Bunker – Immenstaad (D)

Tauchplatz

Das zwischen Immenstaad und Fischbach gelegene ehemalige Dornier-Werke entwickelte und baute ab 1922 Flugzeuge und anfangs sogar Zeppelins. Während dem Zweiten Weltkrieg machten die Nazis im Bodensee Torpedoversuche. Diese Versuchsanlage wurde zwar nie vollendet, aber war provisorisch in Betrieb. Am Ende des Kriegs, nach der Befreiung, übernahm die französische Marine das Seewerk und führe es mehrere Jahre lang. 1956 übernahm die in die Schweiz migrierte Familie Dornier, das Werk erneut. Von den Anfangs der 1980er-Jahre, bis in die 2006 wurde der Dornier-Konzern mehrfach filetiert und es kam zu langwierigen gerichtlichen Auseinandersetzungen deswegen. Heute gehört das Flugzeugwerk am Bodensee zum Airbus-Konzern. Andere Teile des lange hier ansässigen Dornier-Konzern gehören heute zur Schweizer Firma RUAG oder zum Fahrzeugbauer Daimler-Benz.
  

  
Am südlichen Ende der Vogelinsel – einem Naturschutzgebiet – liegen die Schächte von der Torpedoversuchsanlage aus dem Zweiten Weltkrieg. Die heute teilweise beschädigten Schächte und Bunker, befinden sich auf ca. 6 bis 10m Tiefe und sind somit auch für Sporttaucher gut erreichbar. Wer aber ins Innere der Anlage tauchen möchte, sollte über Erfahrung im Wrack– und/oder Höhlentauchen besitzen. Es beseht an den teil scharfen Stahlteilen durchaus auch Verletzungsgefahr.

Neben diesen historischen Unterwasserbauten, ist dieser Tauchplatz wegen seine exponierten Lage und dem Naturschutzgebiet, sehr fischreich. Deshalb lohnt es sich genügend Zeit, für die Fischbeobachtung beim Austauchen, im Flachwasser, ein zu berechnen. 

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Bunker, Torpedoschächte oder Vogelinsel
Gewässer: Bodensee
Ort: Immenstaad (D)
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.662435 E: 09.387048

Schwierigkeitsgrad: Einfach – Wenig Taucherfahrung ist ausreichend

Anfahrt und Parkplätze:

Man folgt der Bundestrasse 31 (E54) von Immenstaad nach Fischbach (oder in Gegenrichtung) und benutzt die Abzweigung zum Airbus-Werk. Auf dem öffentlich zugänglichen Teil des Werksgeländes, kann man auf dem südlichsten Parkfeld, in der Nähe des “Airbus Betriebsrestaurant” das Auto abstellen. Soweit wie möglich im Süden parieren!

Einstieg:

 

Der Weg zu Einsteig ist ziemlich weit. Es sind rund 350m zu Fuss über’s Werksgelände von Airbus und etwa 280m schwimmend entlang der Vogelinsel.

Wer mit schwerem Tauchgerät unterwegs ist, nutzt einen Hand-Transportkarre oder ähnliches.

Vom Parkplatz geht durch das Drehkreuz übers Firmengelände zum Hafen. Dort folgt man dem Fussweg zum südlichen Ende des “Festlands”. Deshalb steigt man unter den Bäumen ins Wasser.

Die Vogelinsel selbst, darf man nicht betreten. Sie ist ein Naturschutzgebiet und Brutgebiet für viele Wasservögel. Deshalb schwimmt man an der Oberfläche, entlang dem östlichen (links) Ufer, bis an die Südspritze der zweiten Vogelinsel. Dort platziert man die Taucherfahne (Alpha-Flagge) und taucht ab.

(Alternativ kann man diesen Tauchplatz mir einem Boot erreichen.)

Unter Wasser:

In 6 bis 10m Tiefe findet man die Überreste der Torpedoversuche.

Wer ins innere der Bunker Tauchen will, sollte über Erfahrung im Wrack– und/oder Höhlentauchen besitzen. Perfektes Tarieren ist unerlässlich.

Beim Austauchen im 5m-Bereich, kann man viele Fische beobachten.


Gefahren:

  • Bootsverkehr
  • andere Wassersportler
  • Scharfe Kanten und Teile am/im Bunker (Verletzungsgefahr!)
  • Kein direkter Aufstieg möglich im Bunker. (Höhlentauchen!)

