Tauchen in der Rheinnau bei hohen Wassertemperaturen

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  • #55630
    Excalibur
    Taucher

    Finde ich einen guten und fairen Vorschlag, den man auf jeden Fall berücksichtigen und umsetzen kann.

    #72009
    scubatinoo
    Taucher

    Und dann liest man solche Sachen
    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Kraftwerk-will-Rheinfall-zum-Rinnsal-machen-13522645 und stellt sich unweigerlich die Frage, ob Taucher einfach wiedermal der am einfachsten zu benennende Stressfaktor für die Fische sind…

    #72010
    Anonym
    Inaktiv

    wir bringen den Gemeinden keine Millionen in die Kasse 😉

    #72011
    Irensche
    Taucher

    Ich kann die Rheinauer verstehen. Man wohnt an einem schönen Flecken und hat ständig, zum Teil bis in die tiefe Nacht Besuch von Tauchern die dann allesamt mit dem Auto vorfahren. Und seit Jahren versucht man das Getauche einzuschränken. Kann ich wirklich sehr gut verstehen. Finde die Lösung aber nicht nachvollziehbar. 20 Grad…? Das riecht mir nach «da geht es um was anderes». Das hiesse ja kein Tauchen in keinem unserer Gewässer, denn alle Seen und deren Abflüsse sind im Sommer über 20 Grad warm. Und das ist völlig normal, auch für die Fische. Ich erinnere daran, dass im Sommer sich die Fische am Abend zu tausenden im warmen Flachwasser tummeln, sie würden sich ein kühles Plätzchen suchen, weit unten, wenn es zu warm würde. Aber vielleicht sehe ich das zu einfach. Kann sein. Kommt aber noch dazu, dass alle anderen Wassersportaktivitäten (inkl. Fischen) auch nicht stressfrei für Fische sind.
    Es geht m.E. doch einfach darum, weniger Tacher vor Ort zu haben, warum sagt man das nicht einfach? Ich finde es wie gesagt wirklich legitim, den Besuch in der Rheinau einzuschränken. Überall in Europa ist es normal, für gewisse Tauchplätze etwas bezahlen zu müssen. Wieso nicht auch hier. Ich weiss auch nicht, wieso sie nicht längst eine deftige PP-Gebühr eingeführt haben. Hat ja auch ein Toitoi, welches bestimmt die Anwohner mit Steuergelder bezahlen. Ich finde wir Taucher sollten dafür aufkommen. Wenn Mensch etwas zahlen muss, kommt er plötzlich nicht mehr so oft. Und das kommt dann wirklich der Fauna und Flora zu Gute.

    #72012
    scubatinoo
    Taucher

    Im Gegensatz zu Deutschland oder Österreich, wo viele Gewässer in Privatbesitz sind, bewegen wir uns hier im öffentlichem Raum. Also einfach so eine «Gebühr für Taucher» einzuführen funktioniert nicht. Was aber funktionieren würde, wäre eine Parkplatz-Bewirtschaftung. Damit könnte man steuern, wieviele «Besucher» sich im Raum des Rheinufers aufhalten – vorausgesetzt es wird konsequent kontrolliert und Wildparkierer gebüsst. Nur «vergrault» man damit nicht bloss die Taucher, sondern auch andere Gäste – mitunter sogar die eigene Bevölkerung. Immerhin wäre das aber konsequent – zumal der Rhein ja nicht bloss von den Tauchern beansprucht wird.

    #72013
    Anonym
    Inaktiv

    Ich fänd eine solche Regelung nicht schlecht für den Sommer. Aber die Gebühren sollten höher liegen als z.b. beim HB Rohrschach – da kostet ja ein Nachmittag lang mit 2 Tauchgängen knapp 5.- … ich find für die Rheinau dürfte es gut 5.- die stunde kosten :).

