SWISS DIVERS › Foren › Tauchausbildung › Schlechte Ausbildung der hiesigen Taucher?
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27. Juni 2012 um 6:02 Uhr #55415
Anonym
InaktivWir waren gestern am Kleinen Parkplatz am Zürichsee und haben erstaunt festgestellt, dass der gesamte Parkplatz mit Tauchern gefüllt war. Eigentlich kein Problem, doch unter Wasser mussten wir zum wiederholten mal erstaunt feststellen, dass die momentan eigentlich passable Sicht im Zürichsee über weite Strecken bis teilweise auf einen halben Meter reduziert wurde. Da wir gestern etwas länger Unterwegs waren, sind wir auch ausserhalb des «Einflussbereiches» des kl. PP getaucht, womit die Sicht rapide besser wurde. Aber auch weiter entfernt Richtung Bocciaplatz und Gr. Parkplatz sind wir immer wieder in riesige Staubwolken eingetaucht. Auf dem Retourweg war die Sicht dann um Welten besser, beim Auftauchen waren aber auch keine anderen Taucher mehr vor Ort.
Es kann ja sein, dass man ab und zu mal zu nahe an den Boden kommt. Dass jedoch über mehrere Minuten lang, stets der Schlick aufgewühlt wird, vorallem entlang einer Steilwand, ist für mich nicht nachvollziehbar. Dies ist uns schon vermehrt aufgefallen und führt zur kontroversersen These: Sind so viele Taucher so schlecht ausgebildet, oder haben Taucher einfach kein Interesse, was hinter Ihnen geschieht? Würde mich wunder nehmen, wie seht ihr diese Frage seht…
ps: Ich habe bestimmte Taucher auch schon auf ihr «Verhalten» angesprochen und einmal sogar zur Antwort erhalten, dass sie heute aufgrund der neuen grossen Lampe halt etwas überbleit gewesen sind?!
27. Juni 2012 um 8:00 Uhr #70769marc
TaucherIst mir auch schon vermehrt aufgefallen. Nicht nur bei Anfängern sondern auch bei fortgeschrittenen Tauchern. Da war auch schon die Anwort: «ah, danke für die Info – war mir nicht gewusst, dass ich Schlick aufwirble». Denke nicht viele Taucher schauen wirklich mal hinter sich und schauen wie sie sich so anstellen.
Bei Anfängern ist es nicht erstaunlich dass sie weniger auf eine saubere Tarierung und Wasserlage achten, da sie noch mit ganz anderem «zu kämpfen» haben. Weiter kommt es hier halt auch sehr auf den Instruktor an, und wie viel dieser Wert auf die Tarierung von eine saubere Wasserlage legt. Soweit ich das in meinen Sporttauchausbildungen mitbekommen habe, ist eine saubere Wasserlage da halt schon nicht primäres Thema. Klar gibt es den Kurs «Tarierung in Perfektion». Ist aber dann auch wieder instruktorabhängig was darin genau in Sachen Wasserlage gemacht wird.
Auch bei Techi-Kursen war die Wasserlage und «Tarierungs-Basics» nicht immer gleich wichtig (je nach Ausbildungsorganisation).
Es kommt aber auch wohl sehr darauf an, ob der einzelne Taucher gewillt ist, sich auch mit fortschreitender Tauchgangsanzahl selbst zu verbessern bzw. an sich und seinem Tauchen zu Arbeiten. …könnte man jetzt weiterführen bis zur aktuellen Konsumgesellschaft.
Mein persönlicher Eindruck ist, dass insbesondere bei der aktuellen Sporttauchausbildung zu wenig Wert auf eine saubere Wasserlage und entsprechend sauber ausbalancierte Konfiguration/Ausrüstung gelegt wird. Würde das mehr gemacht, wäre es auf der anderen Seite schwierig einen OWD in 4 Tagen durch zu bringen.
