Regelmässiger Check zur Tauchtauglichkeit

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Dieses Thema enthält 68 Antworten und 0 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  BlueVoid vor 8 Jahre, 1 Monat.

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  • #65034

    Squarry
    Mitglied

    WARUM wirst Du zum Herzspezialisten geschickt? Weil der Arzt hört, dass etwas mit dem Herz nicht stimmt oder aufgrund des Übergewichts? Das ist natürlich ein Unterschied.

    Wenn es ersteres ist, wäre sicher die Lösung des Vorredners mit der Bescheinigung des Facharztes für den Doppelschlag (und dessen Unbedenklichkeit auch in der Zukunft) eine gute Variante.

    Wenn es jedoch wegen dem Übergewicht ist (Du hast leider keinen Wert genannt), dann wird Dich ein seriöser Arzt wohl immer wieder zum Belastungs-EKG schicken. Der Faktor Fettleibigkeit hat bekanntermassen einen grossen Einfluss auf das Herz und die Leistungsfähigkeit. Ebenfalls wären dann u.U. auch periodische Untersuchungen wegen Diabetes fällig.

    So unpopulär und drastisch verkürzt das klingen mag, aber evtl. wirst Du einfach entscheiden müssen was das kleinere Übel für Dich ist, abnehmen oder mit diesen Konsequenzen leben. Oder einen Arzt suchen, der das nicht so genau nimmt…

    #65035

    Scubandro
    Mitglied

    Warum mit einem Risiko abfinden, welches so leicht beeinflussbar ist? Den BMI kann man mit Ernährung und vorallem Sport leicht auf akzeptable Werte senken. Es macht Spass, schüttet Glückshormone aus, man fühlt sich permanent besser und die Liste der Vorteile ist endlos. Klar ist es jedem seine eigene Sache ob er gerne trainiert oder nicht, aber ich wollte das einfach mal noch anfügen.

    Richtige Ernährung…ich ess in der Regel zwar gern mal etwas mehr, aber dafür nicht unbedingt ungesund. Ich hab 5 Jahre lang Kampfsport gemacht, 3x wöchentlich 3h, fuhr in der Woche 1-2x mitm Bike im Sommer, laufe zur Arbeit, geh ins Krafttraining, fuhr mitm Snowboard im Winter, spielte Bademinton 1x die Woche… und war immer 120kg bei 178cm! … meine Kollegen essen viel, essen ungesundes, machen 0 Sport, saufen sich jedes Wochenende die Hucke voll und haben alle Idealgewicht oder weniger.

    => Zwar hat Ernährung / Sport was mit dem Körper zu tun, aber 90% eher die Gene bzw. das Glück wie deine Verbrennung funktioniert. Das ist nur mal meine Sicht des Ganzen, von einem der halt eher Pech statt Glück hatte, was die Verbrennung angeht.

    Ich hab noch nie richtig gern Sport gemacht (ausgenommen Kampfsport) nur kann ich den leider nichtmehr betreiben, wegen einer Verletzung. Mitlerweile mach ich weniger Sport, das wurde mir dann gedankt durch ein paar Kilo mehr (ca. 10kg).  Das is ok, schränkt mich nicht sonderlich mehr ein und fühle mich soweit gut und Glückshormone hab ich auch genug :D.

    Aber … zurück zum Arzt:
    Ich geh immer zum Hausarzt – bis jetzt. Letztes Jahr hat er da die komplette Untersuchung nach irgend ner Liste gemacht. Das ging preislich eigentlich noch. Im Rahmen dieser Untersuchung wurde dann ein EKG-Fehler entdeckt – worauf ich letztes Jahr noch mal kurz zu nem Herzspezialisten musste… verständlich und seh ich auch ein! Da hab ich dann ein Herzultraschall, ein normales und ein belastungs-ekg gemacht. Fazit: ich hab ein 15% grösseres Herz (Sportlerherz) und unregelmässig 2 Herzschläge… heisst: mein Herz pumpt teilweise mehr als bei andern und es is halt grösser und hat somit bissel mehr Power. Das dankt sich dann auch darin, dass man weniger “Energie” braucht beim Sport… toll – genau das was man mit ner schlechten Verbrennung auch brauchen kann. ;D

    Aber egal … Facharzt meinte sei kein Problem zum Tauchen! Gab auch Rückmeldung zum Hausarzt und halt mit der Option, dass man mal ein 24-h EKG noch machen könnte usw.