    Man müsste nichtmal eine Parkuhr aufstellen, sondern auch ein Verkehrskadett der vorne schon 5.- oder 10.- einkassiert würde reichen im Sommer, dann lässt er genau so viele Leute nach hinten, wie's auch Parkplätze hat und schon ists gut. Für Gäste der Restaurants etc. entfällt dann diese Gebühr. Mit Parkuhren hat man einfach das Problem, dass die Polizei nicht auf privat Grundstücken kontrollieren darf – heisst, wenn ich nebendran beim Nachbar parkier, können sie mich nicht büssen – ausser er ruft die Polizei … – und die Securitas die solche Parkuhren kontrollieren dürfen, dürfen ausserhalb der markierten Parkfelder keinen büssen. Heisst, wenn ich ausserhalb eines Parkplatzes parkiere (z.b. direkt neben dran) darf er mir keine Busse geben, sondern muss die Polizei rufen. hört sich blöd an – ist aber so.

    Von daher, wärs am einfachsten einfach gar nicht mehr Leute nach «hinten» zu lassen, wie es Parkplätze hat. Und einfach weiter winken, wenns voll ist. So würden sich auch mal sinnvollerweise Fahrgemeinschaften bilden und nicht fast mehr autos als Taucher vor Ort sein.

    #72014
    scubatinoo
    Taucher

    Verkehrskadetten müssen Werktags noch in die Schule 😛 Das würde also zu einer Verlagerung des Tauchtourismus vom Weekend auf die Abende unter der Woche führen – und das wäre genau falsch! Auch am Abend unter der Woche hat man dann gerne mal seine Ruhe…

    Die Gemeinde ist durchaus in der Lage, den gesamten Bereich rund um die Zollbrücke mit einem Parkverbot zu versehen und dafür zu sorgen, dass auch die gebüsst werden, die widerrechtlich auf einem Privatgrund stehen. Wenn du hingegen jemanden vor Ort kennst, bei dem du dein Auto hinstellen darfst – umso besser. Dieser jemand ist aber bestimmt nicht einer von denen, die sich gestört fühlen…

    #72015
    Irensche
    Taucher

    Die Parkplätze da hinten sind ja öffentlich, also könnte die Gemeinde ja schon eine Parkgebühr einführen (oder sonst ein Automat der gleich die Tauchbewilligung für einen x Betrag ausspuckt?!).
    Das Problem mit den Tauchschulen hat man mit einer guten Parkgebühr auch gleich erschlagen.

    #72016
    Pömä
    Taucher

    Die Variante mit dem Verkehrskadetten oder einem Securitas, der vorne an der Strasse die Gebühr gleich einzieht und wenn der PP voll ist die Leute weiterschickt wäre wohl die beste Variante. So hat man die Kontrolle und es gäbe keine Wildparker, welche ausserhalb der Parkfelder parkieren… Zudem müssten alle Nutzer des Rheinufers die selbe Gebühr zahlen. Wäre nur fair gegenüber allen.

    #72017
    Excalibur
    Taucher

    und was ist mit denen, die dann einfach behaupten, sie wollen ins Restaurant gehen?

    #72018
    Anonym
    Inaktiv

    und was ist mit denen, die dann einfach behaupten, sie wollen ins Restaurant gehen?

    Das Restaurant hat ja sowieso Parkplätze vorn dran – das würd er ja direkt sehen 🙂 … oder man machts so, dass ALLE bezahlen und nur wer im Restaurant auch was isst kriegt die 10.- zurück vom Wirt.

    Ich glaub zu sagen, dass nur am Weekend einige Kadetten das Problem nicht lösen, ist nicht 100% korrekt. Im Sommer sind dort am Abend meistens nur 5-10 Taucher anzutreffen. An schönen Wochenenden sind dort 150 Taucher! Und DIE sind das problem und nichts anderes. Die Anzahl und das Verhalten dieser Anzahl von Tauchern und Rhein-Nutzern ist einfach zu viel des Guten. Insofern glaube ich, würde es allein für das Wochenende schon 90% der Probleme lösen mit minimalstem Aufwand. Die Einnahmen decken locker den Kadetten dort und den Rest könnte man in Aufwertung der dortigen Anlagen (Parkplatz, Klo etc.) investieren.

