Neues Trocki-Material von Kallweit

Kallweit hat ein neues Material für seine Trockentauchanzüge. Für die Entwicklung des sogenannten „Octolaminats“ wurde mit dem Reifenhersteller Continental kooperiert.

Mit der neuen Generation trägt sich dank ContiTech der Trockentuchdress fast wie ein Maßanzug: leicht, sehr flexibel, ohne große Luftnester sowie steife, einschränkende, teils sogar schmerzende Wülste und Druckstellen. Die Anzüge verbinden alle Vorteile des Trilaminats mit einem perfekten Sitz und setzen dadurch neue Maßstäbe. Möglich ist dies durch die besondere Materialmischung, die in intensiver Forschungsarbeit vom ContiTech gemeinsam mit Kallweit entwickelt wurde. Immer wieder traf sich das Entwicklerteam, um Optimierungen zu bewerten und die nächsten Entwicklungsschritte festzulegen. Entstanden ist ein Gewebeverbund, der auch nach vielen Tauchstunden bei extremen Belastungen noch dicht bleibt. Mit der neuen Con- densation-Control-Technology (CCT) sorgt das Material auch dafür, dass die Feuchtigkeit effektiver nach außen transportiert wird als bei bisherigen Anzügen.

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Rückrufbenachrichtigung für UWATEC Galileo Tauchcomputer

Einige Tauchcomputer-Modelle von Uwatec aus der Reihe „Galileo Luna“ und „Sol“ sind von einer Rückrufaktion betroffen. Es kann zum Einfrieren der Bildschirmanzeige kommen.

Kunden, deren Tauchcomputer Galileo „Luna“ eine Seriennummer von 150422 0058 001 bis 150903 0338 005 trägt, sowie Kunden, deren Tauchcomputer Galileo „Sol“ eine Seriennummer von 150423 0202 001 bis 150921 0001 005 trägt, sollten Ihre Tauchcomputer ab sofort nicht mehr benutzen und diese an einen autorisierten Scubapro-Händler zurückgeben oder direkt an die Johnson Outdoors Vertriebsgesellschaft mbH zurücksenden. Kostenlose Austauschgeräte werden Anfang 2016 an die betroffenen Kunden versandt.

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Tauchen in der Aare im Kanton Solothurn

Seit dem Wechsel an der Spitze der Schifffahrtspolizei des Kantons Solothurn ist eine straffere Auslegung des Gesetzes angesagt. Zwei Taucher wurden nach dem Tauchen durch Solothurn angezeigt und mit einer Busse via Gerichtbescheid belegt. Der Tauchklub Solothurn bemüht sich mit dem SUSV um eine konstruktive Diskussion mit den Behörden für eine Entschärfung der Situation. Weitere Infoformationen auf der SUSV-Seite hier…

Tauchen in der Rheinnau bei hohen Wassertemperaturen

Sehr geehrter Herr Dürst

Ich möchte noch auf ihr Mail vom 08.11.2012 zurückkommen.Wir hatten ein Gespräch wegen des Tauchens im Rhein insbesondere im Salmenwasser bei Rheinau.Ich möchte sie bitten bei ihren Tauchkameraden bekannt zu machen dass zusätzliche Stressfaktoren wie unter anderem das Tauchen für die Fische bei hohen Wassertemperaturen zum Kolaps führen kann,da sich der Stoffwechsel bei Salmonieden bei über 20°C Wassertemperatur extrem beschleunigt.Dies führt zu einem erhöhten Sauerstoffverbrauch der aber im warmen Wasser nicht in genügender Menge vorhanden ist!Da der Hochrhein vom Bodensee beeinflust ist und insbesondere bei Ostwind das warme Oberflächenwasser aus dem Bodesee gedrückt wird kommt es in diesen Rheinabschnitten immer wieder zu kritischen Situationen.Die Letaltemperatur der Aeschen liegt bei 24°C jener der Bachforellen bei 25°C. Mein Vorschlag währe das die Taucher auf die Wassertemperaturen im Rhein achten ( Messstellen Internet BAFU ) und das Tauchen ab einer Wassertemperatur über 20°C in den Rheinstrecken unterhalb Stein a. Rhein einstellen.

Ich hoffe auf ihr Verständniss und wünsche ihnen ein schönes Taucherjahr.

Mit besten Grüssen

Eduard Oswald
Fischereiaufseher Kreis 1
Zürcher Weinland und Rafzerfeld

Eistaucher Peter Colat schafft neuen Weltrekord

Von Zürcher Unterländer: Peter Colat hat seine Erwartungen übertroffen. 130 Meter weit wollte er in Österreich unter der Eisdecke des Weissensees tauchen: mit einem Atemzug nur und einer Doppelflosse an den Füssen. Geworden sind es 150 Meter. Damit hat der Freitaucher den bestehenden Weltrekord um 20 Meter überboten. «Ich habe es noch gar nicht richtig realisiert», sagte Colat am Samstag kurz nach seinem Erfolg.

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St. Moritz: Polizei muss schon wieder Ratrac bergen

Von Blick: Der St. Moritzersee scheint die Pistenfahrzeuge anzuziehen. Vorgestern ist wieder ein Ratrac abgetaucht. Dem Polizeitaucher erwärmt diese Arbeit nicht gerade das Herz. Nein, sagt Urs Grigoli (60). «Gefroren habe ich bei dem Einsatz nicht.» Der Polizeitaucher musste gestern Morgen in den drei Grad kalten St. Moritzersee steigen, um einen Ratrac zu bergen.

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Taucher im Klärschlamm

Von Tagi.ch: Gregor Ulrich putzt Faultürme in Kläranlagen. Dabei taucht er in surreale Landschaften ein. Wird Gregor Ulrich an Partys nach seinem Beruf gefragt, antwortet er zum Spass mit «Scheissetaucher». Der 29-Jährige verdient sein Geld mit Taucheinsätzen in Kläranlagen – ein Arbeitsort, den nur wenige mit ihm tauschen würden, was Ulrich aber kaum stört: «Der Taucher hats am besten. In seinem Taucheranzug riecht er die Methangase nicht, die der Faulturm bei geöffneter Luke ausströmt.» Unangenehm sind diese Gerüche höchstens für das Team, das den Tauchgang begleitet.

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Taucher lüften das Geheimnis um das Ledi-Wrack im Zürichsee

Von Tagi.ch: Vor Obermeilen liegt seit 122 Jahren ein Schiff auf dem Seegrund, das bei einem Herbststurm gesunken ist. Im vergangenen Sommer wurden die Umstände des Unglücks geklärt. Es befindet sich in 28 Meter Tiefe und ist inzwischen mit einer fast meterdicken Schlammschicht bedeckt. «In 50 Jahren wird es wohl völlig zugedeckt sein», schätzt Uhr. «Dann hätte es keiner mehr entdeckt.»

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