    Und jetzt dieses Jahr meint der Hausarzt bzw. hat mich schon angemeldet – ich müsse alles nochmals machen – das Sei besser, wegen Gewichtszunahme von 10kg… ach ja und in die Ernährungsberatung geh ich jetzt auch noch, wo sie mir nix neues erzählen können… hauptsache die Krankenkasse kommt für all das sinnlose Zeug auf… Denkste => da das EKG etc. aufgrund der Tauchsportärztlichen Untersuchung ist und nicht aufgrund eines Unfalls / Krankheit bezahlt das die Versicherung nicht. Und ja, die “netten” Herren Spezialisten haben einen Stundenansatz von ca. 1'000.- und mehr. Zumindest hatte die letzte Untersuchung 900.- gekostet (ohne 24h-EKG … das diesmal noch dazu kommt).

    Wenn ich jetzt wieder 10kg abnehme, muss ich dann wieder alles nochmals anschauen lassen?`Ich mein ich könnt ihnen auch direkt einfach irgendwie monatlich Geld überweisen… dann müsst ich nich auch noch immer in der Arbeit fehlen. Jedenfalls bin ich deswegen grad irgendwie etwas sauer. Wenns mich beim Kampfsport oder bei sonstigen sportlichen Aktivitäten in den letzten 25-30 Jahren nicht umgehauen hat, wirds ja wohl ohne Grund nicht plötzlich nen Problem geben – und wenn doch, kann mir mein Herz auch beim Autofahren futsch gehn.. dafür brauch ich aber net jährlich 1'000.- zu bezahlen damit nen Arzt selbst wieder in Urlaub fliegen kann… das is anscheinend nur beim Tauchen so. (Diskriminierungsversuch?!)

    Ist doch wirklich irgendwie etwas komisch oder? Kein Wunder is unser Gesundheitssystem im Eimer, wenn die einem alle möglichen überteuerten Untersuchungen aufs Auge drücken, nur weil man mal wieder beim Hausarzt vorbeischaut. – Vermutlich bring ich nicht so viel Geld rein mit meinen Besuchen bei Krankheit, denn ich bin nur alle 2-3 Jahre mal kurz erkältet und da kann ich mir auch selbst noch helfen…

    Sorry für die Text-Wand.. musste dem Ärger mal Luft machen 🙂 bin ja sonst nen friedlicher Kerl  😀

    Nachtrag zu Diabetes: Blutzuckerwerte sind immer gut. Die prüft er mir jedesmal wenn ich dort bin, bei Verletzungen etc. weil mein Grossvater Diabetiker ist. Und das Belastungs-EKG dachte der Spezialist das letzte mal, er sieht nicht richtig und hat mich 20 statt 10min trampeln lassen mit dem Kommentar am Ende “ok, Sie fahren glaub ich zu oft mit dem Bike…” Zwar trainiere ich jetzt seit fast 8 Monaten nicht mehr aber 10min aufm Bike werd ich nach wie vor überleben.

    Ich vermute jedenfalls, dass diese Untersuchungs-anordnungen irgendwie übertrieben sind und mitm Tauchen eigentlich nur noch wenig zu tun haben – is ja nich so, dass Tauchen extrem anstrengend ist.

    #65036

    Pömä
    Taucher

    Also so wie du des schilderst, klingt es stark nach Abzocke. Zumal dein Hausarzt dich ja auch bissl kennen sollte. Kann mich aber den Vorrednern nur anschliessen. Sport is immer gut. Ich hab auch bissl was zu viel auf den Rippen und hab jetzt bei uns in Bern mit CrossFit angefangen. Is so ne neue Trainingsmethode aus den USA, die verdammt intensiv is und auch noch spass macht. Kann dir das nur empfehlen! Gibt's auch bei euch in Zürich (http://www.crossfitzuerich.ch/ oder http://www.bodybalancing.ch/test/index.php?option=com_lyftenbloggie&view=lyftenbloggie&category=0&Itemid=63). Ich weiss, Werbung wird nich so gern gesehen hier. Dachte aber, dass ich das mal poste, denn das Training ist echt ganzkörperlich angelegt. Nach dem ersten Training tat mir auf jedenfall jeder Muskel weh, den ich am Körper hab.