    Irene das ist nicht unbedingt korrekt. Nur weil dort ein blaues «P» steht, ist das kein öffentlicher Parkplatz. Es kann ein öffentlicher Parkplatz sein – ja … aber wirklich sicher wäre ich mir nicht. Er ist öffentlich zugänglich, das ist korrekt. Das heisst, jeder kann dahin fahren ohne durch ein Tor  zu gehen, aber wichtig ist, wem der Boden gehört :). wenn diese Kies-Fläche der Gemeinde gehört, kann man dort büssen. Und Nein Scubatino, so einfach ists leider nicht mit den Bussen – wir haben in Winterthur sogar das perplexe Problem, dass Leute die falsch auf Schulareal parkieren (anstatt zu zahlen auf den öffentlichen Parkplätzen) nicht von der Polizei einfach so gebüsst werden können, weil das Land dem Schul- und Sportamt gehört (gehört ja auch zur Stadt eigentlich…) Aber die Polizei darf nur auf öffentlichen (Tiefbau- Eigentum) büssen. *kopfschüttel* … unsere tolle Rechtssprechung halt … 🙂

    #72019
    scubatinoo
    Taucher

    …Und Nein Scubatino, so einfach ists leider nicht mit den Bussen – wir haben in Winterthur sogar das perplexe Problem, dass Leute die falsch auf Schulareal parkieren (anstatt zu zahlen auf den öffentlichen Parkplätzen) nicht von der Polizei einfach so gebüsst werden können, weil das Land dem Schul- und Sportamt gehört (gehört ja auch zur Stadt eigentlich…) Aber die Polizei darf nur auf öffentlichen (Tiefbau- Eigentum) büssen. *kopfschüttel* … unsere tolle Rechtssprechung halt … 🙂

    Das ist leider so!
    Aber es gibt diese Möglichkeit hier:
    «Private Grundeigentümer dürfen keine Parkbussen verteilen. Das ist nur indirekt möglich – über ein richterliches Parkverbot. Dazu müssen Sie beim zuständigen Amt oder Gericht das Parkieren auf Ihrem Grundstück unter Strafandrohung verbieten und eine Verbotstafel aufstellen lassen.»

    Wenn das nicht gemacht wird und der Platz auch sonst nicht mittels Ketten oder ähnlich abgesperrt wird, ist man machtlos. Sogar beim Abschleppen lassen muss man aufpassen:
    «Gegen Parksünder sollten Sie als Privatperson aber trotzdem nicht zu rigoros vorgehen, vor allem was das Abschleppen betrifft. Stellt sich im Nachhinein heraus, dass Ihr Abschleppauftrag unverhältnismässig war – etwa weil Sie den Fahrer leicht hätten ausfindig machen können –, müssen Sie die Rechnung fürs Abschleppen womöglich selbst bezahlen.»

    Es braucht gewisse «Anstrengungen», das ist klar. Wenn man wirklich etwas ändern will!!!

    #72020
    tho.mei
    Administrator

    Ich kann die Anwohner bei der Zollbrücke durchaus verstehen: Jeden Sommerabend ein riesen Umzug von Stickstoff-Junkies, Verkehr und zischende Druckluftfalschen… Ich wäre auch nicht begeistert, wenn ich diese Geräuschkulisse in meiner Nachbarschaft hätte.

    Die Fische sind sicherlich nur ein vorgeschobene Begründung. Da wüsste ich noch anderes, dass man verbieten/aufheben müsste um die Fische zu schützen: Fischerei, Kraftwerke und Wehre, Bootsverkehr, baden…

    Ein Sekuritas oder Kadette kostet. Die Gemeinde will kaum den Personal-Aufwand zahlen der die Einnahmen aus einer Parkgebühr wieder mehr als aufessen würde.

    Was ich nicht ganz verstehe, ist warum die Gemeinde Rheinnau in dieser Sache, nicht schon lange in «bilaterale Verhandlungen» mit Jestetten getreten ist. Auf der deutschen Seites der Zollbrücke gibt es nur Wald. Keine Anwohner. Gäbe es dort Parkplätze (ev. mit einer saftigen Parkgebühr) und einen Einstieg, wären alle die Taucher genug weit von den Wohngebäuden entfernt um nichtmehr einen Störfaktor zu sein.

