Interview: Zweieinhalb Jahre als Tauchlehrer im Ausland

Ein junger Schweizer arbeitete, während einer 31-monatigen Auszeit, auf unterschiedlichen Kontinenten als Tauchlehrer.

25.10.2018, Stefan, SWISS DIVERS

Es ist Samstagnachmittag und Jonas sitzt mir im Intercity gegenüber. Während er spricht wechseln seine wachen blauen Augen, immer wieder von mir zum Thunersee, welcher gerade am Fenster vorüberzieht. Der 24-Jährige und sein jüngerer gehörloser Bruder waren im Berner Oberland montainbiken. Ich begleite Jonas für dieses Interview, auf seinem Weg zurück zur Studenten-WG in der Nähe von Bern, wo er derzeit wohnt. Während dem Gespräch, blickt er mir immer wieder direkt in die Augen, wenn er etwas besonders betonen möchte.

Ich hatte Jonas vor etwa zwei Jahren auf einem Tauchboot in Australien kennen gelernt. Er ist seit einigen Jahren, unter seinem richtigen Namen, Mitglied des SWISS DIVERS-Forums, will aber für dieses Interview anonym bleiben. Deshalb nennen wir ihn in diesem Text Jonas.

Wo überall hast du als Tauchlehrer gearbeitet während den 31 Monaten?

In New Zealand habe ich das IDC/IE* gemacht und für fünf Monate erste Erfahrungen als Instructor gesammelt. Über die Sommersaison 2017 arbeite ich in Malta auf einer von Deutschen geführten Tauchbasis. Über Weihnachten/Neujahr 2018 war ich für zwei Monate auf den Molukken als Aushilfe bei einem befreundeten Basisbesitzer angestellt.

(* IDC = PADI Instructor Development Course – Tauchlehrerausbildung / IE = PADI Instructor Exam – Tauchlehrerprüfung)

Vorschläge für den nächsten Interview Gast?

Wir werden versuchen zweimal Jährlich ein Interview mit einem Taucher zu veröffentlichen. Diese Interviews wollen wir mit ganz normalen Menschen die etwas besonderes erlebt haben oder tun führen. Es soll ein klarer Bezug zur Schweiz und zum Tauchen bestehen. Der Interview-Gast sollte zudem etwas zu erzählen haben, was andere Taucher interessieren könnte.

Falls es Vorschläge gibt, nehmen wir diese gerne unverbindlich über das Kontaktformular entgegen.

Das SWISS DIVERS-Team.

Was hast du sonst noch alles getan während deiner Zeit im Ausland?

Ich leistete einen sieben-monatigen Zivildienst-Einsatz im Ausland, für ein Schweizer Hilfswerk. Ich reiste und machte Fun-Tauchgänge in New Zealand, auf Fiji, in Australien, Papua New Guinea, Thailand, Singapur und Malaysia. Zweimal war ich auch für eine Woche in der Schweiz um erneut loszuziehen.

Wo und wann wurdest du mit dem Tauch-Virus infiziert?

Im Alter von 16 Jahren, nahm ich an einem Schnuppertauchen in Thailand teil. Ich war so begeisterst davon, dass ich gerne sofort einen Tauchkurs begonnen hätte. Ein halbes Jahr später, während den Sommerferien 2011, bekam ich die Möglichkeit an einem CMAS*-Kurs (CMAS-Ein-Stern) in Griechenland teilzunehmen. Danach begann ich regelmässig in der Schweiz zu tauchen. Die Faszination die das Tauchen auf mich ausübt, hat auch nach inzwischen weit über 1’000 Tauchgängen nicht nachgelassen.

Wie kam es dazu, dass du für 31 Monate ins Ausland gingst?

Ich wusste schon als Kind, dass ich einmal für längere Zeit im Ausland leben möchte. Fremde Länder und Kulturen faszinierten mich schon lange.

Als ich im Sommer 2013 mit grosser Begeisterung den CMAS*** (CMAS-Drei-Stern-Taucher) absolvierte, entstand in mir die Frage: Was kommt als nächstes? Während den Herbstferien 2013 in Ägypten, traf ich eine 23-jährige Schweizer Tauchlehrerin, die mir erzählte, dass sie gleich nach der Lehre, die Schweiz verliess und seither auf unterschiedlichen Kontinenten als Tauchlehrerin arbeite. So entstand in mir die Idee, früher oder später dasselbe zu tun.

Damals hatte ich gerade das letzte Jahr meiner Elektroniker-Lehre begonnen und ich machte mir, intensiver als je zuvor, Gedanken darüber, was nach der Lehre kommen soll? Ich wusste, dass ich studieren wollte. Aber auch eine Auszeit wollte ich nehmen, um die Welt zu erleben.