    #65037

    Squarry
    Mitglied

    Nein, als Abzocke würde ich das nicht bezeichnen. Übergewicht + vergrössertes Herz + Doppelschlag = erhöhtes Risiko. Da will sich ein Arzt natürlich absichern. Würde etwas passieren, wäre dann wieder das Gejammere gross, dass Ärzte die Patienten nicht mehr genau anschauen würden. Von daher kann ich die Entscheidung des Arztes durchaus nachvollziehen.

    Betreffend Gewichtszunahme/Übergewicht noch ein paar kleine allg. Gedanken:
    – gem. einer Studie wurde festgestellt, dass es ein Bakterium gibt, welches Ballaststoffe extrem effizient in Energie umwandelt (bei Mäusen, aber Menschen sollen das teilweise auch haben). Ergo wären viele Diäten für solche Leute pures Gift. Vielleicht mal die eigenen Essgewohnheiten dahingehend überprüfen? Möglicherweise ist ja was dran an dieser Vermutung!
    – Training im Kraftausdauerbereich wäre natürlich gut (grössere Muskelaktivität = gesteigerter Grundumsatz). Hier kann ich “MaxxF” wärmstens empfehlen. Buch mit DVD kostet keine 30.-, dazu noch eine Turnmatte für 50.- und los gehts im Wohnzimmer vor dem TV, ohne das Geglotze im Fitnesstudio (vom Zeitaufwand und den Kosten ganz zu schweigen).
    – hast Du schon einmal eine Rechnung betr. Input und Umsatz aufgestellt? Viele Leute sind schockiert wenn sie das tun *g* Oder wollen z.B. nicht glauben, dass Orangensaft mehr Kalorien hat als Cola… Joghurt (wie er von den meisten Leuten konsumiert wird) ist z.B. auch eine ziemliche Kalorienbombe, so wie die meisten Milchprodukte.
    – Trinkst/Isst Du Light-Getränke? Acesulfam-K, Cyclamat und Aspartam lassen freundlich grüssen… die Studien dazu sind zwar sehr widersprüchlich, doch reicht mir dieses schwarze Loch des Wissens schon um möglichst darauf zu verzichten (Verdacht betr. Krebs, Migräne, Allergien, Appetittsteigerung,…). Gleiches gilt für die vielen sonstigen Zusatzstoffe…
    – Neigst Du zu Mahlzeiten zwischendurch (= permanent erhöhter Insulinspiegel)?
    – In diversen Studien wurde nachgewiesen, dass unter den richtigen Rahmenbedingungen eine fettreiche Ernährung schlanker macht als eine Kohlenhydrat-lastige (die meisten Menschen ernähren sich hauptsächlich von Fett und Kohlenhydraten). Hierzu würde ich das Buch von Jan Prinzhausen empfehlen.
    – Humbug: die Mär vom “fettverbrennenden Pulsbereich”. Ein typisches Beispiel von medial falsch interpretierten Fakten. Tatsache: je höher der Puls, desto höher die absolute Fettverbrennung. RELATIV gesehen wird im tieferen Bereich mehr verbrannt, aber von Relationen nimmt niemand ab. Der absolute Wert zählt.

    Ich persönlich glaube nicht, dass Dein Gewicht einfach so ist weil Du so veranlagt bist. Ansonsten hättest Du ein ernsthafteres medizinisches Problem und müsstest untersucht werden. Klaro gibt es Leute die diesbezüglich Glück haben (wie ich), und solche die Pech haben. Doch hat jeder die Möglichkeit diesbezüglich etwas zu tun. Interessanterweise habe ich schon von vielen gehört, dass “der Berg zuvor höher scheint, als er dann tatsächlich war”. Mein Bruder hat auch gerade 50kg abgenommen und das mit anderer Ernährung und viel Sport (insbesondere Krafttraining). Leider machen viele Personen eklatante Fehler wenn sie mit Sport beginnen und hören häufig aufgrund dieser Fehler wieder auf.

