Aquatische Neobiota als unbemerkte Fracht an der Tauchausrüstung

Die Schwarzmundgrundel kann den einheimischen Fischbestand gefährden. Sie frisst Leich und Jungfische andere Arten. Sie besetzt den Lebensraum von anderen Fischen. Die Schwarzmundgrundel kommt derzeit in der Schweiz derzeit im Hochrhein vor.
Fotos: Kuno von Wattenwyl

Eingeschleppte Tiere und Pflanzen, sogenannte invasive Neobiota, können das Leben unter Wasser schädigen. Darum ist es wichtig, beim Tauchen einige Verhaltensregeln zu beachten.

Das Hauptproblem bei allen im Wasser lebenden invasiven Tieren und Pflanzen ist die Tatsache, dass es kaum möglich ist, sie wieder loszuwerden, wenn sie einmal in ein Gewässer gelangt sind.

Helfe mit, die Verbreitung aquatischer Neobiota zu verhindern! Das kannst DU tun:

Kontrollieren dein Tauch-Ausrüstung auf Rückstände von Pflanzen und Tieren, insbesondere Jacket-/Beintaschen, Flossen und Tauchkiste. Lasse Organismen, die Du am Boden der Tauchkiste finden, am Ursprungsgewässer frei. Spülen Deine Ausrüstung nach dem Tauchgang gründlich mit sauberem Wasser ab (besonders wichtig, wenn Du am gleichen Tag in verschiedenen Gewässern tauchst und das Trocknen nicht möglich ist). Lasse Deine Ausrüstung vor der Nutzung in einem anderen Gewässer möglichst vollständig trocknen.

 

Biosicherheit, Kanton Zürich

Von kt-zhbiosicherheit

Interview: Unmögliches möglich machen!

Wenn HSA Diver Buddys ihre Fähigkeiten einbringen, können Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen unter Wasser ein Stück Freiheit erleben, das es in dieser Weise für sie an Land nicht gibt.

Ein Interview mit Nicole Schlemmer

16. März 2020, Stefan, SWISS DIVERS

Nicole Schlemmer (41) sitzt mir in einem Restaurant irgendwo in der Agglomeration von Zürich gegenüber. Sie bestellt einen Burger und Pommes Frites. Als ich ihr die erste meiner Fragen stelle und sie zu erzählen beginnt, kann ich nahezu augenblicklich sehen und fühlen, wie der Stress des Alltags von ihr abfällt und ihre Augen anfangen zu leuchten. Im Hintergrund heult die Kaffeemaschine, die anderen Gäste klappern mit dem Besteck und vor dem Fenster brummt der dichte Feierabendverkehr durch die neblige Dämmerung. Als der Kellner das Bestellte bringt, dauert es lange bis Nicole zu essen beginnt. So vertieft ist sie in das was sie mir erzählt. Man kann es wirklich nicht übersehen: Es geht um Leidenschaft!

Was ist für dich das Beste am Tauchen?

Das Tauchen ist eine andere Art der Fortbewegung: schweben. Total fasziniert bin ich aber von der Andersartigkeit der Unterwasserlandschaft.

Vorschläge für den nächsten Interview Gast?

Wir werden versuchen zweimal jährlich ein Interview mit einem Taucher zu veröffentlichen. Diese Interviews wollen wir mit ganz normalen Menschen die etwas Besonderes erlebt haben oder tun führen. Es soll ein klarer Bezug zur Schweiz und zum Tauchen bestehen. Der Interview-Gast sollte zudem etwas zu erzählen haben, was andere Taucher interessieren könnte.

Falls es Vorschläge gibt, nehmen wir diese gerne unverbindlich über das Kontaktformular entgegen.

Das SWISS DIVERS-Team.

Wo und wann wurdest du mit dem Tauch-Virus infiziert?

Schwer zu sagen. Sehr lange hatte ich den Traum das Tauchen zu erlernen. Sowohl der Bruder meines ersten Freundes als auch Studienkollegen schwärmten immer wieder vom Tauchen. Während des Studiums verfügte ich aber über zu wenig Geld um das Tauchen zu erlernen. Auf der Abschlussreise in Malta gingen ein paar Kollegen tauchen und ich nahm an einem Schnuppertauchen teil. Im darauffolgenden Sommer absolvierte ich in der Schweiz, einen PADI Open Water Diver-Kurs (OWD).

Wie kamst du zum Tauchen mit Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung?

Nach dem OWD tauchte ich während drei Jahre zusammen mit Freunden, in den Ferien (Urlaub) ganz intensiv in Ägypten. Auf der Tauchbasis von Sinai Divers, in Sharm el Sheikh gab es damals ein Unterwasser-Foto-/Videostudio. Einer der Unterwasser-Videografen hatte keine Beine! Er

machte die besten Videos und Bilder aber ich konnte mir nicht vorstellen, wie man so filmen kann? Wie kann er sich fortbewegen, wenn er die Kamera in den Händen hält? Wir wollten ernsthaft herausfinden wie das möglich ist.