Nach einiger Zeit verwoben sich alle diese Fragen und Wünsche in meinem Kopf zu einem Plan. Dieser lautete: “Als Tauchlehrer im Great Barrier Reef zu arbeiten und so die Zeit im zu Ausland finanzieren.”

Weshalb arbeitest du schlussendlich in New Zealand und nicht in Australien?

Dies hat mit den Visumbestimmungen in Australien zu tun. Im Gegensatz z.B. zu deutschen Staatsbürgern ist es für Schweizer sehr viel schwieriger in Australien ein Arbeits-Visum zu bekommen. In New Zealand war dies einfacher.

Wie hast du das IDC/IE erlebt?

Es waren zwei ein-halb extrem anstrengende Wochen. Der psychische Druck den ich mir selbst während dem IDC aufbaute, war grösser als vor der Lehrabschlussprüfung oder der Matura. Ich hatte grosse Mühe abzuschätzen, wo ich mit meinen Lernfortschritten genau stand. Im Nachhinein gesehen stellte sich das IE als viel leichter heraus, als ich erwartete und ich war schlussendlich der “Klassenbeste” am IE.

Während dem IDC mussten viele Inhalte, in kurzer Zeit gelernt werden. Da ich selbst nie eine PADI Divemaster-Ausbildung gemacht hatte, fehlten mir einige PADI-spzifische Inhalte, die alle anderen Instuctor-Kandidaten schon kannten. Z.B. die aus meiner Sicht nicht mehr ganz zeitgemässe und unnötig komplizierte RDP/eRDP-Tabelle. Als CMAS-Taucher greift man zu richtige Dekotabellen, denen ich bis heute weit mehr vertraue als der RDP.

Nachdem ich nun über 200 Tauchschülern selbst unterrichtet habe, steht für mich fest, dass das IDC/IE nur bedingt auf die reelle Arbeit auf einer Tauchbasis vorbereitet. Was man während des IDCs vor allem lernt, ist das Suchen und richtige Interpretieren der PADI-Standards. Alles andere, was man nach meiner Meinung einem Tauchlehrer-Anwärten beibringen sollte, vermittelt das IDC zu oberflächlich oder gar nicht.

Ich hatte das Glück, dass ich nach bestandenem IDC/IE in einem Team mit erfahrenen Tauchlehren arbeiten konnte und von ihnen sehr viel lernen durfte. Dies reicht vom Umgang mit den Kunden, bis zur Seemanschaft auf dem Tauchboot.

Wie erlebtest du die Arbeit als Tauchlehrer?

Das Guiden wie das Unterreichen von Tauchschülern begeistert mich gleichermassen. Jeden Tauchgang, egal ob im Meer oder im Pool genoss ich. Der Umgang mit den Kunden war gross mehrheitlich sehr bereichernd. Touristen sind in der Regel relaxed, gut gelaunt und dankbar. Dies macht vieles einfacher. Ich arbeite auch gerne handwerklich; z.B. beim Revidieren von Flaschen, Automaten oder Bootsmotoren.

Die Arbeit auf einer Tauchbasis ist aber ziemlich streng: Neben der Müdigkeit, hervorgerufen durch die dauernde Stickstoffbelastung und der körperlichen strengen Arbeit auf dem Boot, waren vorallem die lagen Präsenzzeiten belastend. Man arbeite in der Hochsaison oft 14 oder mehr Stunden pro Tag und dies 7 Tage die Woche. Manchmal – vorwiegend im der Vor- und Nachsaison – gab es aber auch Tage oder Wochen an denen keine Kunden und somit auch keine Arbeit vorhanden war.

Obwohl es hin und wieder Unstimmigkeiten gab, erlebte ich die Zusammenarbeit in allen Tauchbaisis-Teams, als sehr positiv. Es entstanden mehre, wirklich gute Freundschaften.

Was war das schwierigste Erlebnis, dass du als Tauchlehrer gemacht hast?

Sehr schwierig waren nie zufriedene Kunden, die am Ende sogar drohen mich zu verklagen, weil sei keinen Hai gesehen hätten. Sehr anstrengend waren auch sinnlose Diskussionen mit einigen Teammitgliedern, welche nur über die Erfahrung von etwa 120 Warmwassertauchgängen am gleichen Ort verfügten. Sie benahmen sich teilweise, als hätten sie das Tauchen erfunden, waren aber unfähig zu verstehen, dass man Vieles auch anders machen kann, als sie es kannten.

Wie konntest du diese 31 Monate finanzieren?

Einerseits verdiente ich natürlich als Tauchlehrer etwas. Die Löhne sind zwar bescheiden, aber gerade genug um davon zu leben. Auf der anderen Seite hatte ich zwei Jahre lang gespart, als ich noch in der Schweiz arbeitete. Weil ich damals günstig bei meinen Eltern wohnen konnte, kam einiges zusammen. Dies gab mir einen deutlich grösseren finanziellen Spielraum, als ihn viele andere Reisende in meinem Alter und vielen meiner damaligen Mitarbeiter hatten. Ich reiste als Backacker und übernachtete in gütigen Hostels. Auf den Tauchbasen bekam ich jeweils Kost und Logis, was meine eignen Kosten klein hielt.

