Re: Re: Fliegerbombe im Bodensee

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#69329
Squarry
Taucher

Sorry, aber bei den ZITATEN kann man wohl nicht viel auf die Presse schieben… und sonst müssten sie dringend die Medien wegen Falschdarstellung verklagen…

Gemäss Blick Zitat Uhland:
«Mein Sohn Christian war mit Kollegen tauchen. Er wusste, dass dort irgendwo eine Bombe liegt. Denn ich habe sie vor 20 Jahren selber schon einmal gefunden», erzählt Daniel Uhland.

Gem. Thurgauer Zeitung:
Laut Christian Uhland ist der explosive Fund kein Zufall. Sein Vater Daniel Uhland vom gleichnamigen Tauchshop in Horn habe die Fliegerbombe bereits vor 20 Jahren entdeckt, den Fundort damals aber nicht genau im Logbuch festgehalten. «Es hat mir keine Ruhe gelassen, dass mein Vater die Bombe nicht mehr finden konnte. Deshalb habe ich mit meinem Bruder immer wieder an dieser Stelle getaucht. Wir hatten Glück, denn die mit Algen überwucherte Bombe ist auf dem grünen Seegrund fast nicht auszumachen», sagt Christian Uhland, der den Fundort nun via GPS-Ortung fixiert hat und die Experten heute zur Bombe führen wird.

Angenommen es hätte damals einfach den zuständigen Polizisten nicht interessiert, dann hätten sie einfach den neuerlichen Fund melden können und gut ist. Aber nein, man tatscht die Bombe an und macht noch mehr als 1 hübsches Foto davon.

Wäre es ihnen nicht darum gegangen den Fund selbst zu machen, hätten sie die Geschichte in Taucherkreisen weitererzählen können um andere Leute zu warnen resp. zu sensibilisieren. Das hätte ich im Minimum erwartet.

Dafür fehlt mir jegliches Verständnis.