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5. September 2009 um 8:52 Uhr #54588
Anonym
InaktivBildbearbeitungs-Programm speziell für UW-Photos
Scuba Image von Franzis
Highlights
* Unterwasseraufnahmen intelligent optimieren
* Alles automatisch
* Stapelverarbeitung
* Aufhellen, Fehlbelichtungen ausgleichen, Farben korrigieren, Schatten aufhellen
* Reduziert Bildrauschen
* Bildanalyse und visuelle Optimierung führen zu realistisch wirkendem Look
* Intelligente Rekonstruktion der Aufnahme
* Durch innovative selektive Objekterkennung werden nur relevante Bildteile optimiert
* Dynamikumfang der Bilder wird erweitertGruss
Nicolas6. September 2009 um 16:22 Uhr #63446Anonym
InaktivDas Programm ist neu auf dem Markt.
Wer hat schon damit gearbeitet und kennt
die Stärken und Schwächen des Programms?Gruss
NicolasScuba Image: Übersichtliche Programmoberfläche

Scuba Image: Vorher – Nachher
7. September 2009 um 5:20 Uhr #63447
ExcaliburTaucherKenn ich nicht.. gibt es davon eine Testversion? Ich hätte ein paar Bilder, welche sich gut zum Ausprobieren eignen würden.. 98€ ist also auch nicht ohne.
cheers
€xi7. September 2009 um 6:19 Uhr #63448marc
TaucherTestversion würde mich auch interessieren 😉
Nachtrag: weiss jemand ob das RAW-Formate unterstützt?9. September 2009 um 19:49 Uhr #63449Anonym
InaktivNachtrag: weiss jemand ob das RAW-Formate unterstützt?
Auf Nachfrage kam das als Antwort:
Sehr geehrte Kundin,
Sehr geehrter Kunde,das Einlesen von RAW-Dateien ist mit Scuba Image leider nicht möglich. Sie können RAW-Dateien aber vorher in JPG konvertieren und dann in Scuba Image bearbeiten.
Mit freundlichen Grüßen,
10. September 2009 um 0:35 Uhr #63450Anonym
Inaktivspricht ja sehr fuer diese software. zuerst die bilder verlustbehaftet komprimieren und dann bearbeiten und das resultat wieder verlustbehaftet komprimieren, supi… 🙁 jedes kind weiss, dass sich das nicht gehoert 😉
aber mal ganz im ernst, was kann das programm sooooo geniales, das ich nicht auch mit «richtigen» bildbearbeitungs suites (photoshop, gimp) machen koennte?
cheers
–bruno10. September 2009 um 6:13 Uhr #63451marc
Taucherna dann bleib ich mal noch nikon capture mx – auf dem neuen pc läuft das sogar einigermassen brauchbar schnell. ;D
10. September 2009 um 6:51 Uhr #63452
ExcaliburTaucherAlso dann bleib ich auch bei Silkypix und Photoshop
10. September 2009 um 7:07 Uhr #63453Anonym
Inaktivschnappi,
das hab ich mir auch gedacht – keine Ahnung was es bringen soll, dass ich alle Vorteile von RAW «vernichte» um dann mit dem Programm drübergehen zu können….
Meine Frage bzgl. Demoversion wurde komplett übergangen – aber auch egal 😉Ich bleib bei meinen Programmen 😉
LieGrü
Mela10. September 2009 um 14:01 Uhr #63454Anonym
InaktivDanke fürs Abklären, somit ist diese «Wunder-Software» auch für mich nicht geeignet 😉 .. nur schon der Preis für eine Bildbearbeitungs-Software die nur für UW Bilder geeignet ist, finde ich happig. Für 40.- CHF würde ich mir es überlegen sowas für auf den eeePC zu kaufen 😀
Ich benutze ansonsten Photoshop CS3, Windows Live Movie Maker ::) und Premiere CS4.
Aber für einen Farbenblinden wie mich spielts eh keine Rolle 😀26. Oktober 2009 um 12:30 Uhr #63455Anonym
InaktivScheint von dem was ich so lesen kann ein interessantes Programm für Einsteiger bzw. Leute ohne gewaltige Ambitionen zu sein.
Bei grossen Ansprüchen führt leider kein Weg an Photoshop vorbei. Allerdings braucht man da auch ein paar Jahre intensiver Auseinandersetzung bis man damit wirklich umgehen kann und die Bilder tatsächlich optimiert und nicht tot filtert. Ich arbeite seit 9 Jahren damit und werde erst langsam so richtig gut 😀 Ist dasselbe wie mit dem Tauchen ne? *kicheredit: Das soll aber nicht heissen das man 9 Jahre braucht um Tauchfotos schön zu retuschieren. Wenns ausschliesslich darum geht hat man das deutlich schneller gelernt 🙂 Das Programm kann ja noch ne Menge anderes.
26. Oktober 2009 um 16:03 Uhr #63456Anonym
InaktivBei grossen Ansprüchen führt leider kein Weg an Photoshop vorbei.
es gibt auch noch gimp 😉
26. Oktober 2009 um 18:29 Uhr #63457marc
TaucherBei grossen Ansprüchen führt leider kein Weg an Photoshop vorbei.
es gibt auch noch gimp 😉
gimp? *lol* … das progi ist so geil; keine ahnung was die entwickler geraucht hatten, bevor sie ein solch sch**** user-interface erfunden haben. ich als langjährigen entwickler konnte nicht raus finden, wie man mit dem ding komplexere operationen macht – im gegensatz zu photoshop und co. die ja auch nicht gerade selbsterklärend sind. …aber gimp schlägt alles. kollege-linuxfreak kommt ab gimp auch nicht draus.
26. Oktober 2009 um 21:55 Uhr #63458Anonym
Inaktivist alles geschmackssache. so schlimm ists gar nicht. brauchst halt etwas einarbeitungs zeit. ich hab das teil jetzt sehr gerne.
ist aber das gleiche wenn ich dir jetzt einen mac vorsetzen wuerde. ich mach jede wette du wirst auch fluchen weil vieles anders ist als bei windoze. ist mir am anfang gleich gegangen. jetzt aber geb ich das teil nimmer her. und heute? ich lieb das teil. ein unix aenhliches ding mit sehr angenemem user interface 🙂
es spielt meines erachtens keine rolle ob du jetzt langjaehriger entwickler bist. das bin ich auch, aber verstehe deswegen photoshop auch nicht bis ins detail, das liegt aber eher daran, dass mir begriffe wie farbraeume, diese ganzen kurven etc nicht viel sagen. dafuer sagen mir interrupts und register mehr 😉
wenn du rein vom usability aspekt her schaust, duerfte man eigentlich gar keine software mehr auf dem markt werfen, weil jedes auf seine art irgendwie was komisch macht.
und immer dran denken, gimp ist open source. ob es jetzt einer oder eine million verwenden, damit verdienen die entwickler kein geld…
das einzige das mich an gimp stoert ist die tatsache, dass es keine native macos x oberflaechte gibt, also jedes mal X11 gestartet werden muss 🙁
27. Oktober 2009 um 7:46 Uhr #63459marc
Taucherich habe kein problem mit «anderem». auch mac osx kann ich mich einigermassen zurecht finden, weil sich die entwickler was überlegt haben. photoshop hat auch etwas gebraucht, bis ich die bedienungsphilosophie gecheckt habe (nicht das ich jetzt da der grafiker-crack bin aber ich kann es wenigestens bedienen). gimp ist das schlimmste stück software (in sachen bedienungskomfort/-philosophie) das mir bis anhin unter gekommen ist. die idee dahinter konnte ich bis anhin nicht enträtseln; open-source hin oder her. entwickler sein bietet in diesem bereich vorteile weil man die jahre durch schon viele bedienungskonzepte gesehen und analysiert hat. …gimp schlägt sie alle (kein kompliment). kommt mir vor als wollte einer das rad neu erfinden und hat dabei dummerweise das quadrat mit fünf ecken neu erfunden
::)27. Oktober 2009 um 14:27 Uhr #63460Anonym
Inaktivkann immer noch nicht ganz nachvollziehen, was an gimp so schlimm sein soll. du hast eine toolbox mit ein paar werkzeugen, layer, eine arbeitsflaeche, menus mit items die da sind, wo ich sie erwarte etc. das enzige, das mich etwas stoert, ist die aufteilung auf mehrere fenster (das hat unter os x ein paar nachteile bezueglich input focus und ansprechverhalten der fenster, was aber nicht fehler vom gimp ist).
ich hab jahrelang ausschliesslich mit open source software gearbeitet. glaub mir, es gibt noch vieles, das *wirklich* schlimmer als gimp ist. sei es vom aussehen oder der bedienung.
28. Oktober 2009 um 11:12 Uhr #63461Anonym
InaktivWeiss auch nicht warum Gimp soo schlimm sein soll. Das klappt sehr gut wenn man mal verstanden hat wie es geht.
15. November 2009 um 14:38 Uhr #63462Anonym
InaktivEin Vergleich
eines typischen Ferien-UW-Photos (ohne externen Blitz)Original

