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4. September 2009 um 17:50 Uhr #54587
Anonym
InaktivWelche Vorteile oder auch Nachteile haben Splitfinflossen gegenüber herkömmlichen Flossen?
4. September 2009 um 18:12 Uhr #63403Anonym
InaktivFische mit gespaltenen Flossen sehe ich relativ selten.
Grüsse Hans
5. September 2009 um 4:58 Uhr #63404marc
Taucher*lol* genau 🙂
splittfin: sollen angenehmer zu treten sein, da allgemein weicher als normale «power»-flussen (z.b. mares avanti quatro). kollege war anfänglich begeistert von den (atomic) splitfin's. erstes mal im meer in der strömung und seit da taucht er keine splitfins mehr (sondern auch die avanti quatro). ich selbst habe keine splitfin. am besten probetauchen und sich selbst ein bild machen – wenn's geht am besten auch mal in der strömung 😉
5. September 2009 um 5:51 Uhr #63405
scubalinoTaucherda kann ich mich nur anschliessen:
ich kann mich mit den splitfins nicht anfreunden, da sie erheblich schwerer sind und für mich keinen sinn machen.
die herkömmlichen flossen je nach muskelkraft ist meine empfehlung.Gruss Ennio
5. September 2009 um 6:44 Uhr #63406Anonym
InaktivIch bin sehr happy damit (Atomic aqautics splitfins), tauche diese auch schon bald ein Jahr. Für mich sind diese viel einfacher zu steuern, feiner bei Drehungen etc. Hat aber sicher 5 TG gebraucht, bis ich es raus hatte. Missen will ich diese Flossen definitiv nicht mehr ;D
Hinzu kommt, dass ich weniger flösseln muss zum vorwärts kommen, Muskelkater hatte ich jedenfalls nicht mehr seit den Spaltflossen 😀Gruss
Richi
5. September 2009 um 11:10 Uhr #63407Anonym
InaktivBei Strömung hab ich sie noch nicht getestet. Hab aber die Seemann XP u. die macht zum gemütlichen Tauchen einen echt entspannten Eindruck. Bislang habe ich mit den Splitfins auch noch keinen Krampf im Unterschenkel gehabt. Bei anderen Flossen, da wir nie unter einer Stunde tauchen schon.
7. September 2009 um 6:26 Uhr #63408marc
TaucherSirRichi wrote:Ich bin sehr happy damit (Atomic aqautics splitfins), tauche diese auch schon bald ein Jahr. Für mich sind diese viel einfacher zu steuern, feiner bei Drehungen etc. Hat aber sicher 5 TG gebraucht, bis ich es raus hatte. Missen will ich diese Flossen definitiv nicht mehr Grinsend
Hinzu kommt, dass ich weniger flösseln muss zum vorwärts kommen, Muskelkater hatte ich jedenfalls nicht mehr seit den Spaltflossen Lächelndkollege hatte genau diese und als er damit im roten meer (elphinstone) war, fragte er sich, ob er überhaupt eine flosse an den füssen habe (als ihn die blondine im rosa tauchanzug locker gegen die strömung überholte ;D ).
scherz beiseite: aus niegier warst du damit mal in der strömung? z.b. malediven im kanal oder sowas?
Bei Strömung hab ich sie noch nicht getestet. Hab aber die Seemann XP u. die macht zum gemütlichen Tauchen einen echt entspannten Eindruck. Bislang habe ich mit den Splitfins auch noch keinen Krampf im Unterschenkel gehabt. Bei anderen Flossen, da wir nie unter einer Stunde tauchen schon.
tönt als hattest du bei den normalen flossen eine zu harte die nicht deinem triainingsstand entsprach – das macht dann natürlich wenig spass.
7. September 2009 um 6:49 Uhr #63409Anonym
Inaktiv;D
Nein, ich habe diese Flossen noch nie in richtig böser Strömung ausprobiert, nur hier in der Schweiz aber auf Grund dem schnelleren Vorwärtskommen, bin ich da eigentlich nicht allzu skeptisch 🙂 Und für die Tek-Fraktion ( 😛 ) Frogkick geht auch damit tiptop.Irgendwo war doch mal ein Flossenvergleichstest in einem Magazin, da war auch eine Splitfin drin (glaube sogar die Atomic) und im Speedtest die Nr. 1. Glaube auf Grund von dem Test habe ich diese mal zum Ausprobieren gekauft und dann die Mares verkauft ;D
7. September 2009 um 6:54 Uhr #63410marc
Taucherah ok – danke für die info.
beim kollegen war's grad umgekehrt: nach dem ersten mal strömung hat er die atomic verkauft und ist seither mit der mares glücklich 😉
7. September 2009 um 6:56 Uhr #63411Anonym
InaktivUnd für die Tek-Fraktion ( 😛 ) Frogkick geht auch damit tiptop.
