Tarieren wie die Profis

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  • #55291
    Anonym
    Inaktiv

    Grüsse ihr Tarierungsgötter mit 100 Flaschen am Körper  ;D

    Ich bin ja bekanntlich noch ein rechter Frischling im Bereich des Tauchens mit meinen süssen 70 Tauchgängen… ich kann auch ganz klar Fortschritte erkennen zu meinen ersten 20 Tauchgängen, was ja eigentlich zu hoffen ist, nach OWD, AOWD, DEEP, DRY, NITROX und PPB (Tarieren in Perfektion)…

    Ich war grad im Januar in Dahab am Tauchen und konnte wieder mal den Luxus des klaren Salzwassers und den wunderschönen Tauchbedingungen geniessen. Ich bin auch während den ca. 15-20 TG nie irgendwo rangekommen oder musste wild rumfuchteln etc., also so gut klappt die Tarierung dann doch… aber ich hab das Gefühl wenn ich einatme und ausatme geh ich doch relativ stark nach oben/unten.  Wenn ich jetzt aber so nen Tec-Video bzw. Sidemount-Videos angugge, dann atmen die typen da zwar, aber bewegen sich keinen Milimeter hoch und runter. …

    Atmen die nur ein paar Kubikmilimeter Luft ein? Woher kommen dann doch die stattlichen Luftblasen, beim Ausatmen? Wieso gehn die nicht hoch oder runter… wenigstens sichtbar ein paar cm? oder Atmet der Kameramann einfach genau im gleichen Rythmus und es ist quasi ein Kamera-trick? *g*

    => da letzteres bzw. die letzten 2 wohl nicht in Frage kommen und alles mit rechten Dingen zu geht, schätze ich mal, es gibt da noch ein paar gut gehütete GUE- und Alteschule-Tricks… kann da mal jemand ein paar «advanced» Tipps geben?

    Zu meiner Ausbilung / Equipment:
    Ich habe eine normale Sporttauchausrüstung mit normalem Jacket und nen Trocki *g*. Auch bin ich nicht überbleit oder unterbleit.
    Im Kurs «Tarieren in Perfektion» habe ich zumindest nochmals auf den Weg mitbekommen, dass die Übung den Meister macht… was ich schon vorher wusste. Auch habe ich gelernt, wie man mit der Lunge effizienter Tarieren kann, also hoch und runter gehen… was ich aber nicht gelernt habe ist: wie man atmet ohne hoch und runter zu gehen… das ist zum verzweifeln!!!

    Bevor ich also restlos verzweifel und die Fische mich auslachen (die können auch atmen und perfekt tariert sein) … und ich mich auch mal für nen GUE-Kurs anmelden kann, wär ich echt um ein paar Tipps/Tricks noch froh :).

    Besten Dank im Voraus und möge die Luft mit Euch sein.
    Sandro

    #70163
    Anonym
    Inaktiv

    also vielleicht um das noch zu verfeinern… und dass wir uns richtig Verstehn: … auf 20-30m unten kann ich atmen im bereich von 10cm *g*… aber ich hab so das Gefühl auf 3m oben (z.B. Schwimmbad) geh ich ca. 30cm hoch und runter…

    physikalisch gesehen muss es ja auch etwas hoch und runter gehn… einatmen = mehr auftrieb… aber das sieht man bei manchen leuten auf den Poolvideos auf 2-3m nicht 🙂

    #70164
    Anonym
    Inaktiv

    Mach nen Kurs bei ISE in Horgen, da werden sie geholfen und auch dort wird dir dann erklärt wie man wie angenagelt im Wasser schwebt, denn das ist es doch was du erreichen möchtest 😉

    Üben üben üben dann wird es schon
    Grüssle KSB 8)

    #70165
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo Scubandro,
    bin ja mit meiner Tauchkarriere nicht viel weiter als du  :), aber was störst dich daran?

    Und die Lageänderung kommt ja schon verzögert zur Atmung. Deshalb glaube ich, es ist viel weniger Weg den du da pendelst als du meinst. Das Geheimnis wird in der Atemfrequenz und dem Volumen liegen …

    Nur nicht darauf achten, das ergibt sich von selbst.

