Tauchplaetzeguide.ch mit neuer App "Swiss Dive"

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  • #71954
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo Gemeinde

    Also die EDV wurde entwickelt um sämtliche Probleme zu lösen die man früher nicht kannte!

    Was macht ihr wenn ihr mit eurem Smartphone keine Verbindung habt, wenn der Akku leer ist, wenn das Gerät zu Hause blieb, wenn…….

    Dann herrscht nukleare Eiszeit  😛

    Tja und ich habe ein Buch gelesen, mich anhand von «Papier» Kartenmaterial zum Tauchplatz navigiert und zusätzlich noch die Tauchkarte studiert.
    Also steht einem gemnütlichen Blubb nichts mehr im Weg! 8)

    Nicht alles so enrnst nehmen, vielmehr tauchen gehen  😉

    Christian

    #71955
    tho.mei
    Administrator

    Also die EDV wurde entwickelt um sämtliche Probleme zu lösen die man früher nicht kannte!

    Hmmmm… und solchen Problemen verdiene ich mein Geld, wenn ich nicht gerade Tauche.  😉

    eine einfache mobile Website wäre z.B. eine Idee. Beispielsweise TC-Aarau hat für die Sichtweiten eine mobile und eine desktop-Lösung (daran könnt man sich mal ein Beispielnehmen hier). Genau sowas wäre am einfachsten für eine solche «einfache» Datenbank wie ein Tauchplatzguide. Somit könnte jedes mobile Gerät, egal ob apple, android oder windows8 darauf zugreifen und, wenn man den Tauchplatz gewählt hat, auch mittels Geräte-eigenem Kartentool dahin navigieren.

    Zusätzlich hat man die ganzen Funktionen von heutigen Desktop-Diensten wie z.b. Googleearth oder -streetview zur Verfügung, wenn man auf dem Desktop-PC arbeitet. Dieses ganze Appzeug ist echt nicht für alles die geeigneste Lösung.

    Genau so was würde ich mir auch wünschen und es wäre auch einfacher zu verwirklichen und pflegen als verschiedene Apps für mehre Plattformen. Gleichzeitig würde sich die potenzielle Userbasis vergrössern.

    Thomas from New Zealnd

    #71956
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo Gemeinde

    Also die EDV wurde entwickelt um sämtliche Probleme zu lösen die man früher nicht kannte!

    Was macht ihr wenn ihr mit eurem Smartphone keine Verbindung habt, wenn der Akku leer ist, wenn das Gerät zu Hause blieb, wenn…….

    Dann herrscht nukleare Eiszeit  😛

    Tja und ich habe ein Buch gelesen, mich anhand von «Papier» Kartenmaterial zum Tauchplatz navigiert und zusätzlich noch die Tauchkarte studiert.
    Also steht einem gemnütlichen Blubb nichts mehr im Weg! 8)

    Nicht alles so enrnst nehmen, vielmehr tauchen gehen  😉

    Christian

    Du meinst sowas wie der Dive-Guide? In welchem 50% der Tauchplätze nicht mehr aktuell sind? *g* bzw. verboten wären mittlerweile? …

    Eine gescheite Lösung wäre für mich, die Verbindung zwischen digitaler und analoger Technologie. Beispiel von Geocaching: dort kann man sich sämtliche Routen/Beschreibungen etc.pp für die Schatzsuche ausdrucken und zur Sicherheit mitnemen. Mach ich auch lieber so mit Tauchplatzkarten, da ich diese lieber in Papierform mit den Buddies diskutiere.

    Also wärs ja am schönsten, wenn man quasi eine mobile Webseite hätte, wo alle Infos drauf sind, und dort beim Tauchplatz dann ein dicker Knopf druff ist «Infos Drucken» und schwupps kommt aus der EDV-Lösung ein genialer Routenplan, Tauchplatzbeschrieb und -karte inkl. Notfallplan raus.

