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31. Januar 2010 um 8:42 Uhr #54718
marc
TaucherHallo alle,
Habe jetzt mit mehrere Kurzfilmchen mit der aktuellen Version von «Micorsoft Movie Maker Live» zusammen gebaut (nennt sich wohl «schneiden»). Das Teil ist gratis und mit der aktuellen Version wirklich gut zu brauchen (für Nicht-Profis wie mich). Speziell geil ist die Auto-Film Funktion und kann neben Filmsequenzen auch Photis als «animierte Diashow» einbauen. Das Teil ist super easy zu bedienen erfüllt aber sicher nicht Profi- bzw. Expertenansprüche. Habe in 10-15 Min. jeweils ein recht akzeptables Filmchen zusammen gebaut. Wenn Ihr auch was einfaches und günstiges (gratis) sucht, dann schaut Euch mal den MovieMaker mit an.
Gruss,
Marc31. Januar 2010 um 8:50 Uhr #65236Anonym
InaktivHab den auch drauf und muss sagen: finde den super… Kannst danach den Film gleich für ne' DVD formatieren und brennen lassen, Du kannst sogar noch ein Auswahlmenu (Oder wie man dem sagt…) dazunehmen also dass am Anfang wenn du die DVD reinschiebst so ein animiertes Menu kommt…
Das einzige was ich nicht schaffe ist ein 16:9 HD Format hinzukriegen auf der DVD…
Gibt aber ja auch dafür wieder andere Formatierungsprogramme.
31. Januar 2010 um 8:55 Uhr #65237marc
TaucherUm Videos zu konvertieren brauche ich meistens «Handbrake» (gratis/open-source glaube ich). Damit könnte auch das gehen.
31. Januar 2010 um 9:10 Uhr #65238Anonym
InaktivAlso den DVD-formatierer den's schon auf dem (windows live)movie maker drauf hat finde ich eigentlich ganz gelungen (Besonders wegen den Titelanimationen ;D) aber auch der einfachkeit halber und eigentlich sollte man auch 16:9/HD einstellen können aber ich brings nicht auf die Reihe. ::)
31. Januar 2010 um 9:48 Uhr #65239Anonym
InaktivEinverstanden, der Windows Movie Maker ist nicht schlecht. Trotzdem sind die Möglichkeiten doch beschränkt und vieles ist vorgegeben. Ich verwende für meine Hobby-Kurzfilme das Programm «Magix Filme auf DVD 7». Ist für weniger als 40 Euronen zu kaufen und bietet eine Menge mehr Möglichkeiten als WMM. Beispielsweise das Ein- und Ausblenden von Film, Bildern oder Musik oder Effekten. Trotzdem ist das Programm sehr einfach zu bedienen.
Magix unterstützt auch alle gängigen Datenformate. Farbbearbeitung ist mit entsprechender Rechenleistung des CPU auch möglich! ;D
31. Januar 2010 um 9:55 Uhr #65240marc
Taucherwie gesagt, ist kein profi-tool. allerdings kannst du mit der aktuellen version sehr schön text, musik und videosettings bearbeiten. übergänge können aus einer nicht gerade kleiner gallerie gewählt werden. musik können ein- und ausgebledet sowie zurechtgeschnitten werden. text können animiert und auch über die übergänge gelagert werden, direkter upload auf youtube, dvd's brennen etc. alles total einfach gemacht.
ältere version des WMM kannten mich nicht wirklich für sich gewinnnen aber die aktuelle version lohnt sich definitiv mal einen blick oder zwei – das meine eigentliche aussage. hier noch ein beispiel was ich in 10 minuten eben gemacht habe …
31. Januar 2010 um 10:07 Uhr #65241Anonym
InaktivNur so aus neugierde…
Mit welcher Kamera wurden diese Aufnahmen gemacht?
31. Januar 2010 um 10:12 Uhr #65242marc
TaucherMit meiner Fotokamera: Nikon D90
…sag ja ich bin kein Profi-Filmer ;D31. Januar 2010 um 10:15 Uhr #65243Anonym
InaktivAlso ich find die Aufnahmen genz gut, besonders wenn man sie mit meinen Fotos vergleicht ;D ;D
31. Januar 2010 um 10:17 Uhr #6524431. Januar 2010 um 11:16 Uhr #65245Anonym
Inaktivcooles und schönes video marc! 8)
ich bin auch kein profi, und möchte ich auch nicht sein, nun habe ich mich mit dem kauf meiner neuen kamera doch vom windows moviemaker abgewendet, obwohl ich das tool wirklich super finde! der grund war eher technischer natur (format), wegen der fehlenden 16:9 HD unterstützung, die abspielgeschwindigkeit der einzelnen snipplets kann man nicht verändern und die konfiguration im audiobereich ist etwas dürftig. doch der wichtigste punkt war, das nicht alle formate eingelesen werden konnten.