27. Juni 2012 um 8:17 Uhr #70770
tho.meiAdministratorIch habe mich, an verscheiden Tauchplätzen, auch schon über all die Tiefflieger geärgert. Da kann die ,an und für Sicht gute Sicht, schnell in den Eimer gehen.
Auf der anderen Seiten muss ich zugeben, dass wir auch schon Verursacher der schlechten Sicht waren: Habe ich wirklich blutige Anfänger (~10TG) dabei, tauche ich auch näher am Grund, um dem Anfänger die Orientierung zu erleichtern. Funktioniert dann das tarieren noch nicht gut, wühlt man bald mal zu zweit im Schlick. Das kann vorkommen… Das Tarieren haben leider viele nach einem OWD, AOWD oder * noch lange nicht im Griff. Das braucht oft eigne TG an Übung.
Was ich mich aber Frage ist, was machen Anfänger wie gerade beschreiben in Herrliberg an der Steilwand? Da gäbe es bestimmt einfachere und sicherer Tauchplätze. Würde jeder erfahrene Taucher seine Verantwortung wahrnehmen und für seinen sehr unerfahrenen Buddys einen passende Tauchplätze auswählen, müssten man sich an Steilwänden auch nicht über menschengemachte schlechte Sicht ärgern.
Thomas from New Zealnd
27. Juni 2012 um 8:29 Uhr #70771marc
TaucherWas ich mich aber Frage ist, was machen Anfänger wie gerade beschreiben in Herrliberg an der Steilwand?
Herrliberg und die meisten Goldküsten-TP's sind Standard und haben keine «Steilwand» – im besten Fall «Absätze» von 2-5m. Viele sind auch – mehr oder weniger – eine schräge Halde. Ich sehe da kein Problem für Anfänger.
Schlick aufwirbeln:
Zum Thema Schlick aufwirbeln sind mir auch schon die Splitfin-Flossen aufgefallen. Tauchte hinter einen gut und erfahrenen Taucherin her, welche eine saubere, horizontale Wasserlage hatte und mehr als 1m Abstand zum Grund hatte. Durch den Frogkick hatten sich die Splitfins jeweils «verdreht» und trotz dem Abstand und Frogkick Schlick aufgewirbelt. Die Splitfins sind in diesem Zusammenhang «unkontrollierbar» für den Taucher – wir hatten dass dann getestet. Ihre Splitfins sind jetzt entsorgt 🙂27. Juni 2012 um 8:55 Uhr #70772Anonym
InaktivSchlick aufwirbeln hat nicht unbedingt mit einer schlechten Ausbildung zu tun. Jeder muss irgendwo seine Erfahrungen sammeln können und dazu gehört ebenfalls ein bisschen Schlick aufwirbeln.
Wie Marc vorher erwähnt hat, liegt vielmals das Problem im Flossenschlag. Die Energie aus dem Beinschlag muss theoretisch horizontal weg. Praktisch stelle ich immer wieder fest, dass bei diversen Tauchern (auch mit jahrelanger Erfahrung) der Fuss leicht angewinkelt ist und somit der Wasserstrahl schräg nach unten abgeleitet wird.
Die «Weichspülerflossen» mit einem geknickten Blatt unterstützen diesen ungenügenden Flossenschlag noch zusätzlich.Im Weiteren ist jede Flosse anders zu bedienen, Splittfins, Knickflossen oder Apnoeflossen bedürfen für den optimalen Vorschub jeweils eine andere Beinschlagtechnik und wiederum andere Muskulatur die vielleicht vom Benutzer nicht vorhanden ist. Die korrekte Flossentechnik wird im Verkauf selten bis nie erwähnt. Der Kunde will ja dass die Flosse zur Maske und zum Schnorcehl passt ;D
In der Grundschulung wird diesem Thema vielleicht ein paar Minuten Theorie und ein Breefing im Anschluss an die Tauchgänge gewidmet (man hat ja auch nicht so viel Zeit bei 4 bis 5 Freiwassertauchgängen in der Ausbildung). Somit ist der einzelne Taucher auf sich selbst angewiesen oder (und das kommt leider selten vor und wird auch nicht immer goutiert) auf konstruktive Kritik von dritter Seite.
