Pozzo di Tegna – Maggia – Ponte Brolla

Tauchplatz

Schöner Flusstauchplatz an der Maggia, mit einfachem Zugang. Es empfiehlt sich hier vor dem Tauchen mit dem Kraftwerk sich in verbindung zu setzten.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Pozzo di Tegna
Gewässer: Maggia
Ort: Tegna (Ponte Brolla bei Locarno)
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.185458 E: 08.748701

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einige Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Man fährt von Locarno aus Richtung Cavigliano. Kurz nach dem man bei Ponte Brolla die Bahnlinie und danach die Maggia überquert, biemt man links nach Tegna ab. (in die Strasse mit dem Namen: “Ri di Nüs”) Am Ende der Strasse gibt es einen gebührenpflichtigen Parkplatz.

Auf dem Navi unter  “Ri di Nüs 5, 6652 Tegna” suchen.

Einstieg:

 

Vom Parkplatz aus geht man unter den Bäumen hindurch zum Fluss. (ca. 100m Fussmarsch) Der Einstieg ist auf einer flache Sandbank, die gerne an warmen Tagen von Badern benutzt wird.

Unter Wasser:

Unterwasser findet man eine Landschaft mit spektakulären Felsen, wenn man etwa 150m in der Strömung flussaufwärts taucht. Deshalb nach dem einsteig nach links halten.

Nach rechts sollte man nicht zu weit unter tauchen, weil es dort Weisswasser gibt.

 


Gefahren:

  • Strömung
  • Weisswasser rechts vom Einsteig
  • Schnelle Wasserstabsänderung verursacht durch die Kraftwerke (Eine Anmeldung vor dem Tauchgang bei der Kraftwerkszentrale ist erwünscht.)

Restaurants und Toiletten:

In Ponte Brolla gibt’s mehrere Restaurants.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 4
Canyons oder Höhlen: 3
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 3
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: amhof

Linthkanal – Ziegelbrücke bis Uznach

Tauchplatz

Der Linthkanal ist ein künstliches Gewässer, welches sich bestens zum Strömungstauchen eignet. Der Lithkanal fliesst vom Walensee in den Oberen Zürichsee

Als die Linth noch ihrem ursprünglichen Lauf direkt von Mollis nach Niederurnen und Ziegelbrücke folgte, wurden Näfels, Weesen, Ziegelbrücke viele andere Dörfer in der Linthebene regelmässig von verheerende Überschwemmungen bedroht. 1783 beschloss deshalb die Tagsatzung ein Projekt für für eine umfassende Gewässerkorrektor in der der Linthebene, doch erst 1804 legte der bündner Ingenieur Richard La Nicca konkrete Pläne für die Umsetzung vor. Der Linthkanal wurde zwischen 1907 und 1822 unter der Leitung von Hans Conrad Escher erbaut. Eine umfassende Sanierung und begrenzte Renaturisierung des Linthkanals fand unter dem Namen “Projekt Hochwasserschutz Linth 2000” von 2008 bis Ende 2013 statt.

Wer im Linthkanal taucht, sollte folgende drei Punkte wissen:

  • Naturschutzgebiet:
    Zwischen Bilten und Benken wurde bei der Sanierung ein Naturschutzgebiet geschaffen. Es wurde ein naturnaher Seitenarm des Kanals geschaffen. Diese Naturschutzgebiet darf nicht betrete und auch nicht durchtaucht werden.
  • Schifffahrtsweg:
    Es ist möglich mit Motorbooten vom Zürichsee durch den Linthkanal in den Walensee zu fahren. Der Linthkanal ist offizieller ein Schifffahrtsweg. Um den Linthkanal zu mit Motorbooten befahren zu dürfen, ist eine kostenpflichtige Bewilligung des Lithwerks notwenig. Deshalb sind nur selten Boote auf dem Linthkanal anzutreffen. Trotzdem können im Linthkanal jederzeit Motorboote zu einer ernsthafte Gefahr für Taucher werden.
  • andere Wassersportler:
    Taucher, Kanus, Kajaks, Schlauchboot, Gummiboot, Stand-Up-Paddler (SUP) oder Schwimmer benötigen keine spezielle Bewilligung um den Linthkanal zu nutzen. Insbesondere bei sonnigem Wetter, muss man deshalb als Taucher jederzeit darauf gefasst sein, anderen Wassersportler in die Quere zu kommen.

