20 Minuten: Peter Colat hat den Weltrekord im statischen Zeittauchen mit vorheriger Sauerstoffinhalation gebrochen. Der Rafzer blieb 19 Minuten und 21 Sekunden ohne Luft zu holen unter Wasser.
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20 Minuten: Peter Colat hat den Weltrekord im statischen Zeittauchen mit vorheriger Sauerstoffinhalation gebrochen. Der Rafzer blieb 19 Minuten und 21 Sekunden ohne Luft zu holen unter Wasser.
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FTU: Immer wieder stossen Taucherinnen und Taucher unter Wasser auf Blindgänger. Bitte beachtet, dass beim Umgang mit Blindgängern auch unter Wasser besondere Vorsicht geboten ist. Das Zentrum für Armeetaucher, Schweizer Armee, informiert dazu mit einen neuen Flyer.
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Tagi.ch: Mit seinem Bagger auf dem Grund der Reuss hat Alain Blumer Luzern begeistert. Doch der technische Tüftler hat noch viel mehr im Köcher. Alain Blumer sitzt in seinem Bagger, 6 Meter tief im reissenden, eiskalten Wasser der Reuss. Angeschnallt, im Taucheranzug, mit 20 Kilo Blei am Leib – damit ihn der Auftrieb nicht von den Hebeln wegzieht. Der Fluss soll hier zum Schutz vor Hochwasser 3 Meter tiefer werden. Blumer hackt mit dem Meissel des Baggers die Steinfundamente der Reuss-brücke ab und sägt die mächtigen Eichenpfeiler durch, damit es Platz gibt für neue Träger.
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Scubapro Newsletter: Scubapro wird an der Boot 2010 einige neue Produkte präsentieren/lancieren sowie einige Tauchexperten vor Ort haben. Sehr interessant wir wohl die Freigabe des Trimix-Upgrade für Galileo Sol (kostenlos) sowie den Galileo Luna (kostenpflichtig) sein. Dazu kommt noch der Trockentauchanzug "Fusion" sowie eine überarbeitete Tech-Produktelinie "X-TEK".
FTU Newsletter: Da während den Felsräumungsarbeiten nach dem verheerenden Felssturz vom 12. Oktober weitere instabile Felsmassen von mehreren hundert Kubikmetern zum Vorschein kamen, muss die Kantonsstrasse zwischen Hergiswil und Stansstad auf Grund der Absturzgefahr bis mindestens Anfang April gesperrt bleiben. Die Dauer der Sperre hängt nicht nur von den geologischen Verhältnissen der restlichen, bis jetzt noch nicht untersuchten Felsmassen ab sondern auch von den Witterungsverhältnissen über die nächsten Monate.
Solange die Kantonsstrasse zwischen Hergiswil und Stansstad nicht freigegeben ist kann an den Tauchplätzen am Lopper aus Sicherheitsgründen nicht getaucht werden. Dies Betrifft das Tauchen von Land wie auch vom Boot aus. Das Sperrgebiet ist mit gelben Bojen gekennzeichnet.
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Benutzerbeitrag: Das im Zweiten Weltkrieg vor Australien versenkte Lazarettschiff «HMAS Centaur» wurde im Dezember 2009 in 2059 Metern Meerestiefe geortet, jetzt gibt es erste Unterwasserfotos des Wracks. Die «HMAS Centaur» ging nach dem Treffer eines japanischen Torpedos im Jahr 1943 unter, dabei starben 268 Menschen, 64 Menschen konnten seinerzeit gerettet worden. Australischen Angaben zufolge war das zum Lazarett umgebaute Handelsschiff eindeutig als solches markiert. Es zu versenken, war demnach ein Kriegsverbrechen, für das aber bis zum heutigen Tag auf japansicher Seite niemand zur Verantwortung gezogen wurde.