Das IDC/IE habe ich zu 50% bezahlt und zu 50% mit Arbeit abgegolten. Dies entlastete das Reisebudget zusätzlich, machte mich aber gleichzeitig nicht zum Sklaven der Tauchbasis. Ich war Kunde und Mitarbeiter zugleich. Ich konnte deshalb jederzeit drohen, am Ende nicht zu bezahlen.

Wo war das Tauchen am besten?

Sehr gut gefallen hat mir das Tauchen bei Kavieng auf New Ireland in Papua New Guinea. Solch üppige Riffe und so viele Fische wie dort habe ich zuvor noch nie gesehen. Jedoch auch das Mittelmeer rund um Malata hat mich sehr positiv überrascht. Die riesigen Kelpwälder in New Zealand habe ich nach anfänglicher Skepsis, wirklich auch lieben gelernt. Die Artenvielfalt in diesen Wäldern ist grösser als in tropischen Riffen. Was das Tauchen anbelangt, war ich hingegen vom Great Barrier Reef in Australien sowie von Malaysia und Thailand eher enttäuscht.

Wie hat dich die Zeit im Ausland persönlich verändert?

Ich bin offener geworden für andere Menschen. Ich bin zwar immer noch eher introvertiert. Trotzdem bemerke ich zurzeit immer wieder, dass es mir viel leichter fällt, mit anderen in Kontakt zu treten, als noch vor zwei Jahren.

Ich kenne auch mich selbst viel besser als zuvor. Ich bin mutiger geworden, wirklich mich selbst zu sein und so zu leben wie ich es möchte. Andere beeinflussen mich heute weniger stark mit ihrer Meinung.

Was würdest du anderen raten, die eine ähnlichen Auszeit machen möchten?

Als ich damals mein Umfeld über meine Pläne informierte, gab es die mehr oder weniger immer gleichen Reaktionen: Nach einem ersten “Wow! Cool!” folgte jeweils einer Bemerkung wie: “Das würde ich auch gerne machen, aber ich kann nicht, weil…” Darauf folgen die unterschiedlichsten Begründungen: Zu alt, zu jung, zu beschäftigt, zu arm, zu wenig mutig, zu unerfahren, gerade in Ausbildung, Kinder, verheiratet, ect.

Ich möchte allen jenen die sich zurzeit überlegen, eine längere Auszeit zu machen und allen die damals diese Begründungen formulieren, sagen: Ich war auch zu jung, zu beschäftigt, zu arm, hatte Ängste, war unsicher, war in keiner Weise erfahren, war in Ausbildung und trotzdem war es möglich! Das genaue Planen und das komplette Loslassen der gewohnten Umgebung, gaben mir am Ende die nötige Sicherheit um es zu tun. Und heute will ich wirklich betonen, dass ich keinen Augenblick bereue, es gewagt zu haben.

Gib dir einen Ruck und wage es einfach! Träume nicht nur davon. Versuche nicht so schnell wie möglich zu gehen. Nimm dir mehrere Jahre Zeit für die Vorbereitungen. Recherchiere, plane ganz genau und langfristig.

Wie sieht deine Gegenwart und Zukunft aus?

Ich gehöre nun seit drei Monaten zum Team einer kleinen Tauchschule, in der Nähe von Bern. So ist es mir möglich, in meiner Freizeit, hin und weiter Tauchschüler zu unerreichten. Die ersten Kurse durfte ich bereits leiten.

Ich habe im Sommer mit einem berufsbegleitend Elektro- und Informationstechnik-Studium begonnen. Deshalb kann ich nun für die nächsten 8 Semester nicht einfach wieder ins Ausland gehen und dort arbeiten. Neben dem Studium arbeite ich zu 60% als Elektroniker. Ich arbeite an Entwicklungs-Projekten mit, was mindestens ebenso spannend ist, wie Tauchschüler zu unerreichten.

Was nach diesen vier Jahren Studium sein wird, weiss ich noch nicht. Ich muss nicht alles über meine Zukunft wissen und vorausplanen. Sonst wäre das Leben nicht mehr spannend.

Jonas, vielen Dank für dieses Interview. Und immer gut Luft!

Bald nur noch schlechte Sicht in den Bergseen?