Es gibt aber nicht nur Frog-Kick 😉
Wie machen sich deine Splitfins beim Rückwärtsflösseln? *kicher* 😉Was mir nur immerwieder im See auffällt, dass viele mit den Splitfins sehr viel Sediment aufwirbeln, auch wenn sie nicht direkten Bodenkontakt mit den Flossen haben. Ich kenn natürlich nicht alle Splitfins-Taucher, und sage nicht, dass es bei allen so ist 😉
LieGrü
Mela7. September 2009 um 7:12 Uhr #63412Anonym
Inaktiv…nur hier in der Schweiz aber auf Grund dem schnelleren Vorwärtskommen, bin ich da eigentlich nicht allzu skeptisch 🙂 Und für die Tek-Fraktion ( 😛 ) Frogkick geht auch damit tiptop.
Stimme ich absolut überein…
Zuvor hatte ich Mares Avantix Quattro, die mir jeweils so vorkamen, als ob ich mir ein Holzbrett an die Füsse gschnallt hätte. Vortrieb war schon ok, aber top-speed nicht berauschend. Aber vor allem unbequem wegen Brettfaktor.
Deshalb wurde ich eigentlich im Shop wegen den Slingshot vorstellig, da mir diese einen sehr angenehmen Eindruck machten, und natürlich den *bling-bling*-Faktor wegen mechanischem haben.
Dann bekam ich die Avantix zum probieren vorgesetzt.
Zuerst war ich skeptisch, da ja die split-fins den allgemeinen Ruf haben, per Definition zwar schön angenehm, dafür aber totale Schlabberdinger ohne Vortrieb zu sein…
Trotzdem angetestet.
Und whoa…
Beim tauchen hab ich die Haltung, dass die Arme verschränkt gegen vorne habe. Mit diesen Dingern hab ichs geschafft, dass ich die Arme durch den «Fahrtwind» nicht mehr vorne halten konnte…
Auch hatte ich plötzlich ein Problem, da ich von den Mares gewohnt war, doch mal des öfteren mit den Füsseln zu paddeln. Musste also gehörig lernen, langsamer – sozusagen in Demo-Qualität… 🙂 – zu paddeln…
Und als ich letzthin mit dem Instruktor tauchen ging, der mir damals das Tauchen beibrachte, hatte er Mühe, mit mir mitzuhalten, obwohl ich eigentlich einfach nur normal, ohne besondere Anstrengung loslegte…
Schade dran ist, dass die keine Flossenbänder einzeln haben – zumindest gemäss Aussage des Shops – womit ich nach dem dritten Tauchgang ein komplettes Flossenbandset mit Verschlüssen kaufen musste, obwohl nur das ende des einen Bandes abgerissen war…Bin jedoch überzeugt, dies ist persönliche Vorliebe, und was am besten zu deinem Flossenstil passt.
In diesem Sinne ebenfalls: Vorurteilsfrei in den Shop, evaluieren wegen Bequem, handling und support, und dann eine kleine Auswahl probetauchen und erst dann kaufen.
Und wenns dann halt eine split-fin ist, die Bequem ist und Vortrieb bringt, so ists halt eine split-fin, und wenns ein rosa farbenes Brett ist, dann ists halt ein rosa farbenes Brett… Schlussendlich, wenn man jeden Taucher befragt, taucht ja jeder sowieso mit der besten Flosse, weshalb ich zwar schon Meinungen einhole, aber vor allem das Schwergewicht meinem eigenen Eindruck vom Probetauchen habe.Guet Luft, Dani
7. September 2009 um 7:16 Uhr #63413Anonym
InaktivUnd für die Tek-Fraktion ( 😛 ) Frogkick geht auch damit tiptop.
Das der FrogKick geht das nehme ich an. Den bekommt man auch ohne Flossen hin. Die Frage ist wie effizient ist der Kick und wie sehen die «Turbolenzen» aus. Mit einer normalen Flosse wird beim richtigen Frog Kick das Wasser nach Hinten oder leicht nach oben geschoben. Wenn ich mir jemanden mit Splitfinns anschaue machen die Flossenblätter irgendwas.
Rückwärtsschwimmen geht auch ist aber sehr mühsam.
Natürlich sind die Split Finns leichter zum «paddeln» ist aber umso weniger effizient. Mit den üblichen Flossen kann ich mit weniger Flossenschläge die selbe Distanz abflösseln ergo sinkt der Gasverbrauch.
Bislang habe ich mit den Splitfins auch noch keinen Krampf im Unterschenkel gehabt. Bei anderen Flossen, da wir nie unter einer Stunde tauchen schon.
Krämpfe im Unterschenkel deuten meistens auf eine falsche Flossenschlag Technik hin oder der Muskel wird zu wenig gebraucht 🙂 Egal ob Frog oder Flutter kick.