    #65038

    Pömä
    Taucher

    Also von so ego Trainigs halt ich ned viel. Klar ist der Kostenfaktor kleiner, wenn ich zu Hause im Wohnzimmer trainiere. Dafür hab ich allerdings beim CrossFit hier in Bern Gruppen von max. 10 Personen (inkl. Trainer), was auch bedeutet, dass der Coach einfluss nehmen kann, wenn mal eine Übung nicht korrekt gemacht wird. Denn eine schlecht ausgeführte Übung ist oftmals schlechter als gar keine! Von demher lohnt sich für mich der finanzielle Aufwand. Zudem finde ich Gruppentrainings motivierender, als wenn ich für mich alleine zu Hause vor dem TV Übungen mach…

    #65039

    Squarry
    Mitglied

    Das ist natürlich jedem selbst überlassen, ob das Geld für die externe Motivation ausgeben möchte.

    Betreffend Übungsausführung kann ich nur teilweise zustimmen. Schlecht ausgeführte Übungen sind nur in wenigen Fällen schlechter als gar keine Übung. Meist leidet die Effektivität. Schlecht bedeuted hier nämlich ganz klar “schädlich” im Sinne einer muskulären oder strukturellen Schädigung. Eine solche bei langsamem Eigengewicht-Training herbeizuführen bedarf schon einiges an Dummheit resp. ein sehr schlechtes Körpergefühl. Die Übungen bei MaxxF sind sehr durchdacht und bieten eigentlich nur wenig Möglichkeiten zu schwerwiegenden Fehlern. Zum einen durch die Übungen an sich (“die Figur”), zum anderen durch den Verzicht auf Gewichte und die konsequent langsame Ausführung.
    Persönliche Überbelastungen wird auch der Trainer im Fitnesstudio bei Gruppentrainings nicht erkennen.
    Auch bei MaxxF (oder anderen Trainingsformen – um neutral zu bleiben) kann eine Zweitperson (Frau, Kollege,…) relativ einfach die Ausführung kontrollieren (Buch und DVD). Vor ein paar Jahren galt das Credo der “perfekten Übungsausführung”. Davon ist man heute weggekommen, da es viele verschiedene “richtig” gibt.
    Gruppentrainings bieten in meinen Augen ein erhöhtes Risiko von Überbelastung, da der Gruppendruck und teilweise das Tempo (wie schnell man etwas begreifen muss) für diverse Personen zu hoch ist (und wer gibt schon gerne zu, dass er Mühe hat). Bei Ego-Training bestimmte ich alle Faktoren selbst und messe mich mit niemandem, ausser mit mir selbst.

    Also ich sage nicht, dass das eine besser ist als das andere. Ich denke einfach, dass beides Vor- und Nachteile hat.

    MaxxF ist ein sehr kostengünstige Variante (einmalig 80.-) für effektives Training mit relativ schnellen Erfolgserlebnissen und geringem Zeitaufwand. Die Motivation muss aber natürlich jeder selbst mitbringen.

    Dass man sich den inneren Schweinehund erkaufen kann, davon träumen viele…

    #65040

    eemgee
    Mitglied

    – Neigst Du zu Mahlzeiten zwischendurch (= permanent erhöhter Insulinspiegel)?
    – In diversen Studien wurde nachgewiesen, dass unter den richtigen Rahmenbedingungen eine fettreiche Ernährung schlanker macht als eine Kohlenhydrat-lastige (die meisten Menschen ernähren sich hauptsächlich von Fett und Kohlenhydraten). Hierzu würde ich das Buch von Jan Prinzhausen empfehlen.
    – Humbug: die Mär vom “fettverbrennenden Pulsbereich”. Ein typisches Beispiel von medial falsch interpretierten Fakten. Tatsache: je höher der Puls, desto höher die absolute Fettverbrennung. RELATIV gesehen wird im tieferen Bereich mehr verbrannt, aber von Relationen nimmt niemand ab. Der absolute Wert zählt.

    Betreffend Mahlzeiten zwischendurch:

    Sehr erfolgreiche Ernährungsmethoden arbeiten mit Ernährungsplänen, welche pro Tag 6 Mahlzeiten vorsehen. Da ich als Fitnessinstruktor arbeite und oft mit Kunden zu tun habe, welche mit diesen Plänen abnehmen wollen, kann ich die Wirksamkeit zu 100% bestätigen. Und ich spreche hier nicht nur von einer Gewichtsabnahme, sondern konkret von Fettverlust und nicht nur Wasserverlust wie bei Crash-Diäten.