Der Linthkanal wird vom sogenannten “Lithwerk” gewartet und verwaltet. Das Lithwerk ist ein öffentlich-rechtlicher Betrieb, der gemeinsam von den Kantonen Glarus, Schwyz, St. Gallen und Zürich getragen wird.

Detailtrier Auskünfte zum Kanal selbst gibt es beim direkt beim Lithwerk: www.linthwerk.ch/index.php/kontakt

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Linthkanal
Gewässer: Linthkanal (Linth)
Ort: Ziegelbrücke bis Uznach
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.139765 E: 9.053360

Koordinaten des Ausstiegs:

N: 47.216852, E: 8.970939

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einige Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Um diesen Tauchgang absolvieren zu können, benötigt man zwei Autos!

Man fährt als erstes nach Grynau bei Uznach. Um dort hin zu gelangen, verlässt man die A15 bei der Ausfahrt “Tuggen” (Nr. 16). Von dort fährt man 1 km Richtung Uznach. Gleich nach der Brücke über den Kanal, rechter Hand befindet sich der gebührenpflichtige Parkplatz des Flussbads Grynau.

Nun kommen die zwei Autos ins Spiel:

  1. In Grynau lädt man alles was man zum Tauchen benötigt in das eine Fahrzeug. Mit diesem Fahrzeug begibt man sich danach über die A15 und A3 nach Ziegelbrücke. Von der A15 in die A3 Richtung “Chur” einspuren.
  2. Alles was man nicht während dem Tauchgang benötigt legt man in das zweite Fahrzeug. Dieses zweite Fahrzeug lässt man auf dem Parkplatz des Flussbads Grynau zurück. Nicht vergessen die Parkgebühren für min. 2 Stunden zu begleichen! 

Man verlässt die A3 an der Ausfahrt “Bilten” (Nr. 43) und folgt der Hauptstrasse über Schänis nach Ziegelbrücke. Neben dem Bahnhof Ziegelbrücke gibt es zahlreiche Parkplätze. Hier zieht man sich um und macht man sich bereit für den Tauchgang. Nicht vergessen die Parkgebühren zu bezahlen!

 

Einstieg:


   

Vom Parkplatz aus überquert man die Hauptstrasse. Auf der anderen Seite folgt man dem Fuss- und Rad-Weg entlang dem Lintkanal, Richtung Zürichsee. Dieser Weg führt nach etwa 300 Meter unter der Eisbahnbrücke (die Ziegelbrücke) hindurch.

Rechts des Wegs kann man die einzigen Stromschnellen des Lintkanals und die Schifffahrtszeichen dafür bewundern.

Wenige Meter nach der Eisbahnbrücke – wo sich die Stromschnellen beruhigt haben – steigt man die steilen Böschung zum Wasser hinab. Hier beginnt der Tauchgang.

Obwohl der Linthkanal offiziell ein Schifffahrtsweg ist, macht es wenig Sinn am Einsteig eine Taucherfahre auf zu stellten. Wir empfehlen aber nachdrücklich, eine Oberflächenboje den ganzen Tauchgang lang mitzuziehen. Optimal wäre eine Boje mit einer gut sichtbaren Alpha-Flagge darauf. So können Boote und andere Wassersportler der Tauchergruppe ausweichen und Artikel 32 der Eidgenössische Binnenschifffahrtsverordnung ist auch genüge getan.

Unter Wasser:

Der Litkanal ist zwischen 2 und 5 Meter tief. Die Strömung ist normalerweise so stark, dass man sich einfach treiben lassen kann und nur für die Richtungskorrektor die Flossen benötigt.

Mit dem Kompass kann man feststellen wie weit schon getaucht ist. Der Lintkanal verläuft von Ziegelbrücke bis nach Geissen (bei Benken) genau nach Nord-West (125°). Danach wechselt die Richtung auf Nord-Nord-West (165°). Geissen liegt etwa auf halbem Weg bis nach Grynau.

Bei der Grynau macht der Lintkanal eine starke Linkskurve. Stell man diese Kurve auf dem Kompass fest, ist es Zeit zum auftauchen. Man sollte in der nähe der Brücke aussteigen. Dies geht besten am linken Ufer, weil dort die Strömung geringer ist.

  • Ca. 1 bis 2 Stunden benötigt man für den ganzen Tauchgang. Normalerweise sind es etwa 90 Minuten. Wer zu wenig Luft hat, taucht auf und lässt sich an der Oberfläche bis nach Grynau treiben.
  • Die ganze Strecke beträgt etwa 10.5 km lang und das Gefälle beträgt ca. 9 Meter.