Restaurants und Toiletten:

keine in der Nähe

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 5
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 5
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 3

Ursprünglich verfasst von: mapi

Lädine – Ludwigshafen (D)

Tauchplatz

“Lädinen” sind Lastensegler, wie sie über Jahrhunderte auf dem Bodensee genutzt wurden, um Handelsgüter zu transportieren. Von etwa dem 14. und Anfangs des 20. Jahrhunderts gab es hunderte Lädinen auf dem Bodensee.

Die Lädine vor Ludwigshafen liegt auf etwa 19 Meter Tiefe und transportierte Lehm. Sie wurde etwa um 1890 genau. Sie ist gut erhalten und ist etwa 12 Meter lang sowie etwa 3.5 Meter breit.

"Lädine vor der Rheinmündung am Bodensee": von Julius Ludwig Friedrich Runge (Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0c/Julius_Ludwig_Friedrich_Runge_-_L%C3%A4dine_vor_der_Rheinm%C3%BCndung_am_Bodensee.jpg)

Bild: “Lädine vor der Rheinmündung am Bodensee” von Julius Ludwig Friedrich Runge

Diese Lädine ist eine sehr wertvolles historisches Zeitzeugnis. Deshalb bitte an diesem Tauchplatz nichts beschädigen oder verändern. Keinen Schlick aufwirbeln und die selbst Lädine selbst nicht berühren.

Diese Lädine war Teil des “Museum unter Wasser“, welches leider nicht mehr existiert. Die vor einigen Jahren dort angebrachten Tafeln mit Informationen über die Lädine, sind verschwunden.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Lädine, Halbsegner, Wrack, Lehmschiffs oder Museum unter Wasser
Gewässer: Bodensee
Ort: Ludwigshafen (D)
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.816028 E: 09.048728

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Parkplätze gibt es entlang der Bahnhofsstrasse. Am besten parkt man möglichst nahe an der Kreuzung mit der Radolfszellerstr. (= Bundestrasse B34) So ist es am wenigsten weit zum Einsteig. Die Parkplätze sind gebührenpflichtig.

Einstieg:

 

Vom Parkplatz aus geht man der Bahnline entlang, bis zu Barriere und überquert den Bahnübergang. Über die Wiese rechts nach dem Bahnübergang gelangt man ins Wasser.

  • Während dem Abtauchen, bitte auf Boote und andere Wassersportler achten.
  • Nicht vergessen die Taucherfahne (Alpha-Flagge) am Ufer gut sichtbar aufzustellen.

Unter Wasser:

Zuerst an der Oberfläche schwimmen, bis am abtauchen kann. Man taucht mit dem Kompass in Richtung West-Süd-West (ca. 240° auf dem Kompass), bis in eine Tiefe von 19 Meter. Dort dehnt man in Richtung Nord-West und bleibt auf der gleichen Tiefe (19 Meter). Nach wenigen Minuten sollen am die Lädine erreichen.


Gefahren:

Boote und andere Wassersportler

Restaurants und Toiletten:

  • Restaurant Zollhaus in Ludwigshafen
  • Toiletten gibt’s am Bahnhof

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 4
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: mapi

Lädine – Egnach

Tauchplatz

“Lädinen” sind Lastensegler, wie sie über Jahrhunderte auf dem Bodensee genutzt wurden, um Handelsgüter zu transportieren. Von etwa dem 14. und Anfangs des 20. Jahrhunderts gab es hunderte Lädinen auf dem Bodensee.

Die Lädine vor Egnach liegt auf etwa 20 Meter Tiefe und sie ist etwa 120 Jahre alt. Sie ist gut erhalten und ist etwa 15 Meter lang sowie etwa 2 bis 3 Meter breit.

"Lädine vor der Rheinmündung am Bodensee": von Julius Ludwig Friedrich Runge (Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0c/Julius_Ludwig_Friedrich_Runge_-_L%C3%A4dine_vor_der_Rheinm%C3%BCndung_am_Bodensee.jpg)

Bild: “Lädine vor der Rheinmündung am Bodensee” von Julius Ludwig Friedrich Runge

Diese Lädine ist eine sehr wertvolles historisches Zeitzeugnis. Deshalb bitte an diesem Tauchplatz nichts beschädigen oder verändern. Keinen Schlick aufwirbeln und die selbst Lädine selbst nicht berühren.

Dieser Tauchplatz ist nur mit dem Boot zu erreichbar. Er leibt etwa  500 Meter vom Ufer entfernt. Vom selbst herausschwimmen vom Land her wir raten wir dringend ab.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Lädine
Gewässer: Bodensee
Ort: Egnach
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.543167 E: 09.404556

Schwierigkeitsgrad: Einfach – Wenig Taucherfahrung ist ausreichend

Anfahrt und Parkplätze:

Der nächste Schiffssteg liegt beim Strandbad Wiedehorn. (Egnach) Dort gibt es auch Parkplätze.

