Bombe aus Bodensee geborgen

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  • #53938
    Anonym
    Inaktiv

    ??? Auf was man so alles treffen kann….

    25.08.2007 02:15

    Friedrichshafen
    Bomben aus See geborgen

    Friedrichshafen (ms) Taucher der Wasserschutzpolizei in Friedrichshafen haben gestern Vormittag Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg aus dem Bodensee vor Seemoos geborgen. Eine Phosphorbrandbombe wurde bereits vor einigen Tagen etwa 160 Meter vom Ufer entfernt in rund drei Metern Wassertiefe entdeckt. Diese und mehrere Stabbrandbomben holten die Taucher der Wasserschutzpolizei an die Oberfläche.

    «Es bestand zu keiner Zeit der Bergungsaktion eine Gefahr für unsere Taucher», sagte Gerhard Siebenrock, stellvertretender Amtsleiter der Häfler Wasserschutzpolizei, auf Anfrage des SÜDKURIER gestern. Da die Phosporbombe unter Wasser lag und somit nicht mit Sauerstoff in Verbindung kommen konnte, sei ein Einsatz am Grund des Bodensees ungefährlich gewesen – auch für Badegäste haben die Bomben laut Siebenrock keine Gefahr dargestellt.

    «Unsere Taucher legten die Bomben in luftdichte Behälter, so dass an der Wasseroberfläche die gleichen Verhältnisse wie unter Wasser geschaffen wurden», erklärt Siebenrock die Bergung. Anschließend wurden die Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg an den Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg übergeben.

    Taucher(li)

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    ??? Auf was man so alles treffen kann….

    25.08.2007 02:15

    Friedrichshafen
    Bomben aus See geborgen

    Friedrichshafen (ms) Taucher der Wasserschutzpolizei in Friedrichshafen haben gestern Vormittag Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg aus dem Bodensee vor Seemoos geborgen. Eine Phosphorbrandbombe wurde bereits vor einigen Tagen etwa 160 Meter vom Ufer entfernt in rund drei Metern Wassertiefe entdeckt. Diese und mehrere Stabbrandbomben holten die Taucher der Wasserschutzpolizei an die Oberfläche.

    «Es bestand zu keiner Zeit der Bergungsaktion eine Gefahr für unsere Taucher», sagte Gerhard Siebenrock, stellvertretender Amtsleiter der Häfler Wasserschutzpolizei, auf Anfrage des SÜDKURIER gestern. Da die Phosporbombe unter Wasser lag und somit nicht mit Sauerstoff in Verbindung kommen konnte, sei ein Einsatz am Grund des Bodensees ungefährlich gewesen – auch für Badegäste haben die Bomben laut Siebenrock keine Gefahr dargestellt.

    «Unsere Taucher legten die Bomben in luftdichte Behälter, so dass an der Wasseroberfläche die gleichen Verhältnisse wie unter Wasser geschaffen wurden», erklärt Siebenrock die Bergung. Anschließend wurden die Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg an den Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg übergeben.

    Taucher(li)

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