Ausstieg:

  
Nach dem Tauchgang und ablegen der Tauchausrüstung, fährt man mit dem in Grynau abgestellten Auto zurück nach Ziegelbrücke, das zweite Fahrzeug abholten.

Gefahren:

  • starke Strömung
    (Wer noch nie in starker Störung getaucht ist, sollte nicht im Lintkanal tauchen.)
  • Bootsverkehr
    (Wir empfehlen nachdrücklich, eine Oberflächenboje den ganzen Tauchgang lang mitzuziehen. Optimal ist diese Boje mit eine Alpha-Flagge bestückt.)
  • Andere Wassersportler

Restaurants und Toiletten:

  • Logbuch-schreiben: Gasthof Schloss Grynau
  • öffentliche WCs gibt’s am Bahnhof Ziegelbrücke und beim Flussbad Grynau.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 5
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: mapi

Zollbrücke – Rheinau – Rhein

Tauchplatz

Die alte Zollbrücke in Rheinau bietet einen super Tauchplatz bei oft sehr guten Sichtweiten. Gerade für Nachttauchgänge bietet sich der Tauchplatz und der Rehin förmlich an – es kommen unzählige Fische aus ihren Verstecken und tümmeln sich in den Canyons und Unterspühlungen im Rhein. Tauchen im Rhein ist äusserst abwechslungsreich, spannend und bei kaum Ströhmung auch für Anfänger geeignet.

Wir bitten alle Taucher sich strikt an die folgen Regeln und Empfehlungen zu halten:

SEHR WICHTIG:

Beschreibung

Nutzung der Salmenwiese
Wandernde, Touristen, Badende, Tauchende und Andere lieben das Kleinod am Rhein.

Es gelten folgende Regeln:

  • Nachtruhe von 22:00 bis 07:00 Uhr
  • Veranstaltungen ab 5 Personen sind bewilligungspflichtig:
    • Gesuche um Bewilligungen für Tauchgänge sind spätestens 3 Wochen – höchstens jedoch 2 Monate – vor dem geplanten Tauchgang einzureichen an die Gemeindeverwaltung Rheinau, mit Angaben zu: Datum und Zeitdauer des Aufenthaltes / Art und Zweck des Anlasses / Anzahl Teilnehmer
    • Gesuche um Bewilligungen für Tauchgänge, welche mit einem öffentlichen Festanlass auf der Salmenwiese kombiniert sind, sind spätestens 4 Wochen – höchstens jedoch 2 Monate – vor dem geplanten Anlass schriftlich einzureichen an den Gemeinderat Rheinau, Schulstrasse 11, 8462 Rheinau, mit Angaben zu Datum und Zeitdauer des Aufenthaltes / Art und Zweck des Anlasses / Anzahl Teilnehmer.

  • Zugang zum Rhein und zu den Schiffstandplätzen freihalten
  • Fahrzeuge auf dem öffentlichen Parkplatz an der Sandackerstrasse 8 parkieren
  • Toi Toi WC-Anlage an der Sandackerstrasse benützen

Die für die Tauchgänge interessante Vertiefung in der Rheinsohle ist ein ideales Refugium für die Fische. Im Winter reduzieren die Fische die Körperfunktion und ziehen sich in die Vertiefung zurück. Im Sommer, bei hohen Wassertemperaturen, gewährleistet die Vertiefung einen Aufenthalt in kühlerem Wasser. Durch intensive oder unsachgemässe Tauchgänge werden die Fische gestört.

Tauchende mit einem Herz für die Natur …

  • verzichten bei Wassertemperaturen über 20 ° C und unter 10 ° C auf den Tauchgang
  • berühren Tiere und Pflanzen nicht
  • beachten die Verhaltensregeln der Tauchverbände
  • verzichten auf Schulungen
  • tauchen nur in Kleingruppen

Danke
Gemeinde Rheinau
Ressort Sicherheit

Quelle: Geminde Rheinau

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Zollbrücke,
Gewässer: Rhein
Ort: Rheinau
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.647070 E: 08.603210

Schwierigkeitsgrad: Einfach – Wenig Taucherfahrung ist ausreichend

Anfahrt und Parkplätze:

Der Parkplatz befindet sich rund 200m weg vom Einstieg. Unmittelbar vor der Zollbrücke geht es rechts. (bzw. links wenn man von Deutschland kommt) Am den Restaurants vorbei bis vor das Pumphäuschen auf rechter Seite. Dort ist der Parkplatz.