Im dritten Jahr absolvierte ich dort den Rescue Diver-Kurs. Der Zufall wollte es so, dass eine Gruppe von HSA-Switzerland im gleichen Hotel übernachte und mit der gleichen Tauchbasis tauchte. Ich kam mit den HSA-Tauchern ins Gespräch. Ich tauchte aber die ganzen Ferien über nie mit ihnen und konnte mir deshalb immer noch nicht wirklich vorstellen, wie man ohne Beine tauchen kann.

Wie wurdest du zum HSA-Mitglied?

Das erste was ich tat, als ich aus Ägypten nach Hause kam, war dem Präsidenten von HSA-Switzerland eine E-Mail zu schreiben. Ich frage ihn, ob er mir erklären könne wie es nun funktioniert, das Tauchen ohne Beine? Er antwortete mir: «Das zu erklären ist viel zu kompliziert. Komm doch mit uns tauchen und du wirst alles selbst sehen.»

Also reiste ich zu einem HSA-Anlass an den Walensee. Obwohl der einzige anwesende Rollstuhlfahrer wegen fehlender Ausrüstung nicht tauchen konnte, zog es mir an diesem Tag den Ärmel total rein. Ich beschloss Mitglied zu werden und von da an nahm ich regelmässig an den Anlässen von HSA-Switzerland teil.

Was ist deine Motivation mit Menschen mit einer körperlichen Behinderung zu tauchen?

Unmögliches möglich machen!

Jemandem ein Erlebnis zu ermöglichen, das sie/er alleine niemals machen könnte. Es fasziniert mich, dass ich meine Fähigkeiten dazu nutzen kann, die Einschränkungen einer anderen Person zu überbrücken. So können wir zusammen sehr viel erreichen. Trotzdem gibt es aber immer noch Grenzen.

Nach einem Tauchgang das Funkeln in den Augen der Betroffenen zu sehen ist unbezahlbar! Sie erzählen oft, dass sie sich unter Wasser frei fühlen. Im Gegensatz zum Leben im Rollstuhl, können sie sich unter Wasser dreidimensional-schwebend bewegen. Teilweise schlagen sie Purzelbäume unter dem Wasser.

Was sind die Unterschiede zum Tauchen mit Nichtbehinderten?

Alles geht viel langsamer. Es gibt keinen Stress. Im Stress erreicht man das Ziel mit direkt Betroffenen kaum schneller.

Die Vorbereitung die bei Nichtbehinderten eine halbe Stunde dauert, dauert mit HSA-Tauchern einen bis zwei Stunden. Alles ist anstrengender für die betroffene Person und es benötigt viel Hilfestellung. Es ist eines der Prinzipien, dass wir die HSA-Taucher so viel selber machen lassen, wie sie selbst können. Wir wollen sie nicht bevormunden beim Tauchen. Daneben muss der nicht behinderte Taucher seine eigene Ausrüstung bereitmachen und für die Sicherheit sorgen

Dank dieser Langsamkeit bekommen die sozialen Aspekte des Tauchens eine viel grössere Bedeutung und ich selbst kann mich selbst entschleunigen.

HSA-Switzerland

HSA steht für Handicapped Scuba Association. Der Verein ist ehrenamtlich organisiert und möchte Menschen mit körperlichen Behinderungen wie Para- oder Tetraplegikern, Blinden, Gehörlosen usw. das Tauchen ermöglichen.

Der Verein organisiert neben Tauchausbildungen wie HSA Schnuppertauchen, HSA Open Water Diver und Weiterbildungskursen für Teilnehmer mit Handicap auch jährlich Aus- und Weiterbildungen für Nichtbehindere-Taucher wie z.B. den HSA Dive Buddy und HSA Instruktor.

Zusätzlich zu den Tauchausbildungen finden diverse Events im Hallenbad und im Sommer regelmässig geführte Tauchgänge im See statt. Die Höhepunkte des Jahresprogramms sind das Weekend und die Tauchferien in Ägypten.

Mehr Informationen unter www.hsa-switzerland.ch

Wie ist es unter Wasser?

Normalerweise ist man weniger lange im Wasser als mit nicht Betroffenen. Para- und Tetraplegiker kühlen viel schneller aus, weil ihre Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist.

Paraplegiker schwimmen meist selbst. Zum Teil nehmen sie Handflossen zu Hilfe. Falls die Armfunktion vorhanden ist, schwimmen auch Tetraplegiker teilweise sogar selbst. In jedem Fall braucht das Schwimmen mit den Armen viel mehr Kraft als mit Fussflossen. Falls es eine Strömung hat, benötigen unsere HSA-Taucher sehr oft Unterstützung.

Wie hast du die Begleitung von behinderten Tauchern erlernt?