    Falls dich dies aber wirklich stört, damit hast du dieses Phänomen nicht ;D
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kreislauftauchger%C3%A4t

    Gruss Chrigel

    #70166
    Anonym
    Inaktiv

    hehe, jaja ein Kreisel… sollte ich mal im Lotto gewinnen und sonst alles haben, was ich in meinem Leben kaufen muss, dann kauf ich mir mal so nen Teil…

    => den Effekt kann man anscheinend auch ohne Kreisel wegbringen 🙂 … aba ich will wissen wie…

    interessant wäre mal, dies zu filmen 🙂 Ich glaub ich hau mal in Rohrschach meine Kamera auf die Plattform und filme mich beim «rumhängen» auf 6m … mal schauen obs tatsächlich nur «gefühlt» so hoch und runter geht und ob man 10-20cm doch nicht so gut sieht auf nem Video.

    Frage: beim GUE-Fundamentals wird ja ziemlich viel Wert auf Tarierung gelegt, wieviel Toleranz hat man da denn? Ist das dort OK bzw. TEC-Tauglich, wenn man 20cm hoch bzw. runter geht, beim «howern»? Oda is man da direkt die Enttäuschung des Jahrhunderts fürn GUE-Instructor, wenn der Computer was 10cm die Anzeige ändert? 🙂

    #70167
    Excalibur
    Taucher

    Hallo Scubandro

    Das Du diesen Effekt auf 3 Meter stärker wahrnimmst, als auf 20 oder 30 Metern ist einfach zu erklären. Auf den ersten 10 Metern verdoppelt sich der Umgebungsdruck. Auf 20 bis 30 Meter ist der Effekt viel kleiner. Darum hat auch eine kurzzeitige Volumenzunahme der Lunge durch die Atmung einen kleineren Effekt.

    Dazu kommt im Pool noch die Atmung selbst. Wenn Du jedesmal Dein Lungenvolumen voll ausfüllst, hast Du einen extremen Auftrieb. Genau so, wenn Du Deine Lunge komplett leerst, nimmt Dein Auftrieb entsprechend ab. Das muss ich Dir ja nicht erklären, Du hast ja auch den PPB gemacht. Die 'Kunst' besteht eigentlich darin, die richtige Menge Luft für die Tarierung zu verwenden. Wenn die stimmt, dann ist die Pendelbewegung auch kleiner.

    Falls Du dies weiter perfektionieren möchtest, dann geht das effektiv nur mit üben, üben und gleich nochmals üben. Ich mache das übrigens auch jetzt noch. Meisten beim Safety Stopp auf 5 Metern. Da such ich mir einen Punkt aus und versuche diesen Punkt zu behalten und mich nur minimal zu bewegen.

    Dazu verwende ich enteweder das Pivot oder Hovern. Beide Übungen kennst Du noch aus dem OWD und PPB. Somit kannst Du zum Einen die 'langweiligen' 3 locker überbrücken und zum anderen Deine unmittelbare Umgebung in Ruhe und sehr genau betrachten.

    Cheers
    €xi

    #70168
    Anonym
    Inaktiv

    @ Scubandro

    mit einem Kreisel ist es noch einmal anders zu tarieren als mit einem Kreisel.
    Du kannst über die Atmung sicher viel erreichen aber fang bitte nicht an mit «Sparatmung». Das führt nur zu Kopfschmerzen und einer erhöhten Gefahr für eine DCS.

    #70169
    marc
    Taucher

    Kann mich den beiden Vorrednern anschliessen.

    Wie Exi beschrieben hat, ist der Effekt mit geringer Tiefe stärker. Ich atme im flachen Wasser (im Stillstand) meistens leicht flacher (nur leicht!) dafür öfter als im Tiefen. D.h. ich zieh mir nicht die ganze Lunge voll.

    Ein weiterer Punkt ist die Flossentechnik. Mit den richtigen Techniken kann man auch leicht mit den Flossen nachhelfen und trotzdem an Ort bleiben.