    #71957
    scubatinoo
    Taucher

    So «hipp» solche Apps oder Webapps sind – ich finde es nach wie vor nicht gut dass auf diesem Weg Tauchplätze der breiten Öffentlichkeit publik gemacht werden. Gerade das aktuelle Beispiel von der Aare zeigt dass man «in den Hammer laufen kann», wenn man ortsunkundig ist resp. die regionalen Gepflogenheiten nicht kennt…

    #71958
    marc
    Taucher

    User tragen zu den Daten bei:

    Auch hier auf Swiss-Divers haben wir ein Tauchplatzverzeichnis (siehe «Verzeichnisse»). Unserer Erfahrung nach halten sich die Beiträge der User in überschaubarem Rahmen. Bei einigen TP's gab's Anmerkungen/Zusätze von Usern; bei den meisten nicht. Neue TP's wurden (abgesehen vom SD-Staff) nur von wenigen Personen eingereicht.

    Ich persönlich würde nicht darauf bauen, dass die User in grossem Stil Daten/Inhalte liefern.

    Eine Datenbank für alle die Daten: klar, wäre die optimale Lösung. Nur wer soll jeweils die Leitung/Hosting/Wartung/Verantwortung dafür übernehmen? (immer die selbe Frage)

    #71959
    Anonym
    Inaktiv

    ……Ich persönlich würde nicht darauf bauen, dass die User in grossem Stil Daten/Inhalte liefern………
    Eine Datenbank für alle die Daten: klar, wäre die optimale Lösung. Nur wer soll jeweils die Leitung/Hosting/Wartung/Verantwortung dafür übernehmen? (immer die selbe Frage)

    Alles was gratis ist, ist billig und einfach oder muss über Werbung finanziert werden.

    Da kann ich Marc nur beipflichten

    Christian

    #71960
    Tinu
    Taucher

    Es ändert nicht's an der Tatsache, dass sich Entwickler scheinbar immer noch nicht überlegen, wie sie mit dem kleinsten Aufwand eine auf jedem Gerät funktionierende Lösung erstellen können.

    Hallo tho.mei
    Wie könnte so eine Lösung den grob zusammengefasst aussehen. Bin da nicht so vom Fach und lediglich User. Ich finde diese modischen Apps noch ziemlich praktisch  ;D Bin aber bereit dazu zu lernen….

    eine einfache mobile Website wäre z.B. eine Idee. Beispielsweise TC-Aarau hat für die Sichtweiten eine mobile und eine desktop-Lösung (daran könnt man sich mal ein Beispielnehmen hier). Genau sowas wäre am einfachsten für eine solche «einfache» Datenbank wie ein Tauchplatzguide. Somit könnte jedes mobile Gerät, egal ob apple, android oder windows8 darauf zugreifen und, wenn man den Tauchplatz gewählt hat, auch mittels Geräte-eigenem Kartentool dahin navigieren.

    Zusätlich hat man die ganzen Funktionen von heutigen Desktop-Diensten wie z.b. Googleearth oder -streetview zur Verfügung, wenn man auf dem Desktop-PC arbeitet. Dieses ganze Appzeug ist echt nicht für alles die geeigneste Lösung.

    Ist wohl nicht so einfach:

    Kein Patentrezept für App-Entwicklung
    Angesichts zahlreicher Mobilplattformen und Bildschirmgrössen stellt sich bei der App-Entwicklung die Frage, ob ein hybrider, unabhängiger Ansatz nicht der bessere wäre. Keine einfache Frage.

    http://www.netzwoche.ch/de-CH/News/2013/10/21/Kein-Patentrezept-fuer-App-Entwicklung.aspx?pa=1

    #71961
    marc
    Taucher

    Web-Apps können heutzutage nahezu gleichwertig zu nativen Apps (inkl Offline-Support, Home-Icons, etc) entwickelt werden. Es lassen sich mit einer Web-App auch locker ganz unterschiedliche Geräte und Auflösungen unterstützen (Stickwort: responsive Design). Das ist kein Problem.