Ich habe den HSA-Instrukor-Kurs (Tauchlehrer-Ausbildung von HSA) gemacht. Der Kurs besteht aus wenig Theorie und sehr viel Praxis. In der Theorie geht es darum, welche Arten von Behinderungen es gibt, was dabei zu beachten ist und um die HSA-Standards. Die Praxis besteht neben dem Begleiten eines paraplegischen, tetraplegischen und blinden Tauchers in aus der Selbsterfahrung: Jeder Teilnehmer taucht einmal blind, einmal als Para- und Tetraplegiker sowohl Pool als auch im See.

Nach diesem Kurs weisst du ungefähr wie es funktionieren sollte. Vieles ist danach aber «learning by doing», wenn du mit Betroffenen tauchst. Dabei lernst du am meisten, denn es gibt kein Schema F, dass für dieselben Behinderungen immer angewandt werden könnte. Eine grosse Flexibilität und Anpassungsfähigkeit auf den zu begleitenden Taucher sind dabei unumgänglich.

Was war das Gefährlichste das du je beim Tauchen mit Betroffenen erlebt hast?

Ich war mit einer HSA-Taucherin in Thailand. Wir planten die Tauchgänge jeweils so, dass wir der Strömung ausweichen oder mit ihr schwimmen konnten. Einmal traf uns trotzdem unerwartet eine starke Strömung. Wir mussten beide wirklich mit aller Kraft schwimmen um zu verhindern, dass es uns aufs Riff schlägt. Das hatte uns beiden einen ordentlichen Schrecken eingejagt und hätte böse enden können. Danach hatten wir beide grossen Respekt davon erneut in unberechenbarer Strömung zu tauchen.

Was war das Schwierigste das du je beim Tauchen mit Betroffenen erlebt hast?

Das war ein Schnuppertauchen mit einer Tetraplegikerin, die nur noch ihren Kopf bewegen konnte. Im Kurs lernt man genau diese Situation. Doch in der Praxis war es eine sehr grosse Herausforderung und ich hätte mich gerne von diese Aufgabe gedrückt. Weil ich die erfahrenste Taucherin von HSA auf dem Platz war, musste ich die Herausforderung annehmen.

Diese Schnuppertaucherin war uns vollkommen ausgeliefert. Es ist extrem viel Vertrauen notwendig um so zu tauchen. Wenn man sich vergegenwärtigt, dass ein solcher Taucher nicht selbstständig die Maske ausblasen und sie zurechtrücken kann, falls sie vollläuft, so bekommt man eine Ahnung davon, wie weit dieses Vertrauen gehen muss. Schon viele nicht behinderte Tauchschüler haben grosse Mühe sich selbst die Maske unter Wasser abzunehmen. Stell dir vor, jemand anderes nimmt dir die Maske ab und setzt sie dir wieder auf! Und das ist nur eines von vielen Beispielen, wo sie voll auf uns Buddies angewiesen war.

Es war am Ende aber ein sehr gutes Erlebnis! Weil diese Tetraplegikerin schon vor ihrem Unfall tauchte wurde vieles einfacher als vorher angenommen.

Was war dein bestes Erlebnis?

Wahrscheinlich genau das gerade erzählte Erlebnis. Es zusammen gemeistert zu haben gab allen Beteiligten einen sehr grossen Motivationsschub und viel Zufriedenheit.

Es ist auch immer wieder sehr schön starke Persönlichkeiten zu treffen, die sich nach einem schweren Unfall mit Rehas und andere langwierige Lernprozessen in vielen kleinen Schritten ein Stück Alltag zurück erobert haben. Sie kommen zu uns und entdecken das Geniessen erneut. Zu erleben, wie sie an Selbstvertrauen gewinnen, weitere Fortschritte machen und plötzlich etwas selbst tun können was zuvor undenkbar schien, ist eine zutiefst berührende Erfahrung.

Wie hat dich die Gemeinschaft mit direkt körperlich Behinderten persönlich verändert?

Ich habe gelernt vieles ruhiger und langsamer anzugehen und bin viel geduldiger geworden. Ich kann mich heute dem Tempo von anderen anpassen und es muss nicht mehr immer alles nach meiner Nase und in meinem Tempo gehen.

Was hat sich in deiner Wahrnehmung des Alltags verändert?

Ich sehe die Welt mit ganz anderen Augen. Überall wo ich bin, überlege ich mir, ob ein Rollstuhlfahrer an diesem Ort zurecht käme? Es wäre mir zuvor nie aufgefallen, dass die meisten Verkehrsmittel und Gebäude immer noch nicht rollstuhlgängig sind.

Bin ich in einem Hotel überlege ich mir oft, ob es sich für ein Weekend mit HSA-Switzerland eignen würde? Meistens komme ich zum Schluss: Nein, unmöglich! Leider manchmal sogar dann, wenn das Hotel mit seiner Barrierefreiheit wirbt. Oft gibt es viel zu wenige wirklich geeignete Zimmer.