    Schau mal hier auf die Flossen: http://youtu.be/E61UPEDyBNw

    Auch wir «Techies» gehen das alles noch regelmässig üben. Ist alles eine Frage der eigenen Ruhe unter Wasser und das kommt durch Praxis/Üben.

    Hoffe das gibt Ideen.

    Guet Luft,
    Marc

    ps. Aber vorher gesagt wurde: bitte keine Sparatmung.

    pps. Wenn Dich diese Dinge mehr Interessieren, kann auch ich die ISE-Kurse (Basic of Exploration) empfehlen. Bei GUE nennt sich der Kurs «Fundamentals». Darin werden Tarierung, Flossentechniken, Notfallszenarien, uvm. besprochen und geübt. Hier gibts meine Erfahrungen zu dieser Art von Kursen: http://blog.marcduerst.com/category/ISE.aspx

    #70170
    scubatinoo
    Taucher

    Flossentechnik ist das eine. Eine gute und stabile Wasserlage das andere. Und hier geht halt nichts über Doppeltank und Wing…

    #70171
    Anonym
    Inaktiv

    Vielleicht noch ein Beitrag aus Erfahrungen meinerseits…

    Seit ich ein Wing und Doppelgerät anstatt dem Jacket mit Monoflasche tauche, ist mein Profil definitiv flacher, der Effekt also reduziert.

    Wenn ich mir im Winter 1kg mehr Blei anhänge, um a bissl wärmer zu haben, dann ist der Effekt ebenfalls reduziert.

    Dies kommt meines Verständnisses nach daher, dass das bestehende Auftriebsvolumen in Relation zum Atemvolumen grösser wird.
    Sprich, dein Atemvolumen bleibt zwar gleich, aber die dadurch entstehende Änderung des Gesamtauftriebs macht einen kleineren Anteil des Gesamtauftriebs aus.

    Helfen kann auch – zumindest bei mir half es… – nach dem Einstieg ins Wasser sich erst mal a bissl (~2min) in Rückenlage auf die Wasseroberfläche zu legen und entspannen. Gerade im Trocki bei kleinem Wellengang fast so schön wie in einem Schaukelstuhl…
    Nur besser. 🙂
    Dies bringt deinen Metabolismus von der «Anstrengung» des Einstiegs (für dich wahrscheinlich nicht wirklich spürbar, aber 20-30kg heben und eine Strecke zu tragen macht mehr Arbeit, als neutral tariert im Wasser rumzuliegen) in einen entspannteren Bereich, die Atmung geht ein wenig zurück auf einen normalen level.
    Wird sich auch auf den Luftverbrauch auswirken… 😉

    Liebe Gruess,
    Tauchkaterli

    #70172
    Anonym
    Inaktiv

    Ist meiner Meinung nach falsch. Wenn du austariert bist hast du im Idealfall 0kg Auftrieb und 0kg Abrieb, egal ob du 10kg Abtrieb durch 10kg Auftrieb ausgleichst oder 20kg Abtrieb durch 20kg Auftrieb. Soweit klar :)?
    Wenn du nun tief einatmest, hast du Beispielsweise 3kg positiven Auftrieb. Den hast du aber in Beiden Fällen. Einen Unterschied würde höchstens deine Gesamtfläche ausmachen, welcher dann die steig- bzw. sinkgeschwindigkeit beeinflusst. Aber ich denke sooo gross ist dieser Unterschied nicht 😉

    Es liegt eher am guten Schwerpunkt durch Doppelflaschen sowie der optimalen Position des Auftriebkörpers (Wing), welcher das Gewicht (Flaschen)umschliesst.

    Wenn man sich mal anschaut, welches Gerät im Sporttauchbereich am meisten verwendet wird ist es eine kurze Mono 12l, zusammen mit einem ADV Jacket. Da liegen natürlich Welten dazwischen zu einem gut konfigurierten Doppelgerät.

