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2. April 2012 um 19:56 Uhr #67011
Anonym
InaktivIch würde zu D8,5 raten. D10 ist von der Länge her etwas unpraktisch. Mir passt D10 unter Wasser zwar perfekt, ausserhalb des Wassers ist es aber teilweise unpraktisch, weil es nicht am Boden ankommt, wenn du dich hinsetzt (nur ein Beispiel). Jedoch ist auch zu erwähnen, dass ich die Situationen, in denen es mir in 3Jahre wirklich zu kurz war, an einer Hand abzählen kann.
Am besten du tauchst beide Doppelgeräte probe (wenn möglich mehrere TGs) und entscheidest dann.Blei und Doppelgerät geht übrigens problemlos. Ich trage mein ganzes Blei am Bleigurt, schiebe den auf die Hüfte runter, damit er nicht im Kreuz liegt und ich somit meinen Rücken schone (kötte bei Männern aber aufgrund des flachen Hinterteils schwieriger werden ;)) danach schliese isch den Schrittgurt über den Bleigurt, so kann er sich. Icht selbstständig machen und ich kann ihm im Notfall (wenn auch sehr unwahrscheinlich) auch noch abwerfen. Bei mir stimmt die Wasserlage trotz Bleigurt super, ist aber sicher von Person zu Person verschieden. Also auch hier: versuchen.
3. April 2012 um 6:14 Uhr #67012marc
TaucherWie Du siehst, gibt es beim Thema Blei zwei Ansicht: die lieben den Bleigurt; andere finden die Alternativen einfach besser/praktischer/handlicher. Am besten auch hier: ausprobieren.
danach schliese isch den Schrittgurt über den Bleigurt, so kann er sich. Icht selbstständig machen und ich kann ihm im Notfall (wenn auch sehr unwahrscheinlich) auch noch abwerfen. Bei mir stimmt die Wasserlage trotz Bleigurt super, ist aber sicher von Person zu Person verschieden. Also auch hier: versuchen.
Hast Du schon mal ausprobiert, ob Du den Bleigurt so im Notfall (=Stress) einfach abwerfen kannst? Mit einfach meine ich schnell und wenn möglich einhändig z.B. wenn Du an einer Steilwand tauchst (=ohne Bodenkontakt)?
Macht jetzt aus meiner Sicht recht wenig Sinn den Bleigurt «darunter» zu tragen. Wenn ich schon einen Bleigurt mitschleppe, dann soll der doch auch in einem Notfall einfach abwerfbar sein. Ansonsten würde ich ihn definitiv weg lassen. Schon mal ohne Bleigurt probiert? Ist so viel angenehmer kann ich sagen.
3. April 2012 um 10:48 Uhr #67013Anonym
InaktivUm es klar zu stellen: ich tauche keinen Bleigurt, weil ich so begeistert davon bin (hätte auch lieber ein schönes V-Weight), sondernvursprünglich als Übergangslösung, bis ich irgendwie V-Weight und Bibo-Kit in Einklang gebracht habe. Nun hab ich mich mit der Lösung gut abgefunden und werde wohl erst umstellen, wenn ich dann auch D12 wechsle.
Die Frage war ja nur, ob es geht. Und ja, es geht. 😉
Abwerfen geht übrigens auch (einhändig) gut. Hatte ihn zuerst auch über dem Schrittgurt, passte mir aber so nicht, man könnte ihn ja aus Versehen abwerfen.
Aber eben, Tendenz geht schon zum V-Weight, hat halt schon eigentlich nur Vorteile, ausser dass das Gerät zusammengebaut halt etwas schwerer wird um es zum Füllen oder auf eine Bank zu tragen. Wobei man es natürlich ja demontieren könnte ::)3. April 2012 um 11:36 Uhr #67014marc
TaucherAh ok – dann verstehe ich jetzt was Du meintest. Soweit volle Zustimmung. Auch dass man durchaus mit einem Bleigurt tauchen kann.
Das mit dem Gewicht des Gerätes hat was. Ich handhabe das tatsächlich so, dass ich mein Gerät jedes mal auseinander schraube (geht relativ fix mit Übung) um nicht das ganze Teil zur Füllstattion schleppen zu müssen. Kenne auch Leute die das anders handhaben oder dann mit P-Blei und nur dieses Demontieren für den Gang zu Füllstation. Zusammenbauen tu ich mein Gerät direkt im Kofferraum welcher auch gleich meine «Anzieh-Sitzbank» darstellt. So geht das eigentlich ohne grosses Rumschleppen (was ich wegen dem Gewicht auch versuche zu vermeiden).
Noch was wegen Bleimengen. Mein Bedarf ist folgendermassen – evtl können andere Leser herleiten wo Ihr mit Doppeltanks etwa hin kommt (war für mich vorab eine grössere Unbekannte):
– Mono 12l 200bar: 8-10kg
– Doppel 7l 200bar: 5 kg
– Doppel 12l 200bar: 3 kgJeweils mit dickem Unterzieher, Trocki, etc.