Einige der Betroffenen haben einen unglaublichen Ehrgeiz und überwinden etliche Stockwerke, indem sie die Treppen rauf- und runterruschen, z.B. in einer Schule, wo kein Lift fährt. Andere können dies aber aufgrund ihrer körperlichen Beeinträchtigungen nicht. Da nützt alle Willenskraft nichts. Es gibt unglaublich viele Barrieren, die nicht Betroffene oftmals gar nicht erkennen, z.B. eine Rille in der sich das Rollstuhlrad verfangen kann.

Bei geistigen Beeinträchtigen kommt oft zusätzlich noch eine Kommunikationsbarriere hinzu.

Was würdest du Tauchern raten, die auch gerne Menschen mit Behinderung das Tauchen ermöglichen würden?

Einfach einmal an einem Anlass von HSA-Switzerland teilnehmen. Einen Tag mit uns im See oder Hallenbad verbringen und ganz unverbindlich hineinschnuppern.

Die andere Variante ist ohne Vorkenntnisse an einem HSA Dive Buddy– oder Instruktor-Kurs teilzunehmen. Egal ob man danach je mit HSA-Tauchern taucht oder nicht – man lernt man an diesen Kursen extrem viel über sich selbst und das Tauchen allgemein. Man lernt Probleme immer wieder angepasst auf die Personen neu zu lösen. Dadurch wird man ein flexiblerer und vielschichtigerer Taucher. Die HSA-Standards vermitteln sicher zu tauchen, auch dort wo die Manuals an ihre Grenzen stossen. Man lernt sicher zu tauchen, auch wenn einmal nicht alles genau dem Manual von CMAS, SSI, oder PADI entspricht. Es ist ziemlich genau das Gegenteil von starren Tauchphilosophien, wo es immer nur eine oder zwei korrekte Reaktionen auf ein Problem gibt.

Ich muss ehrlich sagen: Das Tauchen mit direkt Betroffenen ist nicht jedermanns Angelegenheit. Viele die einmal miterlebt haben wie ein HSA-Tauchen abläuft und was wir HSA Buddies und HSA Instruktoren tun, sind sehr beeindruckt. Man darf aber keine unüberwindbaren Berührungsängste haben, wenn es z.B. darum geht jemandem einen Tauchanzug anzuziehen oder ihn aus dem Rollstuhl zu heben.

Gibt es spezielle Pläne für die Zukunft?

Ich persönlich würde gerne noch einige Tauchdestinationen dieser Welt besuchen, die ich bisher noch nicht gesehen habe. Ich möchte unter anderem nochmal in die Cenoten in Mexiko und einmal Sulawesi sehen.

Was wünschst du dir für HSA-Switzerland?

Mir persönlich ist es ein sehr grosses Anliegen, dass HSA-Switzerland wie bisher Ausbildungen anbieten kann. Dazu müssen wir für den momentan existierenden personellen Engpass sehr bald eine Lösung finden. Viele unserer Instruktoren sind in kommerziellen Tauchschulen eingebunden. Bei HSA-Switzerland ist dagegen alles ehrenamtlich und sehr zeitintensiv. Wir haben zu wenige Instruktoren welche genügend Zeit haben unsere intensiven Kurse zu leiten und an den Vereinsevents mitzuhelfen.

Zudem suchen wir eine Nachfolgerin/er für die Leitung des Ressorts Ausbildung. Selbst wenn wir heute 10 neue HSA-Instruktoren ausbilden würden, wäre dies Problem nicht sofort gelöst. Neue HSA-Instruktoren benötigen zuerst etwas Erfahrung, bevor sie selbst das Amt des Ausbildungsverantwortlichen für den Verein ausüben können. Alles andere wäre eine totale Überforderung.

Nicole, vielen Dank für dieses Interview. Und immer gut Luft. Vielleicht trifft man sich ja einmal in “Unterwasser”!

 

HSA Open Water Diver

Der HSA Open Water Diver (OWD) wurde speziell für Menschen mit körperlichen Behinderungen entwickelt. Der Kurs wird immer individuell auf den Teilnehmer und seine Behinderung abgestimmt um den Teilnehmer beim Erlernen der Grundfertigkeiten des Tauchens bestmöglich zu unterstützen. Aus diesem Grund wird auch nur in Kleingruppen unterrichtet. Der HSA OWD beinhaltet wie beim „normalen“ OWD sowohl Theorie als auch Praxislektionen im Pool und im See. Im Durchschnitt dauert der OWD mindestens drei Weekends. Auf Anfrage werden weiterführende Kurse angeboten. Dies sind unter anderem der HSA AOWD, der Nitrox ProNRC Kurs sowie andere Spezialkurse.