Natürlich kann man auch von jedem beliebigen anderen Hafen am Bodensee aus ablegen.

Einstieg:

 

Die Lädine liegt 500 Meter vom Ufer entfernt und ist nur mit einem Boot und GPS gut zu finden.

Die Lädine liegt an folgender Stelle:
Nord: 47°32’35.4″ Ost: 9°24’16.4″ (oder N: 47.543167, O: 9.404556).

Das Boot bitte nicht direkt auf der Lädine ankern, damit dieses nicht durch den Anker beschädigt wird. Ein grafisches Echolot auf dem Boot kann helfen, eine geeignete Stelle zu finden. Bitte auch beim lichten des Ankes darauf achten, dass man ihn nicht über die Lädine schleift.

Auf dem Boot ist eine gut sichtbare Taucherfahne (Alpha-Flagge), zu hissen, sobald die Taucher im Wasser sind. Eine Person, die berechtigt ist das Boot zuführen, muss auch währenden dem Tauchgang auf dem Boot sein.

Unter Wasser:

Man steinigt der Ankerleine nach ab und trifft auf 20 Meter auf einen schlickingen/sadigen Grund. Man taucht mit dem Kompass in die zuvor vom Bootsführer angegebene Richtung und sollte auf die Lädine treffen.

Bitte der Lädine sorge tragen:

  • Eine gute Tarrierung ist ein Muss!
  • Nichts beschädigen oder verändern.
  • keinen Schlick aufwirbeln.


Gefahren:

  • Freiwasser Auf- und Abstieg. (Eine Gefahr für wenig erfahrene Taucher)

Restaurants und Toiletten:

  • Das nächste Restaurant ist das “Restaurant Seehuus” bei Wiedehorn.
  • Toiletten gibt es im Strandbad Wiedehorn.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 3
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 4
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 2

Ursprünglich verfasst von: mapi

Springbrunnen – Rorschach

Tauchplatz

Neben vielen kleinen und grösseren Gegenständen, findet man auf diesem Unterwasser-Parcours Reefballs. Unter den Badehütten, im flachen Wasser, halten sich oft grosse Hechte oder sogar Welse auf. Eine weitere Attraktion gleich am Einsteig ist der Springbrunnen, gleich vor dem Einstieg.

Diese Tauchplatz ist sehr gut für Anfänger geeignet, aber nicht zum Schulen.

Wichtig: Während den Öffnungszeiten der Badehütte, sollte man diesen Tauchplatz nicht betauchen, damit die Badegäste nicht gestört werden. Deshalb hier bitte nur in der Nacht oder wenn es kälter ist tauchen. Die Öffnungszeiten der Badehütte erfährt man auf deren Homepage: Badehütte >>

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Springbrunnen, Badehütte, Arionwiese, Wasserspiel, Hochhaus
Gewässer: Bodensee
Ort: Rorschach
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.480637 E: 09.484860

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Der Parkplatz befindet sich direkt an der Seehauptstrasse (Nr. 13), zwischen Rohschach und Goldach. Gleich neben der Coop-Tankstelle befindet sich ein Parkplatz für etwa 30 Fahrzeuge. Dort kann man sich umziehen. Nicht vergessen Geld in die zentrale Parkuhr zu werfen, bevor man tauchen geht.

Einstieg:

 

Vom Parkplatz aus führt eine Fussgängerunterführung unter der Seehauptstrasse und der Bahnlinie hindurch auf die Arionwiese direkt am See.

Auf der Arionwiese finden des öfteren kulturelle Anlässe statt. Bitte nicht mit der ganzen Tauchausrüstung quer durch eine Veranstaltung laufen. In diesem Fall bitte den langen Weg darum herum nehmen.

Am See findet sich neben der grossen abstrakte Vogelskulptur. Direkt daneben und direkt vor dem Springbrunnen, befindet sich eine grosse Treppe die in den See führt.

Rechts der Treppe gibt es eine dreieckige “Achtung schlipfig”-Tafel. Daran kann man in Richtung See gut sichtbar die Tauchfahne (Alphaflagge) anbringen.

(Durch die Badehütte einzusteigen ist nicht zu empfehlen.)