    #70173
    Anonym
    Inaktiv

    Einen Unterschied würde höchstens deine Gesamtfläche ausmachen, welcher dann die steig- bzw. sinkgeschwindigkeit beeinflusst. Aber ich denke sooo gross ist dieser Unterschied nicht 😉

    die gesamt masse spielt auch noch eine rolle (wasserwiderstand mal vernachlaessigt)

    f = m * a

    f ist die kraft, welche wir durch auf/abtrieb erhalten (also von der menge an gas bestimmt, welche wir ein oder ausatmen)
    m ist die gesamt masse des «systems» aka taucher mit geroedel
    a die beschleunigung

    die kraft f (viel eingeatmet, wenig eingeatmet etc) und die masse m sind gegeben. dann ist

    a = f / m

    wenn du also dein lungenvolumen um z.b. 3 kg aenderst entsteht dadurch eine kraft, welche nun nach unten oder oben wirkt. die resultierende beschleunigung ist aber umso kleiner, je groesser die masse ist.

    angenommen, die atemfrequenz ist in beiden faellen gleich, dann wirkt auch die beschleunigung gleich lange ein, was wiederum einen einfluss auf die zuruecklegbare strecke hat

    s = (a * t ^ 2) / 2

    #70174
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo Gemeinde

    Ich kann mich da meinen Vorredner anschliessen.
    Die Tarierung ist einerseits physikalisch definiert (siehe Votum Schnappi) und ausrüstungstechnisch (Schwerpunkt, Votum Aero88)

    Eine tiefe langsame Atmung führt zu grösseren und länger anhaltenden Volumenänderungen und dadurch zu den entsprechenden positiven oder negativen Beschleunigungen. Flache Atmung, ich definiere das als normale ruhige Atmung, führt zu kleineren Beschleunigungen und somit zu einer ruhigeren Tarierung
    Selbstverständlich führen das DIR Taucher «nur» auf die Ausrüstung zurück  😉
    Aber nur mit einer D12 und Wing ist es nicht getan.
    Wie Exi bereits bemerkt hat, geht nichts über Übung und Übung und…….
    Vielmals wird einem gleich ein PBB nach dem OWD/AOWD aufs Auge gedrückt. In diesem Kurs lernt man nur die Mechanik und bekommt ein paar Hinweise.

    Eine perfekte Tarierung erlernt man nur durch ständiges «bewusstes» Üben.
    vergleichbar mit dem Lernen Auto zu fahren. Bis die Mechanismen für das gleichzeitige der Wahrnehmen Umgebung, Blinken, Schalten, Abbiegen, etc automatisch von sich gehen, braucht es Zeit und immer wieder Übung.
    Eine perfekte Tarierung hat man, wenn man irgend eine Handhabung unter Wasser macht (Bsp. eine Oberflächenboje setzen) und dazu tariert bleibt. Man konzentriert sich also nicht primär auf die Tarierung sondern auf die Mechanismen der entsprechenden Handlung, das Tarieren erfolgt im Hintergrund.
    Diese Perfektion erreicht man nur durch permanente bewusste Übung und dazu sind sicher mehr als 100 TG notwendig.

    Also Scubandro, nicht verzagen sonderen bei jedem neuen TG eine kleine Tarierübung einbauen, das könnte sein:

    • Hoovern 3 bis 4 Minuten und sich nur auf die Atmung konzentrieren (Kontrolle Tauchtiefe über TC oder Untergrund)
      Hoovern an einem Ort und gleichzeitig Inflator vom Trocki trennen und wieder anschliessen
      Hoovernd Boje setzen
      Schwimmend Maske fluten und ausblasen
      Schwimmend sich nur auf den TC konzentrieren und die Höhe halten
      etc

    Übungen immer mit dem Buddy vor dem TG besprechen und im Waser anzeigen. Dieser kann dann die Tarierung im «Notfall» mithelfen bzw. der Fehleranalyse helfen.

    Und dann kommt natürlich die Ausrüstung. Ein Doppelgerät mit einem Wing (D7 reicht auch schon aus) weist auf jeden Fall eine bessere Wasserlage aus als eine schlecht sitzende M12 mit einem primel Jacket.