Mehr Informationen unter HSA Open Water Diver >>

 

HSA Dive Buddy

Der HSA Dive Buddy ist ein Kurs für Taucher ohne Behinderung, welche bereits ein Brevet (min. Rescue Diver oder **, in Ausnahmefällen auch AOWD mit viel Erfahrung) von einer anderen Tauchorganisation (PADI, SSI, CMAS, NAUI usw.) besitzen und sich für den Behindertentauchsport interessieren oder einen Tauchpartner mit körperlicher Behinderung begleiten möchten.

Der Kurs vermittelt die Grundlagen des Behindertentauchens. Hierbei lernt man, wie man einen Tauchpartner mit körperlicher Behinderung vor und nach dem Tauchgang unterstützt, wie man ihn während des Tauchgangs begleitet und worauf bei den verschiedenen Behinderungen geachtet werden muss.

Weitere Voraussetzung neben dem geforderten Brevet ist eine ausreichende Taucherfahrung in einem Schweizer See.

Mehr Informationen unter HSA Dive Buddy >>

 

HSA Instruktor

Der HSA Instruktor Training-Kurs beinhaltet neben den Grundlagen des Behindertentauchens welche in der HSA Dive Buddy-Ausbildung vermittelt werden, auch das Unterrichten nach HSA-Standards von Menschen mit einer Behinderung.

Der Schwerpunkt liegt neben der Grundausbildung des Behindertentauchens darauf die HSA-Standards zu verstehen und korrekt anzuwenden wie auch die Tauchausbildung auf den Tauchschüler anzupassen.

Diese Ausbildung ist akkreditierten Divemastern, *** und Tauchlehrern von allen Tauchorganisationen (PADI, SSI, CMAS, NAUI, usw.) vorbehalten.

Mehr Informationen unter HSA Instruktor >>

 

Kaufberatung

Shopinghilfe für die Tauchausrüstung

Kaufberatung - SWISS DIVERSDie folgenden Punkte zu den einzelnen Tauchausrüstungsgegenständen sind als Anregung für Taucheinsteiger gedacht und sollen und können keinesfalls eine kompetente Beratung eines Tauchshops ersetzen. Sie können Dir allerdings helfen, im Vorfeld etwas Gedanken zu machen, damit Du beim Betreten des Tauchshops bereits eine erste Idee hast.

ABC

Das erste was Du Dir kaufen wirst, ist ein eigenes ABC-Set (Maske, Flossen und Schnorchel) sowie ggf. Füsslinge.

Bei der Maske ist wichtig, das sie gut sitzt. Es gibt nichts Mühsameres, als wenn Dir während den Tauchgängen ständig die Maske vollläuft. Für Brillenträger ist wichtig, ob es zu einer Maske auch korrigierte Gläser gibt. Wird dies vom Hersteller angeboten, sind diese einiges günstiger als wenn man beim Optiker individuelle Spezialanfertigungen machen lassen muss.

Bei den Flossen ist die Härte der Flossenblätter wichtig. Nimmst Du zu weiche Flossen, kommst Du nicht vom Fleck bzw. hast bei Strömung keine Chancen. Nimmst Du zu harte Flossen bekommst Du schneller und öfters Krämpfe in den Beinen.

Als Tip zu den Flossen: schaue Dir die sog. „Flossenfedern” an. Das sind Stahlfedern, welche das Flossenband ersetzen. Sie erlauben einen viel einfacheren Ein- und Ausstieg in die Flosse und werden Dir nie verreisen (wie z.B. die normalen Flossenbänder die spröde werden).

Schnorchel sind Geschmackssache. Ich persönlich würde einen kleineren Schnorchel nehmen, der nicht immer im Weg ist. Es gibt auch Schnorchel, welche man nach belieben zusammenfalten kann und so gut in jede Tasche passen.

Tauchanzug

Bei den Tauchanzüge gibt es vier Kategorien: Nass-, Halbtrocken-, Trocken- und Tropen-Anzüge. Diese Kategorien unterscheiden sich stark im Kälteschutz und teilwese auch im Handling.

Nassanzüge

Dies sind die klassischen Neopren-Anzüge. Es gibt sie in Dicken von 3mm, 5mm oder 7mm. Neuerdings werden auch unterschiedlich dicke Neoprenarten in einem Anzug verbaut. z.B. sind die Beine und Arme mit etwas dünnerem Neopren bestückt, wärend am Körper der dickere Neopren verwendet wird, um einen hohen Tragkonfort und doch bestmöglicher Kälteschutz zu bieten.

Die Nassanzüge gibt es kurz- oder langärmlig. Optional gibt es noch Shorty’s, welche über einen Nassanzug als zusätzliche Schicht angezogen werden können, wenn es z.B. in die heimischen Gewässer geht, welche doch etwas kälter sind als die Meere.

Nassanzüge sind gut, um im Urlaub im warmen Meerwasser zu tauchen oder im Sommer in den heimmischen Gewässern (mit 7mm). Im Winter wirst Du mit einem Nassanzug nicht in den hiesigen Seen tauchen können bzw. es ist nicht sinnvoll, da akut Unterkühlung droht.