    Ja, wahrsch. würde dann für das Tauchen deutsches Recht gelten. Aber tut des das nicht schon jetzt ab der Mitte des Rheins?

    Thomas from New Zealnd

    #72021
    Anonym
    Inaktiv

    Ein Sekuritas oder Kadette kostet. Die Gemeinde will kaum den Personal-Aufwand zahlen der die Einnahmen aus einer Parkgebühr wieder mehr als aufessen würde.

    Das stimmt nicht ganz. Wir verwenden zurzeit ein solches System in Winterthur beim Eschenberg – ein beliebtes Ausflugsziel zusammen mit dem Bruderhaus. Dort stehen 150 öffentliche Parkfelder zur Verfügung, 2 Restaurants und ein Wildpark sind ebenfalls über diese Strasse erreichbar. Das Konzept sieht etwa 8-12 Kadetten vor (je nach Wochenende). Die Durchfahrt kostet quasi 5.- und das deckt die Kosten für die Kadetten bei weitem!

    Rechnung: 8h (Arbeitszeit) = 200.- & 50.- Spesen = 250.- pro Kadette und Tag. 50 Fahrzeuge müssten da durchkommen um einen Kadetten zu finanzieren. Es kommen aber in der Regel pro Tag am Wochenende min. 500 – 700 Fahrzeuge da hoch. Der Rest fliesst dann in ein Konto des Forstamts das entsprechend die Umgebung in Stand hält.

    Am Beispiel in Rheinau würde das heissen: bei 50 Tauchern am Tag – und das hats ja locker am Wochenende – würde das rentieren. Evtl. könnte man noch den hinteren Parkplatz ebenfalls mit einbeziehen. Wenn man den Preis von 5.- auf 10.- setzen würde, dann wären das dann nur noch 25 Autos die kommen müssten, was DEFINITIV ausreicht – und würde halt dazu führen, dass die leute auf der deutschen Seite irgendwo einen Einstieg suchen.

    #72022
    tho.mei
    Administrator

    Kadette hin oder her…

    Die bessere Lösung für die Anwohner wäre es sicher, wenn alle Taucher das deutsche Ufer benutzen würden/könnten.

    Oder solle der Kadette auch noch mit einem Dezibel-Aessgeräta ausgestattent werden?  😉

    Thomas from New Zealnd

    #72023
    Anonym
    Inaktiv

    Liebe Tauchkollegen. Solche Aussagen wie Durchfahrtsgebühren oder was auch immer, erinnern mich stark an das Mittelalter >:( Es kann doch nicht sein, dass wir geradezu um irgendwelche Gebühren betteln, oder? Ich bin der Meinung, das Tauchen und wo möglich auch das Parkieren MUSS kostenlos bleiben. Die Regulierungswut unserer Behörden muss vom Volk nicht noch gefördert werden. Also hört auf mit solchen absolut sinnlosen Aussagen von wegen Kostendeckung irgendwelcher Hilfspolizisten oder was auch immer. Eines ist sicher, die 5 oder 10Fränkli halten niemanden davon ab in Rheinau zu tauchen!! Es hilft wie bei allem nur eins, Hirn einschalten, Rücksicht nehmen gegnüber den Anwohnern und respektvoller Umgang mit der Natur. Allzeit «Guet Luft» Stephan

    #72024
    Anonym
    Inaktiv

    Liebe Tauchkollegen. Solche Aussagen wie Durchfahrtsgebühren oder was auch immer, erinnern mich stark an das Mittelalter >:( Es kann doch nicht sein, dass wir geradezu um irgendwelche Gebühren betteln, oder? Ich bin der Meinung, das Tauchen und wo möglich auch das Parkieren MUSS kostenlos bleiben. Die Regulierungswut unserer Behörden muss vom Volk nicht noch gefördert werden. Also hört auf mit solchen absolut sinnlosen Aussagen von wegen Kostendeckung irgendwelcher Hilfspolizisten oder was auch immer. Eines ist sicher, die 5 oder 10Fränkli halten niemanden davon ab in Rheinau zu tauchen!! Es hilft wie bei allem nur eins, Hirn einschalten, Rücksicht nehmen gegnüber den Anwohnern und respektvoller Umgang mit der Natur. Allzeit «Guet Luft» Stephan