    Es ist aber nur die Technik. Die wichtigeren Fragen sind:

    – Wer liefert Inhalte in grosser Menge und Qualität?
    – Wer liefert die Inhalte auch nach 3 Jahre noch bzw. verbessert/wartet diese?
    – Wer betreibt die ganze Infrastruktur? (Adminaufwand, Security-Updates, Backup, Hacker-Problematik, etc.)
    – Wer finanziert die ganze Infrastruktur?
    – Wer zeichnet sich verantwortlich? (z.B. rechtliches, Haftung, etc)
    – Wer macht die Weiterentwicklung und Anpassungen an neue Plattformen/Geräte/etc.?

    Die Erstentwicklung einer App ist zwar auch ein ganzes Stück arbeit aber auf die Lebensdauer des Projektes/Produktes gesehen ein kleiner Teil.

    #71962
    tho.mei
    Administrator

    Ist wohl nicht so einfach:

    Kein Patentrezept für App-Entwicklung
    Angesichts zahlreicher Mobilplattformen und Bildschirmgrössen stellt sich bei der App-Entwicklung die Frage, ob ein hybrider, unabhängiger Ansatz nicht der bessere wäre. Keine einfache Frage.

    http://www.netzwoche.ch/de-CH/News/2013/10/21/Kein-Patentrezept-fuer-App-Entwicklung.aspx?pa=1

    Ich dachte eigentlich an eine Webseite, ev. mit an die Eigenheiten an verscheidene Geräte angepassten CSS's. Dies hätte im Gegensatz zu wie auch immer gestrickten Apps, den Grossen Vorteil, dass man sie auch auf «normalen» PC's und ohne etwas zu installieren nutzen könnte:

    eine einfache mobile Website wäre z.B. eine Idee. Beispielsweise TC-Aarau hat für die Sichtweiten eine mobile und eine desktop-Lösung (daran könnt man sich mal ein Beispielnehmen hier). Genau sowas wäre am einfachsten für eine solche «einfache» Datenbank wie ein Tauchplatzguide. Somit könnte jedes mobile Gerät, egal ob apple, android oder windows8 darauf zugreifen und, wenn man den Tauchplatz gewählt hat, auch mittels Geräte-eigenem Kartentool dahin navigieren.

    Zusätzlich hat man die ganzen Funktionen von heutigen Desktop-Diensten wie z.b. Googleearth oder -streetview zur Verfügung, wenn man auf dem Desktop-PC arbeitet. Dieses ganze Appzeug ist echt nicht für alles die geeigneste Lösung.

    Genau so was würde ich mir auch wünschen und es wäre auch einfacher zu verwirklichen und pflegen als verschiedene Apps für mehre Plattformen. Gleichzeitig würde sich die potenzielle Userbasis vergrössern.

    – Wer liefert Inhalte in grosser Menge und Qualität?

    Schafft man eine einfache Möglichkeit (ein klick neben der Information…) um Fehler zu melden, gäbe sicher mehr Rückmeldung.

    – Wer liefert die Inhalte auch nach 3 Jahre noch bzw. verbessert/wartet diese?

    Verlangen die Macher von den Nutzern für einen Zugang Geld, (wie man für eine App zahlt) müssten sie auch über eine Entschädigung für deren Mithilfe nachdenken…

    – Wer betreibt die ganze Infrastruktur? (Adminaufwand, Security-Updates, Backup, Hacker-Problematik, etc.)
    – Wer finanziert die ganze Infrastruktur?

    Wer Bücher verlegen kann, kann auch Web-Server bereitstellen.

    – Wer zeichnet sich verantwortlich? (z.B. rechtliches, Haftung, etc)

    Das gleiche Problem besteht auch mit allen exisiterenden den Guides in Papierform…

    – Wer macht die Weiterentwicklung und Anpassungen an neue Plattformen/Geräte/etc.?

    Nur eine Frage des Businessplans und ob es gelingt, die Bedürfnisse der Taucher wirklich abzudecken.

    Thomas from New Zealnd

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