 

Tagesanzeiger: Durch den Klimawandel werden Wetterkapriolen immer häufiger. Das könnte klare Bergseen öfter in trübe Suppen verwandeln – mit weitreichenden Folgen für ihr Ökosystem. […] Während drei Sommersaisons sammelten die Wissenschaftler um Damien Bouffard von der Eawag Daten zu allen Regen- und Windstürmen am Lac de la Muzelle, wie die Forschungsanstalt am [letzten] Dienstag mitteilte. Ausserdem massen sie mit speziellen Sonden regelmässig die Temperatur- und Sauerstoffprofile des Sees.

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Hitzewellen im Meer bedrohen Ökosysteme

Tagesanzeiger: Eine Studie von Berner Forschern unterstreicht, dass im Zuge des Klimawandels nicht nur Hitzewellen an Land immer häufiger werden.

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Der Hitzestress bringt ganze Ökosysteme aus dem Gleichgewicht: Artengesellschaften und Verbreitungsgebiete verschieben sich, viele Arten geraten unter solchen Druck, dass sie aussterben. Besonders eindrücklich sind die verheerenden Auswirkungen an Korallenriffen zu beobachten.

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Was ist neu bei SWISS DIVERS?

Die neue SWISS DIVERS-Plattform ist nun online und wir möchten dich über die wichtigsten Neuerungen informieren:
  

 

Vor wenigen Monaten fand bei SWISS DIVERS ein Besitzerdwechsel statt. Seither haben wir – mit einem neuen Team – eine total Sanierung (oder eher Abriss und Neuaufbau 🙂 ) der ganzen SWISS DIVERS-Plattform vorgenommen.

Einige Funktion wirst du nun als “besser” und andere “schlechter” als zuvor empfinden. Es gibt auch noch einige Baustellen, wo die Entwicklungsarbeit noch im laufenden Betrieb weiter gehen werden. Heute ist aber ein Entwicklungsstand erreicht, mit dem alle Benutzer gut zurecht kommen werden.

 

 

Inhalt dieses Beitrags:

Design

Das neue Design

Das auffälligste an der neuen SWISS DIVERS-Plattform ist sicherlich das total überarbeitete Design. Das bisherige, in Dunkelrot und Grau gehaltene Design, wurde durch eines in leuchtendem Rot und Hellblautönen abgelöst. Das neue Design sollte auch für Personen mit Farbenfehlsichtigkeit (z.B. Farbenblindheit) problemlos sein, soweit wir dies testen konnten.

 

Smartphones und Tablets

Das neue Design ist komplett “responsive“. Dies bedeutet, dass sich die neue SWISS DIVERS-Plattform automatisch an die Bildschirmgrösse anpasst. Auf den kleinen Displays von Smartphone oder kleineren Tablets, wird dies die Benutzerfreundlichkeit massiv gesteigert.

Technik

Neue Software

Die zuvor für SWISS DIVER genutzte, über 10 Jahre alte, CMS-Software wurde durch eine andersartige und aktuelle Software ersetzt. Nichts von der bisherigen Software blieb erhalten. Deshalb haben sich auch alle Funktionen verändert. (Weiter unten mehr dazu.)

 

Migration

Trotz der andersartigen und neuen Software, wurden mit wenigen Ausnahmen, alle Inhalte und Benutzerkonten aus der bisherigen SWISS DIVERS-Plattform zur neuen Plattform migriert. Du wirst alle bisherigen Foren-, die meisten News-Beiträge und Verzeichnis-Einträge auch auf der neuen Plattform wieder finden. (Weiter unten mehr dazu.)

 

Links (URLs)

Alle Links (URLs) der einzelnen Inhaltsseiten haben sich geändert:

Z.B: wurde https://www.swiss-divers.ch/index.php?option=com_smf&Itemid=28

neu zu: https://www.swiss-divers.ch/forums/!

Falls du auf deiner eigen Homepage oder auf einer andere Plattform auf Inhalte von SWISS DIVERS verlinkst, so werden diese Links ab sofort nur noch zu einem Error-404 führen. Deshalb bitten wir dich alle bestehenden Links zu SWISS DIVERS anzupassen.

Neben der Umstellung, auf ein anderes Linkformat, setzen wir neu auch auf eine SSL-Verschlüsselung aller übers Internet übermittelten Daten. Damit erhöht sich die Sicherheit für alle Benutzer.

 

Zukünftige Weiterentwicklung

Danke der neuen Software wird es in Zukunft möglich sein, die SWISS DIVERS-Plattform evolutionär weiter zu entwickeln. Es kann deshalb sein, dass schon bald Funktionen ergänzt oder die bestehenden optimiert werden.

 

Sprachen

Flag_of_the_United_Kingdom_and_GermanyEs gibt zwei oder drei Funktionen, für die noch keine deutschsprachigen Beschriftungen verfügbar sind. Die Gründe dafür sind technischer Natur. Wir versuchen dieses Probleme zu beseitigen. Bis dahin müssen die Benutzer mit den – für viele Schweizer Taucher relativ leicht verständlichen – englischen Texten auskommen.

