SWISS DIVERS › Foren › Tauchausrüstung › Bare XCD2 und die Erreichbarkeit von Ventilen
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30. Januar 2011 um 23:56 Uhr #54992
Anonym
InaktivMeine Freundin und ich sind immer noch auf der Suche nach dem richtigen Trocki für uns beide. Wir wollen etwas qualitativ hochwertiges, aber als Studenten auch nicht unnötig teuer einkaufen. Dies hat mich auf Trockis von Bare gebracht, über welche ich viel gutes gelesen habe und die doch preislich nicht grad so brutal wie ein DUI reinhauen. Da wir uns nicht zwischen Trilaminat und crushed Neopren entscheiden konnten liessen wir uns an der Boot am Bare-Stand beraten und waren hoch erfreut als uns beide je zum Preis von 1350 Euros angeboten wurden (im lokalen Tauchladen hier kostet der 2600 Franken!). Also haben wir erfreut zugeschlagen und uns 2x den Bare XCD2 bestellt.
Eine Stunde später haben wir uns noch zwei Tariersysteme zugelegt und der freundliche Herr mit dem GUE T-Shirt hat uns gefragt welche Anzüge wir denn verwenden und meinte daraufhin (im Versuch möglichst neutral zu klingen), dass es bei einem zukünftigen Fundamentals-Kurs evt. sein könnte, dass wir mit dem XCD2 und einem 400g Unterzieher nicht an unsere Ventile kommen. Da hab ich zum ersten Mal ein ungutes Gefühl bekommen. Bei weiterer Recherche habe ich von «geht problemlos» bis hin zu «unmöglich» alles gelesen. Und nun bin ich etwas ratlos um ehrlich zu sein.
Beim Kauf wurden unsere Masse (Grösse, Gewicht, Brustumfang) genommen. Also sollte der Anzug ja passen und ich ging davon aus, dass Bare die Anzüge wohl so produziert, dass man seine Ventile erreicht. Zudem ist das crushed Neopren ja etwas dehnbar, was es noch weiter erleichtern sollte. Wir haben auch die Unterzieher von Bare gewählt, da diese dann ja wohl perfekt zu den Anzügen passen sollten. Andererseits konnten wir die Anzüge vor Ort nicht anprobieren. Also kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen ob es wirklich klappt oder nicht.
Momentan könnte ich die Bestellung noch zurückziehen, da ich noch nichts bezahlt habe. Ich habe etwas Angst davor einen Anzug zu kaufen, der dann wieder auf Ebay landet weil ich mich darin nicht bewegen kann. Aber ich hab auch ein Problem damit zu glauben, dass ich ohne einen DUI des Todes bin. Es gibt doch genug andere Hersteller die Anzüge verkaufen und denen sterben ja auch nicht am Laufband die Kunden weg. Ist es wirklich so relevant an seine Ventile zu kommen? Anscheinend ja schon. Weiss jemand ob Bare seine Anzüge bei solchen Problemen nachträglich anpassen kann? Besitzt jemand diesen Anzug und kann eigene Erfahrungen schildern? Würdet ihr bestellen und das Geld zurückverlangen wenn die Anzüge nicht passen, oder die Sache lassen und die 900.- mehr bezahlen um dafür im Laden eine gute Beratung zu bekommen? Fragen über Fragen..
Vielleicht könnt ihr uns ja ein wenig mit eurer Erfahrung weiterhelfen 😉
31. Januar 2011 um 7:10 Uhr #67909marc
TaucherMeine Freundin und ich sind immer noch auf der Suche nach dem richtigen Trocki für uns beide.
Das wird aber eng werden 😉 Scherz beseite: Denke das ist schon mal schwer das Ihr beide (Mann und Frau) den selben Anzug findet, welcher Euch genau passt. Aber ich nehme an, Ihr habe ihn ja dort anprobiert.
Ich tauche jahrelang den XCD2 (Crushed Neopren) und seit 2-3 Jahren jetzt die Bare Trilaminat – kenne also beide relativ gut. Die klassischen Sporttauchanzüge bzw. das ganze Equipment ist nicht in erster Linie darauf ausgerichtet, das man seine Ventile gut erreicht – das wird da ja auch nciht geschult. Etwas anders bei Techies wie GUE, TDI, ISE, etc.
