwas.
    Selbst arbeite ich ausschliesslich auf Windows, kenne also Aperture nicht.

    Ich werkle aber schon viele Jahre mit Adobe-Programmen. Für Beginner sind gerade die Elements-Programme (Photoshop, Premiere) sehr geeignet.
    Natürlich gibt es X-beliebig viele Alternativen. Wenn man Zeit und Freude am Experimentieren hat gibt es auch gute Freeware/OpenSource.

    Denke aber, alles in Ruhe und der Reihe nach. Am Anfang mit wenig Bilder auf der Festplatte ist auch alles überschaubar. Und kein Programm kann hexen, also müssen die Bilder schon eine gute Ausgangsqualität haben und dazu sind auch sehr gute Tauchfertigkeiten notwendig.

    Selbst experimentiere ich UW gelegentlich mit einer GoPro. Spass machts schon  ;), aber …
    Dazu findest du auch was unter:
    https://www.swiss-divers.ch/old/index.php?option=com_smf&Itemid=27&topic=1305.msg16891#msg16891

    #63475

    marc
    Taucher

    Arbeite seit einer Weile nur noch mit Aperture. Bin begeistert davon – ein echtes Profitool das intuitiv zu bedienen ist und mit Features wie Versionierung und verteilten Libraries richtig gut ist.

    Aber: Aperture ist kein Zeichen- und Manipulationsprogramm ala Phitoshop! Es ist von Grund auf für Fotografen gebaut und ermöglicht sehr gut mit Fotos umzugehen btw. diese zu “optimieren”. Das sollte man wissen. Kosten tut es im im App-Store noch ca. 80.- und biete damit ein super Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Für mich ist die Siftware so gut und nicht mehr weg zu denken, dass diese Software alleine den Kaufentscheid für Mac/OSX machen würde. Vermisse weder Adobe- nich Nikon-Programme. Ich würde Aperture auf jedenfall einen Versuch geben.

    #63476

    Anonym

    Wenn du viele Bilder aufs mal verarbeiten willst und bei jedem das gleiche machen willst, wuerde ich einen blick auf imagemagick (http://imagemagick.com). werfen. hat nur ein command line interface, aber ist sehr maechtig und dank dem cli bestens geeignet fuer automatisierte aufgaben 🙂

    #63477

    Excalibur
    Taucher

    Was? Apple gibt den Usern die Möglichkeit auf einem CLI rumzugurken? Das ist ja skandalös!  ::)

    #63478

    marc
    Taucher

    Wenn du viele Bilder aufs mal verarbeiten willst und bei jedem das gleiche machen willst, wuerde ich einen blick auf imagemagick (http://imagemagick.com). werfen. hat nur ein command line interface, aber ist sehr maechtig und dank dem cli bestens geeignet fuer automatisierte aufgaben 🙂

    Warum soll ich bei meinen Bildern allen fix das Gleiche ändern? Mache ich dann nicht generell etwas falsch bei den Aufnahmen? Hatte mir die Batch-Tools und -workflows schon angeschaut aber fand ausser dem Export keinen Anwendungsfall.

    Was? Apple gibt den Usern die Möglichkeit auf einem CLI rumzugurken? Das ist ja skandalös!  ::)

    Ähm Exi; Dein Ernst? 1) ist ImagMagic kein Apple-Progi und 2) hat OSX mit seinem Unix-Backend das mächtigere Backend als Windows am Start. Das cmd.exe ist ein Witz. Einzig die nicht komplett in Windows integrierte Power-Shell ist gut.

    Ps: bin kein Apple-Jünger (programmiere beruflich für Win und Web) aber OSX hat einige ganz gute Teile und privat ziehe ich OSX oft meinem Win7 vor. Kenne darum beide Umgebungen einigermassen gut.

    #63479

    bluehusky22
    Mitglied

    @marc

    Bin eigentlich Windows Jüngerin und arbeite auch beruflich ebenfalls nur in der Windows Umgebung, da ich aber immer mehr auch die Mac Welt kennenlernen will habe ich mir nun ein Mac System gekauft und es macht sehr Spass damit zu arbeiten

    Aperture habe ich mir ebenfalls mal geladen, arbeitest du denn nur mit Aperture um deine Urlaubsbilder sowie UW Fotos zu bearbeiten, sortieren etc ? Oder benutzt du Parallel noch ein anderes Programm ?

    #63480

    marc
    Taucher

    Mein primärer Beweggrund war auch neben Windows, Unix und Linux auch mal noch OSX mal etwas kennen zu lernen (und das es einfach gute Hardwarekomponenten sind). Habe OSX bald mal sehr zu schätzen gelernt.

