War gestern meine erste, eigene 80cf Alu-Stageflasche an der Terlinden einweihen. Perfektes Wetter dazu 🙁 Seit den TDI-Kursen vor ein paar Monaten habe ich nur noch mit der 40cf getaucht, da ich noch keine eigene 80cf hatte, was sich jetzt geändert hat.
War überrascht, wie schwer das Teil im Vergleich zur 40cf über wie auch unter Wasser ist. War ich mir gar nicht mehr so bewusst. Nur schon das «auf den Steg hochhiefen» war mühsam. Das Tauchen damit ging dann soweit ok auch wenn ich mich noch etwas an das schweere Teil gewöhnen muss. Der Unterschied zur 40cf-Flasche ist doch gut spürbar.
Bin mir auch noch am überlegen, 2kg Blei weg zu lassen mit der grossen Flasche, da ich an der Oberfläche beim gestrigen Wellengang mein Wing schon ganz ordentlich aufblasen musste. Auf der anderen Seite brauche ich die 2kg (mit dem dicken Winter-Unterzieher), wenn die Tanks leer sind und ich die Stage ablegen müsste. Wie handhabt Ihr das mit D12 und 80cf Alu-Stage? Was schleppt Ihr da noch an Blei mit rum?
Aus dem AquaLung Newsletter: Aqua Lung, der weltweit führende Hersteller von Tauchsport Equipment, und Suunto, die Premium-Marke im Bereich Tauchinstrumente, geben heute die Verlängerung Ihrer Zusammenarbeit im Vertrieb von Tauchcomputern und Instrumenten für den Tauchsport bekannt.
Von 20minuten.ch: An einem Korallenriff in Australien sind hunderte bislang unbekannte Arten von Meerestieren entdeckt worden. Ein internationales Biologenteam stiess unter anderem auf rund 150 Arten von Weichkorallen, die der Fachwelt bislang unbekannt waren. Zudem fanden die Forscher unter der Leitung von Ian Poiner vom Australischen Institut für Meereskunde (AIMS) eine neuartige Familie von Krustentieren.
Sie sehen aus wie riesige Blätter aus. An der Küste von Mexico zieht ein riesiger Schwarm von Rochen in ein neues, futterreicheres Gebiet. Der Schwarm wird auf etwa 10'000 Tiere geschätzt und zieht im Golf von Mexico von West-Florida nach
Von SF Tagesschau: 163 Taucherinnen und Taucher sowie 140 Helfer haben bei einer Putzaktion am unteren Seebecken in Zürich 12 Tonnen Abfall aus dem Wasser geholt. Das sei eine ausserordentlich grosse Menge, sagte ein Sprecher der Zürcher Stadtpolizei. Die Taucher wurden mit 18 Bergungs- und Transportschiffen in die einzelnen Sektoren entlang des Ufers gebracht. Die Bergungsmannschaft half den Tauchern, den Unrat auf die Schiffe und von dort an Land zu bringen.
Aus dem Tagblatt.ch: Schauerliche Faszination: Der grösste Raubfisch unserer Gewässer ist zum regionalen Tierstar dieses Sommers avanciert. Von wegen, dass die Riesen nur weit unten auf Grund jagen würden, nein, sie machten «auch vor Wasservögeln nicht Halt, die sie von der Oberfläche des Gewässers holen». Schreck – schwimm weiter! Wer mit grusligen Halbwahrheiten im Netz auf die Suche geht, angelt sich, man kennt das von selbsteingebildeten Krankheiten, unter all dem Fischerlatein und den Trophäenseiten, die Sportfischer dem Wels (oder auch Waller) eingerichtet haben, weiteren Grusel: Hier ein Dackel in Gladbach, dort ein Hündchen in Berlin, das in die Tiefe gezogen wurde. Und in Basel bläst eine Gratiszeitung zum Alarm: «Riesenwelse erobern das Rheinknie. Sie kommen am Abend. Sie fressen Enten, Ratten, Hunde. Sie haben auch schon Menschen angegriffen.» Dazu perfide Fotomontagen von Ungeheuern in Bissnähe unter Rheinschwimmern – kein Wunder haben Bekannte neulich festgestellt, dass deutlich weniger Basler «den Bach ab» gingen als in den Sommern zuvor.
Aus dem aktuellen "tauchen": Für den Mares Tauchcomputer NEMO Wide ist ein Firmware-Update erschienen. Dieser Update ermöglicht die Verwendung von mehreren Gemischen bis 100% Sauerstoff. Die Gemische werden vor dem Tauchgang konfiguriert und können wärend dem Tauchgang jederzeit umgeschaltet werden vorausgesetzt der PPO2 überschreitet den eingestellten Wert nicht. Um den Update zu bekommen, muss der eigene Nemo Wide bei Mares registriert werden. Danach kann im der Firmware-Update runtergeladen werden.