Mit einem klassischen Neopren-Anzug wird es in der Praxis meist sehr schwer die Ventile zu erreichen – insofern hatte der GUE-Mensch nicht unrecht. Beim XCD2 ist die Sache aber etwas positiver, da er mit nur 2mm crushed Neopren kein «klassischer Neopren»-Trocki ist. Er ist viel beweglicher als ein solcher. Ich bin damit relativ gut an meine Ventile am Doppeltank gekommen. Mit dem Trilaminat geht's allerdings noch etwas ringer. Ob Du gut an die Ventile kommst, ist hauptsächlich davon abhängig, wie eng Dein Trocki geschnitten ist und wie Deine Flasche montiert ist (lernt ihr u.a. im Fundi). Viele kaufen den Trocki erstmals eher zu eng. Kommt also sehr darauf an, wie gut Euch der Trocki der Praxis passt.
Ich hatte den XCD2 mit 600g Unterzieher getaucht und bin damit gerade noch so an die Ventile gekommen. War aber schon eng. Mit 200-400g war's kein Problem.
31. Januar 2011 um 7:46 Uhr #67910Anonym
InaktivMoin 😀
Ich konnte vor 2 Jahren oder so den XCD2 Probetauchen und habe ihn dann nicht gekauft wegen eben dem Problem. Mit Funktionsunterwäsche und dickem Unterzieher, dazu Trockentauchhandschuhsystem kam ich fast nicht mehr an die Ventile ran :-X . Das lag aber weniger am Platzangebot als solches, sondern viel mehr daran, dass die Armlänge beim Bare etwas kürzer ausfallen wie bei anderen Anzügen. Ich würde stornieren und unbedingt mit der später getauchten Unterwäsche probieren gehen, sonst wird es leicht nervig ;D
Bin dann beim Scubaforce Crashneo gelandet und jetzt bin ich beim Scubaforce Trilaminat, der ist nochmal viiiel beweglicher 😀
Gruss Richi
PS: Sonst meld dich mal bei mir mit deiner Grössenangabe, kannst gerne mal in meinen Suit rein. Gibt nichts schlimmeres wie einen Haufen Kohle auszugeben und dann passt nichts ;D
31. Januar 2011 um 8:06 Uhr #67911marc
TaucherWie Richi richtig bemerkte: alles eine Frage der Passform – egal welcher Anzug. Am besten noch Probetauchen. Ist halt fraglich, wie Ihr das auf der Messe gemessen habt bzw. ob da auch entsprechend 400g Unterzieher (oder dicker) plus 1-2 Lagen Funktionswäsche eingeplant wurden. Wenn der Anzug wirklich gross genug gewählt wurde, geht's auch mit dem XCD2. Ich persönlich würde auch nur noch Trilaminat wählen da viel beweglicher / weniger «gstabig» beim Tauchen, schnell getrocknet und leichter und kleiner im Packmass.
31. Januar 2011 um 9:04 Uhr #67912
chraebbyTaucher….hm, einen Anzug kaufen ohne ihn vorher anzuprobieren? Da kann ich verstehen, dass du nun viele Fragen hast…
Kann Marc nur zustimmen: Alles eine Frage der Passform!In erster Linie musst du dich in einem Tauchanzug wohlfühlen – egal von welchem Hersteller der kommt – wenn du dich eingeengt fühlst, ist es sicher der falsche Anzug für dich!!
Beweglichkeit ist meiner Ansicht nach das Allerwichtigste! Das findest du nur heraus, wenn du den Anzug mit Unterzieher und Co anprobieren (und bei einem guten Shop auch probetauchen) kannst.
Das erreichen der Flaschenventile ist übrigens auch im Sporty-Bereich nützlich und erstrebenswert. Und das geht nunmal nur, wenn man im Anzug (und natürlich auch körperlich) genügend beweglich ist.
31. Januar 2011 um 9:19 Uhr #67913
uanlikerTaucherDenke geht um einen Mass- oder Teilmass-Anzug
Beim Kauf wurden unsere Masse (Grösse, Gewicht, Brustumfang) genommen. Also sollte der Anzug ja passen und ich ging davon aus, dass Bare die Anzüge wohl so produziert, dass man seine Ventile erreicht.
Entsprechend ist es schwierig vor Erhalt zu beurteilen, ob er passt. Wenn die Ausmessung nicht korrekt waren, kann man ihn zurücksenden und Änderung verlangen. Sehe hier keinen Unterschied zwischen Messe- und Shopkauf.
Immer spannend ist die Frage wie viel Zuschlag für Unterzieher und Thermounterwäsche genommen wurde. Da gemäss Beschreibung der Unterzieher vom selben Hersteller ist, sollte dies passen.
