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Wie Hans schon erwähnt hat, es geht darum, eine gewisse Grundkondition zu haben, wenn man sich mit der «höchsten» Sporttauchausbildung «rühmen» will. Es ist ja nicht so, dass diese Vorgaben nicht zu erreichen gewesen wären, im Gegenteil, mit ein wenig Training (was noch niemandem geschadet hat) war es nicht alzu schwer! Zudem wurde ja niemand gezwungen das CMAS d3 zu absolvieren. Auch mit einem Divemaster darf man auf 39.9 (?) m tauchen.
Zudem bin ich der Meinung, dass das Verhalten in Notsituationen nicht auschliesslich mit der Taucherfahrung und der Psyche zu tun hat, sondern auch noch mit der körperlichen Grundkondition. Mit den olympischen Disziplinen werden Kondition gefragt (800m Schwimmen mit kompletter Ausrüstung), wie auch Skills wie eine Rettung einer Person oder Abtauchen auf 10 resp. 5 m usw. Werden keine Limiten gesetzt, so verschwinden die Anreiz zum konsequenten Training.