 

Browser

 

no_ie-257x300Für den Microsoft Interent Explorer wurde die neue SWISS DIVERS-Plattform nicht optimiert. Es gibt mit diesem veralteten Browser mehrere Darstellungs-Probleme. Microsoft hatte 2015 die Weiterentwicklung des Internet Explorers eingestellt. Wegen den oftmals alles andere als standardkonformen Eigenheiten dieses Browsers, war uns der Aufwand zu gross, die neue Plattform für ihn zu optimieren.

Wir empfehlen allen Benutzern SWISS DIVERS mit Mozilla Firefox, Google Chrome, Apple Safari oder Microsoft Edge zu besuchen. Alle diese Browser verursachen keine solchen Probleme wie der Internet Explorers.

SWISS DIVERS - Tauchen in der Schweiz

Mitglieder

TaucherClub und Shop-Mitgliedschaft

Neu gibt es bei SWISS DIVERS mehrere Möglichkeiten für eine Mitgliedschaft. Wer sich neu registriert oder bereist auf der bisherigen SWISS DIVERS-Plattform ein Benutzerkonto besass, erhält automatisch eine Taucher-Mitgliedschaft.

Mit der Taucher-Mitgliedschaft können einige Funktionen von SWISS DIVERS nur eingeschränkt genutzt werden. Mehr Möglichkeiten bieten eine Club– und Shop-Mitgliedschaft. Diese müssen nach dem Erwerbe einer Taucher-Mitgliedschaft separat beantragt werden.

Mehr Informationen zu den Mitgliedschaften:

 

Benutzernamen mit Umlauten

Alle Benutzernamen die Umlauten oder bestimmte Sonderzeichen enthielten, wurden normalisiert. Die Gründe dafür sind technischer Natur. Dies bedeutet, dass alle Umlaute (ä,ö,ü) durch ihre Langschreibung (ae,oe,ue) ersetzt wurden. Z,B. wurde “öski” zu “oeski“. Sonderzeichen wie Ausrufe- oder Fragezeichen, wurden ersatzlos entfernt. Z.B. wurde aus “Mart!n” wurde “Martn

Alle Benutzer erhalten/erhielten eine E-Mail in der ihr korrekter (möglicherweise veränderter) Benutzernamen enthalten ist.

 

Passwort zurücksetzen für alle Mitglieder zwingend notwendig!

Die bestehen Benutzerkonten wurden von der alten SWISS DIVERS-Plattform auf die neue migriert. Die Passwörter müssen aber alle neu gesetzt werden. Alle bisherigen Passwörter funktionieren auf der neuen Plattform nicht mehr.

WICHTIG:
Deshalb müssen alle Mitglieder ihr Passwort zurücksetzen, bevor sie sich auf der neuen SWISS DIVERS-Plattform anmelden können!

Der folgende Link führt zu einer Anleitung, die erklärt, wie du dein Passwort zurücksetzen kannst:
Passwort zurücksetzen / Neues Passwort eingeben >>

 

Die Benutzerkonten von Mitgleitern die bis in einem Jahr, (nach dem 30. Juni 2018) ihr Passwort nicht zurückgesetzt haben, werden endgültig gesperrt werden.

Starkes Passwort!

Achte darauf, ein “starkes” Passwort zu nutzen. Ein starkes Passwort enthält mindestens ein Sonderzeichen wie ! ” ? $% ^ & @. Baue Gross- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen ein.

Während der Eingabe wird dir angezeigt, wie stark dein neues Passwort ist.

 

Benutzerkonto

Die persönlichen Angaben die im Benutzerkonto eingegeben werden können, (z.B. Taucherfahrung, Wohnort, Geburtsdatum, ect..) wurden nicht auf die neue SWISS DIVERS-Plattform migriert. Diese müssen erneut eingegeben werden. Folge dazu der Anleitung unter folgendem Link:
Benutzerprofil bearbeiten >>

 

Avatar (Benutzerprofilbild)

 

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Standard-Avatar von SWISS DIVERS.

Alle existierenden Avatars (Benutzerprofilbilder) wurden auf die neue SWISS DIVERS-Plattform migriert. Da die neue Plattform aber eine bessere Qualität der Avatars erlaubt, kann es sein, dass die bestehenden Avatare ziemlich pixlig aussehen.

Alle Benutzer die auf der bisherigen Plattform keinen Avatar besassen, erhalten automatisch den Standard-Avatar; ein blaues Taucher-Piktogramm.

Der folgende Link führt zu einer Anleitung die erklärt wie du deinen Avatar erneuern kannst:
Dein Avatar austauschen, neue hochladen>>

 

Inhalte

Taucher-Forum

Taucher Forum - SWISS DIVERSAlle Forenbeiträge aus dem alten Forum wurden zur neuen SWISS DIVERS-Plattform migriert.
   