Sehe dies nicht so pessimistisch wie die anderen 8)
Gruss Urs
31. Januar 2011 um 10:15 Uhr #67914
scubatinooTaucherSelbst ein Trilaminat-Anzug ist keine Garantie, dass man die Ventile erreicht. Gerade im Flachwasser mit wenig Luft im Anzug kann es sein, dass man so «vakuumiert» ist, dass die Bewegungsfähigkeit sehr stark eingeschränkt ist. Das merkt man erst, wenn man sich verrenken muss… Etwas Luft in den Anzug löst die Vakuumierung dann aber, und die Bewegungsfreiheit ist wieder hergestellt.
31. Januar 2011 um 19:13 Uhr #67915Anonym
InaktivDie klassischen Sporttauchanzüge bzw. das ganze Equipment ist nicht in erster Linie darauf ausgerichtet, das man seine Ventile gut erreicht – das wird da ja auch nciht geschult. Etwas anders bei Techies wie GUE, TDI, ISE, etc.
Stimmt, ich habe das nie bei Padi gelernt. Ausserhalb von PADI höre ich aber von vielen Tauchern es sei wichtig. Ob der Sicherheitsgewinn für technische Taucher nun relevanter ist als für Sporttaucher weiss ich nicht. Wenn ich das richtig verstanden habe geht es darum einen rapiden Gasverlust zu stoppen oder? In diesem Fall kann ich als Sporttaucher ja genauso in eine solche Situation geraten. Mir persönlich ist es dann wohler wenn ich für den Fall der Fälle weiss was zu tun ist und es auch selbst umsetzen kann. Man weiss ja nie wie der Buddy im Ernstfall reagieren kann, bzw. eben nicht :-
Was die Anzüge betrifft so werden wir die nun bestellen und darauf vertrauen, dass die Bare-Jungs schon wussten welche Masse sie nehmen und berücksichtigen müssen. Zudem wurde mir per Mail zugesichert, dass Bare unsere Anzüge falls ein Problem auftreten sollte (in ungetauchtem Zustand) auch gegen eine andere Grösse tauscht. Faires Angebot in meinen Augen.
Danke für eure hilfreichen Antworten. Wenn die Dinger da sind werd ich euch wissen lassen ob und wie sie sitzen 🙂
31. Januar 2011 um 19:25 Uhr #67916
uanlikerTaucherStimmt, ich habe das nie bei Padi gelernt. Ausserhalb von PADI höre ich aber von vielen Tauchern es sei wichtig. Ob der Sicherheitsgewinn für technische Taucher nun relevanter ist als für Sporttaucher weiss ich nicht.
Aus meiner Sicht ist der Hauptunterschied zwischen techn. Tauchen und dem «klassischen» Sporttauchen (PADI, CMAS, SSI usw.), dass beim techn. Tauchen ein Problem Unterwasser gelöst werden muss, sonst kommt es gesundheitlich sehr schlecht 8) Entsprechend hat man zum Ziel den Gasvorrat und seine Luftversorgung zu sichern. Die Luftversorgung benötigt man um unmittelbar zu überleben, den Gasvorrat um sicher an die Oberfläche zu kommen.
Die Gasplanung passt man so an, dass man (falls er vorhanden ist :-* ) mit dem Gas des Tauchpartners zusammen hoch kommt – ohne Tauchpartner braucht man die eine oder andere Flasche mehr auf sich 8). Nun leider ist der Tauchpartner nicht immer da wo man ihn braucht ::) So hat man Gegenmassnahmen ergriffen, dazu zählt unter anderem der Valve-Drill (Ventile selbst zu drehen).
Ist ein Notaufstieg keine Option um an die Oberfläche zu kommen, sollte man seine Ventile und ein paar Dinge mehr im Griff haben. Dies ist der Moment bzw. die Tauchgänge bei dem man Probleme unter Wasser (im Team) lösen muss, sonst kommt es gar nicht gut :P.
gruss Urs
31. Januar 2011 um 20:05 Uhr #67917Anonym
InaktivHallo Bluevoid
Tja wer die Wahl hat, hat auch die Qual der Entscheidung.
