SWISS DIVERS › Foren › Tauchausrüstung › Splitfin kontra herkömmlicher Flosse › Re: Re: Splitfin kontra herkömmlicher Flosse
Und für die Tek-Fraktion ( 😛 ) Frogkick geht auch damit tiptop.
Das der FrogKick geht das nehme ich an. Den bekommt man auch ohne Flossen hin. Die Frage ist wie effizient ist der Kick und wie sehen die «Turbolenzen» aus. Mit einer normalen Flosse wird beim richtigen Frog Kick das Wasser nach Hinten oder leicht nach oben geschoben. Wenn ich mir jemanden mit Splitfinns anschaue machen die Flossenblätter irgendwas.
Rückwärtsschwimmen geht auch ist aber sehr mühsam.
Natürlich sind die Split Finns leichter zum «paddeln» ist aber umso weniger effizient. Mit den üblichen Flossen kann ich mit weniger Flossenschläge die selbe Distanz abflösseln ergo sinkt der Gasverbrauch.
Bislang habe ich mit den Splitfins auch noch keinen Krampf im Unterschenkel gehabt. Bei anderen Flossen, da wir nie unter einer Stunde tauchen schon.
Krämpfe im Unterschenkel deuten meistens auf eine falsche Flossenschlag Technik hin oder der Muskel wird zu wenig gebraucht 🙂 Egal ob Frog oder Flutter kick.
Ein gutes Beispiel ist ein Tauchpartner von mir der von Split-Fins auf Turtle Finns gewechselt hat und plötzlich gemerkt hat, dass man mit weniger Aufwand plötzlich schneller vorwärts kommt. Je grösser die Flaschen und je mehr gerödel mitgenommen wurde, umso wichtiger ist eine gute Flosse und gute Flossenschlagtechniken zu besitzen.
Gruss
Chris