Ein gutes Beispiel ist ein Tauchpartner von mir der von Split-Fins auf Turtle Finns gewechselt hat und plötzlich gemerkt hat, dass man mit weniger Aufwand plötzlich schneller vorwärts kommt. Je grösser die Flaschen und je mehr gerödel mitgenommen wurde, umso wichtiger ist eine gute Flosse und gute Flossenschlagtechniken zu besitzen.
Gruss
Chris7. September 2009 um 7:23 Uhr #63414Anonym
Inaktiv@ Mela
Kann ich mir gut vorstellen, dass man mit den Splitfins mehr aufwirbeln kann, denn gibt man «Vollgas» und hat die entstehende Verwirbelung auf den Boden gerichtet, oh oh 😮 ;D
Ich gebe mir aber auch bei den Spaltflossen Mühe und wie auch von DNovet gesagt, man muss weniger paddeln (je nach Modell sicherlich, ich kann nur von den Atomics reden), ergo weniger Wirbel. Durch-den-See-Geher aka Seepferdchen gibt es aber sicher überall, da helfen auch andere Flossen nichts ;DRückwärts geht bei mir leider fast gar nicht dank den Hüftproblemen. Helikoptern dafür viel einfacher (wie immer: subjektiv und ohne Anspruch auf Vollständigkeit 😉 ) und mit Stagegedöns komm ich auch viel gemütlicher durch das Wasser.
7. September 2009 um 13:30 Uhr #63415Anonym
InaktivSirRichi wrote:Ich bin sehr happy damit (Atomic aqautics splitfins), tauche diese auch schon bald ein Jahr. Für mich sind diese viel einfacher zu steuern, feiner bei Drehungen etc. Hat aber sicher 5 TG gebraucht, bis ich es raus hatte. Missen will ich diese Flossen definitiv nicht mehr Grinsend
Hinzu kommt, dass ich weniger flösseln muss zum vorwärts kommen, Muskelkater hatte ich jedenfalls nicht mehr seit den Spaltflossen Lächelndkollege hatte genau diese und als er damit im roten meer (elphinstone) war, fragte er sich, ob er überhaupt eine flosse an den füssen habe (als ihn die blondine im rosa tauchanzug locker gegen die strömung überholte ;D ).
scherz beiseite: aus niegier warst du damit mal in der strömung? z.b. malediven im kanal oder sowas?
Bei Strömung hab ich sie noch nicht getestet. Hab aber die Seemann XP u. die macht zum gemütlichen Tauchen einen echt entspannten Eindruck. Bislang habe ich mit den Splitfins auch noch keinen Krampf im Unterschenkel gehabt. Bei anderen Flossen, da wir nie unter einer Stunde tauchen schon.
tönt als hattest du bei den normalen flossen eine zu harte die nicht deinem triainingsstand entsprach – das macht dann natürlich wenig spass.
Hallo Marc, ich tauche ja recht viel u. überwiegend mit mittelhatem Blatt (Z.B. Mares Avanti Quattro) Aber nach nüber 1 Stunde Tauchgang merkst du den Tripp schon. Mit den Splitfins taucht man einfach entspannter. Wohlgemerkt bei Strömungstauchgängen ziehe ich eine konventionelle Flosse immer vor.
7. September 2009 um 13:42 Uhr #63416Anonym
Inaktivber nach nüber 1 Stunde Tauchgang merkst du den Tripp schon.
echt? hab jetzt nach 2 h streckentauchen mit turtlefin gar nix gemerkt… 🙂
8. September 2009 um 20:08 Uhr #63417Anonym
InaktivIm Hallenbad?
9. September 2009 um 8:02 Uhr #63418Anonym
Inaktivkleiner parkplatz – matterhorn und zurueck. hallenbad schlaf ich ein 😉
9. September 2009 um 8:28 Uhr #63419Anonym
InaktivWusste nicht, dass du so lange paddeln kannst, dachte dafür brauchst du einen scooter ;D 😛
9. September 2009 um 8:44 Uhr #63420Anonym
Inaktivna ja, auch etwas finess muss sein 😉 und mal ehrlich kleiner parkplat – matterhorn und zurueck ist nicht eine riesen strecke ::)
9. September 2009 um 9:21 Uhr #63421
Walter CiscatoTaucherkleiner parkplatz – matterhorn und zurueck. hallenbad schlaf ich ein 😉
Yep, mache auch jedes Jahr jeweils im Mai (bei bester Sicht) Kl. Parkplatz – Riff Williams = 2,5 bis 3h oder mehr je nach Tauchprofil und Tiefe. Habe auch nie Krämpfe gehabt mit meinen Jetfin Flossen. Die Frage stellt sich auch, ob der Krampf eventuell wegen Magnesiummangel vorgerufen wird oder wegen anderen muskulären Problemen.
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