Unter Wasser:

Vom einstieg aus taucht man unter den Springbrunnen ab und dreht im rechten Winkel nach Südost (~300° auf dem Kompass). Nach etwa 100m trifft man in etwa 5 bis 7 Meter auf einen altes Sprungbrett, das im schräg Hang steht. Kurz danach trifft man auf die Leine des Unterwasser-Parcours.

Es spielt nun keine Rolle, in welche Richtung man dem Parcours entlang taucht. In Regelmässigen Abständen gibt es versunkene Gegenständer zu bewundern. Der tiefste Punkt des Parcours liegt auf 13m. Ganz im Osten des Parcours befinden sich mehre Reefballs.

Es lohnt sich auch unter die Badehütten zu tauchen, wo es nur wenige Meter tief ist. Dort sind oft auch am Tag grosse Fische anzutreffen.

Der Rückweg folgt der gleichen Stecke wie der Hinweg. Um die Treppe zu finden, kann man sich am Geräusch des Springbrunnens orientieren. Hat man diesen gefunden, folgt man dem orange Kabel welches den Springbrunnen mit Strom versorgt, bis vor die Treppe.

 

Tauchplatzkarten:

Gefahren:

  • Badegäste

Restaurants und Toiletten:

  • Toiletten gibt es in der Unterführung oder in der Coop-Tankstelle
  • Das Seecafé Arion auf der Arionwiese lädt zum Dekobier ein.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 5
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 1
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 2

Ursprünglich verfasst von: mapi

Kornhaus – Rorschach

Tauchplatz

Das Kornhaus ist eines der Wahrzeichen von Rohrschach. Dieses historische Lagerhaus wurde 1746 bis 1749 als Umschlagplatz für Getreide und andere Güter genutzt. Hinter dem Kornhaus liegt ein Yachthafen und ausserhalb dessen Hafenmauer, befindet sich der Tauchplatz.

Ein Tauchplatz, der es Anfängern erlaubt, mehre keine Wracks und andere Gegenstände in einem Unterwasserparkour zu erkunden. Entlang der Hafenmauer, sind dort lebende kapitale Welse und Hechte zu beobachten. Die maximale Tiefe beträgt weniger als 18 Meter.


Wegen den beengten Parkmöglichkeiten eignet sich dieser Tauchplatz nicht für grössere Gruppen.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Kornhaus,
Gewässer: Bodensee
Ort: Rorschach
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.479797 E: 09.492006

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Der kleine Parkplatz befindet sich direkt an der Hauptstrasse (Strassen-Nr. 7 und 13), die durch das Zentrum von Rorschach geht. Das Parken ist Gebührenpflichtig. Links befindet sich eine Bankfiliale der UBS. Die gelb markierten Parkplätze davor, sollte man nicht nutzen. Am Ende des Parkplatzes ist ein Bahnübergang mit Barriere der zum Kornhaus führt.

Direkt beim Bahnübergang gibt es drei Parkfelder und weiter rechts nochmals drei. Bitte nicht die Parkplätze für die Taxis belegen, die gleichen nebenan sind.

Einstieg:

 

Vom Parkplatz aus, überquert man die Bahnlinie und biegt vor dem Kornhaus nach links ab. Westlich den Kornhauses führt ein Zugang auf die Hafenmauer. Das kleine Tor ist ziemlich eng. Je nach Ausrüstung und Figur muss man, das Tauchgerät ausziehen um durch zu passen!

Man folgt etwa 50 Meter der Hafenmauer und trifft links auf eine Treppe, die ins Wasser führt.

Falls sich die dort reinstallierte Taucherflagge nicht öffnen lässt, bringt man seine eigen Alpha-Flagge auf der Hafenmauer an. 

Unter Wasser:

Man taucht Richtung  Nordwesten ab und trifft in rund 11 Meter Tiefe auf die Leine, die alle Objekte des Unterwasserparkours verbindet. Es gibt mehre kleinere Wracks und ein etwas grösseres gesunkenes Segelboot. Weitere Gegenstände sind unter anderem ein Kranelement, ein Auto, eine Röhre und eine Mulde. Diese alles findet man entlang der Leine. Einfach allen Abzweigungen folgen.Das tiefste Wrack liegt auf etwa 17 Meter.

In der Nähe der Hafenmauer halten sich normalerweise viele Fische auf. Einige davon gehören zu den grösseren Exemplaren im Besessene.