    Wenn Du sauber Tarieren extern lernen willst, so empfehle ich Dir einen GUE Basiskurs, wenn Du den durchziehst und bestehst, dann kannst Du tarieren  🙂

    In diesem Sinne

    Christian

    PS
    Ein Kreislaufgerät ist nicht automatisch die Lösung für Tarierschwierigkeiten. Man erlernt nach einer OC Ausbildung das Tauchen mit einem CCR neu 🙂

    #70175
    Frau Drache
    Taucher

    meiner meinung nach hat das allein mit der atmung zu tun. ich tauche auch mono 12 mit adv.
    wenn du zeitlich gleich lang ein wie ausatmest dann ist es klar, dass es dich hebt und senkt.
    ich war mal in einem kurs, der hiess ganzheitliches tauchen beim bär sport am zürisee. tönt ein wenig esoterisch, ist es aber nicht.
    es ging um die richtige atmung, und die geht so: sitz einfach entspannt da und achte mal darauf, wie du atmest. du atmest nämlich ein und gleich wieder aus, dann entsteht eine pause bevor du wieder einatmest.
    du atmest auch länger aus als ein. genau so musst du unter wasser atmen.
    dazu musst du ein mü mehr luft als nötig ins jacket/trocki lassen, aber das macht ja nichts, denn weil du nicht mehr so lange einatmest, hebt es dich auch nicht mehr.
    schöner nebeneffekt dieser «normalen» atmung:  weniger blei, wenger luftverbrauch und seeeehr entspanntes tauchen 🙂

    #70176
    Anonym
    Inaktiv

    meiner meinung nach hat das allein mit der atmung zu tun. ich tauche auch mono 12 mit adv.
    wenn du zeitlich gleich lang ein wie ausatmest dann ist es klar, dass es dich hebt und senkt.
    ich war mal in einem kurs, der hiess ganzheitliches tauchen beim bär sport am zürisee. tönt ein wenig esoterisch, ist es aber nicht.
    es ging um die richtige atmung, und die geht so: sitz einfach entspannt da und achte mal darauf, wie du atmest. du atmest nämlich ein und gleich wieder aus, dann entsteht eine pause bevor du wieder einatmest.
    du atmest auch länger aus als ein. genau so musst du unter wasser atmen.
    dazu musst du ein mü mehr luft als nötig ins jacket/trocki lassen, aber das macht ja nichts, denn weil du nicht mehr so lange einatmest, hebt es dich auch nicht mehr.
    schöner nebeneffekt dieser «normalen» atmung:  weniger blei, wenger luftverbrauch und seeeehr entspanntes tauchen 🙂

    Dies ist bereits bekannt und entspricht auch dem, was man etwa im Kurs «Tarieren in Perfektion» bzw. Neudeutsch «Peak Performance Boyancy» lernt :).

    #70177
    Anonym
    Inaktiv

    Ich finde dieses Thema auch sehr wichtig, habe diesbezüglich dieser Bericht gelesen:

    http://www.atalaia-madeira.com/media/Tarierungs_Knigge.pdf

    Gibt es sowas auch in der Schweiz wo man sich auf das Subjekt «Tarieren» übt ? Wo einem auch eingegangen wird was falsch gemacht wird, das optimale Blei usw

    #70178
    marc
    Taucher

    Ich finde dieses Thema auch sehr wichtig, habe diesbezüglich dieser Bericht gelesen:

    http://www.atalaia-madeira.com/media/Tarierungs_Knigge.pdf

    Gibt es sowas auch in der Schweiz wo man sich auf das Subjekt «Tarieren» übt ? Wo einem auch eingegangen wird was falsch gemacht wird, das optimale Blei usw

    Eine saubere Tarierung ist das A und O für entspannte Tauchgänge. Fast jede Tauchschule bietet ein Speciallity namens «Tarierung in Perfektion» (Padi, andere Organisationen haben analoge Kurse). Sicher einer der besseren Kurse speziell für Anfänger.

    #70179
    Excalibur
    Taucher

    Ich kann Marcs' Aussage nur bestätigen. Einer der Spezialkurse, welche mir immer sehr viel Spass bereiten und auch ich immer mal wieder etwas dazulernen darf. Kann ich nur empfehlen. Vor allem, wenn Du mit der Unterwasserfotografie beginnen willst, ist der 'Tarierung in Perfektion' die beste Grundlage.

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