aktuell habe ich mir corel videostudio 12 zugelegt und die end-konvertierung mache ich mit ffmpeg (winff), damits nicht zu gross wird, dies im mp4 h.264 format, welches ich für meinen webseitenplayer benötige.31. Januar 2010 um 20:04 Uhr #65246Anonym
Inaktivich bin ein fan von adobe premiere oder imovie. imovie fuer «fun» videos und premiere, wenns was komplexeres sein soll. insbesondere die verschiedenen layers schaetze ich sehr (z.b. fuer schriften oder andere dinge, die unabhaengig voneinander laufen muessen).
cheers
–bruno1. Februar 2010 um 20:30 Uhr #65247Anonym
InaktivDie erwähnten Tools sind okay für Personen die kleine Videoprojekte ohne viel Stress erstellen wollen. Wenn man sich jedoch etwas mehr für Video interessiert würde ich mich mit Schnappi kurzschliessen und in Richtung Adobe Premiere husten. Gut.. ich bin dazu gezwungen worden das Programm zu lernen und es ist ne dicke Scheibe Arbeit. Aber eine die sich lohnt. Einfach um das angefügt zu haben 🙂
WENN man sich den Aufwand macht es zu kaufen und zu lernen lässt es einem abgesehen von vernünftiger Post-Production kaum noch Wünsche offen.
Weiterführende Sachen wie Combustion oder After Effects gehen dann wohl zu weit. Aber Premiere ist schon eine hübsche Sache weil es einem sehr viele Limitationen nimmt.5. Februar 2010 um 12:16 Uhr #65248Anonym
Inaktiv@Bluevoid
Aber Premiere ist schon eine hübsche Sache weil es einem sehr viele Limitationen nimmt.
Schön und gut, aber woher nehmen, wenn nicht stehlen! ::)
Totzdem, werde mir das Programm einmal anschauen und evtl. eine Testversion o.ä. irgendwie besorgen. Was meinst du, ist es mit 'learning by doing' lernbar? Oder ist es so komplex wie Photoshop?
7. Februar 2010 um 14:47 Uhr #65249Anonym
InaktivWenn es nicht unbedingt eine Windowsoberfläche sein muss, aber eine gute Software für Videobearbeitung, dann kann ich kino empfehlen. Lässt sich unter Ubuntu Linux ganz einfach mit apt installieren und ist nicht besonders schwer zu erlernen. Das Programm läuft auf graphischen Oberflächen und ist Mausschubser-tauglich. Die entsprechenden Codecs und Erweiterungen zum DVD Authoring und DVD Brennen gibts auf die Art auch gleich dazu.
Wie die einzelnen Arbeitsschritte aussehen und welche Software (ausser kino) dazu verwendet werden kann, liest man hier: http://www.bralug.de/wiki-common/images/f/f4/Vortrag_Videoschnitt_20080117.pdf
Kino gibt es kostenlos hier: http://sourceforge.net/projects/kino/ zum Herunterladen, inklusive Screenshots zum vorher angucken.
Gruss,
Dirk8. Februar 2010 um 10:43 Uhr #65250Anonym
InaktivKino gibt es kostenlos hier: http://sourceforge.net/projects/kino/ zum Herunterladen, inklusive Screenshots zum vorher angucken.
hey das laeuft auch auf freebsd, das gefaellt mir 🙂
8. Februar 2010 um 14:34 Uhr #65251Anonym
Inaktiv@Bluevoid
Aber Premiere ist schon eine hübsche Sache weil es einem sehr viele Limitationen nimmt.
Schön und gut, aber woher nehmen, wenn nicht stehlen! ::)
Totzdem, werde mir das Programm einmal anschauen und evtl. eine Testversion o.ä. irgendwie besorgen. Was meinst du, ist es mit 'learning by doing' lernbar? Oder ist es so komplex wie Photoshop?
Um ehrlich zu sein ist es imho eher komplexer als Photoshop. Alleine schon weil Video ein komplexeres Format ist als ein Bild. Es lohnt sich das zu lernen, aber halt nur wenn man wirklich begeistert Videos bearbeitet. Ansonsten ist man mit Marcs Vorschlägen gut bedient.
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