 

Tauchplatzkarten:


Gefahren:

  • Man darf auf keinen Fall zu weit Richtung Osten tauchen, weil man sich dort unter die Hafeneinfahrt begibt, wo auch grosse Kursschiffe navigieren.
  • Schiffsverkehr über dem ganzen Tauchplatz

Restaurants und Toiletten:

  • Öffentliche Toiletten gibt es im Hafenmeisterpavillon, gegenüber der Bahnstation “Rohrschach Hafen“.
  • Restaurants gibt es diverse im Zentrum von Rorschach

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 3
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: mapi

Hirondelle – La Tour-de-Peilz

Tauchplatz

Die Hirondelle (auf deutsch: “Schwalbe”) war ein 40 Meter langer Raddampfer, der im August 1856 in der Werf von Escher Wyss & Cie vom Stapel lief. Auf dem Schiff fanden bis zu 800 Passagiere platz.

Am 10. Juni 1862 steuere ein nicht ortskundiger Aushilfssteuermann die Hinodelle auf eine Felsformation vor der Bucht von Becque-de-Peilz. Die Fracht und die Passagiere konnte alle an das Nahe liegende Ufer gerettet werden. Das Schiff selbst sass aber fest. Das Vorschiff füllte sich langsam mit Wasser.

Mehrere Bergungsversuche von Zürcher Spezialisten scheiterten. Teils an versagender Technik, teils am windigen Wetter und starken Wellen. Das Resultat der Bergungsversuche war, dass die Hinodelle zusätzliche Schädigungen erlitt und am Ende nur noch durch einem Seil am Abrutschen in grössere Tiefe gehindert wurde.

Am 29. Juli 1862 wurde versucht an diesem Seil das ganze Schiff den Abhang hoch zu ziehen. Das Heck konnte man zwar vollständig bergen, die Hinodelle zerbrach aber bei dieser Aktion in zwei Teile. Das Vorschiff rutschte ab in die Tiefe.

Erst am 27. Februar 1966 wird das Vorschiff der Hirondelle von vier Tauchern aus Lausanne durch Zufall in 42 bis 60 Meter Tiefe wiedergefunden.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Hirondelle
Gewässer: Genfersee
Ort: La Tour-de-Peilz
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.447778 E: 06.861715

Schwierigkeitsgrad: Sehr schwer – Extreme Tauchbedingungen

Anfahrt und Parkplätze:

Von Vevey aus fährt man der Hauptstrasse entlang Richtung Montreux. Kurz nach dem Ortszentrum von La Tour-de-Peilz biegt man in die Quertierstrasse “Chemin de la Becque” ab. In dem ruhigen Villenquartier kann man in der Nähe der Hausnummer 12 am Strassenrand parieren. (Bitte drauf achten, dass die Einfahrten und Gehwege der Anwohner nicht zugeparkt werden.) Abends und früh Morgens bitte keine unnötigen Lärm machen.

Einstieg:

 

Rechts der Hausnummer 26 (Chemin de la Becque) führt ein Fussweg zum See. An dessen Ende befindet sich der Einsteig. Dort kann auch die Tauchfahne platziert werden.

Unter Wasser:

Im Wasser schwimmt man an der Oberfläche über die Hafeneinfahrt vor die Hafenmauer. (Achtung: Den Bootsverkehr beachten! Am besten eine Boje aufblasen.) Sobald man sich direkt vor der Hafenmauer bindet taucht man ab.

Man taucht dem Hang entlang in südwestlicher Richtung, bis man in ca. 10m Tiefe auf die gut sichtbare Abrutschrinne der Hinodelle trifft. Dieser Rinne folgt man in die Tiefe, bis man auf 42m Meter auf das Wrack trifft. Dieses erstreckt sich bis auf eine Tiefe von etwa 60m.

Austauchen kann man dem Abhang entlang direkt Richtung Ausstieg. Dabei untertaucht man die Hafeneinfahrt in 15 bis 30 Meter Tiefe. Während den Dekostops kam man westlich des Ausstiegs am Hang entlang tauchen und Fische beobachten.

Wichtig: Bitte keine Dekostops im Bereich des Hafens machen!


Gefahren:

  • Seher grosse Tiefe (Dies ist wirklich kein “PADI-Tauchgang”!)
  • Tiefeinrauch am Wrack (bis zu 60m!)
  • Kälte (nur mit Trockentauchanzug)
  • Bootsverkehr (Boje mitnehmen)
  • Steiler Abhang
  • Schafte Kanten und Spitzen am Wrack
  • Taucher ohne eine Ausbildung für das Deco-Tauchen, haben nur 7min Grundzeit auf 42 Meter!