In diesem Sinne
Christian
PS
Je nach Übungen und Tauchgangsart schlicke ich bei heiklen Tauchgängen manchmal auch noch böse rum :-27. Juni 2012 um 10:30 Uhr #70773Anonym
InaktivErinnert euch doch bitte an eure ersten TG's! Ich glaube nicht dass jeder von uns perfekt austariert auf die Welt gekommen ist 😉 Ich tauche seit 1985 und habe wahrscheinlich in meiner Taucherkarriere schon etwelche «Staublawine» ausgelöst, sorry. Dies geschah auch aus Mangel der heute üblichen modernen Tarriereinrichtungen. Deshalb gleich wieder an der Ausbildung herummzuäkeln finde ich übertrieben. Tauchen ist eine Trendsportart geworden, dementsprechen sind auch viel mehr Taucher im Wasser. Da erscheint es nur logisch, dass es den einen oder anderen «Lawinenmacher» drunter hat ;D Ich sehe das pragmatisch; Der See gehört allen, ob Anfänger oder Profi. Macht den «Schlickwirbler» am besten gleich bei seiner Tätigkeit darauf aufmerksam! Ansonsten, geniesst den Tauchgang und betätigt euch in der Ausbildung!! ;D ;D Immer guet Luft Stephan
27. Juni 2012 um 10:32 Uhr #70774Anonym
InaktivDenke auch nicht, dass dies der schlechten Ausbildung zugeschrieben werden kann. Ist wohl meist Unwissenheit aber vielfach auch Gleichgültigkeit. Wir haben auch schon andere Taucher darauf angesprochen, ob sie sich bewusst sind wie viel Schlick sie aufwirbeln. Die häufigste Antwort ist dann leider meist «soo schlimm sei das ja nicht …».
Aber eben, wenn das an ein einem schönen Tag 20 Taucher machen bleibt nicht mehr viel von einer eigentlich guten Sichtweite übrig.Wie es sich allerdings bei den Tauchern verhält, die beim abtauchen auf den Knieen die den Abhang runterrutschen weiss ich nicht. Hoffe bei diesen jeweils, dass es sich um OWD'ler in Ausbildung handelt …
Die Eintrübung durch andere Taucher ist für uns deshalb mit ein Grund, wieso wir am Wochenende immer sehr früh am See sind.
27. Juni 2012 um 11:10 Uhr #70775Anonym
InaktivMich stört der OC-Lärm mehr als die aufgewirbelten Sedimente ;D
:-*
27. Juni 2012 um 11:17 Uhr #70776
scubatinooTaucherEs ist letztendlich eine Frage der Aus- und Weiterbildung, und teilweise auch der Ausrüstung (Thema Splitfin usw). Die meisten Taucher brauchen den Flossenschlag nicht bloss für den Vortrieb, sondern auch um fehlenden Auftrieb auszugleichen. Das kann man beobachten, wenn sie mit ihrer Ausrüstung beschäftigt sind und mal kurz das «Flösseln» vergessen…
Theoretisch lernen alle Taucher bewegungslos zu schweben. Was eigentlich fehlt sind Flossenschlag-Techniken wie z.B. der Frog-Kick.
27. Juni 2012 um 12:05 Uhr #70777
TinuTaucherDie Eintrübung durch andere Taucher ist für uns deshalb mit ein Grund, wieso wir am Wochenende immer sehr früh am See sind.