ScubaImage (kostenpflichtig)

Picasa (kostenlos)

Gruss
Nicolas12. Januar 2011 um 11:10 Uhr #63463Anonym
Inaktivich sehe keinen Unterschied jetzt zwischen Picaso und einem Kostenflistlichen Program. Ich habe auch schon viele jahre Picaso und es ist ganz ok aber vieleicht kännt jemand von euch noch ein Programm wie Picaso…(etwas kostenloses)? 🙂
10. April 2012 um 8:25 Uhr #63464marc
TaucherNachtrag:
Nachdem ich jetzt doch einige Jahre mit dem Nikon Capture NX gearbeitet habe, habe ich zwischenzeitlich mal direkt mit Photoshop gearbeitet. PhotoShop kann zwar fast alles ist dafür aufwendig.
Neu Kurzem bin ich bei Apple Aperture (http://www.apple.com/aperture) gelandet. Es ist im Preis stark nach unten gekommen und kostet im App-Store noch 80.- Das Teil hat sich für die ersten Bildserien sehr bewährt, da es für mich ein super Mix aus Handling & Funktionsumfang darstellt. Natürlich ist es kein Photoshop für beliebige, künstlerische Kreationen sondern schon auf Fotobearbeitung / -optimierung ausgelegt. Tastaturshortcuts lassen sich beliebig definieren und eigene Templates für Korrekturen etc. sind einfach möglich. Besonders elegant finde ich die Möglichkeit Korrekturen global oder auch nur lokal anwenden zu können (ähnlich wie es auch in PhotoShop möglich ist) – z.B. nur Augen schärfen und den Rest original lassen. Auch das Arbeiten im Vollbildmodus ohne nervige Menus und Toolbars ist schön (arbeite praktisch nur noch so). Nachteil: es läuft nur auf einem Mac; irgendwie hat das User-Interface bei mir von Zeit zu Zeit mal einen Aussetzer bin aber nicht sicher, ob das an meiner Bedienung liegt bzw. ich eine komische Tastenkombi treffe (=Moduswechsel). Arbeitet Ihr auf einem Mac so kann ich das Teil gut empfehlen – fühlt sich viel besser in der Bedienung an, wie z.B. Nikon Capture NX auf dem Mac (welches irgendwie weder ein «echtes» Mac- noch Windows-Progi ist).
Gruss, Marc
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