3. April 2012 um 14:48 Uhr #67015
scubatinooTaucherWollt grad sagen: Neben V-Blei gibt es ja auch noch P-Blei… Dann haben wir mal ein paar zusammen bei einer metallverarbeitenden Firma Backplates in doppelter Materialstärke fertigen lassen – notabene mit doppelten Eigengewicht.
Ich glaub ich hab noch ein oder zwei rumliegen, falls jemand interessiert ist. Ich denke aber dass solche Backplates sicher auch anderweitig erhältlich sind.4. April 2012 um 11:53 Uhr #67016Anonym
Inaktiv@ Scubatinoo
Wieviel würdest du denn für eine solche Backplate verlangen?
Und wie schwer sind die?
4. April 2012 um 12:25 Uhr #67017Anonym
Inaktivgibt es denn keine langen D10? 🙂 das würd ja das Problem lösen 🙂
4. April 2012 um 12:27 Uhr #67018
scubatinooTaucherIrrtum vorbehalten waren die Selbstkosten um die Fr. 150.- und da wir doppelte Materialstärke genommen haben, dürfte das Gewicht so um die 5,4kg. Muss mal die Quittung suchen und das Backplate auf die Wage legen… Melde mich wieder.
10. April 2012 um 8:30 Uhr #67019marc
Tauchergibt es denn keine langen D10? 🙂 das würd ja das Problem lösen 🙂
Lange D10 wäre sehr ähnlich zu D8.5, welches für Sporttauchen prima taugt. Geht Richtung technisches Tauchen wirst man eh schnell bei D12 (oder grösser) landen da tiefer und mit mehr Reserven getaucht wird.
10. April 2012 um 11:30 Uhr #67020Anonym
Inaktivja, mir leuchtet das D12 definitiv ein und ich werde wohl früher oder später ein D12 kaufen, aber solange meine Kammeraden keine D12 tauchen und nur mit S15, ist das schleppen des Gewichts irgendwie sinnbefreit 🙂 – klar eine extra Reserve ist nie sinnlos, dennoch ist es für die 45-60min TG's eher mit Kanonen auf Spatzen geschossen. 🙂
10. April 2012 um 11:49 Uhr #67021marc
Taucherja, mir leuchtet das D12 definitiv ein und ich werde wohl früher oder später ein D12 kaufen, aber solange meine Kammeraden keine D12 tauchen und nur mit S15, ist das schleppen des Gewichts irgendwie sinnbefreit 🙂 – klar eine extra Reserve ist nie sinnlos, dennoch ist es für die 45-60min TG's eher mit Kanonen auf Spatzen geschossen. 🙂
Darum würde ich mir mal die D8.5 anschauen – recht schicke Sache die man auch mal eine Strecke tragen kann. Mit total 17 l bist Du auch etwa in der Gegend der Kollegen mit S15 – würde also auch von da her passen.
Wollt Ihr später mehr könnt Ihr immer noch zusätzlich auf D12. Sollen mehrere Tauchgänge ohne Füllmöglichkeit gemacht werden machen mehrere Flaschen (ob Mono oder Doppel) eh Sinn. Damit will ich sagen, dass man auch mit Monoflaschen früher oder später bei mind. 2 Stück landet 😉
Vorteil von D12: man kann auch mal zwei Sporttauchgänge machen ohne zu füllen und übernimmt die nicht verwendete Luft vom 1. TG als Reserve in den 2. TG.
10. April 2012 um 12:44 Uhr #67022
scubatinooTaucherAm besten kaufst gleich 2 Stk. Doppel-12. Dann kannst eine mit Pressluft oder Nitrox füllen für Sporttauchgänge und die zweite nimmst für Trimix. Dann kommst nie in die Situation teures Helium sinnlos zu vergeuden… ;D
10. April 2012 um 20:43 Uhr #67023marc
TaucherAm besten kaufst gleich 2 Stk. Doppel-12. Dann kannst eine mit Pressluft oder Nitrox füllen für Sporttauchgänge und die zweite nimmst für Trimix. Dann kommst nie in die Situation teures Helium sinnlos zu vergeuden… ;D
Bitte zurück zum Thema.
Die Frage war nach Doppeltank für Sporttauchen ohne geplante Deko. Da macht ein zusätzliches D12 für Trimix ja wohl sehr wenig Sinn. ???
10. April 2012 um 20:53 Uhr #67024
scubatinooTaucherDas hab ich auch mal gedacht, als ich zum Sporttauchen meine erste Doppel-7 gekauft habe…
11. April 2012 um 8:05 Uhr #67025Anonym
Inaktiveine zweite D12 ist aus finanzieller Sicht nicht machbar zur Zeit 😀
=> ich glaub ich werd mir mal EINE D8.5 kaufen und dann evtl. nächstes Jahr oder so noch ne zweite, falls ich mal 2 TG's machen möchte 🙂 – macht für mich wenig Sinn, ein D12 zu schleppen, solange meine Buddys keine haben. 😛
11. April 2012 um 8:14 Uhr #67026marc
Tauchervernünftiger plan mal mit einem doppeltank anzufangen 😉
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