Also wenn nicht unbedingt die Farbe und die dazu passenden Assecoirs wichtig sind würde ich folgende Dinge für meinen neuen Anzug berücksichtigenTrilaminat oder Crashed Neopren? Auf jedenfall keinen klassischen Neoprentrocki
Trilaminat ist starr Neopren gecrasht dehnt sich noch etwas
Auf jedenfall bei beiden Anzügen Teleskop Torso
Die Bewegungsfreiheit ist beim Bücken (Flossen anziehen grösser)
Frontzip => grössere Bewegungsfreiheit im Schulterbereich
Nur Trocki mit genähten und verleimten Nähten (nur geleimte Nähte können reissen)
Anzug immer mit dem dicken Unterzieher probieren (ist im Shop Deines Vertrauens mühsam aber es rechnet sich später aus)Kleine Übung zum testen bei denen es nicht zwicken oder klemmen soll
Im Anzug in die Hocke gehen Hände um die Knie
Auf allen vieren Katzenbuckel üben und Hohlkreuz
Allenfalls versuchen die Hände am Rücken übers Kreuz fassenDer Anzug sollte an keinen exponierten Stellen wie Knie, Achseln, Ellenbogen Halspartie Gesäss klemmen
Bei den meisten Herstellern kann man Grössentabellen auf der Hompage ansehen. Ich würde bei der Wahl nicht an die oberen und unteren Limits gehen.
Streift ein Mass ein Limit, nächste Grösse wählen.Grüsse aus dem Seeland
Christian
PS
Alternative währe ein Whites Fusion Bullet oder Technical von Aqualung 🙂1. Februar 2011 um 6:47 Uhr #67918
scubatinooTaucherStimmt, ich habe das nie bei Padi gelernt. Ausserhalb von PADI höre ich aber von vielen Tauchern es sei wichtig.
Bei Padi lernst du das Buddy-Team. Und was du ausserhalb von Padi hörst, ist meistens auch nur «warme Luft»… 😉 Schau dich nächstes Mal am See ein bisschen um und achte mal auf die unterschiedlichen Konfigurationen und Anordnungen/Platzierungen der Automaten – manchmal erstaunt mich, dass die Leute an Land überhaupt die Flasche auf kriegen…!
Also kann man sagen, dass die Sporttaucher-Ausrüstung insgesamt nicht für solche Spielchen geeignet ist. Nicht zuletzt darum hat sich die Teki-Ausrüstung entsprechend entwickelt.
1. Februar 2011 um 7:20 Uhr #67919marc
TaucherStimmt, ich habe das nie bei Padi gelernt. Ausserhalb von PADI höre ich aber von vielen Tauchern es sei wichtig.
Bei Padi lernst du das Buddy-Team. Und was du ausserhalb von Padi hörst, ist meistens auch nur «warme Luft»… 😉 Schau dich nächstes Mal am See ein bisschen um und achte mal auf die unterschiedlichen Konfigurationen und Anordnungen/Platzierungen der Automaten – manchmal erstaunt mich, dass die Leute an Land überhaupt die Flasche auf kriegen…!
Also kann man sagen, dass die Sporttaucher-Ausrüstung insgesamt nicht für solche Spielchen geeignet ist. Nicht zuletzt darum hat sich die Teki-Ausrüstung entsprechend entwickelt.
Padi lernt das Buddy-Team. Hast Du ein Problem kann Dir Dein Tauchpartner mit den Ventilen helfen und/oder der Tauchgang wird mit einem kontrollierten Aufstieg abgebrochen (da ja keine Deko getaucht/unterrichtet) wird kein Problem jederzeit an die Oberfläche zu gehen. So mal mindestens die Padi-Theorie die ins sich so ja auch stimmig ist. Ob in der Praxis der Buddy dann auch richtig reagiert und z.B. das richtige Ventil zudreht lasse ich mal offen 😉
Beim technischen Tauchen bzw. bei Deko-Tauchgängen (ich weiss, alles sind theoretisch Deko-Tauchgänge aber lassen wir das mal) sie die Sache anders aus. Genau wie in einer Höhle oder einem Wrack etc. wo man nicht «einfach» direkt an die Oberfläche kann. Wie Urs geschrieben hat, müssen da die Probleme zwingend unter Wasser gelösst werden – je schneller desto besser. Also: selbst ist der Taucher/die Taucherin.
Was die Anzüge betrifft so werden wir die nun bestellen und darauf vertrauen, dass die Bare-Jungs schon wussten welche Masse sie nehmen und berücksichtigen müssen. Zudem wurde mir per Mail zugesichert, dass Bare unsere Anzüge falls ein Problem auftreten sollte (in ungetauchtem Zustand) auch gegen eine andere Grösse tauscht. Faires Angebot in meinen Augen.