WYSIWYG-Editor löst die BBCodes ab

BBCodes spielen zukünftig im Taucher-Forum keine Rolle mehr. Mit dem neuen WYSIWYG-Editor lassen sich viel einfacher Links, Bilder oder Text-Formatierungen einfügen. Bei der Migration wurden alle BBCodes in HTLM-Tags umgewandelt.

 

 

Foren

Bei den einzelnen Foren gab es einige Rochaden und Umbenennungen. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick

 

Neu: Schweizer Gewässer   Bisher: Schweizer Gewässer, Bodensee, Vierwaldstättersee, Walensee, Zugersee, Zürichsee und Andere. Alle zu einem Forum ohne Unterforen zusammengefasst.
Neu: Gewässer im Ausland   Bisher: Gewässer im nahen Ausland und Entfernte Taucher-Destinationen zu einem Forum zusammengefasst.
Neu: Angebote für Taucher   Bisher: inexistent
Neu: Inserate und Kleinanzeigen für Taucher   Bisher: Suche/Biete (war damals keine Forum)
Neu: Tauchausbildung   Bisher: Tauchausbildung
Neu: Tauchausrüstung   Bisher: Tauchausrüstung
Neu: Apnoetauchen   Bisher: inexistent
Neu: Technisches Tauchen   Bisher: Technisches Tauchen
Neu: Höhlentauchen   Bisher: DIR
Neu: Tauchmedizin   Bisher: Tauchmedizin
Neu: Unterwasser-Biologie   Bisher: Flora und Fauna
Neu: UW-Photo und -Video   Bisher: Photo und Video
Neu: Buddysuche   Bisher: Buddysuche
Neu: Fundbüro   Bisher: Fundbüro
Neu: Tauchunfälle   Bisher: Tauchunfälle
Neu: Pro-Forum   Bisher: inexistent
Neu: Smalltalk   Bisher: Diverses und Diskussionen zu einem Forum zusammengefasst.
Neu: Fragen und Antworten zu SWISS DIVERS   Bisher: Q&A zu Swiss Divers

 

Eine kurze Beschreibung der einzelnen Foreninhalte findest du in der Forums-Übersicht.

Wie schon weiter oben erwähnt, wurden alle Forenbeiträge in den entsprechen Foren von der bestehen Plattform migriert und bestehen auch in Zukunft.

 

News / Blog

News - SWISS DIVERSBeinahe alle News– und Blogbeiträge wurden auf die neue SWISS DIVERS-Plattform migriert. Einige Beiträge die zu sehr ins persönliche gingen oder offensichtlich nur Werbetexte waren, haben wir entfernt.

Für Mitgleiter gibt es keine Möglichkeit mehr in ihrem Benutzerprofil Blogbeiträge zu verfassen. Dafür kann jedes Mitglied News über das folgende Formular einreichen:
+ News einreichen >>

 

Shops- und Füllstationen-Verzeichis

News - SWISS DIVERS

Das Shops- und Füllstationen-Verzeichnis besteht weiterhin in ganz ähnlicher Art und Weise, wie bisher. Es wurde aber aktualisiert und neu strukturiert.

  • Gerne dürfen sich auch Tauchvereine und -Clubs eintragen.
  • Die Einteilung der Regionen richtet sich nun strickt nach den Kantons-Grenzen.
  • Es gibt neu eine Kategorie für Schwerzier Tauchbasen oder -Safaris im Ausland, welche von Schweizer geführt und/oder gemanaged werden.

Sehr wichtig:

Neu verlangen wir als Gegenleitung für den Eintrag in unserem Shops- und Füllstationen-Verzeichnis eine Verlinkung von SWISS DIVERS auf der Homepage- des Shops, Clubs oder des Vereins.

In einem Jahr (nach dem 30. Juni 2018) werden wir alle Shops entfernen, die dieser Bedingung nicht nachgekommen sind.

Schweizer Tauchschulen, Tauchbasen, Dive Centres, Dive Shops, Tauchvereine, Tauch-Clubs, Tauchausrüstungsverkäufer und Füllstationen können durch das Shops/Füllstationen hinzufügen-Formular komfortabel ins Verzeichnis eingetragen werden. Eine Anleitung dazu gibt es unter folgendem Link:
Hilfe: Shops/Füllstationen hinzufügen >>

 

Tauchplatz-Verzeichnis

Tauchplätze - SWISS DIVERS

Das Tauchplatz-Verzeichnis wurde nahezu komplett von der alten Plattform übernommen. Nur einige wenige, nicht direkt zugängliche, Tauchplätze wurden entfernt. Die Informationen zu einigen Tauchplätzen wurden ergänzt und es ist geplant dieses Verzeichnis auszubauen. Deshalb existieren momentan auch noch einige leere Kategorien.