Benutzerbeitrag: Der im vergangenen Sommer nach einer Treppenunterspühlung erschwerte Einstieg beim Tauchplatz Rorschach-HB wurde saniert. Man gelangt nun wieder ohne Bergsteigen sicher ans Wasser. Am 31.12.2009 haben vier Mitglieder des Ostschweizer Tauchlubs NAPOLEON die Arbeiten in Angriff genommen. Wegen ungünstigem Seepegel und Wetterlage konnten die dringend angestandene Sanierung nicht vorher ausgeführt werden. Dafür wurde ein zusätzlicher Tritt integriert, welches den Komfort beim Ein- und Ausstieg steigert.
Benutzerbeitrag: Ab 2010 produziert die im technischen Tauchen bekannte Marke Halcyon erstmalig auch eigene Automaten. Die erste Stufe "H-75P" ist balanciert und vereisungsresistent. Mittels eines Gelenktes können die Abgänge gedreht werden, sodass die Schlauchführung optimal auf die jeweiligen Bedürfnisse eingestellt werden kann. Weiter hat die 1. Stufe zwei Hochdruck und fünf Niederdruckabgänge. Der DIN-Anschluss ist auf 300 bar ausgelegt. Die erste Stufe "H-50D" ist der kleine Bruder ohne drehbare Anschlüsse und nicht vereisungsgeschützt. Als zweite Stufen gibt es "Halo" und "Aura". Beide balanciert mit "Air Control Vane" (A.C.V.) für geringen Atmungswiderstand und für Nitroxgemische bis 40%. Bei der "Halo" kann zusätzlich noch der Atmungswiederstand eingestellt werden.
Benutzerbeitrag: Am Silvester 2009 kam es in der Strasse von Tiran, vor dem Tauchermekka Sharm el Sheikh zu einem für das Riff hässlichen Vorfall. Das Containerschiff "Hamburg" fuhr auf das Riff auf und es wurde dabei wohl das Schiff wie auch das Riff beschädigt. Schade um das schöne Riff, ich hoffe die Verantwortlichen werden entsprechend zur rechenschaft gezogen.
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Schon öfters wurde hier gefragt, wie so eine Gasplanung eines TMX TG’s über 100m aussehen könnte.
Hier mal ein Beispiel:
Bilder 135-155-a & 135-155-b zeigen das Log aus dem VR3

Bild 135-155-c zeigt den Versuch, nachträglich den TG im Decoplaner nachzustellen:
Nach Erinnerung (direkt nach dem TG) stimmen folgende Eckwerte so:
Ich habe aber den Eindruck, dass wir mit dem VR3 in der unteren Hälfte schneller hoch gingen. Eher von 130 bis zum 1. Tiefenstopp mit ca. 15m/min.
So, im Decoplaner kann man nur das Atemvolumen für das Bottommix und für die Decogase in globo eingeben. Wenn ich nun mit den Atemvolumen spiele, dann vergleiche mit dem Verbrauch pro Flasche (Druck Beginn – Druck Ende), dann ergibt sich folgendes gemäss Bild 135-155-d
Was fällt da auf?
Nur damit es klar ist –> dies ist keine Anleitung für einen Tauchgang, dieses Profil / Vorgehen gilt nur für mich.
Schon mal jetzt merci für diese 1. Kommentare.
Daher noch folgende Ergänzungen, was meine Gedanken/Überlegungen hinter dieser Planung sind:
cavetenshi + Walter haben recht, je mehr Stages, desto höher der Gasverbrauch, drehen mit D18 & 6 Stages ist nicht so einfach, mehrfache TG’s rein nur zum Handling der Stages und der Trimmung sind nötig -> dauernd wird etwas optimiert. Ich erlebe es so, wenn ich auf 10m wirlich schön eine Weile mich sammle und optimale Wasserlage habe, dann der ist Verbrauch deutlich tiefer, d.h. die Investition in Zeit & Gas vor dem Abtauchen lohnt sich.
Energienachschub -> ich drinke viel unter Wasser (P-Valve sei dank…), pro Stunde mind. 0.5l und esse Farmerstengel.