SEHR WICHTIG:

  • Auf dem Parkplatz bitte keinen unnötigen Lärm machen. Keine Ventile ausblasen! Die Anwohner wollen schlafen können.
  • Die Zäune sind keine Wäscheleinen für Tauchanzüge!
  • Nur auf dem Kiesplatz parkieren! Nicht auf dem Platz der Anwohner!

 

Einstieg:

 

Unterer Einstieg:

Der Einstieg erfolgt am besten über ein paar Stufen am schweizer Ufer südwestlich der Zollbrücke. Es befindet sich eine kleine Bank sowie ein Anlegeplatz für kleine Schiffe in unmittelbarer Nähe.

Oberer Einstieg:

Alternativ kann auch direkt unterhalb des Wehrs bei der Rampe eingestiegen werden. Dann lässt man sich durch anfangs sehr flaches Wasser treiben und kommt so von oben her zur Zollbrücke. Siehe auf die Luftaufnahme mit der gelb gepunkteten Linie zum oberen Einstieg.

karte

Unter Wasser:

Die interessantesten Tauchgegenden befinden sich südwestlich der Zollbrücke.

Idealerweise steigt man ein und schwimmt dem Grund nach in Richtung Fluss Mitte. Man trifft auf wunderschöne Wände und Auswaschungen. Der Wand folgt man in Richtung Flusslauf und dreht nach einiger Zeit ans deutsche Ufer ab. Auf dieser Seite taucht man gegen die (schwache) Strömung flussaufwärts, bis man unterhalb der Zollbrücke ist. Hier wird wieder auf die Schweizer Uferseite gewechselt und zum Einstieg zurückgetaucht.

In den Spalten und Höhlen an den Steilwänden trifft man auf riesige Weise (bis 1.5m), Eglis und auch Trüschen. In den von Algen gut bewachsenen Gegenden stösst man öfters auf grosse Aale.


Gefahren:

  • Strömung (Niemals bei Hochwasser tauchen!)
  • Bootsverkehr (besonders an schönen Sommertagen)

Restaurants und Toiletten:

  • Gasthaus zum Salmen gleich bei der Zollbrücke.
  • ToiToi-WC bei Parkplatz.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 5
Steilwände oder grosse Felsen: 4
Canyons oder Höhlen: 4
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 2
Strömung: 5
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: rbaumann

Parkplatz – Oettwil an der Limmat

Tauchplatz

Flusstauchen übt einen ganz speziellen Reiz auf uns Taucher aus, ist aber nicht jedermanns Sache. Ein Tauchgang in der Limmat bei Oettwil bietet einige interessante Aspekte, sollte aber nur von entsprechend ausgebildeten Flusstauchern durchgeführt werden um nicht plötzlich weggespült zu werden.  Für entsprechend ausgebildete Taucher bietet der Tauchplatz an der Limmat konfortable Parkplätze und angenehme Ströhmungsverhältnisse mit unzähligen zu bestaunenden Lebewesen.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Parkplatz,
Gewässer: Limmat
Ort: Oettwil an der Limmat
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.428039 E: 08.389953

Schwierigkeitsgrad: Mittel – Einge Taucherfahrungen sollten vorliegen

Anfahrt und Parkplätze:

Man verlässt die A1 bei der Ausfahrt Dietikon / Spreitenbach und folgt den Wegweisern in Richtung Würenlos / Oettwil an der Limmat. Am Kreisel biegt man rechts (Oettwil an der Limmat) ab um gleich darauf wiederum rechts (noch vor dem Dorf) in Richtung Limmat abzubiegen. Ein relativ grosser Parkplatz direkt an der Limmat bietetet genug Abstellfläche.

Einstieg:

 

Eingestiegen wird idealerweise links von der Reling.

Unter Wasser:

Die Limmat ist an dieser Stelle rund 2m tief. Man taucht zuerst nach links weg und kämpft sich gegen die Ströhmung in Richtung Zürich. In Ufernähe trifft man auf unzählige Krebse und kleinere Tiere.

Nach einem rund halbstündigen Kampf gegen den Strom lässt man sich in die Mitte der Limmat treiben (etwa 6m tief) und geniesst den Drift-Tauchgang zurück zur Enstigesstelle, welche nicht verpasst werden sollte! Eine vorher angebrachte Markierungen können helfen.


Gefahren:

  • Beim Stauwehr Richtung Wettingen.
  • Strömung

Restaurants und Toiletten:

keine

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 3
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 0
Strömung: 5
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 0

Ursprünglich verfasst von: rbaumann