Weißt Du schon jetzt, dass Du auch hierzulande regelmässig Tauchen willst, dann ist auf jedenfall ein Trockenanzug einen Blick wert.

Viele Taucher haben sowohl einen Nass- oder Halbtrockenanzug für den Urlaub und ggf. für den Sommer sowie einen Trockentauchanzug für den Winter. Nicht wenig einheimische Taucher gehen allerdings das ganze Jahr über mit einem Trockentauchanzug ins sog. Kaltwasser.

Halbtrockenanzüge

Halbtrockenanzüge sind ähnlich wie Nassanzüge, besitzen aber bessere Abdichtungen am Hals, den Handgelenken sowie den Beinen. Dadurch wird das vom Körper gewärmte Wasser länger am Körper behalten. Halbtrockenanzüge sind deutlich wärmer als Nassanzüge. Halbtrockenanzüge sind eine alternativ für Nassanzüge. Es gibt immer mehr Taucher, welche im Urlaub Halbtrockenanzüge anstatt Nassanzüge tauchen, da bei intensivem Tauchen über Tage und Wochen der Körper im Nassanzug zu sehr auskühlt.

Trockenanzüge

Willst Du im einheimischen Kaltwasser regelmässiger Tauchen, kommst Du nicht um einen Trockentauchanzug herum. Diese gibt es aus Neopren oder Trilaminat. Neopren isoliert besser, wärend Trilaminat grössere Bewegungsfreiheit bietet. Ausserdem hat Trilaminat den grossen Vorteil, dass es mit zunehmender Tiefe nicht an Wärmeisolation einbüsst, da das Material – im Gegensatz zu Neopren – nicht komprimiert werden kann. Es gibt auch sehr dünne Neoprenanzüge, welche hinsichtlich der Bewegungsfreiheit nahe an die Trilaminatanzüge heran kommen. Klassisches Trilaminat ist etwas einfacher zu reparieren als Neopren, dafür sind sie auch anfälliger für Schäden. Moderne Trilaminatanzüge sind allerdings aus neuen hoch belastbaren Materialen und ebenfalls sehr robust.

Die meisten Taucher kaufen ihren ersten Trockentauchanzug zu eng, in der Hoffnung, das er sich dann möglichst wie ein Nassanzug tauchen lässt. Wichtig beim Kauf eines Trockentauchanzuges ist, dass die Länge stimmt und die Beine nicht allzu weit geschnitten sind. Im Bereich des Oberkörpers sollte aber genügend Platz sein, um im Winter auch noch ein paar Schichten mehr darunter anziehen zu können, ohne dass man die ganze Bewegungsfreiheit einbüsst.

Jacket / Tarierweste

Bei den Jackets gibt es eine sehr grosse Auswahl an unterschiedlichsten Modellen. Beim Jacket ist es wichtig, dass es für die von Dir geplanten Aktivitäten genügend Auftrieb generieren kann. Der Shop wird Dir hier sicher gut Auskunft geben könnnen.

Es gibt die sog. ADV-Jackets. Diese haben die Luft rund um den Oberkörper verteilt. Auf der anderen Seite gibt es sog. Wing-Jackets (Wing = Flügel), welche die Luft nur am Rücken haben. Wing-Jackets gibt es als Sporttauchen- / Consumer-Variante oder als Tech-Wings für das technische Tauchen.

Grundsätzlich sind ADV-Jackets angenehmer an der Wasseroberfläche, da sie rundum gleichmässig Auftrieb geben, während Wing-Jackets am Rücken Auftrieb generieren. Unter Wasser schwören viele Taucher auf die Wing-Jackets, da sie dem Taucher eine bessere horizontale Wasserlage verleihen und den Rücken von der Tauchflasche entlasten. Die Flasche wird vom Wing getragen und der Taucher „hängt unten am Wing”, während beim ADV-Jacket die Flasche auf dem Rücken des Tauchers „liegt” und das Jacket den Taucher mit Flasche zusammen „hoch drückt”. Ein weiterer Vorteil der Wing-Jackets ist die grössere Bewegungsfreiheit, da auf der Vorderseite keine Luftblasen/Auftriebskörper sind.

Eine Mischung aus ADV-Jacket und Wing sind die sog. Hybrid-Jackets. Diese während dem Tauchen den Hauptteil der Luft wie die Wings am Rücken. An der Oberfläche hingegen ist die Luft wie beim Hybrid rund herum gleichmässig verteilt. Die Bewegungsfreiheit von Wing-Jackets können Hybrid-Jackets allerdings nicht bieten.

