Taucher im Attersee spurlos verschwunden

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    Anonym
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    Taucher im Attersee spurlos verschwunden
    ATTERSEE. Stundenlang ist am Samstag nach einem tschechischem Taucher im Attersee in Oberösterreich gesucht worden. Der 41-jährige Sportler war am Vormittag spurlos verschwunden.

    Am Nachmittag wurde die Suche, an der dutzende Personen beteiligt waren, erfolglos eingestellt.

    Der Unfall ereignete sich beim Weyregger Tauchpunkt „Schwarze Brücke“, der nur erfahrenen Sportlern empfohlen wird. Der Tscheche war mit vier Freunden unterwegs gewesen und plötzlich verschwunden, berichtete ein Polizist im Gespräch mit der APA. Am Sonntag soll die Suche fortgesetzt werden, vermutlich kommen auch Spezialkameras zum Einsatz.
    @apa/nachrichten.at

    Taucher(li)

    #56880
    Anonym
    Inaktiv

    Taucher im Attersee spurlos verschwunden
    ATTERSEE. Stundenlang ist am Samstag nach einem tschechischem Taucher im Attersee in Oberösterreich gesucht worden. Der 41-jährige Sportler war am Vormittag spurlos verschwunden.

    Am Nachmittag wurde die Suche, an der dutzende Personen beteiligt waren, erfolglos eingestellt.

    Der Unfall ereignete sich beim Weyregger Tauchpunkt „Schwarze Brücke“, der nur erfahrenen Sportlern empfohlen wird. Der Tscheche war mit vier Freunden unterwegs gewesen und plötzlich verschwunden, berichtete ein Polizist im Gespräch mit der APA. Am Sonntag soll die Suche fortgesetzt werden, vermutlich kommen auch Spezialkameras zum Einsatz.
    @apa/nachrichten.at

    Taucher(li)

    SEIT SAMSTAG VERMISST  09.09.2007
    Schwierige Suche nach Taucher im Attersee
    Die Suche nach dem im Attersee vermissten tschechischen Taucher war am Sonntagnachmittag noch vergeblich. Eine Spezialkamera konnte wegen des starken Wellengangs noch nicht eingesetzt werden.

    Schwarze Brücke
    Seit Samstagnachmittag suchen bis zu 20 Taucher nach dem Verschwundenen, der bei der «Schwarzen Brücke» zwischen Weyregg und Steinbach in den Attersee stieg.

    Der Tscheche war mit zwei Freunden im Attersee tauchen und hat sich wohl zu tief in den See gewagt, wie Friedrich Kinast, Taucher der Feuerwehr Weyregg, vermutet.

    Tiefenlimit unterschritten
    Der vermisste Taucher dürfte das Tiefenlimit von 40 Meter unterschritten haben, wie Kinast vermutet: «Der größte Fehler ist, dass die Gegebenheiten des Attersees völlig unterschätzt werden. Die Leute gehen zu tief.»

    «Unten haben wir einen Kälte von vier Grad, die Sicht ist sehr bescheiden, wenn da der geringste Fehler passiert, führt das zu panikartigen Reaktionen, und die gehen sehr oft böse aus.»

    Keine Spur
    Während seine zwei Tauchkameraden wieder an die Wasseroberfläche kamen, fehlte von dem Tschechen am Samstagnachmittag jede Spur.

    Als der Taucher nach zwei Stunden, so lange dürfte er ausreichend Sauerstoff bei sich gehabt haben, nicht auftauchte, alarmierten seine Kameraden die Einsatzkräfte.

    «… dann ist man verloren»
    Aber selbst wenn seine Freunde unter Wasser bei dem Mann geblieben wären, hätte er möglicherweise keine Chance gehabt, sagt Friedrich Kinast: «Wenn man drei oder vier Meter voneinander entfernt ist, hat man keine Chance mehr, sich gegenseitig zu finden. In dieser Tiefe sollte man fast auf Körperkontakt tauchen. Wenn man unten ein Problem hat und es ist niemand da, der einem hilft, dann ist man verloren.»

    Warten auf Spezialkamera
    Derzeit suchen immer noch 13 Taucher der Feuerwehr nach dem Tschechen.

    Eine Spezialkamera, die im Attersee versenkt werden kann und bis zum tiefsten Punkt in gut 150 Metern Tiefe abtaucht, konnte bisher noch nicht zum Einsatz kommen. Der starke Wellengang verhindert die Aufnahmen.

    Nun hoffen die Einsatzkräfte, die Kamera am Abend versenken zu können, um dann vom Boot aus über einen Monitor Aufnahmen aus den Tiefen des Attersee zu bekommen.

    Weiterer Tauchunfall am Attersee
    Während bei der Schwarzen Brücke die Suchaktion nach dem vermissten Taucher läuft, gab es in Steinbach am Attersee einen weiteren Zwischenfall. Eine Frau war bei einem Tauchgang in Panik geraten und tauchte zu schnell auf. Sie musste in das Krankenhaus Traunstein geflogen werden.

    #56881
    Anonym
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    Als der Taucher nach zwei Stunden, so lange dürfte er ausreichend Sauerstoff bei sich gehabt haben, nicht auftauchte, …

    DAS ist doch eine qualifizierte Aussage: über 40m und für 2h Luft ..äähh sorry, «Sauerstoff»! Genau solche Reporter glauben zu wissen wie Tauchen funktioniert und wissen es aber vermutlich nur vom Hören-Sagen. Wenn man hier die Gerüchteküche anrühren würde, würde er glauben das der Taucher von Nessi gefressen wurde.

    Sorry for Spam in dieser tragischen Geschichte, aber solche Reporter sind mir zuwider.

    #56882
    Anonym
    Inaktiv

    Als der Taucher nach zwei Stunden, so lange dürfte er ausreichend Sauerstoff bei sich gehabt haben, nicht auftauchte, …

    DAS ist doch eine qualifizierte Aussage: über 40m und für 2h Luft ..äähh sorry, «Sauerstoff»! Genau solche Reporter glauben zu wissen wie Tauchen funktioniert und wissen es aber vermutlich nur vom Hören-Sagen. Wenn man hier die Gerüchteküche anrühren würde, würde er glauben das der Taucher von Nessi gefressen wurde.

    Sorry for Spam in dieser tragischen Geschichte, aber solche Reporter sind mir zuwider.

    Hier noch den Link damit wir auch Erfahren woher die qualifizierten Aussagen her kommen: http://ooe.orf.at/stories/220476/

    Gut Luft
    Taucher(li)

    #56883
    Anonym
    Inaktiv
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