So wie Du das geschrieben hast, würde ich die Anzüge auch erst mal abwarten und dann ggf. Korrekturen verlangen, falls überhaupt notwendig. Ich sehe das mit dem XCD2 nicht so dramatisch: ein guter Anzug der im Tauchverhalten näher beim Trilaminat als bei den klassischen Neoprenanzügen liegt. Ich war immer sehr zufrieden damit auch denn der selbe Anzug als Trilaminat noch etwas mehr Bewegungsfreiheit hat.
Nur so nebenbei: habe mit dem XCD2 bis zum TDI-Decompression Procedures – welcher mehr oder weniger nach DIR geschult wurde – getaucht: kein Problem. Habe auch schon GUE-Taucher mit dem XCD2 gesehen (ob auch immer das etwas aussagt :-X).
Selbst ein Trilaminat-Anzug ist keine Garantie, dass man die Ventile erreicht. Gerade im Flachwasser mit wenig Luft im Anzug kann es sein, dass man so «vakuumiert» ist, dass die Bewegungsfähigkeit sehr stark eingeschränkt ist. Das merkt man erst, wenn man sich verrenken muss… Etwas Luft in den Anzug löst die Vakuumierung dann aber, und die Bewegungsfreiheit ist wieder hergestellt.
Zu wenig Luft im Anzug ist bei Neopren und Trilaminat in allen Grössen hinderlich – tut also wenig zur Sache.
1. Februar 2011 um 11:33 Uhr #67920
chraebbyTaucherHallo Bluevoid
PS
Alternative währe ein Whites Fusion Bullet oder Technical von Aqualung 🙂«off topic»
Der Fusion Whites ist was Beweglichkeit angeht wirklich 1A – Die «Tech-Version» erscheint auch ziemlich robust. Allerdings ist das Rascheln und das Anziehen schon sehr gewöhnungsbedürftig 😉
«back to topic»
1. Februar 2011 um 19:48 Uhr #67921Anonym
InaktivAllerdings ist das Rascheln und das Anziehen schon sehr gewöhnungsbedürftig
Da gibts ein Manual mit Film (durchklicken bis zum Ende) ;D
1. Februar 2011 um 23:18 Uhr #67922Anonym
InaktivLOL
der schluss ist gut: «that's as easy as it is to get into your fusion drysuit»
das dauert ja laenger, das ding anzuziehen, als der tauchgang selbst 😉2. Februar 2011 um 1:20 Uhr #67923
chraebbyTaucherLOL
der schluss ist gut: «that's as easy as it is to get into your fusion drysuit»
das dauert ja laenger, das ding anzuziehen, als der tauchgang selbst 😉off topic
bestimmt nich länger als das Bereitstellen deines Kreislers ;D
back to topic
2. Februar 2011 um 1:46 Uhr #67924Anonym
Inaktiv1:0 fuer dich 😉
4. Februar 2011 um 13:33 Uhr #67925
ExcaliburTaucherAnzug anziehen in Demoqualität 😀 ;D
10. Mai 2011 um 20:17 Uhr #67926Anonym
InaktivSo vielleicht noch als kleines Update wie die ganze Geschichte ausging:
Wir haben uns für die Trilaminatversion umentschieden. Die Anzüge kamen dann nach 2,5 Monaten endlich. Und es ist (zumindest an Land) für jemanden der recht gelenkig ist überhaupt kein Problem mit den Händen an den Rücken zu kommen. In dieser Hinsicht waren meine Bedenken also unnötig.
Dafür hab ich meine Lektion gelernt was das Kaufen von Anzügen auf Messen angeht. Unsere zwei Anzüge von der Stange haben (trotzdem das wir ausgemessen wurden) beide zu lange Beine, der eine hat VIEL zu kleine Füsse dran, beide haben bis zu 10cm zu grosse Halsmanschetten (!!), das Handschuhsystem war nicht montiert, die Hosenträger fehlten, die Kopfhauben gingen vergessen und wir haben von 75% aller möglichen Optionen erst im Nachhinein erfahren weil unsere Beratung miserabel war. Fazit: Nie mehr kauf ich Anzüge woanders als in der Schweiz beim Fachmann meines Shops. Die 800.- was der Anzug hier teurer ist hab ich inzwischen längst für die Änderungen ausgegeben bis die Anzüge endlich stimmen. Und den ganzen Ärger damit lass ich mal unerwähnt. Und letztendlich hätte ich bei dem Mist auch lieber meine Kohle in der Schweiz investiert. Na ja.. war dumm, aber man lernt ja aus Fehlern.
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