Re: Re: Fragen zu den Kosten beim technischen Tauchen

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#63555
marc
Taucher

so kommt das gut 😉

betreffend organisationen:

GUE hat so vom hören sagen eine der besten ausbildungen hat aber den haken, das man erst mal einen entsprechenden kurs hier in der nähe finden muss oder sonst (spätestens bei fortgeschrittenen kursen) ins ausland (florida, mexiko, etc.) verreisen muss (kommen also noch flug, hotel, übergepäck, etc.) dazu. variante ist, das man einen gue-instr. kontaktiert und versucht hier einen kurs durchzuführen. eine abspaltung/variante von GUE ist noch ISE (Inner Space Explorers).

TDI ist vermutlich die weniger «harte» ausbildung als GUE aber auch ganz ok. der vorteil von TDI ist, das es hier mehrere basen gibt, welche nach TDI unterrichten (persönlich kenne ich im raum zürich mindestens drei: #1, #2, #3). d.h. reisekosten entfallen und kurse können auch gut an wochenenden oder feierabenden stattfinden – alles etwas einfacher so.

DSAT ist halt die padi-schiene (SSI hat was ähnliches) und gilt als eher etwas lascher noch als TDI. kenne es aber nicht persönlich.

dann gibts noch weitere wie z.b. PATD oder den eher amerikanischen verbände wie NACDund NSS-CDS. auch CMAS hat eine technische abteilung.

ich selbst habe bis anhin TDI gemacht und fand das eigentlich recht ordentlich. dabei haben u.a. auch advanced nitrox von CMAS gesehen/gemacht was auch gut war. denke viele wege führen zum ziel und was man am ende aus einem kurs rausgeholt hat, liegt an jedem selbst.