Neben ADV-, Hybrid- und Wing-Jackets gibt es noch die Tech-Wings. Die Tech-Wings sind robuste Varianten von Wing-Jackets. Sie sind auf das wesentliche reduziert und so möglichst stabil und langlebig. Ein Tech-Wing besteht aus der metalligen, normierten Rückenplatte (“Backplate”), der Begattung sowie dem augentlichen Auftriebskörper – der Wing-Blase. Das System ist modular aufgebaut und kann so verschieden kombiniert werden. z.B. kann je nach geplantem Tauchgang eine andere grösse an Wing-Blase montiert werden. Vermehrt werden die Tech-Wings auch für da Sporttauchen eingesetzt.

Ob einem ADV-, ein Hybrid, Wing-Jacket oder ein Tech-Wing besser passt, lässt sich am einfachsten bei einem Testtauchen feststellen und hängt auch von den geplanten Tauchaktiviäten ab.

Bei Kauf eines Jackets sollte unbedingt auch das Bleisystem genauer angeschaut werden. Ist es gut im Handling? Lösen sich die Bleitaschen zu leicht und somit auch gerne von selbst wenn sie nicht sollten? Wieviel Blei passt rein? Hat das Jacket sog. Trimmbleitaschen auf dem Rücken (ist sehr zu empfehlen)?

Für Frauen gibt es je länger je mehr speziell auf die weiblichen Anatomie optimierte Jackets.

Automaten

Bei den Automaten lohnt sich Sparen definitiv nicht. Die Automaten sind wohl der wichtigste Teil Deiner Tauchausrüstung. Nur durch sie kannst Du unter Wasser überleben.

Sollen Automaten in den einheimischen Gewässer verwendet werden, müssen diese „kaltwassertauglich” sein, um nicht einzufrieren. Für den Urlaub in warmen Gewässer genügt eine erste Stufe mit je einer primären und einen sekundären zweiten Stufe (Octopus). In den kälteren Gewässern solltest Du aber unbedingt auch eine zweite erste Stufe zulegen. Diese ist nicht allzu teuer und kann über Leben entscheiden.

Ist ein Automat „ballanciert” heisst das, dass er in jeder Tiefe gleich zu atmen ist. Anderfalls wird das Atmen strenger, je tiefer man taucht. Ballancierte Automaten sollten heute eigentlich standard sein.

Tauchcomputer

Tauchcomputer gibt es in allen Grössen, Farben, Preisen und Funktionsumfängen. Es lohnt sich deshalb zu überlegen, was man eigentlich wirklich braucht. Ich empfehle Dir auf jedenfall ein Modell mit Nitrox-Unterstützung zu kaufen, da Du das vermutlich früher als später brauchen wirst. Ob Du Dir jetzt ein schickes Designermodell im Format einer Armbanduhr oder einen grösseren Klotz mit grossem Display kaufst, ist eine Geschmacksfrage.

Hier ein paar Fragen zu den Tauchcomputer:

  • Was für ein Modell soll es sein: Armbanduhr, Armcomputer oder Konsole (nicht am Arm sondern am Finimeter)?
  • Kann ich die Anzeige gut ablesen?
  • Soll er Luftintegriert sein und somit auch Daten wie den Flaschendruck anzeigen?
  • Nitrox-fähig?
  • Unterstützt das Rechenmodell sog. Deep-Stops?
  • Soll er mehrere Gase wärend einem Tauchgang unterstützen?
  • Soll er einen integrierten (digitalen) Kompass besitzen?
  • Ist die Menüführung verständlich?
  • Brauche ich Ihn „nur” für die Ferien oder bin/werde ich ein Vieltaucher?
  • Budget? (Spannweite: CHF 200.- bis 3000.-)

Noch eine Überlegung zum Schluss: Überlege Dir, ob Du in Länder wie z.B. Ägypten wirklich ein 3000.- Computer nitnehmen willst bzw. ob dieser dann auch entsprechend versichert ist.

Als Urlaubstaucher genügt ein einfacher Computer welcher Nitrox und ggf. Deep-Stops unterstützt. Hier kannst Du richtig viel Geld sparen.

Finimeter & Kompass

Ein Finimeter & Kompass gehört zu jeder Tauchausrüstung – auch bei Ferientauchern.

Einen Finimeter brauchst Du so oder so; auch wenn Dein Tauchcomputer eine Luftintegration (Druckanzeige mittels Funksender) besitzt. Diese Funksender können (und werden) auch mal aussteigen oder das Signal ist unterbrochen. Nichts Mühsameres, als wenn Du dann keine Anzeige für den verbleibenden Flaschendruck mehr hast. Aus diesem Grund solltest Du Dir so oder so ein analoges Finimeter leisten. Diese gibt es häufig auch zusammen mit einem Kompass als „Konsole”.

Alternativ kann der Kompass auch am Handgelenk oder an einer ausziehbarer Leine (=Retractor) am Jacket befestigt werden. Die meisten Kompasse können auch im Nachhinein aus der Konsole rausgelöst und als Armbandmodell umfunktioniert werden. Beim Kompass solltest Du darauf achten, das er auch bei Schräglage noch gut funktioniert (=neigungskompensiert). Hier trennt sich Spreu vom Weizen.