    Betreffend Fettverbrennung:

    Was du sagst ist schon richtig, dass die absolute Fettverbrennung höher ist, wenn du dieselbe Trainingsdauer anschaust. Jemand der jedoch längere Zeit nicht sportlich aktiv war und ein hohes Puls- resp. Trainingniveau nicht übere eine entsprechend längere Dauer durchhalten kann, hat wohl eher Efolg mit einem moderateren Training welches er über eine evtl. massiv längere Zeit durchhalten kann und bei welchem die relative Fettverbrennung auf höchstem Niveau läuft. Zudem wird der Fettstoffwechsel “trainiert”.

    Betreffend Nährstoffzusammensetzung in der Ernährung:

    Absolut richtig, bei sicher über 90% aller Kunden welche ich betreue, besteht ein zum Teil relativ grosser Proteinmangel, oftmals auf Kosten eines zu hohen Fettanteils.

    Ansonsten gute Inputs, v.a. dies mit den Bakterien, werde mich dieser Thematik sicher weiter widmen 🙂

    Grüsse

    Marc

    #65041

    Squarry
    Mitglied

    Das mit den 6 Mahlzeiten mag unter kontrollierten Bedingungen möglicherweise zutreffend sein (die Studien sind hier sehr kontrovers), für die meisten Menschen werden diese aber nicht zutreffen. Kontrolliert heisst für mich: klarer Plan was, in welcher Menge und zu welchem Zeitpunkt gegessen wird (= optimaler Ernährungsplan wie von Dir erwähnt). Zudem werden diese Personen offenbar noch ein passendes Training absolviert haben. Somit ist schwer zu beurteilen welcher Effekt (oder in Kombination) zum Erfolg geführt hat.

    Gegen 6 Mahlzeiten spricht neben dem permanent hohen Insulinspiegel (hemmt die Fettverbrennung) die Beobachtung, dass die Gesamtmenge der zugeführten Nahrung bei vielen Personen höher ist als bei 3. Bei verminderten Kohlenhydrataufnahme (für viele schwierig umzusetzen) und Beachtung der totalen Menge pro Tag, kann ich der 6-maligen Ernährung schon mehr abgewinnen.

    Das Problem das ich generell in diesem Bereich sehe, ist, dass häufig von “Musterbedingungen” ausgegangen wird. Nur trifft das auf die meisten Leute leider nicht zu. Aber hier könnten wir wohl ewig diskutieren…  😉

    Deine Anmerkungen betr. Fettverbrennung in Hinblick auf Intensität und Dauer des Trainings sind gut. Das subsummierte ich unter dem Punkt “eklatante Fehler”.

    #65042

    Scubandro
    Mitglied

    sooo… Kardiologe is durch…

    Resultat wie vermutet.. Zitat Chef-Kardiologe: “Ja, also eine Herzkrankheit oder -fehlfunktion haben SIE definitiv nicht! – Die körperliche Leistungsfähigkeitswert liegt doppelt so hoch wie der erforderliche. Die Unregelmässigkeit im EKG ist halt einfach so bei Ihnen.. viel Spass beim Tauchen und bis frühestens wieder in 5 Jahren!”

    24h- EKG hat er nach dem Gebspräch weggelassen, weil ich mich beschwert hab – cool ist, er schreibt anscheinend grad ein Buch über Tauch-Kardiologie und hat mir halt noch paar spezielle Eckpunkte die wichtig / gefährlich sind in der Tauchmedizin erklärt. Habsch sogar noch was gelernt.

    Der Arzt war im gegensatz zur letzten Ärtzing (seine Kollegin) wirklich sehr gut, auch vom Umgang her, vom erklären etc. – kann ich also nur empfehlen die Herzpraxis in Winterthur.

    Na dann, gut Luft… nach dem dann die Rechnung berappt is .. lol

    #65043

    BlueVoid
    Mitglied

    er schreibt anscheinend grad ein Buch über Tauch-Kardiologie und hat mir halt noch paar spezielle Eckpunkte die wichtig / gefährlich sind in der Tauchmedizin erklärt. Habsch sogar noch was gelernt.

    Irgenwas interessantes was sich lohnt hier noch weiterzugeben? 🙂

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