Alle Mitleidiger könne mit dem Tauchplatz hinzufügen-Formular Tauchplätze ergänzen. Eine Anleitung dazu gibt es unter folgendem Link:
Hilfe: Tauchplätze hinzufügen >>

Sehr dankbar sind wir natürlich auch, wenn uns Fehler und Ergänzungen für Tauchplatz-Beschreibungen gemeldet werden. Eine Anleitung dazu gibt es unter folgendem Link:
Hilfe: Shop-, Füllstation- oder Tauchplatz-Eintrag ändern >>
   

tauchplaetze

 

Links

Links - SWISS DIVERSDie Link-Liste haben wir bereinigt und aktualisiert sowie ins Leere führende Links entfernt.

Mit dem Formular “Link hinzufügen“, können neue Links für die Aufnahme in die Liste vorgeschlagen werden.
   

Downloads

Downloads - SWISS DIVERSAuf der Download-Seite haben die Downloads von der alten Plattform eingefügt.

Die Downloads mit einem Schlösschen davor, können nur angemeldete Mitredender herunterladen.

Mit dem Formural “Download einreichen“, können Mitglieder Dateien hochladen und sie so für alle SWISS DIVERS-Benutzer verfügbar zu machen. 
   

Taucher-FAQ

Taucher-FAQ - SWISS DIVERSNeu ist das Taucher-FAQ. Es wird vom Besitzer der SWISS DIVERS-Community zur Verfügung gestellt, weil es viele Fragen beantwortet, die immer wieder gestellt werden. Wegen Urheberrechtsfragen liegt das Taucher-FAQ nicht direkt auf dem Domain von SWISS DIVERS.
  

Galerie

Zufallsbilder aus der Galerie:

Die Fotos aus der Galerie haben wir von nichtssagenden und zu persönlichen Bildern gesäubert. Alle anderen Fotos haben wir migriert.

Leider war es uns nicht möglich, alle Metadaten zu den Fotos zu migrieren. Die Beschreibungen fehlen leider.

Neue Bilder können der Galerie hinzugefügt werden, indem man sie in einem Forenbeitrag anhängt. Wenn du z.B. einen Reisebericht im Forum verfasst, so kannst du daran Bilder anhängen, die später in die Galerie aufgenommen werden.

Wie das funktioniert, erfährst du unter:
Hilfe: Fotos in die SWISS DIVER-Galerie hochladen >>

Zufallsbilder aus der Galerie:



PN
(persönliche Nachrichten)

Persönliche Nachrichten – welche nur vom angeschrieben Mitglied gelesen werden können – können wie bisher auch im eigenen Benutzerprofil erstellt, versandt und empfangen werden.
   

Sichtweiten

Die derzeitigen Besitzer von SWISS DIVERS sind der Ansicht, dass die Schweiz nicht mehr als einen Online-Sichtweiten-Dienst benötigt. Deshalb wurde der über Jahre von SWISS DIVERS zur Verfügung gestellte Sichtweiten-Dienst ersatzlos eingestellt.

Versuche eine gemeinsamen Sichtweiten-Dienst zu entwickeln sind leider in der Vergangenheit mehrfach gescheitert.

Wir empfehlen deshalb den Sichtweiten-Dienst vom TC-Aarau zu nutzen! Folge dem folgenden Link: 

Sichtweiten beim TC-Aarau >>
   

Chat

Chat-Diest bietet SWISS DIVERS keinen mehr an. Es ist auch nicht geplant in Zukunft diese Funktionalität zu entwickeln oder zu ergänzen.
  

Rechtliches

Neue Nutzungsbedienungen

Die neuen Nutzungsbindungen gelten, ab sofort, als Grundlage für alle Aktivitäten auf der SWISS DIVERS-Plattform. Mit der Nutzung von SWISS DIVERS, erklären sich alle Benutzer und Mitglieder mit den Bestimmungen in den Nutzungsbindungen einverstanden.

Wir empfehlen deshalb allen Mitgliedern die neuen Nutzungsbindungen durchzulesen.
  

Urheberrecht

Falls du Urheberrechteverstösse auf der SWISS DIVERS-Plattform entdeckst oder vermutest, bitten wir dich, diese möglichst schnell, mit dem Kontaktformular dem Administrator zu melden.

Die Benutzer erlauben (gemäss den Nutzungsbindungen) dem Besitzer von SWISS DIVERS, alle Inhalte, Daten oder Dateien, welche sie auf der SWISS DIVERS-Plattform erstellen oder hochladen, uneingeschränkt zu nutzen.

Wir bitten alle Benutzer eindringlich, keine urheberrechtlich geschützten Inhalte auf der SWISS DIVERS-Plattform zu veröffentlichen, falls sie nicht selbst im Besitz dieser Urheberrechte sind.