    Ja, für alle meine Fotos verwende ich ausschliesslich Aperture 3. Habe zwar noch PS installiert aber seit Jahr und Tag nicht mehr gebraucht. Äh, ein Progi habe ich noch um schnell mal ein Thunbnail für Webseite etc zu erstellen: Pixelmator oder so ähnlich. Gibt's für kleines Geld im App-Store. In Aperture habe ich noch das gratis Plugin “BorderFx” geladen für die Jpg-Exports mit Copyright und eigenem Rahmen. Das Teil ist auch sehr empfehlenswert. Demnächst kommt wohl noch ein Plugin für Panorama hinzu.

    #63481

    Just my 2 cents 😉

    Ich nutze seit Jahren hauptsächlich Lightroom.
    Finde nicht nur die Bearbeitungsmöglichkeiten sondern auch den kompletten Workflow ansich super!
    Sortiere damit selbst meine GoPro Videos im FileSystem ein und Verschlagworte sie.

    Adobe hat ja auch netterweise den Preis auf ein vernünftiges Level angepasst.

    Und sollte man mal wieder wechseln wollen, es funktioniert auf Win und Mac gleich. Aber warum sollte man sowas wollen 😉

    #63482

    scubatinoo
    Taucher

    Ich nutze seit Jahren hauptsächlich Lightroom.

    Im Endeffekt gewöhnt man sich an jede Software und den damit einhergehenden Workflow… Letztendlich ist Bildbearbeitung eine zeitraubende Beschäftigung und je schneller man einen Weg gefunden hat um ans gewünschte Ziel zu kommen, desto eher wird man die Software weiterverwenden… Mir gehts z.B. so mit Photoshop Elements.

    Ich sage darum immer: “Mach gute Fotos – dann musst du weniger Zeit in die Bearbeitung investieren”.  ;D

    Ich hab z.B. rausgefunden, dass wenn ich die Aufnahmen um -0.3 unterbelichte (an der Kamera), ich mir die Tonwertkorrektur (am PC) sparen kann.

    #63483

    Warmduscher
    Taucher

    Zunächst mal eine Antwort auf den Eingangspost:

    Das sehe ich als reine Werbung an, ohne irgendwelchen Sinnvollen Beitrag und sollte eigentlich direkt von der Moderation gelöscht werden. Wer dennoch gerne sein Geld rausschmeissen möchte, den kann ich gerne meine Kontoverbindung per PM mitteilen.

    Ansonsten gilt, dass man, besonders Unterwasser, nur im RAW arbeitet. Es braucht also einen RAW Konverter. Die bekanntesten sind C1, ACR, RawTherapie. Für die Selektion gibt es zwei grosse Zweige

    a) Datenbankbasiert
    b) Dateibasiert

    Für die Datenbankbasierte, ist Lightroom der bekannteste Vertreter  (arbeitet intern mit dem ACR). Aperture wurde abgekündigt.

    Für die Dateibasierten gibt es entweder von Adobe oder vom jeweiligen Betriebssystem Hersteller kostenlose Plugins um die RAW Dateien anzeigen zu können. Die RAW Konverter, von den Herstellern (sind im übrigen gar nicht mal so schlecht), also auch von den wichtigsten RAW Konverter Herstellern haben einen eigenen Browser integriert. Daher ist es mehr oder weniger Geschmacksache welchen man verwendet. Für UW Photos sehe ich nicht sehr mehr Bedarf als für den Weissabgleich, Helligkeit, Beschnitt, Kontraste, Presharpening and Ausgabeschärfung. Also alles mit den üblichen Hausmitteln lösbar.

    Das .DNG Format von Adobe, ist Herstellerspezifisch, welches aber auch verschiedene Kamerahersteller unterstützen und der Konverter ist ebenfalls Gratis. Daher ist es zum grossen Teil Geschmacksache ob man die RAW's in DNG konvertiert und anschliessend weiter bearbeitet.

    Für die Professionelle Bearbeitung gibt es im Prinzip dann die folgenden Programme

    – Adobe Elements
    – Photoshop
    – GIMP
    – Photoline

    Für die Verwaltung ist auch noch XnView bekannt.

    Selbst verwende ich den Dateiorientierten Ansatz mit der Bridge und ACR.

    Warmduscher

    #63484

    marc
    Taucher

    Als Aparture-User wurde ich vom Kollegen auf die Open-Source Software “Darktables” (http://www.darktable.org) aufmerksam gemacht- hab diese aber noch nicht selbst getestet. Evtl gehe ich auch zur Apple Photos App (da ich nicht viel “Bearbeite”) oder bleibe bei Aparture.

    Lightroom finde ich mit dem Jahresabo relativ teuer und Adobe als Firma extrem unsympathisch.

Ansicht von 20 Beiträgen - 21 bis 40 (von insgesamt 45)

Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.