Restaurants und Toiletten:

  • Restaurants gibt es mehrere im Ortszentrum von La Tour-de-Peilz
  • Öffentliche Toiletten befinden sich im Migros in La Tour-de-Peilz.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 2
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 5
Strömung: 3
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 5

Ursprünglich verfasst von: stefan

Wrack Bruno – Brunnen

Tauchplatz

Ein relativ flacher Tauchplatz. Im Uferbereich einige kleinere Felsen ansonsten schräg abfallenden Schlickgrund.

Etwa 50m vom Ufer entfernt liegt auf 14-16m Tiefe “Bruno” – ein im 21. April 2007 absichtlich versenktes Wrack eines 30t Lastschiffes. Diese Naue (Ledischiff) wurde durch den Tauchclub TaWaS versenkt und kann auch als Schulungsplattform genutzt werden.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Wrack Bruno, Eichwald
Gewässer: Vierwaldstaettersee
Ort: Brunnen
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.997656 E: 08.569773

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Von Brunnen aus Richtung Weggis. Kurz nach Ortsende gleich nach dem Strassengalerie findet sich auf der rechten Seite der Parkplatz des Restaurants Eichwalds. Dort kann parkiert werden

 

Einstieg:

 

Gleich vis-a-vis des Parkplatzes wurde ein kleiner Platz mit Leiter in den See angelegt. Daneben befindet sich eine Infotafel (siehe Bilder).

Unter Wasser:

Rechtwinklig zum Ufer ca. 50m in den See tauchen. Auf ca. 15m findet sich das Wrack “Bruno”. Der Tauchplatz besteht ansonsten weitgehend aus langsam abfallendem Schlickgrund. Ausgetacht kann z.B. auf der linken Seite (Richtung Strassengallerie) werden.

Gefahren:

  • Rechts (Richtung Weggis) besteht eine Sperrzone. Hier darf nicht getaucht werden.
  • Auf der linken Seite gibt es ein Nauen (=kleines Boot), welches hin und wieder aus- und einfährt.

Restaurants und Toiletten:

  • Restaurant Eichwald direkt beim Tauchplatz.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 2
Steilwände oder grosse Felsen: 0
Canyons oder Höhlen: 0
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 5
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 3

Ursprünglich verfasst von: marc

Rütenen – Beckenried

Tauchplatz

Der Tauchplatz “Rütenen” befindet sich direkt an einer Erholungsanlage – entsprechend stehen viele Parkplätze sowie Liegewiesen und Feuerstellen zur Verfügung. Im Sommer kann es aber dennoch immer mal wieder eng werden und unter Wasser kommen “Rote Meer” Feelings auf.

Der Tauchplatz selber bietet einige interessante Felswände, verschiedene versenkte Statuen, ein altes versenktes Förderband und eine Tauchglocke. Im Frühling trifft man daneben oft auf unzählige Kröten und Seefrösche, welche den Platz zum laichen benutzen.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Rütenen,
Gewässer: Vierwaldstaettersee
Ort: Beckenried
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.963530 E: 08.509557

Schwierigkeitsgrad: Schwer – Für erfahrene Taucher (z.B. Strömung – grosse Wände – grosse Tiefe)

Anfahrt und Parkplätze:

Von Luzern aus nach Beckenried (letzte Ausfahrt vor dem Seelisbergtunnel) fahren und die Autobahn verlassen. In Beckenrief biegt man beim Seeufer scharf (270° Kurve) nach rechts ab und folgt der Rütenenstrasse ca. 2km bis zur Erholungsanlage “Rütenen”. Entsprechende Parkplätze stehen vor Ort zur Verfügung, es sollte jedoch nicht zum Hafen hinuntergefahren werden.

 


Einstieg:

 

Der Tauchplatz bietet verschiedene Einstiegsmöglichkeiten, am einfachsten geht es jedoch bei der zweiten Treppe am Ufer, unterhalb des Hügels mit der Skulptur.

 


Unter Wasser:

Vom Einstieg her taucht man in Richtung Seemitte bis man in einer Tiefe von rund 12m auf die Felskante trifft. Man folgt der Felskante idealerweise nach rechts. Diese geht in einer immer steiler abfallende, teils überhängende und tiefer “wandernde” Wand über. Auf einer Tiefe von 14-18m trifft man auf ein ins Wasser abgerutschtes altes Förderband. Etwas höher (auf rund 13m) trifft man auf eine Tauchglocke. (Luft nicht atmen!)