    Naja, das versucht man seit Jahren und scheint ja nicht zu funktionieren. Leider denkt keiner von sich aus, wenn alle Parkplätze voll sind (auch Du 100% nicht!) .. ach dann geh ich halt wo anders hin…. nein, man stellt seine doofe Karre einfach an die nächste Freie Stelle, in den Acker oder Wald.. (alles illegal und schadet der Umgebung) .. und geht dann trotzdem Tauchen.

    Und doch, eine Parkgebühr ist etwas, das etwas bringt. Es ist eine einfache und effiziente Lenkungsabgabe und wenn man ein 10er nötli abgeben muss an schönen Tagen, dann überlegt man sich von anfang an: will ich heut mal wieder in die Rheinau hüpfen oder nicht. Wer unbedingt dort rein will – ja der bezahlt – aber die ganzen riesen-Veranstaltungen die teilweise von gewissen Tauchschulen in der Umgebung gemacht werden, würden vielleicht schonmal weggehen, weil die bei ner Schulung nicht noch 100.- Gebühren zahlen möchten, weil sie mit 10 Autos vorfahren – bzw. sie können dann unter Umständen nur noch mit 5 Autos parkieren – ergo gehen die schonmal ganz wo anders hin. => Problem entschärft = Anwohner glücklich = weiterhin ein schöner Tauchplatz.

    Mir ist klar, aus bürgerlicher Sicht zählt nur die eigene Freiheit und ja kein Franken zahlen, für das, dass man allen aufn Wecker geht und die Umwelt zerstört – ideal sollte man noch Geld bekommen, wenn man Auto fährt… tztz – Ball flach halten und Lösungsorientiert denken .. und auch mal etwas die Zusammenhänge bewusster wahrnehmen.

    #72025
    Anonym
    Inaktiv

    Ok, ich habe verstanden. Man werfe alle (Taucher)in einen Topf, mische gut, gebe durch noch etwas Gebühren dazu und schon kommt der umweltbewusste, rücksichtsvolle Idealtaucher heraus. Ja, ja das sind die Träume eines Verkehrsplaners. Sorry das musste jetzt sein  😉
    Ich habe sehr wohl schon umgedreht, wenn es mir zu viele Taucher am Platz hatte, und das nicht nur an der Rheinau! Und nein, ich habe noch nie im Wald parkiert wos nicht erlaubt war. Aber ich habe schon sehr oft Gebühren bezahlt an Orten, wo ich nicht nachvollziehen konnte für was das gut sein sollte. Regulierungswut wo gehst du hin?
    Also, wie schon gesagt; Gehirn einschalten und den TG (Gebührenfrei)geniesssen. Immer Guet Luft Stephan

    #72026
    scubatinoo
    Taucher

    maccidiver, grundsätzlich teile ich deine Meinung, dass Gebühren «pfui» sind! Ich teile ebenfalls deine Meinung, dass man nicht von Einzelnen auf Alle schliessen kann/soll. Leider bezieht sich das aber auch auf Sachen wie «Hirn einschalten»…  😉 Es sind zwar alle mit einem solchen Teil ausgestattet, aber einige brauchen offensichtlich einen «Gedankenanstoss» anderer Art.  ;D

    #72027
    tho.mei
    Administrator

    Wenn es darum geht, den Anwohnern zu mehr Ruhe zu verhelfen, nützen Gebühren so oder so wenig: wenn jeder einfach bezahlt um Lärm zu machen, sind wir wieder gleich weit. Das mit den Gebühr und einem Aufpasser ist eine ähnliche Scheindebatte, wie die über den Schutz der Fische.

    Das Grund-Problem liesse sich lösen mit einem weiter von den Häusern entfernten Parkplatz und Einstieg. Das deutsche Ufer bei der Zollbrück wäre ideal. Denkbar wäre auch ein Parkplatz in der Nähe des Wehrs und des oberen Einsteigs.

    Thomas from New Zealnd

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