😉 oder mit dem Boot im Thunersee an die Beatenbucht .. ;D 😀
27. Juni 2012 um 15:16 Uhr #70778Anonym
InaktivKlar hat Herrliberg keine Steilwand àlà Fischbalme, trotzdem sind die Hauptabsätze bis gegen 10m. Viel wichtiger ist, dass die «Wand» erst ab 20m anfängt, somit bei weitem kein Anfängergelände mehr wäre… Somit sollten wohl viele der dort anzutreffenden Taucher nicht mehr in einem «Anfängerstatus» sein…
27. Juni 2012 um 20:23 Uhr #70779Anonym
Inaktivwir nemens mit schlechter sicht locker:
sind wir nicht alle etwas james bond?
also -> dive and let dive 😀27. Juni 2012 um 21:42 Uhr #70780Anonym
InaktivAlso wir waren letztens die ersten am Grossen Parkplatz und da war auch plötzlich vor uns die Sicht schlecht. Das waren keine anderen Taucher, sondern natürlich – kA wieso, da war niemand in der Nähe. Als wir plötzlich in nen riesen Schwarm Wasserflöhe schwommen, war dann die Sicht bei ca. 50cm… und wurde dann wieder besser, als wir aus der «Wolke» rausgekommen sind.
Dass das was mit schlechter Ausbildung zu tun hat, bezweifle ich mal. Denn ob ich zum rücksichtslosen Raser werde oder vernünftigen Autofahrer, hat auch nix damit zu tun, wie mir mein Fahrlehrer das Fahren beibringt.
Wenn einer mal den Grund berührt ist das ja kein Weltuntergang, wenn er es aber direkt über längere Distanzen fertig bringt, dann wär das auch mal die Aufgabe des Buddys denjenigen darauf aufmerksam zu machen.
27. Juni 2012 um 21:56 Uhr #70781Anonym
InaktivDer kleine und grosse Parkplatz sind auch beliebte Plätze für Schulungen. Und je nach Brevet finden diese auch weiter unten statt.
28. Juni 2012 um 8:51 Uhr #70782
tho.meiAdministratorDer kleine und grosse Parkplatz sind auch beliebte Plätze für Schulungen. Und je nach Brevet finden diese auch weiter unten statt.
Ich denke, dass man vor dem RD, DM, ** oder *** schon voraussetzen dürfte, dass ein Taucher gelernt hat zu schweben und nicht gräbt und wühlt. Sonst ist er/sie, nach meiner Meinung, nicht wirklich reif für solche Ausbildungen. Bei einem (A)OWD oder * wird man kaum tiefer als auf 15m schulen. (Abgesehen von einem Deepdive.) Alles andere halte ich für verantwortungslos.
Thomas from New Zealnd
28. Juni 2012 um 9:44 Uhr #70783Anonym
InaktivTja aber die Tauchlehrer heute sind auch so was von unzuverlässig. Kaum sind sie im Wasser wird es ihnen schwindelig, bläst der Automat ab oder sie werden ohnmächtig und versinken im Schlick. Da ist es manchmal schon ziemlich schwierig keine Schlickwolke zu verursachen….
28. Juni 2012 um 11:02 Uhr #70784
scubalinoTaucherBei einem (A)OWD oder * wird man kaum tiefer als auf 15m schulen. (Abgesehen von einem Deepdive.) Alles andere halte ich für verantwortungslos.
Du bist also der Meinung das es sinnvoll ist eine Schulung im Flachwasser (bis auf 15 m) zu machen und ihm nachhher mit dem Brevet bis 30 m tauchen zu lassen.
Ich bin da der Meinung das es sinnvoller ist auch die Schulung in den Tiefen durchzuführen, die er nachher betauchen darf. Damit er erleben und verstehen kann, was ihn bei seinen Plauschtauchgängen nach dem Kurs erwartet. Da ist es nicht gemacht damit, einmal auf 30 m abzutauchen.Gruass
Ennio28. Juni 2012 um 11:14 Uhr #70785Anonym
InaktivDer kleine und grosse Parkplatz sind auch beliebte Plätze für Schulungen. Und je nach Brevet finden diese auch weiter unten statt.
Ich denke, dass man vor dem RD, DM, ** oder *** schon voraussetzen dürfte, dass ein Taucher gelernt hat zu schweben und nicht gräbt und wühlt. Sonst ist er/sie, nach meiner Meinung, nicht wirklich reif für solche Ausbildungen. Bei einem (A)OWD oder * wird man kaum tiefer als auf 15m schulen. (Abgesehen von einem Deepdive.) Alles andere halte ich für verantwortungslos.