Gefahren:

  • Bootsverkehr
  • grosse Tief

Restaurants und Toiletten:

  • Eine WC Anlage befindet sich auf dem Areal.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 3
Steilwände oder grosse Felsen: 4
Canyons oder Höhlen: 2
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 4
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 3

Ursprünglich verfasst von: rbaumann

Plage – Boudry

Tauchplatz

Ein abwechslungsreicher Tauchplatz für jedes Tauchniveau, vom OWD-Neuling bis zum Trimixtaucher wird hier jeder glücklich.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Plage,
Gewässer: Neuenburgersee
Ort: Boudry
Koordinaten des Einstiegs:

N: 46.948955 E: 06.870908

Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach – Keine Probleme für Schüler und Anfänger (OWDs)

Anfahrt und Parkplätze:

Von Biel her kommend über die Autobahn: Ausfahrt Boudry/Areuse, im Kreisel direkt nach der Autobahnabfahrt die erste Ausfahrt nützen, im nächsten Kreisel die dritte Abfahrt nützen und anschliessend nach der Verkehrsinsel links einbiegen und der Strasse folgen bis man zum Parkplatz gelangt (siehe Google-Map). Für die Taucher sind die Tauchplätze auf dem Kiesplatz vorgesehen, nur im Winter dürfen die Parkplätze Richtung Einstieg & Restaurant benützt werden.

Einstieg:

 

Sehr einfach und angenehm, siehe Bild. Es geht flach und langsam abfallend bis ca. 5-6m, danach kommt eine Kante, wo es zügiger nach unten geht. Beim Einstieg geradeaus navigieren und nicht nach rechts eintauchen, da hier Boote anfahren können und im Sommer die Badegäste nicht gestört werden dürfen. Der Ein- & Ausstieg ist unter Wasser (bei der erwähnten Kante) mit Bojen markiert, an welchen man austauchen kann und kurz vor dem Einstieg wieder auftauchen kann. Beim Einstieg ist auch eine grosse Informationstafel für Taucher angebracht, wo auch die Bojen eingezeichnet sind.

 


Unter Wasser:

Hier gibt es für jedes Tauchniveau interessantes zu begutachten. Im Sommer hat es viele Fische wie Hechte, Eglis, Trüschen und je nach Tageszeit sieht man auch den ein oder anderen Krebs. Die meisten Tiere sind zwischen 15m und 5m zu finden, hier hat es auch die meiste Vegetation wo sich die Krebse usw. verstecken können.

Wenn man Richtung Yverdon taucht, gibt es auf knapp 10m das “berühmte” Badezimmer zu bestaunen; oft tummeln sich hier auch Hechte direkt über dem Spiegelschrank.

Weitere Gegenstände (von 11m bis 62m) sind auf der Tauchplatzkarte vermerkt. Wer Haifisch und Konsorten sehen möchte, taucht beim Einstieg gerade aus in den See bis zur Kante, peilt dann 120° an und sollte an den verschiedenen Gegenständen vorbeischweben. Beim Haifisch angekommen nach links abknicken und sich noch 2-3m fallen lassen, dann sollte das LEM gut zu sehen sein.

 

Tauchplatzkarten:

 


Gefahren:

Schiffsverkehr beachten, teilweise hat es Strömung. Wer die tieferen Gegenstände (Haifisch, LEM, Zodiac & Drachen/Schneemann) antauchen möchte, muss unbedingt auf die Tiefe/Nullzeit/Deko achten, da es relativ flach rausgeht.

Restaurants und Toiletten:

  • Restaurant Plag, gleich beim Einstie.
  • Die WCs sind nur im Frühling & Sommer geöffnet.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 4
Steilwände oder grosse Felsen: 1
Canyons oder Höhlen: 3
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 4
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: SirRichi

Lediwracks – Mols

Tauchplatz

Der Tauchplatz hat zwei gut erhaltene Schiffswracks, die etwa 30m auseinander liegen und eine kleine Steilwand zu bieten. Der Parkplatz liegt gerade beim Einstieg womit ein langes Schleppen der Ausrüstung entfällt. Im oberen Bereich gibt es meist sehr viele Fische zu beobachten.

Auf einen Blick:

Tauchplatzname: Lediwracks oder Känzeli
Gewässer: Walensee
Ort: Mols
Koordinaten des Einstiegs:

N: 47.115558 E: 09.292695

Schwierigkeitsgrad: Schwer – Für erfahrene Taucher (z.B. Strömung – grosse Wände – grosse Tiefe)

Anfahrt und Parkplätze:

Von Mols aus Richtung Walenstadt kommt der Parkplatz gleich nach einer Rechtskurve auf der Seeseite. Von Walenstadt Richtung Mols fahren ist der langgezogene Parkplatz nach einer Rechtskurve vor einer starken Linkskurve auf der Seeseite.