Lese mehr dazu in den Nutzungsbindungen im Abschnitt “Urheberrecht.”
   

Datenschutz

Der Schutz der Daten unserer Mitglieder liegt uns sehr am Herzen. Deshalb können Mitglieder in ihrem Profil selbst bestimmen welche persönlichen Daten sie wem zugänglich machen möchten.

In den Nutzungsbindungen, im Abschnitt “Datenverbreitung und Datenschutz” ist detailliert nachzulesen, welche Daten die SWISS DIVERS-Plattformen erhebt und wofür sie verwendet werden.

 

Werbung

Werbung für SWISS DIVERS machen

Möchtest Du mithelfen, dass SWISS DIVERS noch bekannter wird? Das Wichtigste sind natürlich die Mund-zu-Mund-Empfehlungen!

  • Weise Nicht-Taucher die Fragen zum Tauchen haben auf SWISS DIVERS hin.
  • Erzähle deinen Tauch-Buddys von SWISS DIVERS.
  • Mache SWISS DIVERS in deinem Tauch-Verein, -Club oder in deiner Tauchgruppe bekannt.
  • Falls du Tauchlehrer bist, so kannst du deine Tauchschüler auf SWISS DIVERS aufmerksam machen.

SWISS DIVERS verlinkten

SWISS DIVERS - Tauchen in der SchweizIm Internet, in sozialen Netzwerken oder auf deiner eigenen Homepage kannst du einen Banner (siehe neben diesem Text) platzieren und so auf SWISS DIVERS aufmerksam machen.

Den Code um einen Banner zu integrieren findest du auf der folgenden Seite:

Verlinke SWISS DIVERS >>
  

Bannerwerbung auf SWISS DIVERS buchen

Es gibt die Möglichkeit, Bannerwerbung auf der SWISS DIVERS-Plattform zu buchen.

Mehr dazu kannst du unter “Werbung auf SWISS DIVERS” erfahren.

Wer steht hinter SWISS DIVERS?

Das Team

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Die Macher von SWISS DIVERS sind ein Team vom Entwicklern, Administratoren und Moderatoren. Einige davon helfen nur technisch im Hintergrund und wollen nicht auf der Plattform in Erscheinung treten. Sie wollen teilweise nicht öffentlich genannt werden. Bis auf eine Ausnahme sind sie alle selbst aktive Taucher.

Den einen oder anderen Mitarbeiter von SWISS DIVERS wird man im Forum oder bei anderen Interaktionen auf der Plattform kennenlernen können.

 

Ehrenamtlich und unentgeltlich

Alle Mitarbeiter von SWISS DIVERS abrieten ehrenamtlich und unentgeltlich für dieses Projekt. Wir bitten deshalb alle Benutzer um Geduld, falle es einmal etwas dauert, bis eine Anfrage erledigt wird.
   

Der Besitzer

Über den Besitzer von SWISS DIVERS gibt es an den folgenden vier Stellen etwas zu lesen:

  1. Über die Ziele und Absichten des Besitzer geben die Nutzungsbedienungen Auskunft.
  2. Genauere Informationen zu den Besitzverhältnissen gibt’s im Impressum zu lesen.
  3. Über dive.steha.ch
  4. Im Taucher-FAQ ganz unten, unter der “Fragen zum Autor“.

 

Fragen?

Antworten erhalten

Falls es noch Fragen gibt kannst du an folgenden Orten eine Antwort erhalten:

  1. Unter Hilfe, gibt es Anleitungen zu Funkionen der SWISS DIVERS-Plattform.
  2. Im Forum “Fragen und Antworten zu SWISS DIVERS” ein neues Thema eröffne und dein Fragen stellen.
  3. Das SWISS DIVERS-Team mit dem Kontaktformular fragen.

 

 

Immer gut Luft wünscht das
SWISS DIVERS-Team

SWISS DIVERS wird weiter leben!

In den letzten zwei Jahren ist es sehr ruhig geworden auf SWISS DIVERS. Einige fragten sich schon, ob dies das Ende der Schweizer Taucher Online Community bedeutet?

Nach einem Besitzerwechel wird jetzt an der Erneuerung, der in etwas die Jahre gekommen Plattform gearbeitet. SWISS DIVERS wird in einigen Monaten einen Neustart wagen. Wir werden versuchen soviel Inhalte wie möglich auf die, von Grund auf neu gestaltete, Plattform zu migrieren.

Wann genau wir die neue Plattform live schalten werden ist noch unsicher. Bis dahin wird die jetzige Plattform weiterbestehen.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, welche in der Vergangenheit als Entwickler, Administratoren und Moderatoren viel Zeit invertiert haben um diese Plattform zudem zu machen, was sie heute ist!

 

Immer gut Luft wünscht

Stefan Hagen, der neue Besitzer von Swiss Divers.