Mich nimmt wunder wie du dann wie z.B. in der CMAS d3 schulung deinen buddy retten willst, der sich auf 40m kopfvoran ohnmächti in den Schlick steckt, ohne dabei etwas aufzuwirbeln ??? Dass während Schulungen egal welchen Niveaus Schlick aufgewirbelt wird ist völlig normal!
28. Juni 2012 um 11:52 Uhr #70786
tho.meiAdministratorDu bist also der Meinung das es sinnvoll ist eine Schulung im Flachwasser (bis auf 15 m) zu machen und ihm nachhher mit dem Brevet bis 30 m tauchen zu lassen.
Ich bin da der Meinung das es sinnvoller ist auch die Schulung in den Tiefen durchzuführen, die er nachher betauchen darf. Damit er erleben und verstehen kann, was ihn bei seinen Plauschtauchgängen nach dem Kurs erwartet. Da ist es nicht gemacht damit, einmal auf 30 m abzutauchen.Gruass
EnnioHmmm, ich bin der Meinung, dass die meisten nicht in 5 bis 8 Schulungs-TG's alles beherrschen, was nötig wäre um perfekt tauchen zu können. (wenige Ausnahmen gibt es natürlich immer) Egal wie gut der TL ist. Die meisten brauchen mehr Zeit und Übung, bis etwas Routine einkehrt. Für ein RD, ** oder 30m (im kalten See) sind die meisten nach 15TG noch nicht wirklich bereit. Das gewisse TL gerne das Gegenteil (nur) von ihren eignen Schülern behaupten habe ich schon oft genug erlebt. Das Resultat solcher Behauptungen erlebe ich immer wieder, wenn ich mit Anfängern tauche. Übrigens: das sagt nichts über das Können des TL aus. Auch bei sehr guten TL ist es normal, dass das gute Tauchen nach dem Kurs ein wenig Übung und regelmässiges «Training» braucht.
Mich nimmt wunder wie du dann wie z.B. in der CMAS d3 schulung deinen buddy retten willst, der sich auf 40m kopfvoran ohnmächti in den Schlick steckt, ohne dabei etwas aufzuwirbeln ??? Dass während Schulungen egal welchen Niveaus Schlick aufgewirbelt wird ist völlig normal!
Ja, schon kalr. Da will ich auch nicht weidersprechen… aber solche Übungen macht man doch nicht im Abang/Wand? Und über 100m Strecke?
Thomas from New Zealnd
28. Juni 2012 um 15:44 Uhr #70787
ExcaliburTaucherInteressante Diskusion.. Also ich mache meine Buddies meistens darauf aufmerksam, wenn ich bemerke, dass sie regelmässig den Grund aufwirbeln. Da reicht eigentlich schon ein einfaches 'schau mal hinter Dich'. Danach klappt es dann in der Regel ohne weiteres.
Ich finde es andererseits auch nicht mega dramatisch, wenn nun ein etwas ungeübterer Taucher die Sicht verschlechtert. Ich war damals auch nicht wirklich besser. Hier versuche ich dem Taucher einfach etwas zu helfen aber lasse ihn in der Regel erst selbst probieren. Nach dem Tauchgang kann man dann ja noch immer das erlebte besprechen.
Natürlich ist es für andere Taucher nicht unbedingt berauschend, wenn sie in eine 'Staubwand' tauchen. Aber auch ich, als erfahrener Taucher, wirble mal versehentlich etwas Schlick und Sedimente auf. Deswegen lasse ich mir aber sicher keine grauen Haare wachsen 😉
Und bei Schulungen ist es erst recht ein Spezialfall. Da sind Fehler erlaubt, denn daraus lernen die Schüler oftmals am meisten.
Zusammengefasst kann ich einfach für etwas Toleranz plädieren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Taucher gibt, welche das mit Absicht machen.
Nur so meine zwei Nitrox-Bubbles
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