Tauchflasche

Für Deine ersten Tauchgänge wirst Du ziehmlich sicher mit Miet- / Leihflaschen des Tauchshops tauchen. Irgendwann stellst sich dann die Frage, ob nicht eine eigene Flasche her soll?

Eine eigene Flasche macht Dich unabhängiger, und Du kannst in den einheimischen Gewässern auch mal spontan tauchen gehen. Die Flaschen sind nicht günstig, aber es muss auch nicht zwingend eine neue Flasche sein. Bei den Flaschen kannst Du sehr gut auf eine Occasionflasche gehen. Frage doch Deinen Tauchshop danach oder schaue Dich im Internet um. Mit einer Occassionflasche lässt sich richtig Geld sparen.

Die Flasche sollte jedoch über eine gültige Flaschenprüfung verfügen. Diese muss alle 2.5 Jahre gemacht werden. Eine Prüfung kostet ca. CHF 80.- und muss bei Occasionflaschen ggf. noch miteinkalkuliert werden.

Zudem solltest Du einen Blick auf die Art und die Anordnung der Flaschenventile werfen. Erlauben Sie eine gute Montage Deines Equipments? Kommst Du günstig zu einer Flasche, aber das Ventil passt Dir nicht wirklich, so kann Du im Shop auch das Ventil auswechseln lassen. Ist keine grosse Sache.

Bei der Flasche selbst gilt es überlegen, wie gross und welche Bauform sie sein soll: 8l, 10l, 12l kurz (=dick), 12l lang, 15l, 18l oder gar ein Doppelgerät (Doppel 7l, 10l, 12l, 18l oder 20l)? Kurze 12l Flaschen eigenen sich besser für die Montage des Equipments, da sie besser Stehen, haben aber ihren Neutralpunkt weiter weg vom Körper des Tauchers. Bei kleinen Tauchern kommt die langen 12l Flaschen auch gerne den Beinen in den Weg.

Weitere Überlegungen

Zum Schluss noch ein paar Überlegungen wie Du die nicht ganz unwesentlichen, initialen Kosten für eine eigene Tauchausrüstung optimieren kannst.

  • Occassionen von Privat zu Kaufen ist heikel und man sollte Bescheid wissen.
  • Bei folgenden Artikeln solltest Du auf keinen Fall sparen:
    • Automaten: Sparen bei den Lungenautomaten lohnt sich definitiv NICHT! Gute Automaten werden Dich sehr lange begleiten und dienen massgeblich zu Deiner Sicherheit.
    • Trockentauchanzüge: Sparen beim Trockentauchanzug lohnt sich ebenfalls nicht. Du wirst keine Freude an einem Anzug haben, der schnell undicht wird oder Dir nicht wirklich passt.
  • Sparen kannst Du gut bei:
    • Nassanzügen
    • Tauchcomputer
    • Tauchflasche
    • Jacket (bedingt)
  • Die meisten Tauchshops haben spezielle Set-Angebote, welche grössere Rabatte ergeben. Achte ob eines dieser Set’s für Dich in Frage kommt.
  • Einige Tauchshops haben regelmässig auch Schulungsequipment, welches sie günstig als Gebrauchtware verkaufen, um das Schulungsequipment stehts erneuern zu können. Diese Ausrüstungsteile (wie z.B. Tauchcomputer) haben evtl. den einen oder anderen Kratzer abgekommen, sind aber prima zu verwenden. Frage den Shop auch nach solchen Aktionen.
  • Es gibt es immer mal Restposten, die als Aktionen angeboten werden.
  • Evtl. brauchst Du auch nicht gleich die ganze Ausrüstung auf einmal zu kaufen, sondern kannst einige Gegenstände anfangs noch mieten.
  • Frage auch nach der Möglichkeit, die Teile Probe zu tauchen. Es gibt von Zeit zu Zeit auch sog. Test-Events, bei welchem Du in unseren Seen die neuen Modelle eines Herstellers testen kannst.
  • Mietest Du am Anfang verschiedene Teile, kannst Du diese so auch Probetauchen. Mietest Du nicht immer die gleichen Modelle, kannst Du so erste Erfahrungen mit unterschiedlichen Modellen und Marken sammeln, bevor Du dich für ein eigenes Teil entscheidest.
  • Die meisten Hersteller bieten speziell auf Frauen zugeschnittenes Tauchequipment an.
  • Behalte einen Blick auf dem Gewicht Deiner Ausrüstung, wenn’s mit dieser auch mal mit dem Flieger in die Ferien gehen soll. Hier auch interessant ist das Packmass. Insbesondere bei den Jackets sind die Unterschiede im Packmass nicht unwesentlich.

Ich hoffe diese Tipps und Überlegungen helfen Dir etwas durch den Wald des grossen Angebotes an Tauchausrüstungsteilen zu finden. Marc Dürst (25. März 2009)