Einstieg:

 

Direkt unterhalb des Parkplatzes befindet sich der Einstieg über eine Metalltreppe rechts der “Kanzel”, die für den zweiten Tauchplatznehmen verantwortlich ist.  Auf der Kanzel ist eine Tauchflagge montiert, die nur noch gedreht werden muss.

Unter Wasser:

Das Ufer fällt Richtung Norden ab und der Grund bleibt den ganzen Weg schlickig. Also auf die Tarierung achten? Für den Abstieg gibt es zwei Varianten:

  1. Anfänger: Man taucht von der Treppe genau Richtung Norden (0°) ab, so stösst man nach ca. 100m auf das Heck des ersten Wracks auf 30m. Hält man den Nord-Kurs nicht präzise ein, so findet man das Wrack nicht. Es empfiehlt sich deshalb beim Abstieg eine etwa 3° westlichen Kurs (357°) zu tauchen und auf 30m Tiefe genau nach Osten (90°) zu ersten Wrack zu tauchen.
  2. Erfahrene: Man schwimmt an der Oberfläche Richtung Norden (0°) etwa 90m in den See hinaus und macht dort einen Freiwasserabstieg auf 30m ans Heck des ersten Wracks.

Nachdem man dem ersten Wrack entlanggetaucht ist taucht man weiter Richtung Norden (0°) und stösst so auf das zweite Wrack. Dieses umrundet man und kehrt dann zum ersten zurück. Dem ersten Wrack geht es nun und beginnt mit dem Aufstieg.

Hier um bedingt den Luftvorrat und die Deko-Verpflichtungen beachten und für den Aufstieg einberechnen!

Für den Aufstieg gibt es zwei ebenfalls zwei Varianten:

  1. Schon knapp Luft und viel Deko: Vom Heck des Wracks taucht man genau Richtung Süden. (180°) Nicht vergessen die nötigen Decoö-Stops einzuhalten. Auf etwa 5m trifft man auf kiesigen Grund. Man befindet sich unmittelbar vor dem Ausstieg. Oberalb des 10m-Breichs vor dem Ausstieg gib es normalerweise viele Fische zu bestaunen.
  2. Noch genug Luft: Vom Heck des Wracks taucht man nach Richtung Süd-West (225°) bis auf etwa 16m Tiefe. Dort trifft man auf eine kleine gebogene Steilwand. Wenn man von der Wand aus Richtung Osten (90°) taucht, findet oberhalb des 10m-Breichs bis zum Ausstieg gibt es normalerweise sehr viele Fische. Es sind Rund 100mm Strecke bis zum Ausstieg. Erreicht man auf etwa 3m kiesigen Grund, so befindet man sich direkt vor dem Ausstieg.

 

Tauchplatzkarten:


Gefahren:

Tiefe: Die Wracks liegen auf etwa 30m! Wer viel Luft benötigt, sollte nur das erste Wrack anschauen.

Navigation: Wer nicht präzise navigiert findet die Wracks nicht. Um die zu suchen, bleibt meist zu wenig Zeit/Luft. Wer in 30m und 3min nicht auf das Wrack trifft sollte nicht weiter suchen, sondern auftauchen nach Süden (0°)

Deko-Tauchgang: Wegen der Tiefe und der Distanz zwischen den Wracks ist dies normalerweise kein Nullzeit-Tauchgang! (Kein PADI-Tauchgang!) Mit Deko unerfahrene Taucher sollten sich von jemandem führen lassen, der Erfahrung mit Deko besitzt.

Deko-Zeit und Luftvorrat: Die Null-, bzw. Dekozeit sollte man, wie auch den Gasvorrat, immer im Auge behalten. Vor allem bei zwei Tauchgängen am selben Tag kann die Dekozeit beim zweiten Tauchgang rasant ansteigen.

Restaurants und Toiletten:

  • Als Restaurant kann man das Churfirsten in Walenstadt empfehlen.
  • Es gibt keine WCs in der Nähe.

Besondere Eigenschaften:

Fische und andre Lebewesen unter dem Wasser: 5
Steilwände oder grosse Felsen: 4
Canyons oder Höhlen: 1
Wracks, Skulpturen oder Denkmäler: 5
Strömung: 1
Umgebung und Landschaft ausserhalb des Wassers: 4

Ursprünglich verfasst von: mate_daniel